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Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

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  • 05/22/18--13:27: Fürchte den Feigling!
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    Immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren.

    Stefan Zweig (1881-1942)

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    Immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren.

    Stefan Zweig (1881-1942)

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    Merkel musste eigentlich nicht viel machen, um den Faschismus in Deutschland zu etablieren.

    Sie musste bloß die größten Feiglinge in die Machtpositionen hieven, die sorgen dann schon dafür, daß das Leben für alle anderen zur Hölle wird.

    Warum wohl sind mindestens 80% der Jobcenter-Mitarbeiter Frauen?

    Weil auf die Grausamkeit von alten, missgunstzerfressenen deutschen Weibern Verlass ist.

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    Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

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    (Sicherlich auch keine gute Idee, die Verteidigung des deutschen Volkes in die Hände einer Frau zu legen, deren Kinder natürlich nicht bei der Bundeswehr sind und die bereit wäre Millionen Deutsche zu opfern, um die Interessen der USA durchzusetzen)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Die Artikel von Peter Bartels bei PI sind sehr gewöhnungsbedürftig, aber dennoch sind die Fakten zum „Bamf-Skandal“ dort recht gut dargestellt:

    a) Im Januar wurde […] Josefa Schmid [ …] in den Augiasstall (deutsch: Saustall) geschickt. Nachdem sie nach kurzer Zeit offenbar aus der “Ohnmacht” erwacht war, schickte sie am 25. Februar “sofort” eine Katastrophen-Depesche an die BAMF-Zentrale in Nürnberg

    b) Auf 99 Seiten legte Josefa Schmid detailliert dar, wie allein seit 2015 mindestens 3332 Asylanträge genehmigt wurden, obwohl Bremen nicht zuständig war … die Angabe der Migranten nicht stimmten.

    c) Ab Anfang März versuchte Schmid mit Seehofer Kontakt aufzunehmen, rief Mitte März mehrfach in seinem Ministerbüro an, um ihn persönlich über den “größten Flüchtlingsskandal der Republik” zu informieren.

    d) Das juristisch kompetente Bayernmaderl gab nicht auf, schickte ihren “Betrugsbericht” (BILD) am 4. April an Drehhofers Staatssekretär Stephan Mayer,(44), sprach sogar am Telefon mit ihm. Und tatsächlich soll das CSU-Kerlchen versprochen haben, “binnen 48 Stunden” mit dem Minister “persönlich” zu sprechen.

    e) Doch der “Minister” […] will erst 14 Tage später vom Großbetrug erfahren haben. Da schickte die offenbar langsam lästige Blondine sogar eine SMS an Drehhofers Handy, BILD zitiert: “Wir müssen Ihnen dringend persönlich und bitte absolut vertraulich (…) ungeheuerliche Vorgänge in einer unglaublichen Dimension mit Beweismitteln übergeben, die man nicht ignorieren kann, um gewaltigen Schaden für das ganze Land abzuwenden.”

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    In Kurzform:

    Im Januar angekommen, bis zum 25. Februar alles aufgearbeitet und einen 99-seitigen Bericht verfasst, der an die Bamf-Zentrale in Nürnberg geschickt wurde.

    Anfang März: Kontaktversuch mit Seehofers Büro- gescheitert

    Mitte März: Anrufe in Seehofers Büro- gescheitert

    4. April: Kontaktaufnahme mit Seehofers Staatssekretär

    18. April: Frau Schmid schickt eine SMS an Seehofers Handy

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    Und erst dann soll Seehofer von dem „Skandal“ etwas erfahren haben?

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    Da lachen ja die Hühner!

    Seehofer ist ein katholischer Bayer.

    Das heißt, er ist ein gewohnheitsmäßiger Lügner, der atmet ausschließlich, um zu lügen.

    Leute verarschen, Leute anlügen, das ist sein Geschäft, wie er schon damals bei „Pelzig“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat:

    (Horst Seehofer sagt eben nicht die Wahrheit. Er lügt schamlos Millionen Menschen an, die so blöde sind, ihm diesen Dreck zu glauben!)

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    Achtet übrigens mal darauf, wohin Seehofer blickt, wenn er sein Sprüchlein aufsagt von den armen Politikern, die ja nichts entscheiden dürfen, während die Entscheider nicht gewählt werden können.

    Er blickt (von sich aus gesehen) nach oben rechts, was auf ein „visuell konstruiertes Bild“ hindeutet; anders gesagt: er lügt.

    Ich bin sicher, daß die Themen und die Fragen mit Pelzig vorher abgesprochen waren, denn mit diesem Satz stellt Seehofer natürlich sich und allen anderen den perfekten Persil-Schein aus:

    Politiker, die haben nichts zu entscheiden.

    Das sind nur arme, arme Leute, die machen müssen, was andere ihnen befehlen.

    Darum sollen wir sie um Himmels Willen bloß nicht für ihr Abstimmungsverhalten verantwortlich machen.

    Sie konnten nicht anders, böse Wesen zwingen sie dazu; oft mit Geld!

    Was sollen die armen Politiker denn machen? Sie müssen doch das Geld annehmen, das man ihnen bietet und dann müssen sie leider so abstimmen, wie der Geldgeber es ihnen vorgibt.

    Auch der Grinch darf nicht vergessen werden, der kommt auch immer und sagt den Politikern, was sie tun müssen.

    Und Claudia Roth auch!

     

    (Die wahren Entscheider in der deutschen Politik; Politiker müssen immer machen, was die sagen und tragen daher niemals Verantwortung für ihre Abstimmungen)

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    Spaß beiseite.

    Es ist wirklich Chuzpe von Seehofer, sich trotz all dieser Fakten nicht nur als „unwissend“ zu stellen, sondern jetzt noch auf „Aufklärer“ zu machen!

    Erst lässt er die Whistleblowerin zwei geschlagene Monate lang abblitzen,

    dann lässt er sie versetzen, sie darf ihr Büro nicht mehr betreten,

    und nun auf einmal liegt ihm etwas an „Aufklärung“?

    Wenn ihm soviel an Aufklärung liegt, warum hat er Frau Schmid von dem Fall abgezogen?

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    Ganz ehrlich frage ich mich sogar, was es da eigentlich noch aufzuklären gibt?

    Natürlich wurden in Bremen und auch überall sonst die Vorgaben der Bundesregierung umgesetzt.

    Wir kennen doch alle die Mentalität deutscher Beamter:

    ohne das OK des Vorgesetzten, der „die Verantwortung trägt“, husten die nichtmal!

    Geschweige denn, daß sie so eklatant auf die Gesetzeslage pfeifen.

    Wenn andererseits das OK des Vorgesetzten vorliegt, dann ist der Deutsche als vollkommen gewissenloses und ehrloses Wesen bereit, jede Schandtat willig auszuführen.

    Alte Omas aus ihren Wohnungen schmeißen, ein paar Tausend Leuten Aufenthaltsberechtigungen aussprechen… kein Problem für einen ehrlosen Deutschen.

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    So wirds gewesen sein, jede andere Annahme ist Blödsinn.

    Und natürlich war Seehofer als bayrischer MP in die ganze Sache involviert; man wird einfach ein paar Beamte der mittleren Ebene als Sündenböcke opfern, die mit hohen Pensionen fürs Dichthalten in den Vorruhestand geschickt werden.

    Drops gelutscht.

    Bei einem normalen Volk, dem die Werte Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten, würde die CSU in Bayern nur noch knapp die 1%- Marke ankratzen,

    aber bei den feigen, dämlichen Bayern kann ich mir vorstellen, daß die immer noch locker über 40% kommen.

    Achja, der von der AfD geforderte „Untersuchungsausschuß“ ist natürlich eine Nebelkerze.

    Bei keinem politischen UA  ist jemals etwas aufgeklärt worden, sondern da sitzen professionelle Schwätzer, die von Wichtigem ablenken und irgendwelche Nebensächlichkeiten über Monate/Jahre so lange auswalzen, daß selbst der Interessierteste irgendwann entnervt das Handtuch wirft.

    Siehe „NSU-Untersuchungsausschüsse“, wo natürlich jeder Politiker die Wahrheit weiß, nämlich daß die Uwes V-Leute waren, denen man durch Beweisplatzierung die Täterschaft für die „Dönermorde“ in die Schuhe schob.

    Aber darüber wird nicht geredet, das ist die Lüge, das Geheimnis, das die Politmischpoke zusammenschweißt; egal ob SPD, CDU, FDP, Linke, Grüne, CSU oder AfD.

    Zuletzt noch eine interessante Anmerkung von KleinErna, die schreibt:

    Das BAMF besteht – genauso wie die Jobcenter und die Bundesagentur für Arbeit auch – aus derselben Struktur-Basismasse (d. h. alle diese Behörden werden dem Bürger zwar offiziell als eigenständige und voneinander unabhängige Häuser vorgestellt, entstammen jedoch alle demselben Guß und demselben strukturellen Aufbau, begleitet von denselben internen Abläufen und ausgestattet mit denselben personellen Strukturen und Karrierewegen).

    Nicht ohne Grund hatte man, als der damalige BAMF-Präsident Manfred Schmidt unerwartet am 17.09.2015 (also knapp zwei Wochen nach Merkels bekannter Aktion) das Handtuch schmiss – und dies angeblich aus „persönlichen Gründen“ […]– , mal schnell kurzfristig einen neuen Leiter des BAMF aus dem Hut gezaubert. Nämlich Frank-Jürgen Weise, den Leiter der Bundesagentur für Arbeit. Denn immerhin kannte dieser die gewachsenen internen Strukturen, Abläufe und auch die Struktur seiner Pappenheimer.

    Schmidt hatte also seinen Rücktritt just zu dem Zeitpunkt erklärt, als 2015 angesichts der massenhaften und nicht enden wollenden Flutung mit ‚Flüchtlingen‘ an ihn von ganz Oben die Weisung herangetragen wurde, daß alle ‚Syrer‘ ohne weitere Prüfung pauschal Asyl erhalten und daß die Asylbescheiderteilung des BAMF auf Biegen und Brechen zahlenmäßig voranzutreiben ist.

    Nur mal zur Info hier der beruflich-politische Werdegang des Manfred Schmidt http://www.bva.bund.de/DE/DasBVA/Organisation/Vizepraesident_S/lebenslauf_vps.pdf?__blob=publicationFile&v=2 und der damalige Artikel im SPON angesichts seines Rücktritts http://www.spiegel.de/politik/deutschland/manfred-schmidt-bamf-praesident-tritt-zurueck-a-1053365.html.

    Weshalb man wohl von Manfred Schmidt seit seinem Rücktritt so garnichts mehr in den Medien oder aus seinem Munde zur aktuellen ‚Flüchtlings‘-Thematik und zum Thema Außenstelle Bremen u. a. hört, verwundert also nicht wirklich.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 05/24/18--04:46: Einigkeit!
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    „Einigkeit und Recht und Freiheit

    für das deutsche Vaterland! […]“

    So beginnt die de fakto „offizielle Nationalhymne“ der BRD.

    Und wisst ihr, wie ich sie finde?

    Schlecht.

    Einfach schlecht.

    „Einigkeit“ ist kein Wert, das ist Unsinn, das Geschwätz von Irren.

    Menschen haben unterschiedliche Interessen, wie wollt ihr da innerhalb eines Volkes von 80 Millionen Leuten Einigkeit erreichen?

    Nehmen wir ganz einfach Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

    Der Arbeitgeber möchte gerne den ganzen Gewinn für sich haben, über die Arbeiter wie über Sklaven verfügen und am besten sollte das Jobcenter für das Gehalt aufkommen, damit der Bonze noch mehr Gewinn hat.

    Achja, und möglichst flexibel sollte der Arbeiter sein: immer abrufbereit, immer bereit für unbezahlte Überstunden, jederzeit und überall einsetzbar.

    Und was will der Arbeiter?

    Er will das Gegenteil. Er will ein Gehalt, mit dem er sich und seine Familie gut versorgen kann. Er will Sicherheit, er will Planbarkeit, er will auch Erholung und Freizeit.

    Und jetzt sagt mir bitte:

    Wie wollt ihr Einigkeit erreichen zwischen diesen beiden Gruppen?

    Geht nicht.

    Man kann Kompromisse finden, das stimmt.

    Aber wenn eine Gruppe im Staat die Macht hat und allen anderen immer nur ihre Interessen aufzwingt, ist das in Ordnung?

    Klar: nach außen sieht das wie „Einigkeit“ aus, aber in Wirklichkeit ist es Unterdrückung.

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    Nehmen wir als anderes Beispiel Claus Kleber.

    Der lügt, wenn er sein Maul aufmacht.

    Immer nur transatlantische und deutsche Bonzenpropaganda, Verdrehungen, Auslassungen, Hetze.

    Sagt mir:

    Welcher anständige Mensch kann Einigkeit mit Claus Kleber oder anderen Lügnern wollen?

    Geht nicht.

    Es kann keine „Einigkeit“ zwischen anständigen Menschen und Leuten wie Claus Kleber geben, sondern nur den Kampf um die Wahrheit.

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    Oder nehmen wir das hier:

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    Wirtschaftsforscher fordern mindestens 500.000 Zuwanderer pro Jahr.

    Wollt ihr, wollen wir wirklich Einigkeit mit Leuten, die solche Forderungen vertreten?

    Ich will mit solchen Leuten ganz sicher keine Einigkeit, denn diese Leute hassen mich und wollen mir den größtmöglichen Schaden zufügen.

    Sie sagen doch ganz offen, daß ihnen die „Vereinigten Staaten von Europa“ vorschweben und sie praktisch die Entstehungsgeschichte der USA nachspielen,

    was bedeutet, daß sie die Ureinwohner Europas durch eine Massenansiedlungspolitik zur Minderheit machen wollen.

    Und mit denen soll ich „einig“ sein?

    Nein, ich bin mit diesen Leuten nicht einig;

    es kann keine Einigkeit mit Leuten geben, die meine Todfeinde sind!

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    Ihr seht: Einigkeit ist erstens nicht zu erreichen und zweitens überhaupt nicht wünschenswert.

    Denn oft wird eine Einigkeit nur dadurch erreicht, daß eine Gruppe von kriminellen Untermenschen den berechtigten Protest der anderen mit Gewalt niederknüppelt.

    Schöne „Einigkeit“ ist das…

    Ich glaube, das ist auch der Grund, warum die Bonzen gerade diesen Teil der Nationalhymne so gut finden: Einigkeit, das ist doch im Endeffekt nichts als ein anderes Wort für „Gehorsam“.

    Merkel oder von der Leyen oder Steinmeier oder sonstwer geben uns irgendwelche Anordnungen, die ihnen nützen, aber uns schaden.

    Und mit welchem Recht verlangen sie von uns Gehorsam?

    „Einigkeit“

    Als wenn es etwas Gutes wäre, sich mit einem ehrlosen Verbrecher und Verräter einig zu sein;

    dann bin ich ja auf sein Niveau herabgesunken!

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    (Wollen wir Einigkeit mit Leuten, die so etwas machen oder gutheißen?)

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    Nein, wir sollten ganz im Gegenteil stolz darauf sein, daß es eben keinerlei Einigkeit zwischen uns und denen gibt und auch niemals geben wird.

    Es kann keine Einigkeit geben zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten,

    zwischen Kriegsgewinnlern und Pazifisten,

    zwischen Faschisten und echten Demokraten,

    zwischen Willkür und Gerechtigkeit,

    zwischen ehrlosen Kötern und anständige Menschen,

    zwischen Lüge und Wahrheit,

    zwischen Untermenschen und Menschen.

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    Schaut euch doch mal bitte diese Leute an:

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    Gewiss, die sind reich, sie saufen und fressen auf Kosten anderer, sie haben Spaß, sie sind glücklich.

    Aber fragt euch: Wollen WIR mit DENEN Einigkeit?

    Und wollen DIE mit UNS Einigkeit?

    Wollen wir mit denen zur selben (Volks-)Gemeinschaft gehören?

    Wollen die überhaupt zu uns gehören?

    Haben wir dieselben Werte, verfolgen wir dieselben Ziele, wünschen wir dieselbe Zukunft für uns und unsere Kinder wie diese Leute?

    Ich sehe jeden Tag am Himmel, was für eine Zukunft sie für uns planen:

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    Man kann doch nicht wie ein Hirntoter irgendwo rumstehen und was von „Einigkeit“ singen, wenn das im Endeffekt so ausgelegt wird, daß ich doch bitteschön meinen Feinden dabei behilflich sein soll, die widerwärtigsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen!

    Es gibt keine Einigkeit zwischen Gut und Böse;

    zwischen diesen beiden Extremen gibt es nur den Kampf.

    Und wenn die Guten sich weigern zu kämpfen, dann führt das nicht etwa dazu, daß die Bösen ihre Waffen strecken und auf einmal gut werden,

    sondern dazu, daß die Bösen gewinnen und sie die Anständigen mit aller Macht unterdrücken.

    Wenn ein Bonze also „Einigkeit“ einfordert, dann meint er damit im Grunde das hier:

    (Einigkeit: alle sind vereint unter der Herrschaft der Bonzen)

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    Vielleicht findet ihr den Artikel negativ, aber er ist die Wahrheit.

    Wer glaubt, Deutschland könne dadurch gerettet werden, daß die Deutschen „einig“ zusammen stehen und die bösen Ausländer vertreiben,

    der hat hier nicht einmal den Kern der jetzigen Problematik begriffen.

    Deutschland ist nicht wegen irgendwelcher Ausländer zum 4. Welt-Shithole geworden,

    sondern in Deutschland benutzt eine ganz bestimmte Clique (kriminelle) Ausländer als Werkzeuge, um ihre Interessen durchzusetzen, um ihre Agendas voranzutreiben.

    Und zwischen dieser Clique und dem Volk herrscht schlicht und ergreifend Krieg:

    Er tritt nicht offen zutage, es werden keine Leute bombardiert oder erschossen; dafür werden subtilere Mittel angewandt.

    Sanktionen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Zwangsarbeit, etc.

    Aber alles schön amtlich, durchgeführt von Leuten in Uniform, mit richterlichem Urteil, mit Behördenstempel, auf der Grundlage eines „demokratisch“ erlassenen Gesetzes.

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    Worauf ich letztlich mit dem Artikel hinauswill:

    Vergesst „Einigkeit“!

    Lauft nicht irgendwelchen kaputten Typen hinterher, nur weil sie „auch Deutsche“ sind und ihr euch einbildet, daß sie zur Volksgemeinschaft gehören (müssten).

    Glaubt nicht, daß WIR und DIE jemals in einem Staat in Frieden miteinander leben können.

    Es kann keine Einigkeit geben zwischen uns und Leuten, die uns hassen.

    (Einigkeit mit so jemandem? Warum? Nur weil er zufälligerweise im selben Land geboren wurde? Nein danke, mit so jemandem will ich bestimmt keine „Einigkeit“.)

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    Und das müssen wir endlich mal begreifen!

    Die wollen nicht mit uns zusammenleben, die können nicht mit uns zusammenleben.

    Darum die täglichen Hetzkampagnen, die Lügen, das Mobbing, der Verlust von Arbeitsplätzen; darum die Razzien, darum die Schikane.

    Je früher wir einsehen, daß es keine gemeinsame Zukunft zwischen anständigen Menschen und einem Großteil deutschstämmiger Leute geben wird, desto besser.

    Nicht in der Einigkeit liegt die Rettung des deutschen Volkes,

    sondern in der strikten Trennung von Gut und Böse.

    Merkel und ihre Clique wird nicht dadurch stürzen, daß wir ihr brav im Sinne einer „Einigkeit“ hinterherlaufen und sie weiterhin unterstützen,

    sondern nur dadurch, daß immer mehr Menschen die innere Trennung von diesem System vollziehen und den Untermenschen sagen:

    „Dann macht doch euren Dreck alleine!“

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 05/25/18--03:44: Der Untermensch (1 von 2)
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    Im letzten Artikel habe ich mehrmals den Begriff „Untermensch“ verwendet, der an dieser Stelle erläutert werden soll.

    Am besten finde ich die Erklärung der Nationalsozialisten in einer Schrift aus dem Jahr 1942/1943, von wo auch das Eingangsbild stammt.

    Auffällig ist erst einmal, daß auf dem Einband nicht etwa das Bild eines Juden zu sehen ist, wie man es vielleicht erwartet hätte.

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    Meine Vermutung ist, daß es irgendwann auch bei den Nazis „Klick“ machte und sie darum von ihrem „Judentrip“ runterkamen.

    Im Jahr 1933, als die NS die Macht übernahmen, konnten sie das Volk im Bezug auf einen „äußeren Feind“ vereinen, nämlich im Bezug auf Juden, die vielfach die Machtstellen im Reich besetzten.

    1939 war dann der Ausbruch des zweiten Weltkriegs, 1941 war der Flug von Rudolf Heß nach Großbritannien, der natürlich mit seinem Friedensangebot scheiterte.

    Ich glaube dann irgendwann, im Verlaufe des zweiten Weltkrieges, ging den Nazis ein Licht auf; nämlich daß „die Juden“ keinesfalls die Wurzel allen Übels waren, sondern daß es Untermenschen sind, die es in jedem Volk gibt.

    Die Engländer/Amerikaner z.B. sind ja rassisch als Angelsachsen bzw. europäische, christliche Auswanderer überhaupt nicht so verschieden von den Deutschen.

    Und dennoch ist es einfach krimineller Abschaum.

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    Irgendwann im Verlaufe des Krieges verstanden die Nationalsozialisten, daß nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse oder einem Volk das entscheidende ist,

    sondern das VERHALTEN.

    Einen guten Menschen zu verurteilen, nur weil er nicht dem eigenen Volk angehört ist genauso schädlich wie schlechten Menschen dauernd zu vergeben und sie gewähren zu lassen, weil sie ja blonde Haare, blaue Augen haben und zwei deutsche Elternteile.

    Nein, um den Wert einer Person für die Volksgemeinschaft zu bestimmen, muss man sich sein Verhalten anschauen, seine Leistungen.

    Und nicht stupide denken, daß jeder, der Müller, Meier, Schultze heißt automatisch ein Volksgenosse ist, vor dem man nichts zu befürchten hat.

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    Bevor ich den Text verlinke, möchte ich auf die wichtigste Stelle hinweisen:

    Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!

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    Das ist eine extrem wichtige Erkenntnis, die die Nazis wohl ungemein schmerzte.

    Denn einerseits zeichneten sie in ihrer Propaganda das Wunschbild einer Volksgemeinschaft, in der sich alle kameradschaftlich und dem Gemeinwohl verpflichtet verhalten,

    aber insgeheim wurde ihnen wohl irgendwann klar, daß es auch im deutschen Volk einen Haufen Untermenschen gibt, mit denen diese Volksgemeinschaft einfach nicht umzusetzen ist, weil sie charakterlich nicht dazu geeignet sind.

    Darum die Warnung:

    Es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt.

    Wehe dem, der das vergisst!

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    In der BRD, wo die Untermenschen die Regierung stellen, ist die Propaganda natürlich genau entgegengesetzt:

    Alle Menschen sind gleich.

    Alle Menschen haben dieselben Rechte.

    Alle Menschen sind gleich viel wert.

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    Diese Sprüche sollen bei uns natürlich eine Duldung hervorrufen, wir sollen uns nicht wehren, nicht differenzieren, nicht diskriminieren:

    Der „Flüchtling“ hat dasselbe Recht auf eine Neubauwohnung wie der Deutsche (obwohl für Deutsche komischerweise nie Wohnungen von der Regierung gebaut wurden…)

    Der volksverratende Abgeordnete ist genauso ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft wie jemand, der sich ehrenamtlich um Obdachlose kümmert.

    Etc.

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    Versteht ihr den Wahnsinn?

    Menschen sind nicht gleich!

    Menschen sind nicht gleich wertvoll!

    Und natürlich haben Menschen auch nicht die gleichen Rechte!

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    Die Nazis erkannten wohl irgendwann, daß sie mit dem Gedanken einer ethnisch definierten Volksgemeinschaft einen Fehler machten;

    nur weil jemand deutscher Staatsbürger ist, muss er noch lange kein anständiger Mensch sein!

    Es gibt auch deutsche Untermenschen, und zwar nicht zu knapp.

    Und die muss man erkennen, die muss man bekämpfen und vor allem darf man denen niemals Macht geben, indem man ihnen gehorsam ist.

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    Bevor ich nun endlich die entsprechenden Stellen aus metapedia zitiere, möchte ich anmerken, daß man die hier in Deutschland regierenden Leute eindeutig den Untermenschen zuordnen kann.

    Doch das ist eigentlich nicht das Problem; diese Sorte Mensch gibt es bei Türken genauso wie bei Juden, Zigeunern oder Kenianern.

    Nein, das Problem in Deutschland ist, daß es so viele Unmündige gibt, die diesen Untermenschen durch ihren Gehorsam immer wieder Macht geben, weil sie keine Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen wollen:

    (Herr Dr. Haseloff von der CDU übernimmt in Sachsen-Anhalt die Verantwortung für „seine Menschen“. Wie für Vieh.)

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    Und wenn man es einem Volk noch verzeihen könnte, einmal auf diese Untermenschen hereingefallen zu sein, so ist es doch mittlerweile unverzeihlich, daß gerade die CDU/CSU nach der Politik der letzten 10 Jahre immer noch von der Mehrheit der Wähler bestätigt wird; in Bayern ist es dabei am schlimmsten.

    Wenn also irgendwann die Deutschen vor den Trümmern ihrer Heimat stehen und sich fragen, wie es dazu kommen konnte, so würde ich liebend gerne diese beiden Sätze zitieren:

    Es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt.

    Wehe dem, der das vergisst!

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    Wer bei Wahlplakaten lediglich darauf achtet, wie hübsch derjenige im Anzug aussieht, ob er deutsch ist, ob er Christ ist und dann glaubt:

    „Ja, das ist bestimmt ein Guter, der soll für mich entscheiden und die Verantwortung für mein Leben übernehmen“,

    der hat genau die Warnung in den Wind geschlagen.

    Nicht das Antlitz eines Menschen ist entscheidend, sein Anzug, sein Auto, sein Geschwätz, seine Herkunft, sein Bankkonto, etc.

    Nein, es ist sein Verhalten.

    Wehe dem, der das vergisst!

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    Der Untermensch

    So wie die Nacht aufsteht gegen den Tag, wie sich Licht und Schatten ewig feind sind – so ist der größte Feind des erdebeherrschenden Menschen der Mensch selbst.

    Der Untermensch – jene biologisch scheinbar völlig gleichgeartete Naturschöpfung mit Händen, Füßen und einer Art von Gehirn, mit Augen und Mund, ist doch eine ganz andere, eine furchtbare Kreatur, ist nur ein Wurf zum Menschen hin, mit menschenähnlichen Gesichtszügen – geistig, seelisch jedoch tiefer stehend als jedes Tier.

    Im Inneren dieses Menschen ein grausames Chaos wilder, hemmungsloser Leidenschaften: namenloser Zerstörungswille, primitivste Begierde, unverhüllteste Gemeinheit, Untermensch – sonst nichts!

    Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. – Wehe dem, der das vergißt!

    Was diese Erde an großen Werken, Gedanken und Künsten besitzt – der Mensch hat es erdacht, geschaffen und vollendet, er sann und erfand, für ihn gab es nur ein Ziel: sich hinaufzuarbeiten in ein höheres Dasein, das Unzulängliche zu gestalten, das Unzureichende durch Besseres zu ersetzen.

    So wuchs die Kultur.

    So wurde der Pflug, das Werkzeug, das Haus.

    So wurde der Mensch gesellig, so wurde Familie, so wurde Volk, so wurde Staat.

    So wurde der Mensch gut und groß.

    So stieg er weit über alle Lebewesen empor.

    So wurde er Gottes Nächster!

    Aber auch der Untermensch lebte.

    Er hasste das Werk des anderen.

    Er wütete dagegen, heimlich als Dieb, öffentlich als Lästerer – als Mörder.

    Er gesellte sich zu seinesgleichen.

    Die Bestie rief die Bestie.

    Nie wahrte der Untermensch Frieden, nie gab er Ruhe.

    Denn er brauchte das Halbdunkle, das Chaos.

    Er scheute das Licht des kulturellen Fortschritts.

    Er brauchte zur Selbsterhaltung den Sumpf, die Hölle, nicht aber die Sonne…

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 05/26/18--00:02: Yom Kippur und Kol Nidre
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    Es gibt eine Sache, die man im Umgang mit gläubigen Juden berücksichtigen muss; dann kann man mit ihnen gut auskommen.

    Dabei handelt es sich um das Gebet namens „Kol Nidre“, welches an ihrem höchsten Feiertag „Yom Kippur“ gesprochen wird.

    Hier der Wortlaut, übernommen aus wikipedia:

    Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur,

    alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand.

    Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.

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    (Gläubige) Juden sind also eine Religionsgemeinschaft, die an ihrem höchsten Feiertag feierlich bekunden, daß nichts von dem, was sie geloben, schwören, umschreiben irgendeinen Wert hat.

    Das heißt, daß bereits die Idee, ein Jude würde einem die Wahrheit sagen, völliger Wahnwitz ist.

    Denn wenn jemand wirklich ein ehrlicher, wahrheitsliebender Mensch ist,

    warum sollte der an seinem höchsten Feiertag ein Gebet mit diesem Inhalt sprechen?

    Selbst wenn man einen Juden vor Gericht stellt, er die Hand auf die Torah oder sonstwas legt und beim Leben seiner Kinder schwört, die Wahrheit zu sagen,

    haben seine Aussagen keinerlei Wert.

    Denn:

    „Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“

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    („Der Iran hat gelogen. Ich schwöre es!“)

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    Wenn man das wirklich begriffen hat, dann ist der Umgang mit Juden ein Kinderspiel.

    Man braucht ihnen nicht zuzuhören, man lächelt höflich, man nickt und wenn man weggeht, hat man alles vergessen, was sie einem gerade erzählt haben.

    Wenn sie einem etwas versprechen, ist es völlig wertlos.

    Wenn sie schwören, irgendetwas sei ganz sicher so gewesen, dann macht man große Augen, schaut ganz erstaunt und denkt bei sich selbst: „Jaja, ist bestimmt gelogen“.

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    Mein persönlicher Umgang mit Juden beschränkt sich darum darauf, einen großen Bogen um sie zu machen.

    Weil ich ehrlich gesagt nicht weiß, warum ich meine Zeit mit jemandem verbringen sollte, der an seinem höchsten Feiertag betet, mich ein Jahr lang folgenlos anlügen zu dürfen.

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    („Juden? Mir egal!“)

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    LG, killerbee

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    PS

    Natürlich steht bei wikipedia, daß meine Schlußfolgerungen aus dem Wortlaut des „Kol Nidre“-Gebets antisemitisch sind.

    Allerdings weiß ich beim besten Willen nicht, wie man dieses Gebet anders interpretieren soll.

    Aber so ist halt wikipedia; selbst wenn der Wortlaut ihres Gebetes wäre:

    „Wir betrügen ein Jahr lang alle Nichtjuden“,

    würden irgendwelche Wortverdreher ankommen und behaupten, daß das alles gar nicht so gemeint ist, viel komplexer sei und nur Antisemiten daraus schließen könnten, daß Juden nun ein Jahr lang alle Nichtjuden betrügen würden.

    Irgendwer hat mal geschrieben, daß Antisemitismus jeglicher Hinweis auf die tatsächliche Macht von Juden ist, wenn dieser von einem Nichtjuden kommt.

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    Wenn man z.B. als Jude auf einer Veranstaltung lobend hervorhebt, wie groß der Einfluss jüdischer Lobbygruppen auf die Politik ist, wird man beklatscht und dieser Erfolg gefeiert.

    Sagt man jedoch als Nichtjude dasselbe, nämlich daß jüdische Lobbygruppen einen großen Einfluss auf die Politik haben, ist man natürlich ein Antisemit …

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 05/28/18--01:28: Mensch und Un-Mensch
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    Beginnen wir mit der Definition des Menschen laut Artikel 1 der Menschenrechtserklärung:

    [Menschen] sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

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    „Vernunft“ (Verstand) und Gewissen unterscheiden uns Menschen von anderen Lebewesen.

    Das Gewissen aber ist das einzige, was eine lebenswerte Welt erschaffen kann, denn man kann durchaus Verstand haben, aber diesen ausschließlich dafür benutzen, anderen Lebewesen maximal zu schaden.

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    (Die Leute, die die Chemtrail Agenda vorantreiben, z.B. Nano-Wissenschaftler/Chemiker, Piloten, Politiker, etc. sind extrem intelligent und raffiniert. Aber zugleich vollkommen gewissenlos, was ihnen letztlich doch ihre gesamte Menschlichkeit raubt.)

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    Meiner Meinung nach kann man die Benutzung des Gewissens und somit das Stadium der Menschlichkeit ungefähr in 3 Stadien unterteilen:

    Die erste Stufe

    Die erste Stufe ist der Un-Mensch. Dieser hat zwar mit der Geburt ein Gewissen bekommen, aber durch Training/Beeinflussung oder eine Willensentscheidung hat er es völlig zum Schweigen gebracht.

    Da ein Lebewesen ohne Gewissen laut Definition kein Mensch ist, kann man es völlig wertneutral als Un-Menschen bezeichnen.

    Da Un-Menschen ihr bösartiges Handeln nicht mit normalen moralischen Maßstäben rechtfertigen können, erkennt man sie leicht an folgenden „Rechtfertigungen“:

    „Der hat das auch gemacht“ „Der hat das zuerst gemacht“

    „Wenn ich es nicht gemacht hätte, hätte es ein anderer gemacht“

    „Ich trage keine Verantwortung“

    „Ist mir egal, ich befolge nur Befehle“

    „Ich bin ein guter Mensch, weil ich jeden Befehl ohne Widerrede ausführe“

    (Was für eine Ironie! Gerade das macht ihn zum Un-Menschen!)

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    (Mitglieder der US-amerikanischen Söldnerfirma „Blackwater“. Hier passt die Warnung: Es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. Wehe dem, der das vergisst!)

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    Im allgemeinen lässt sich also sagen, daß Un-Menschen keinerlei moralische Maßstäbe an ihre Handlungen anlegen und sich in hierarchischen, faschistischen Staaten am wohlsten fühlen, wo immer jemand anders, im Allgemeinen der Vorgesetzte, „die Verantwortung“ für das eigene Handeln übernimmt, so daß man selbst nach den schlimmsten Verbrechen immer noch ruhig schlafen kann.

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    (Dieses Plakat ist genau auf die Bedürfnisse von Un-Menschen zugeschnitten. Der „Landesvater“ übernimmt in Schreibschrift „die Verantwortung“ für „seine Menschen“, so daß die sich ganz auf Fressen, Ficken, Fernsehen, Fußball und Facebook konzentrieren können)

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    Das ist übrigens der Haupt-Trick böser Menschen!

    Böse Menschen machen sich im allgemeinen nie selber die Hände schmutzig, sondern bringen dumme/gewissenlose/unmündige Menschen dazu, ihre Verbrechen für sie zu begehen.

    Und wie machen sie das?

    Mit der Zauberformel: „Ich übernehme die Verantwortung“

    Mein Paradebeispiel für einen Un-Menschen ist dieser Deutsche:

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    Und der Beweis dafür, daß sich böse Menschen niemals selber die Finger schmutzig machen:

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    Übrigens besteht zwischen Un-Menschen und faschistischen Staaten eine positive Rückkopplung:

    Ein Land, in dem besonders viele Un-Menschen leben, die also keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen wollen, tendiert extrem stark zum Faschismus bzw. autoritären Strukturen, weil viele böse Menschen die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen und sich zu den Vormündern der Masse aufschwingen, die stets nach Führern plärren wie kleine Kinder.

    Umgekehrt stabilisiert sich ein autoritärer Staat dadurch, eben genau diesen Typen des unmündigen, gewissenlosen Untertans durch Erziehung/Selektion anzureichern; Menschen, die auf ihr Gewissen hören, werden in faschistischen Staaten gnadenlos ausgesiebt, gemobbt, entlassen, weil sie für das System nicht nur nutzlos, sondern sogar brandgefährlich sind.

    Siehe z.B. Inge Hannemann.

    (Menschen sind in der BRD nicht gefragt, hier will man gewissenlose Befehlsempfänger)

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    Die zweite Stufe

    Die zweite Stufe ist die, bei der das Gewissen sich langsam zu melden beginnt und den Menschen keine Ruhe lässt, wenn ihre Handlungen amoralisch sind.

    Es handelt sich bei diesen Leuten also bereits um Menschen, aber sie haben noch nicht den nötigen Mut/Übung, auch auf ihr Gewissen zu hören und ihre Handlungen zu verändern.

    Das Paradebeispiel für Menschen der zweiten Stufe sind die „Merkel muss weg!“-Rufer.

    Sie befinden sich in einem Dilemma, in einem Gewissenskonflikt.

    Einerseits befolgen sie weiterhin brav die Anordnungen Vorgesetzter.

    Aber andererseits ist da diese kleine, nicht verstummen wollende Stimme, die ihnen sagt: „Das ist falsch“

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    Diesem Dilemma wollen sie ganz einfach dadurch entkommen, daß sie sich neue Vorgesetzte, also z.B. eine neue Kanzlerin wünschen, die ihnen dann hoffentlich andere Anordnungen gibt, die dann keinen Gewissenskonflikt mehr bei ihnen hervorrufen.

    Sprich:

    Wenn Merkel von mir verlangt, ich solle kriminelle Ausländer immer wieder laufenlassen,

    dann soll die Merkel endlich weg, damit jemand anders die Macht hat und mir dann sagt, daß ich kriminelle Ausländer nicht mehr laufenlassen soll; dann ist wieder alles in Ordnung.

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    Die zweite Stufe ist an sich logisch, aber so funktioniert es leider selten.

    Letztlich ist es doch nichts weiter als das „Prinzip Hoffnung“ und „Rettung von außen“, dem diese Leute anhängen.

    Hoffnung, daß irgendwann jemand kommt, der diese böse Merkel wegputscht und mir dann hoffentlich Anordnungen gibt, die ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann, damit der Konflikt verschwindet.

    Aber: was wenn nicht?

    Was, wenn nach Merkel von der Leyen oder de Maiziere oder Klöckner oder Gabriel oder Schulz der neue Kanzler wird und einem immer noch dieselben Anordnungen oder gar noch schlimmere erteilen?

    Was dann?

    Mache ich mich durch meinen Gehorsam weiter zur Exekutive des Bösen und ändere dann nur den Namen auf meinem Schild? Also statt „Merkel muss weg“ „Schulz muss weg“ oder „Kramp-Karrenbauer muss weg“?

    Nicht, daß wir uns falsch verstehen:

    die Leute der zweiten Stufe sind bereits Menschen und auf dem richtigen Weg, aber sie sind noch nicht am Ziel!

    („Merkel hat gesagt, ich soll an dem Ast sägen, auf dem ich sitze, sie übernimmt die Verantwortung. Wenn ich runterfalle und mir das Genick breche, dann ist sie schuld, Bätschi! Mir kann nichts passieren, ich befolge nur Befehle.“)

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    Die dritte Stufe

    Die dritte Stufe ist diejenige, bei der das eigene Gewissen zur alles überragenden Instanz wird.

    Diese Leute sind echte Menschen.

    Sie sind sehr selten und sitzen gerade in faschistischen Unrechts-Staaten wie dem von Christdemokraten beherrschten Deutschland sehr oft im Gefängnis oder werden vom Regime verfolgt.

    (Ursula Haverbeck / Monika Schäfer)

    Man erkennt sie daran, daß sie praktisch nicht von außen zu beeinflussen sind und sie völlig immun gegen Angebote sind.

    Kein Geld der Welt kann einen Menschen dazu bringen, etwas zu tun, was er für böse hält.

    „Geh mal zum Nachbarn und hau ihm auf die Nase!“

    „Nein“

    „Ich geb Dir auch 100 Euro!“

    „Nein“

    „Andere machen das doch auch!“

    „Nein. Was andere machen, ist mir egal.“

    „Ich übernehme auch die Verantwortung!“

    „Nein. LOL!“

    Etc.

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    Seht ihr jetzt, wie selten Menschen dieser Stufe sind?

    Das einzige, womit man so jemanden brechen kann, ist Folter.

    Weil es einfach Schmerzen gibt, unter denen jeder zusammenbricht.

    Aber daß ein Mensch seine Prinzipien für Geld verrät, so etwas ist nicht möglich.

    Wer das tut, hatte keine Prinzipien.

    Auch Bedrohungen funktionieren im Allgemeinen nicht; wäre ein Mensch z.B. der Bundeskanzler und eine fremde Macht würde Gehorsam einfordern oder ansonsten mit Anschlägen drohen,

    dann würde dieser Mensch einfach zurücktreten!

    Soll jemand anders das Volk verraten, die Hände und das Gewissen des Zurückgetretenen bleiben rein; was sein Nachfolger tut oder lässt, dafür ist er nicht verantwortlich.

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    Gerade am Beispiel Monika Schäfer/Ursula Haverbeck erkennt ihr, daß in diesem Land die Un-Menschen das Sagen haben.

    Denn nur in einem un-menschlichen Staat muss die Regierung versuchen, die Menschen mit Folter (willkürlicher Freiheitsentzug IST Folter!!) zu brechen.

    In einem menschlichen Staat würden Frau Schäfer und Frau Haverbeck ihre Meinung sagen dürfen, selbst wenn sie falsch ist.

    Frau Schäfer und Frau Haverbeck zwingen nämlich niemandem ihre Meinung auf, sie wollen nur ihre eigene Meinung haben dürfen.

    Das BRD-System hingegen ist genau entgegengesetzt: es zwingt den Menschen die eigene Meinung auf und am besten ist es, wenn niemand mehr eine eigene Meinung hat, sondern nur noch das nachplappert, was das Regime vorgibt.

    Auch wenn die Meldungen von heute das Gegenteil der Meldungen von gestern sind, denn

    Unwissenheit ist Stärke!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Ein wichtiges Problem in der Zukunft könnte die Frage sein, wie wir mit einem Gewinn an Produktivität umgehen, ohne dabei das Volkswohl als oberste Maxime des Staates außer Acht zu lassen.

    Um die Problematik systematisch zu untersuchen, wenden wir uns der allseits bekannten Modellinsel zu, auf der ein Volk von 10 Millionen Menschen lebt, völlig abgeschieden ohne Import/Export, bei Vollbeschäftigung.

    Der König ließ vor langer Zeit 10 Mrd. Taler drucken (also 1.000 Taler pro Person) und jeder Bürger gibt pro Monat seine 1.000 Taler aus, erhält jedoch durch seine Arbeit insgesamt 1.000 Taler von den anderen Bürgern, so daß es auf dieser Insel weder Armut noch Reichtum gibt.

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    Kommen wir nun zu den Konsequenzen einer Produktivitätssteigerung.

    Nehmen wir an, eines Abends gehen die Bürger schlafen und die Heinzelmännchen stellen über Nacht in jede Fabrik, in jedes Geschäft, wartungsfreie Maschinen, die die benötigte Arbeitszeit halbieren.

    Die Sonne geht auf, die Heinzelmännchen verschwinden, die Menschen gehen zurück zu ihren Arbeitsplätzen und sehen die Maschinen, die die Produktivität auf der Insel verdoppelt haben.

    Aber was nun?

    Welche Möglichkeit besitzen die Inselbewohner, mit dieser neuen Situation umzugehen?

    Ganz praktisch:

    Stellt euch eine Fabrik vor, in der 100 Leute für einen Chef arbeiten und die Käse herstellen.

    Was hat sich durch die Maschinen geändert?

    Was ist gleich geblieben?

    Was könnte sich durch die Maschinen ändern?

    Was für Konsequenzen haben diese Änderungen jeweils?

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    Irgendwann kommt ihr auf den „Knackpunkt“, wahrscheinlich sehr bald.

    Je nachdem, welchen Weg man wählt, bringen die Maschinen der Heinzelmännchen entweder eine Erleichterung für die Bewohner,

    oder sie versinkt in Armut, Unterdrückung, Leid und Chaos.

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    Viel Spaß beim Überlegen!

    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Da sich heute zum 25. Mal der Brandanschlag von Solingen vom 29.Mai 1993 jährt,

    hier ein Link von frundsberg, der zu einer sehr ausführlichen PDF-Datei mit 37 Seiten führt:

    LINK

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    Es steht der Verdacht im Raum, daß die verfluchten deutschen Christdemokraten unter Kohl quasi in den 90ern dasselbe abgezogen haben, wie Merkel mit dem NSU im Jahr 2011.

    Verbrechen, die von ganz anderen Leuten begangen wurden, wurden deutschen Sündenböcken in die Schuhe geschoben, um einen Schuldkult zu erschaffen, in dessen Fahrwasser die deutschen Wirtschaftsbonzen dann ihre Siedlungspolitik durchziehen konnten.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    (Kein Mitleid nötig, ist Karma. Wer mit Hurra-Patriotismus die Kriege seiner Regierung unterstützt, der darf nicht über die Konsequenzen jammern.)

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    Oft hört man folgende Aussagen:

    „Der US-Dollar muss mit Kriegen gestützt werden“

    oder

    „Die USA sind pleite, nun  kann sie nur noch ein Krieg retten“

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    Aber nur, weil man etwas oft hört, muss es noch lange nicht stimmen!

    Dasselbe wie bei der Hyperinflation in Deutschland in den 20ern, wo einem 99,99% „erklären“, die Reichsregierung sei daran schuld, weil sie einfach so Geld gedruckt habe, um ihre Schulden aus dem 1. Weltkrieg zu bezahlen,

    was aber nachweisbar totaler Unfug ist, weil die Sieger ihre Reparationen in Form von Gold haben wollten und so zusätzlich gedrucktes Papiergeld überhaupt nichts an den Schulden geändert hätte!

    Überlegt euch doch mal ganz in Ruhe, am besten bei einem Spaziergang im Wald, die Antwort auf folgende Frage:

    „Wieso sollte ein Krieg, bei dem die Staatsausgaben zwangsläufig noch weiter steigen, einem verschuldeten Staat dabei helfen, seine Schulden abzubauen?“

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    Ihr werdet zu keinem Ergebnis kommen.

    Weil es Unsinn ist!

    Das wäre so als würde man sagen:

    „Herr Müller ist so stark verschuldet, der kann seine Situation nur noch dadurch verbessern, daß er einen Kredit nimmt und erstmal in Urlaub fährt!“

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    Und wenn ihr euch nicht sicher seid, schaut einfach mal auf folgende Grafik, die tatsächlich die Staatsverschuldung der USA seit 1940 zeigt:

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    Beginnen wir chronologisch.

    Am Ende des 2. Weltkrieges hatten die USA mehr Schulden als 1940.

    Also inwiefern soll der 2. Weltkrieg die USA finanziell gerettet haben?

    Die Aussage ist also einfach falsch.

    Die Verschuldung bleibt von 1950-1975 in etwa auf konstantem Niveau und passenderweise ist das genau die Zeit, wo es den US-Amerikanern am besten ging.

    Interessanterweise hat der Vietnamkrieg (1955-1975) zu keiner nennenswerten Steigerung oder Abnahme der Staatsverschuldung geführt.

    Erst als der verfluchte republikanische Reagan übernimmt, steigt sie massiv an, weil nun durch das verschärfte Wettrüsten immer mehr Geld zugunsten des militärisch-industriellen Komplexes umverteilt wird; die Steigung innerhalb der Kurve ist gewaltig und so sind die Profite der amerikanischen Rüstungsfirmen.

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    Die Steigung bleibt unter Bush senior etwa auf demselben Niveau (also nicht die Staatsverschuldung bleibt konstant, sondern die Zunahme der Staatsverschuldung bleibt konstant!),

    und nimmt unter Bill Clinton leicht ab.

    Dann kommt das Jahr 2001, der Dabbelju Schorsch, der 9/11 false flag und mit ihm der nie enden wollende globale „War On Terror“.

    George Dabbelju hat die höchste Steigung überhaupt in der Staatsverschuldung hervorgerufen, die etwa im Jahr 2006 sogar nochmals steiler wird.

    Unter Obama bleibt die Steigung der Kurve in etwa gleich; vielleicht wird sie minimal kleiner.

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    Den Kurvenverlauf, insbesondere die Änderung der Kurvensteigung zu erklären, ist wirklich kein Hexenwerk.

    Wann immer die USA besonders stark in Rüstung und Kriege investierten, nahm die Staatsverschuldung zu.

    Kein geführter Krieg hat jemals dazu geführt, daß die Staatsverschuldung nach dem Krieg geringer gewesen wäre also davor.

    Das ist nachweislich so; wir sehen es doch mit eigenen Augen direkt vor uns!

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    Und nun erklärt mir bitte nochmal, ganz logisch, inwieweit die hoch verschuldeten USA ihre Verschuldung durch das Führen von Kriegen verringern können!

    Fakt ist, daß die USA ihre Schulden überhaupt nicht mehr tilgen können.

    Weil durch den Zinseszinseffekt die theoretischen Forderungen größer sind als die tatsächliche Geldmenge!

    Selbst wenn jeder Dollar auf der Welt an die Gläubiger zurückgezahlt würde, wären damit die Schulden immer noch nicht beseitigt.

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    Wenn ihr mich fragt, wie die USA dieses Dilemma lösen sollten, würde ich sagen:

    Mit einem Schuldenerlass.

    Anders gehts nicht.

    Und auch Kriege werden an der Verschuldung nichts ändern; offensichtlich ist sogar das genaue Gegenteil der Fall.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    In der Überschrift steht das Wort Auflösung in Anführungszeichen, weil das hier keine mathematische Aufgabe mit einer präzisen Lösung ist.

    Stattdessen möchte ich einfach die Gedanken vorstellen, die meiner Meinung nach in sich logisch sind und sich auch durch empirische Betrachtungen verifizieren lassen.

    Nochmal die Ausgangslage:

    Auf unserer Insel mit 10 Mio Einwohnern und 10 Mrd Talern, auf der Vollbeschäftigung herrscht, haben sich ein paar Heinzelmännchen einen Spaß erlaubt und in einer Nacht wartungsfreie Maschinen aufgestellt, die den gesamten Bedarf an menschlicher Arbeitskraft halbieren.

    Was könnte passieren?

    Um ein praktikables Beispiel zu haben, stellen wir uns einfach eine Käsefabrik mit 100 Mitarbeitern vor.

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    Zuerst sollten wir die Fragen beantworten, was gleich geblieben ist:

    a) Die Anzahl der Bewohner: immer noch 10 Mio

    b) Die Geldmenge: 10 Mrd. Taler, jeder Bürger hat immer noch 1.000 Taler. Wird weder mehr noch weniger.

    c) Die Nachfrage nach Käse

    Wie schnell ein Produkt hergestellt wird, hat überhaupt keinen Einfluss auf die Nachfrage danach.

    Wer keinen Käse mag, der wird nicht auf einmal Käse mögen, nur weil man ihn jetzt mit der Hälfte an menschlicher Arbeitskraft herstellen kann.

    Und wer Käse mag, der wird nicht mehr Käse essen, nur weil jetzt weniger menschliche Arbeitskraft für die Herstellung benötigt wird.

    d) Der Käsepreis

    Hier werden die ersten schon widersprechen, weil ihnen in der Schule falsche Dogmen beigebracht wurden, nämlich daß der Preis für ein Produkt irgendwie mit den Herstellungskosten korreliert.

    Ja klar: der Preis für ein Produkt muss über den Herstellungskosten liegen, das ist trivial.

    Aber ob er nun das doppelte, das dreifache, das zehnfache oder das zehntausendfache der Herstellungskosten beträgt, das kann die Firma selbst entscheiden.

    Hauptsache ist nur, daß ihre Waren gekauft werden.

    Da die Leute nach wie vor gleichviel Geld haben und auch die Nachfrage nach Käse nicht abnehmen wird, warum sollte die Firma die Preise senken?

    Wieviel menschliche Arbeitskraft benötigt wird, ist doch egal!

    Als Beweis für die Richtigkeit meiner Ausführungen mag jeder mal gedanklich in das Jahr 1980 zurückgehen und sich fragen, was eine Tüte Chips oder eine Portion Pommes gekostet hat.

    Wir sind jetzt 40 Jahre weiter und können davon ausgehen, daß viele Arbeitsschritte maschinisiert wurden, so daß viel weniger menschliche Arbeitskraft benötigt wird.

    Und?

    Sind die Preise für eine Tüte Chips gefallen?

    Nein, sie sind sogar noch gestiegen.

    Weil die Preispolitik des Unternehmers sich nämlich nur danach richtet, was Leute bereit sind zu zahlen; alles andere ist irrelevant.

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    Mit diesen Konstanten kann man arbeiten.

    Trotz der von den Heinzelmännchen gespendeten Maschinen werden die Käsepreise nicht sinken und die Leute werden genauso viel Käse kaufen wie früher.

    Wenn aber Produktpreis und Nachfrage gleich geblieben sind, so bleibt auch der Umsatz gleich.

    Und wenn der Umsatz gleich bleibt, dann kann nach wie vor jeder Arbeiter genausoviel Lohn bekommen wie immer.

    Das vernünftigste, was auf der Insel passieren könnte, wäre also folgendes:

    Der Chef ruft die Leute zusammen und sagt:

    „Ihr habt bisher von 8-16 Uhr arbeiten müssen, um euren Lohn zu bekommen.

    Ab heute und dank der Heinzelmännchen müsst ihr nur noch von 9-13 Uhr arbeiten, um euren Lohn zu bekommen.

    Habt Spaß mit dieser neu gewonnen Freizeit!“

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    Die Steigerung der Produktivität auf das Doppelte hat in diesem Fall dafür gesorgt, daß die Menschen einfach ihre Arbeitszeit halbieren können und alles andere, vor allem den Lohn, konstant lassen.

    Nun könnten einige Leute sagen, daß sich der Stundenlohn für die Arbeiter verdoppelt hat; sie bekommen ja denselben Lohn für die Hälfte der Zeit.

    Das ist richtig.

    Aber der Leistungslohn ist konstant geblieben.

    Die Personalkosten für den Chef bleiben auch gleich:

    zwar hat sich der Stundenlohn der Arbeiter verdoppelt,

    aber er muss ja nur noch die Hälfte der Stunden zahlen.

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    Bis hierher haben wir positiv und sozial gedacht.

    Nun denken wir asozial und „profitorientiert“.

    Der Chef der Käsefirma könnte nämlich stattdessen auch die Arbeitszeit konstant lassen und die Hälfte der Belegschaft rauswerfen.

    Dies würde dazu führen, daß wir auf unserer Modell-Insel nach der Heinzelmännchen-Aktion eine Arbeitslosenquote von 50% haben.

    Und wenn es nicht irgendwelche Sozialsysteme gibt, führt das dazu, daß diese 50% Menschen sich nicht mehr ernähren können und sterben müssen.

    Interessant, oder?

    Auf der Insel hat sich nichts verändert: es gibt genauso viel Obst, Gemüse, Milch, Fleisch, Eier, etc. wie vorher auch,

    es gibt immer noch 10 Mrd. Taler,

    und trotzdem leben jetzt 50% der Inselbewohner in bitterer Armut.

    Wo ist denn das Geld hin?

    Es kann doch nicht weg sein?

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    Na, das Geld ist natürlich noch da, nur liegt es jetzt bei den Arbeitgebern.

    Besuchen wir zum Verdeutlichen wieder die Käsefabrik:

    Vorher machte die Firma 100.000 Taler Gewinn pro Monat und alle 100 Arbeiter bekamen ihre 1.000 Taler.

    Nun jedoch arbeiten da bloß noch 50 Arbeiter, und die eingesparten Lohnkosten wandern direkt ins Säckel des Unternehmers.

    Problem:

    Der Unternehmer ist nur ein Mensch.

    Ein Mensch kann niemals soviel konsumieren wie 50 Menschen.

    Er hat zwar 50.000 Taler im Monat bekommen, aber er braucht sie gar nicht, bzw. er kann sie gar nicht ausgeben!

    Sie liegen bei ihm rum und allen anderen fehlen sie.

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    Wie geht es auf der Insel weiter?

    Nun, sie könnte in den Faschismus abrutschen wie Deutschland unter den Christdemokraten.

    Sprich: die Arbeitgeber teilen ein wenig ihres Reichtums mit einer neuen Klasse von hochgerüsteten Leibwächtern/Polizisten, investieren in Überwachung, Denunzierung, hetzen die Menschen gegeneinander auf, etc.

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    Wir müssen aber auch in Betracht ziehen, daß wenn nur noch 50% der Bevölkerung arbeiten und sich versorgen können, die Binnen-Nachfrage ebenfalls einbricht.

    Seien wir brutal und lassen 50% der Bevölkerung sterben.

    Und dann?

    Dann werden die Arbeitgeber natürlich die Produktion anpassen, wodurch nochmals Leute arbeitslos werden, was wieder zu einem Einbruch der Nachfrage führt, was wieder zu Produktionssenkungen führen wird, etc.

    Wir können aber auch mal kurz die Insel verlassen und etwas realistischere Bedingungen betrachten.

    Der Staat lässt also die Arbeitslosen nicht verhungern, sondern versorgt sie mit Steuergeld.

    Aber woher kommt das nun zusätzlich benötigte Steuergeld?

    Geht doch nur mit Steuer-Erhöhungen.

    Also werden nun diejenigen, die noch Arbeit haben, mit höheren Steuern dafür bestraft, daß die Unternehmer durch Einsparung von Lohnkosten höhere Gewinne machen können.

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    Es mag sein, daß meine Überlegungen sehr stark vereinfacht sind, aber es geht hier um das Erkennen eines Prinzips.

    Und das Prinzip, welches ich hier verdeutlichen möchte ist, daß eine Steigerung der Produktivität zu verheerenden Folgen führt, wenn die Arbeitszeit nicht im selben Maße angepasst wird.

    Ihr seht es doch an meiner Insel, aber ihr seht es doch auch in der Realität.

    Deutschland verelendet.

    Und zwar verelendet Deutschland immer stärker,

    je fleißiger und produktiver die Deutschen werden!

    Weil dies nämlich immer nur zu weiterer Umverteilung von Geld führt, statt zur Reduktion der Arbeitszeit.

    Deutschland entspricht ziemlich genau dem paradoxen Zustand auf meiner Insel:

    es wird produziert wie blöde,

    es gibt genug Geld,

    aber die Verteilung des Geldes ist idiotisch.

    So haben wir eine geschrumpfte Binnen-Nachfrage, hohe Steuern/Abgaben und die Politiker kurbeln die Nachfrage (und somit die Profite der Bonzen) nun dadurch an, daß man das gesparte Geld für die Ansiedlungspolitik von Ausländern verwendet.

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    Kurz:

    Alles, alles hängt zusammen.

    Die Agenda 2010, HartzIV, die Siedlungspolitik, die gesteigerte Produktivität.

    Und alles hängt letztlich an einem einzelnen Dogma, das der Deutsche nicht hinterfragt und das offensichtlich sein Untergang ist:

    „der 8 Stunden Tag“.

    Warum um alles in der Welt fehlt den Leuten der Verstand um zu erkennen, daß nicht Zeit, sondern Leistung das entscheidende ist?

    Und wenn man im Jahr 2018 dieselbe Leistung in der Hälfte der Zeit vollbringt wie im Jahr 1970, dann muss auch die Arbeitszeit nur noch die Hälfte der Zeit von 1970 betragen.

    Passt man die Arbeitszeit nicht an, sondern reagiert darauf mit Entlassungen, wird eine Spirale in Gang gesetzt, die nur Leid und Verderben für das Volk bedeuten wird.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    (Wer „wir“ ist, steht rechts unten in fetten roten Großbuchstaben)

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    Auf PI ist ein unsäglicher Artikel erschienen, der aber ganz eindeutig beleuchtet, wem PI eigentlich verpflichtet ist.

    Kurz gesagt geht es um die „Target 2“ Problematik, die man vereinfacht so darstellen kann:

    Deutschland exportiert sein Zeug an Länder, die aber eigentlich gar kein Geld haben.

    Es wird sozusagen auf Kredit exportiert und „angeschrieben“, wie bei einem Bierdeckel.

    Dummerweise ist die Summe auf diesem Bierdeckel ziemlich angewachsen, laut dem PI-Artikel belaufen sich die Schulden bei Deutschland:

    für Italien bei 442.000 Millionen Euro (442 Milliarden)

    für Spanien bei 381.000 Millionen Euro (381 Milliarden)

    und die gesamte EU schuldet Deutschland mittlerweile 923.000 Millionen Euro            (923 Milliarden).

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    Anders ausgedrückt:

    Der deutsche Arbeiter hat bisher für 923.000 Millionen Euro Waren produziert,

    in die gesamte EU exportiert

    und dafür genau Null Euro bekommen!

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    (Warum wohl gibt es bei den Polen das Sprichwort: „Dumm wie ein Deutscher“?)

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    Aber hey: Hauptsache ist jawohl, daß der Deutsche Arbeit hat und daß es der Wirtschaft gut geht!

    Weil wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es uns allen gut.

    Selbst wenn Deutschland Waren verschenkt, es ist jawohl viel wichtiger daß Deutschland „Export-Weltmeister“ ist und alle Arbeit haben;

    ob Deutschland für die exportierten Waren auch Geld erhält, das ist eigentlich bloß eine Nebensache.

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    Genug der Ironie.

    Es geht mir bei dem PI-Artikel um etwas ganz anderes.

    Dort wird nämlich behauptet, daß wenn Italien oder Spanien aus der EU austreten, sie nicht mehr verpflichtet seien, ihre Schulden Deutschland gegenüber zu bedienen,

    und das würde zwangsläufig den Bankrott für Deutschland bedeuten.

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    Denkt nach!

    Wirklich?

    Gäbe es da vielleicht nicht auch noch die eine oder andere Option?

    Der geniale Mindfuck bei dem Artikel ist bei den Prämissen zu suchen, die von dem Autoren nicht hinterfragt werden!

    Bin mal gespannt, ob ihr drauf kommt; aber selbst wenn nicht:

    es tut gut, mal seinen eigenen Verstand zu benutzen und nicht immer nur das nach zu denken, was andere einem vordenken.

    Und dann erkennt ihr die wahren Herren von PI und warum auch dort mit Vorliebe auf „die faulen Südländer“ geschimpft wird, die „viel zu früh in Rente gehen“.

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    („Haha, was bin ich froh, daß die Deutschen das dümmste Volk der Welt sind…“)

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    LG, killerbee

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    PS

    Kommentator Scriabin hat etwas dazu geschrieben, das sehr lesenswert ist, dessen Richtigkeit ich aber nicht bestätigen kann:

    Ich halte die Diskussion um die Target-Salden wie im PI-Artikel für Propaganda und Desinformation.

    Mein Verständnis (wenn ich falsch liege lasse ich mich gerne korrigieren) ist Folgendes: Target-Salden entstehen immer dann, wenn grenzüberschreitende Transaktionen getätigt werden. Angenommen, ein Italiener kauft einen BMW, dann gibt es folgende Transaktionen:
    1) Italiener gibt x EUR an seinen italienischen Händler und bekommt den BMW.
    2) Der italienische Händler musste den BMW aus Deutschland importieren und dazu x EUR von seinem Konto bei seiner italienischen Bank auf das Konto von BMW in Deutschland überweisen.
    3) Die Schritte einer Überweisung von einer italienischen Bank nach Deutschland sind mMn wie folgt: Italienische Bank -> Banca d’Italia -> EZB -> Bundesbank -> BMW.
    Bei der Aktion entsteht ein Target-Saldo, „Schulden“ für die Banca d’Italia und „Kredit“ für die Bundesbank.

    Wenn ein Deutscher italienische Schuhe kauft, würde es dieselben Salden in die andere Richtung geben. Nur welcher Deutsche kann sich von seinem Gehalt italienische Schuhe leisten? Somit kann man die Salden auf zwei Arten interpretieren:
    A) Die Südländer stellen nichts her, was ein Deutscher kaufen will, während die Deutschen massenhaft Produkte erstellen, die der Südländer haben will.
    B) Aufgrund der miesen Gehälter in Deutschland kann man sich dort Produkte aus Südland nicht leisten.

    Die Target-Salden zeigen daher mMn nur auf, welche EUR-Ströme es in der EUR-Zone gibt. Mit Kredit und Schulden hat das alles nichts zu tun. Wenn Italien morgen geht, dann sind sie nicht mehr dabei und werden in den Salden nicht mehr erfasst. Daraus kann keine Staatsverschuldung für Deutschland entstehen.

    Die EUR aus den Salden sind doch alle längst nach Deutschland geflossen und liegen auf den Konten deutscher Banken!

    Die Italiener stellen auf Lire um. Auch das tangiert Deutschland nicht. Der einzige dann noch offene Punkt sind die italienischen EUR-Staatsanleihen. Die wird Italien nicht bedienen können. Dann kann man entweder einen Schuldenschnitt machen und die Halter der Anleihen müssen die Verluste tragen oder man packt die Verluste dem deutschen Steuerzahler auf den Buckel und sorgt dafür, dass die Gläubiger Italiens (meines Wissens u.a. ein Herr Soros) heil aus der Sache raus kommen. Dann und nur dann kann es Auswirkungen auf die deutsche Staatsverschuldung geben.

    In meinen Augen sind die Artikel in der Systempresse über Target-Salden daher nur Propaganda und Täuschung. In Wahrheit geht es darum, wer die Verluste der italienischen EUR-Staatsanleihen im Fall eines Austritts Italiens tragen muss. „Target-Salden“, „faule Südländer“, „Versagen der Bundesbank“, etc. klingt halt alles besser als „Die Blockparteien transferieren willkürlich und illegal Steuergeld zu reichen Oligarchen“.

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/04/18--03:58: Broder hat Recht
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    Hätte nicht gedacht, daß ich das jemals schreiben würde, aber so ist es.

    Ich zitiere aus folgendem PI-Artikel:

    Natürlich ist das Amt daran nicht unschuldig, aber entsprach das schnelle unkontrollierte Durchwinken von Zuwanderern nicht genau dem politischen Willen der „Wir schaffen das“-Kanzlerin?

    Die Signale aus der Führungsetage der Bundesrepublik waren doch unmissverständlich: Alle ankommenden Zuwanderer sollten ins Land gelassen und so schnell wie möglich aufgenommen, untergebracht, versorgt und betreut werden. Abweisungen an der Grenze sollte es nicht mehr geben, Abschiebungen gab es ohnehin nur in homöopathischen Dosen, es sollte also keiner draußen bleiben.

    Wozu sich in einem solchen Klima mit langen Prüfverfahren aufhalten? Warum sich kleinkrämerisch an Recht und Gesetz halten, wenn doch die Bundesregierung das Recht für Zuwanderung einfach außer Kraft setzte? Kanzlerin Angela Merkel höchstselbst hatte erklärt, sie wolle, dass aus der illegalen Einwanderung eine legale Einwanderung werde. Wie hätten die Mitarbeiter des BAMF das wohl verstehen sollen?

    Doch heute will davon keiner mehr etwas wissen. Heute ist das BAMF an allem schuld. Und hochmögende Politiker und Meinungsbildner erklären trotz des früheren Kanzlerinnenworts, dass es gar keine illegale Masseneinwanderung gegeben hätte. Das ist alles nur eine Masse aus lauter Einzelfällen. Das Schöne ist, der Skandal zieht seine Kreise und beschränkt sich nicht mehr nur auf die, die als Sündenböcke auserkoren waren.

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    Und ich bin mir sicher, daß es nicht nur „Signale“ aus der Führungsetage der BRD waren, sondern konkrete Anordnungen und Befehle.

    Wir alle erinnern uns doch an Fälle, wo Mitarbeiter rausgeworfen wurden, weil sie die Rechtsbrüche angeklagt hatten.

    Wer wirft die denn raus? Der Vorgesetzte!

    Und dieselben Vorgesetzten spielen jetzt die großen Aufklärer?

    (Wenn Seehofer so sehr an Aufklärung liegt, warum wurde dann die beste und hartnäckigste Mitarbeiterin von ihm suspendiert?)

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    Hier noch eine hochinteressante Geschichte aus dem Spiegel:

    […] Man muss an dieser Stelle eine Geschichte aus dem Winter [2015] erzählen. Als über Monate die Grenzen offen standen, ohne dass jemand im Kanzleramt Anstalten machte, einmal nachzufragen, wer da eigentlich ins Land komme, begannen sich die Männer Sorgen zu machen, die für die Sicherheit unseres Landes zuständig sind. Nacheinander wurden sie in Berlin vorstellig, um auf eine Kontrolle der Grenzen zu dringen: der Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, und auch der Chef des BND, Gerhard Schindler.

    Im Kanzleramt hörte man sich ihre Sorgen an, aber man hatte immer neue Gründe, warum eine Abriegelung nicht möglich sei. Die Lage in Griechenland. Technisch nicht machbar.

    Zum Schluss hieß es, wenn Deutschland seine Grenze dichtmache, hätte das einen Krieg auf dem Balkan zur Folge.

    Wer einen der drei obersten Sicherheitsexperten in diesen Wintertagen traf, konnte ihre Verzweiflung mit Händen greifen.

    Über Romann heißt es, dass er sich die Weisung, untätig zu bleiben, schriftlich geben ließ, damit ihn niemand später wegen Pflichtverletzung würde belangen können. […]

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    Insbesondere der letzte Satz aus dem Zitat ist interessant, weil das nämlich absolut exemplarisch ist.

    ALLE wussten natürlich, daß die Anordnungen von Merkel gegen Recht und Gesetz verstießen,

    aber wenn sie einem diese Weisung schriftlich gibt,

    dann sind die Leute bereit, sie doch zu befolgen, weil sie dann irgendwann vor Gericht sagen können:

    „Ich bin unschuldig, ich trage keine Verantwortung, Merkel persönlich hat mir diese Weisung gegeben, hier habe ich den Beweis“.

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    Glaubt hier jemand, daß es sich beim BAMF anders verhielt?

    Auch dort kamen die Weisungen von ganz oben und das Lebensdogma des Deutschen lautet ja:

    „Wenn einem gesagt wird: „das musst du machen“ und Verantwortlicher ist da, der dafür die Verantwortung übernimmt, dann macht man das halt…“

    (Lasst euch nicht täuschen: bei dem Deutschen in dem Video handelt es sich NICHT um einen Menschen. Denn ihm fehlt genau das, was alle Menschen haben: ein Gewissen.    „Es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt. Wehe dem, der das vergisst!“)

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    Man erkennt nun übrigens auch den Sinn der AfD als kontrollierte Opposition.

    Wem wirklich etwas an der Wahrheit liegt, der würde keinen Untersuchungsausschuss fordern, sondern ein öffentliches Gerichtsverfahren mit Zwang zur Wahrheit.

    Weil ganz Deutschland von einem korrupten, kriminellen Netz durchzogen ist, ist es sehr schwer, es aufzulösen.

    Aber andererseits birgt dieses Netz den Vorteil, daß man an jeder beliebigen Ecke ansetzen kann und von dort dann das ganze Netz ausheben kann.

    Ganz konkret:

    Man nimmt 5 BAMF-Mitarbeiter der mittleren Ebene in Untersuchungs-Einzelhaft.

    Dann sagt man ihnen:

    „Sprechen Sie, sagen Sie die Wahrheit! Wenn Sie beichten, bekommen Sie Kronzeugenregelung/Amnestie, aber wenn Sie schweigen oder uns anlügen, werden Sie für alle Verbrechen direkt haftbar gemacht.

    Sie haben 24 Stunden Bedenkzeit.“

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    Nach 24 Stunden werden alle singen wie die Vögelchen und vor allem werden sie Namen nennen. Die Namen der Vorgesetzten, die ihnen die Weisungen gegeben haben.

    Und alle werden dieselben Namen nennen, denn es gibt nur eine Wahrheit.

    Dann werden diese Personen in Untersuchungshaft gesteckt und man macht ihnen dasselbe Angebot:

    Wahrheit sagen => Straferlass;

    Schweigen oder Lügen => volle Haftbarkeit

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    Auch die werden nach 24 Stunden alles erzählen.

    Es wird keine 2 Wochen dauern und wir werden ein total stimmiges, wahrheitsgetreues Bild der Vorgänge bekommen; abgesichert von tausenden Zeugenaussagen, die sich gegenseitig bestärken/ergänzen.

    Und natürlich werden die Namen Seehofer, Merkel, de Maiziere, etc. fallen.

    Nun kommen wir zum eigentlichen Problem:

    deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden; ihre Vorgesetzten sind genau die Leute, auf die am Ende alles hinausläuft.

    Das bedeutet, daß all das nur Phantasien sind; man bräuchte eine grundlegende Veränderung der Staatsverfassung, in der z.B. die Staatsanwälte eben nicht mehr weisungsgebunden agieren.

    (Südkorea z.B. ist ein Rechtsstaat, was man daran erkennt, daß die Justiz natürlich auch selbständig gegen Mitglieder der Regierung ermitteln kann, ohne sie vorher um Erlaubnis fragen zu müssen. Darum kann man dort Korruption in der Politik wirksam bekämpfen. Würde man in Deutschland alle korrupten Politiker einsperren, wären 24 Stunden später alle Parlamente handlungsunfähig und die Gefängnisse überbelegt.)

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    Man sollte sich auch keinen Illusionen hingeben:

    die jetzigen Mächtigen sind nicht nur gegenüber der Justiz weisungsbefugt, sondern auch gegenüber den Geheimdiensten.

    Und die Aufgabe der Geheimdienste besteht darin, für Politiker unbequeme Leute zu ermorden.

    Das wiederum bedeutet, daß man mit einer wahrheitsgemäßen juristischen Aufarbeitung erst dann beginnen kann, wenn man die Ermittler auch vor Anschlägen der Geheimdienste oder polizeilichen SEKs schützen kann.

    Die einzige theoretische Möglichkeit wäre also die Etablierung einer rechtsstaatlichen Militärdiktatur, mit Militärpolizei und Militärjustiz.

    Mit anderen Worten:

    das Militär müsste putschen.

    Aber dummerweise (bzw. praktischerweise für die Elite) wurde ja die Wehrpflicht abgeschafft, so daß sich beim Militär nur Berufssoldaten mit Söldnermentalität befinden.

    Solange die Regierung ihnen ihren Sold bezahlt, wird niemand von denen seinen Job aufs Spiel setzen.

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    Ihr seht, daß hier eines ins andere greift.

    Der Umbau von der Wehrpflichtigen- zur Berufsarmee, durchgeführt von der CDU, ist in dem Zusammenhang zu sehen, die einzige demokratische bewaffnete Struktur in der BRD auszuschalten.

    Bei einem Untersuchungsausschuß handelt es sich lediglich um eine Beschäftigungstherapie für Schwätzer, bei der man sich auf bestimmte Lügen festlegt.

    Bei keinem Untersuchungsausschuß der BRD kam jemals die Wahrheit raus, egal ob es um Barschel, Verena Becker, RAF, NSU, NSA oder meinetwegen auch BAMF ging, geht oder gehen wird.

    Das Bemerkenswerte dabei ist, daß aber alle Beteiligten dieser Ausschüsse sehr wohl über die Wahrheit Bescheid wissen, aber unglaublich geschickt dabei vorgehen, diese gerade nicht ans Tageslicht kommen zu lassen.

    Selbstverständlich weiß z.B. auch eine Petra Pau von den Linken,

    daß die beiden Uwes und Beate Zschäpe V-Leute waren,

    daß die Mörder der Dönermordserie und von Michele Kiesewetter ganz andere Personen waren,

    daß die beiden Uwes ermordet wurden und

    daß Frau Zschäpe seit mehr als 6 Jahre unschuldig in U-Haft sitzt.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Es ging beim vorletzten Artikel um die „Target 2-Salden“-Problematik und den miesen Trick, der bei PI abgezogen wurde.

    Zugegebenermaßen habe ich mich nicht ausführlich genug mit dem Thema beschäftigt und nach wie vor besteht bei mir in manchen Dingen Unklarheit.

    Insbesondere bezieht sich die Unklarheit darauf, ob es sich bei den Salden tatsächlich um nicht gezahltes Geld handelt, oder ob es bloß eine fiktive Größe ist, die als Maß für den Exportüberschuß eines Landes gesehen werden kann.

    Nehmen wir als Beispiel Italien mit seinem negativen 442.000 Millionen Euro Target Saldo gegenüber Deutschland.

    Heißt das wirklich, daß deutsche Firmen für diesen Betrag Güter nach Italien exportiert haben, ohne dafür Geld zu erhalten?

    Das kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen.

    Auch wenn ein Italiener einen deutschen Mercedes kauft, wird dieser ihn bezahlen müssen.

    Und wenn der Italiener das Geld nicht hat, sondern auf Raten kauft oder einen Kredit bei seiner Bank aufnimmt, dann interessiert das ja den deutschen Händler nicht;

    für den ist nur wichtig, daß er den Kaufpreis bekommt.

    Es ist dann Aufgabe der italienischen Bank, die Bonität ihres Kunden zu überprüfen.

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    Somit könnte dieser negative Saldo Italiens Deutschland gegenüber lediglich bedeuten, daß Deutschland bedeutend mehr nach Italien exportiert hat als umgekehrt,

    um genau zu sein: Waren im Wert von 442.000 Millionen Euro.

    Aber wenn die Waren bezahlt wurden, wo ist dann das Problem?

    Das Geld ist dann doch in Deutschland gelandet; es gibt dann weder einen Schaden, noch eine ausstehende Forderung.

    Dann wäre der Betrag von 442 Milliarden also bloß eine Zahl, die den deutschen Exportüberschuß gegenüber Italien beziffert.

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    Wie dem auch sei, der eigentliche Knackpunkt, nämlich das „non sequitur“, wird in keinem der beiden Fälle berührt.

    Das eigentlich Bemerkenswerte am PI-Artikel war die beim Leser erzeugte Assoziation:

    Negativer Target-Saldo Italiens/Spaniens gegenüber Deutschland –> Deutscher Staatsbankrott

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    Warum?

    Wo ist denn da der Zusammenhang, die zwingende Korrelation?

    Der miese Trick beim PI-Schreiberling besteht darin, für irgendwelche privatwirtschaftlichen Verluste (wenn es sie überhaupt gibt!) den deutschen Steuerzahler in Haftung zu nehmen, so als sei das das natürlichste der Welt.

    Wenn eine private Firma irgendwohin nach Europa Waren liefert und nicht darauf achtet, ob der Käufer genügend Bonität hat,

    dann hat doch der deutsche Steuerzahler damit nichts zu tun!

    Angenommen, ihr verkauft bei ebay irgendwas für 500 Euro an einen Italiener.

    Ihr verschickt die Waren, aber der Italiener überweist euch kein Geld und kündigt sein ebay-Konto.

    Nun die entscheidende Frage: Wer kommt für den Schaden auf?

    Wird dann die Bundesrepublik Deutschland euch die 500 Euro überweisen?

    Nein, natürlich nicht.

    Die wird den Teufel tun und euch auslachen.

    Jeder wird sagen: „Na, wenn Du so doof bist, jemandem die Sachen zu schicken, noch bevor derjenige sie bezahlt hat, dann bist Du doch selber schuld!“

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    („SSKM. Selbst Schuld, Kein Mitleid.“)

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    Genauso ist es.

    Nur weil jemand dumm ist, impliziert das doch kein Recht, daß er nun auf das Steuergeld der Volksgemeinschaft zurückgreifen kann, um den entstandenen Schaden zu ersetzen!

    Na, und ob es jetzt Hans Müller bei ebay ist, oder Daimler oder Bosch oder Porsche, das ist prinzipiell dasselbe.

    In keinem Fall gibt es irgendein Anrecht dieser privaten Betriebe, sich nun auf Kosten von Steuergeld zu sanieren!

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    Wenn diese Hunderte Milliarden Euro also tatsächlich Verluste für deutsche Firmen bedeuten (und nicht etwa bloß Exportüberschüsse), dann ist mir also völlig schleierhaft, wieso das einen „Staatsbankrott“ für Deutschland hervorrufen sollte.

    Dann geht halt Daimler pleite, oder Bosch, oder Porsche.

    Selber schuld, wenn sie Waren liefern, ohne sich bezahlen zu lassen; wofür haben die denn ihre ganzen Geschäftsbedingungen und ihre tollen Anwälte?

    Und was haben wir als Steuerzahler damit zu tun?

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    Um es also auf den Punkt zu bringen:

    „Staatsbankrott“ wegen der Target2-Geschichte, das ist völlig ausgeschlossen.

    Weil das einfach Privatsache der beteiligten Firmen ist.

    Der Staat und unser Steuergeld haben damit überhaupt nichts zu tun.

    Und schaut euch doch mal den Verlauf der entsprechenden Aktien an!

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß eine DAX-Firma so doof sein sollte, Waren zu liefern ohne sicher zu sein, daß diese auch bezahlt werden.

    Und das nicht nur einmal, sondern über Jahre, in Höhe von Millionen oder gar Milliarden?

    Ausgeschlossen.

    Und wenn es doch so sein sollte: dann muss halt der Vorstand dieser Firmen dafür in Haftung genommen werden, aber doch nicht der deutsche Steuerzahler!

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    Die eigentliche Aufgabe von PI war also einmal mehr, das Mem bei den Lesern einzupflanzen, daß deutsche Bonzen natürlich immer auf deutsches Steuergeld zugreifen können und dürfen, um sich zu sanieren; selbst wenn dann der ganze Staat pleite gehen würde.

    Das Volk ist für den Staat da,

    der Staat ist für die Wirtschaft da,

    das ist das Motto, welches den dummen deutschen Konservativen eingehämmert wird.

    Nichts entlarvt besser, wem PI dient.

    Und das erklärt zwanglos, warum dort seit über einem Jahrzehnt ausschließlich über Moslems, Islam und Linke geschimpft wird,

    aber die eigentlich treibenden Kräfte, nämlich die deutschen Bonzen aus der Wirtschaft, überhaupt nicht genannt werden.

    Im Gegenteil: obwohl die deutsche Wirtschaft schon seit 2010 die Forderung nach Ansiedlung von mindestens 500.000 Menschen pro Jahr in Deutschland vertritt,

    wird von PI so getan, als sei die Wirtschaft der Leidtragende und man müsse endlich mehr auf die Wirtschaft hören und nicht auf die schlimmen „Linken“.

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    (Die FAZ schrieb am 14. Januar 2016: „Angetrieben von kauflustigen Verbrauchern ist die deutsche Wirtschaft 2015 erneut kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 1,7 Prozent zu und lag damit im zweiten Jahr in Folge über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre.“ Nur der dumme deutsche Konservative, der weder von Geld noch von Wirtschaft etwas versteht, sieht nicht den Zusammenhang zwischen der Siedlungspolitik des faschistischen CDU-Regimes und dem Anstieg des BIP)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/06/18--08:06: Zur Erinnerung
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    Man kann gar nicht oft genug dieses Bild hier zeigen, weil es exemplarisch und überdeutlich für die Hintermänner der deutschen Siedlungspolitik steht.

    Als ganz Deutschland im Herbst 2015 unter den hereingeschaufelten Massen stöhnte, trafen sich Merkel und diese „Spitzenwirtschaftler“ gut gelaunt zum Plausch.

    Und diese Leute, die normalerweise an allem und jedem etwas auszusetzen haben, waren äußerst entspannt und gelöst.

    Keiner machte der Kanzlerin irgendwelche Vorwürfe, forderte die Einhaltung bestehender Gesetze oder internationaler Abkommen wie Schengen/Dublin.

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    Schweigen bedeutet Zustimmung.

    Ich kenne nicht die Namen aller Personen auf dem Bild, aber ganz links außen steht Herr Hans-Peter Wollseifer, der „Handwerkspräsident“.

    Der Herr mit der Brille (2. von rechts) ist der „Industriepräsident“ Ulrich Grillo und ich bin wirklich äußerst glücklich, daß es das Internet gibt.

    Denn Herr Grillo gab im August 2015 einer Zeitung ein Interview, das man jeden wirtschaftshörigen Konservativen täglich 5x abschreiben lassen müsste, bis er es verstanden hat (wahrscheinlich bringt das aber mangels Verstand doch nix…).

    Ich zitiere:

    Industrie-Präsident Ulrich Grillo hat sich für mehr Offenheit gegenüber Flüchtlingen ausgesprochen.

    „Als Wohlstandsstaat und auch aus christlicher Nächstenliebe sollte es sich unser Land leisten, mehr Flüchtlinge aufzunehmen“,

    sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) dieser Zeitung. Es sei Aufgabe von Politik und Wirtschaft, den Bürgern viel stärker als bisher die Chancen von Zuwanderung zu erklären.

    „Wir sind längst ein Einwanderungsland, und das müssen wir auch bleiben“, betonte Grillo.

    Deutschland fehlen nach Schätzungen des BDI allein bis zum Jahr 2020 unter anderem durch das Altern der Bevölkerung rund sieben Millionen Arbeitskräfte.

     

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    „Es kommt vor allem auf eine erfolgreiche Integration an“, sagte Grillo, der als Unternehmer unter anderem im Duisburger Stadtteil Marxloh aktiv ist.

    Vor vielen Generationen waren auch Grillos Vorfahren nach Deutschland geflohen. Der BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie repräsentiert die politischen Interessen von mehr als 100 000 Unternehmen mit gut acht Millionen Beschäftigten.

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    Quelle

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    Na, ob Herr Grillo wirklich die Interessen von acht Millionen Beschäftigten vertritt oder nicht doch eher die Interessen von ein paar Hundert Bonzen, die durch die Siedlungspolitik des christlich-faschistischen Merkel-Regimes und dem damit verbundenen steuerfinanzierten Konsumboost enorme Profite machten…

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Zwei interessante Nachrichten, einmal betreffend die weitere Ausweitung des Überwachungsstaates:

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    Und einmal betreffend die Gier der Politiker.

    LINK

    (Danke an Leser für die beiden Hinweise!)

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    Viele verstehen eben nicht, daß Gier keine Frage des Reichtums oder Besitzes oder der Einkünfte ist.

    Es ist eine Charakterfrage.

    Egal wieviel ein Gieriger hat, er hört deshalb nicht auf, gierig zu sein.

    Deswegen ist auch die Argumentation, man könne Korruption durch großzügige Diäten/Pensionen eindämmen, falsch.

    Der gierige Mensch nimmt selbstverständlich all das, was ihm der Staat gibt, schreit noch nach mehr, aber das hindert ihn doch in keinster Weise, sich auch noch anderweitig schmieren zu lassen!

    Das einzige, was boshafte Menschen stoppen kann, ist nicht Vergebung und gute Behandlung, sondern strikte Kontrolle und Bestrafung bei Vergehen;

    also genau die beiden Sachen, die in Deutschland wegen der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft komplett ausgehebelt sind.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/08/18--08:53: So geht Propaganda
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    Es ist unglaublich interessant, wie früh die USA die Macht der Medien begriffen und sie für ihre Zwecke nutzten.

    Dagegen konnten Goebbels und andere einpacken, weil sie zwar gute Redner waren, aber eben nicht infantil genug, um z.B. mit „lustigen“ Comicfiguren ihre Agenda so an den Mann zu bringen, daß selbst kleine Kinder sie schon verstehen können.

    Daran hat sich bis heute übrigens wenig geändert; selbst die heutigen Superhelden haben immer noch mit „Nazis“ zu tun, z.B. „Captain America“ oder „Wonder Woman“, die sich stets auf die Seite der friedliebenden Angelsachsen schlagen.

    Die Menschen gehen dann ins Kino und werden darin bestärkt, wie schlimm die Nazis doch waren.

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    (Die Schauspielerin Gal Gadot ist übrigens ein israelisches Model. Da passt wirklich eines zum anderen…)

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    Ich sehe derzeit keinerlei Möglichkeit, eine Gegenpropaganda aufzuziehen, die der Wahrheit verpflichtet ist, weil dazu einfach die Mittel fehlen.

    Die einzigen, die weitgehend immun gegen dieses US-Gedankengift sind, sind ironischerweise die Moslems.

    Weil die nämlich die Wohltaten der USA am eigenen Leib erlebt haben!

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    LG, killerbee

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    PS:

    Nur spaßeshalber habe ich mal den Produzenten des obigen Videos „The Ducktators“ aus dem Jahr 1942 gegoogelt.

    Es handelt sich um einen gewissen Leon Schlesinger.

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    ki11erbeeki11erbee

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    Mit einiger Verspätung komme ich wieder auf den Artikel zurück, in dem ich euch diese Frage stellte.

    Dummerweise war ich sehr unpräzise, denn die eigentliche Frage, die ich stellen wollte, lautete:

    „Wer soll eurer Meinung nach zu einer gesunden deutschen Volksgemeinschaft gehören?“

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    Als Tipp gab ich an, man solle sich vergegenwärtigen, was die oberste Maxime in jedem Staat ist, egal welches Volk, egal ob Mensch oder Tier.

    Gleich der erste Kommentator hat diesen Hinweis verstanden, nämlich daß die Zugehörigkeit zu einer Volksgemeinschaft nicht ausschließlich nach der Abstammung beurteilt werden sollte,

    sondern nach dem Beitrag zum VOLKSWOHL.

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    Im Klartext: ein Ausländer, der das Volkswohl mehrt, kann sehr wohl der deutschen Volksgemeinschaft angehören.

    Umgekehrt sind Deutsche, die dem Volk Schaden zufügen („Volksschädlinge“), von dieser Gemeinschaft auszuschließen und zwar auch dann, wenn sie bis ins 11. Jahrhundert rein deutsche Vorfahren vorweisen können.

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    (Auch Ausländer können zum Gemeinnutz beitragen, auch Deutsche können dem Gemeinnutz schaden!)

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    Ich bin mir übrigens 100% sicher, daß das Kriterium des Volkswohls das wichtigste und bedeutendste ist und daß die pure Definition einer Gemeinschaft über die Abstammung falsch ist.

    Vielleicht fragt ihr mich jetzt, wieso ich denn so sicher sein kann?

    Nun, weil wir auf die Erfahrung von Millionen Jahren Evolution zurückgreifen können.

    Die Evolution ist erbarmungslos: alles, was unnütz und hinderlich ist, bringt einen Nachteil und führt zum langsamen Verschwinden der Art.

    Umgekehrt ist jede Entwicklung, die eine Art voranbringt, ein Vorteil und führt dazu, daß sie sich weiter verbreiten kann.

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    Machen wir einen Ausflug zu staatenbildenden Insekten, zu den Ameisen.

    Ihr habt vielleicht alle von dem Phänomen gehört, daß Ameisen sich Blattläuse als „Nutzvieh“ halten, weil diese ein Sekret abgeben, welches von den Ameisen als Nahrungsquelle verwendet wird.

    Aber ihr wisst vielleicht nicht, daß die Ameisen die Blattläuse auch vor Feinden schützen; sogar unter Einsatz ihres eigenen Lebens!

    Nanu?

    Warum denn das?

    Blattläuse sind doch keine Ameisen, warum also kämpfen die Ameisen für sie?

    Ist das nicht Unsinn?

    Antwort:

    Wenn es Unsinn wäre, dann wäre dieses Verhalten bereits ausgestorben.

    Die Tatsache, daß wir jetzt Ameisen mit diesem Verhalten sehen können, ist der empirische Beweis dafür, daß es eben kein Unsinn sein kann.

    Ihr seht an diesem Beispiel, daß es sehr vernünftig ist, die Gemeinschaft nicht nur nach Abstammung ihrer Mitglieder, sondern nach dem Nutzen für die Gemeinschaft, für das Volkswohl zu definieren.

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    Gehen wir nun eine Ebene tiefer, auf die zelluläre Ebene.

    Unser Körper kann sehr leicht als Analogie für einen Staat gesehen werden, wo viele spezialisierte Zellen in Form von z.B. Organen zusammenarbeiten, um dem Gesamtwohl des Körpers dienen.

    Daher übrigens der unglaublich treffende Begriff „Volkskörper“.

    Stellen wir uns vor, wir wären Abwehrzellen, die entscheiden müssen, wen wir attackieren, wer Freund und wer Feind ist.

    Spontan würde man sagen:

    „Ist doch ganz einfach: die Zellen unseres eigenen Körpers sind gut und alles von außerhalb, also Bakterien, Viren, Pilze, Würmer, etc. sind unsere Feinde.

    Wir brauchen bloß nach der Abstammung zu schauen und wissen sofort, ob wir es mit einem Freund oder Feind zu tun haben!“

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    Problem:

    Eine Körperabwehr, die Freund/Feind nach dem Abstammungsprinzip bestimmt, ist verdammt dazu, ihren größten Feind zu übersehen:

    KREBS

    Klar, bei Erkältungen, grippalen Infekten, etc. wird sie einen guten Job machen, aber sie wird jede Krebszelle übersehen.

    Denn Krebszellen sind Zellen, die aus ganz normalen Körperzellen entstanden, jedoch irgendwann bösartig geworden sind.

    Sie stellen nicht mehr Gemeinwohl über Eigenwohl, sondern verhalten sich egoistisch.

    Sie teilen sich ständig, sie lassen sich eine eigene Blutversorgung wachsen, sie verdrängen die eigentlichen Organe und zum Schluß haben sie den ganzen Körper mit ihren Tochtergeschwulsten überwuchert.

    Das heißt, auch unsere Körperabwehr darf nicht nur nach dem Abstammungsprinzip vorgehen, sondern sie muss als oberste Maxime das Wohl des Gesamtorganismus im Auge behalten.

    Im Klartext:

    Wenn irgendwo auf der Haut oder im Darm ein paar Bakterien wachsen, die aber nicht stören, dann braucht man sie nicht unbedingt alle zu töten, sondern kann sie ruhig gewähren lassen.

    Wenn aber andererseits eine Körperzelle anfängt sich komisch zu verhalten und sich wie verrückt zu teilen, dann muss diese unter allen Umständen sofort eliminiert werden;

    selbst wenn sie tausendmal demselben Körper entstammt!

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    Übrigens eine interessante Analogie am Rande:

    Was ist denn das Dogma einer Krebszelle, was sie so gefährlich für den Körper macht?

    Antwort:

    Wachstum. Ständiges Wachstum.

    So etwas ist komplett unnatürlich; nichts in unserem Körper wächst ständig!

    Die Leber ist immer gleich groß, die Niere ist immer gleich groß, die Knochen sind immer gleich lang, etc.

    Klar, es muss immer wieder was repariert und erneuert werden, aber nichts in unserem Körper wächst ständig, weil es ja auch gar nicht geht.

    Denn wenn etwas ständig wachsen würde, z.B. der Magen oder die Milz oder das Gehirn, dann müsste ja irgendetwas anderes in unserem Körper dafür zurückgedrängt werden.

    Das heißt also, daß in einem gesunden Volkskörper niemals „Wachstum“ ein Wert sein kann, sondern nur Funktionalität.

    Die Leber, die Niere, der Magen, etc. sollen funktionieren, sie sollen ihre Aufgabe für das Gemeinwohl erfüllen, aber sie sollen nicht ständig wachsen.

    Die Entartung des „Staates“ BRD erkennt man nun perfekt daran, daß bei ihm tatsächlich das „Wachstum“, nämlich das „Wirtschaftswachstum“, das wichtigste zu sein scheint.

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    (Welchen Sinn hat Wirtschaftswachstum, wenn es dem Volk schlecht geht? Ungefähr denselben Sinn wie ein Tumor, der wächst nämlich auch ständig!)

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    Doch das kann doch nur falsch sein!

    Das wichtigste im Staat ist doch, daß alle Leute im möglichst großen Wohlstand leben und nicht, daß „die Wirtschaft“ wächst.

    Genau wie in einem Körper wichtig ist, daß die Leber ihren Job macht und nicht etwa, daß die Leber jedes Jahr um 2% wächst.

    Das wäre im Gegenteil ein untrügliches Zeichen dafür, daß irgendetwas mit dieser Leber nicht stimmt!

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    Um jetzt also dieses Gleichnis zu Ende zu denken:

    Wenn der Staat „BRD“ mit dem Körper gleichgesetzt wird,

    dann ist die Wirtschaft in der BRD gleichzusetzen mit einem Krebsgeschwür.

    Denn sowohl die entartete Wirtschaft als auch der Krebs haben exakt dasselbe Dogma:

    Ständiges Wachstum.

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    (Das personifizierte Krebsgeschwür am deutschen Volkskörper)

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    Ich möchte das Gleichnis nicht überstrapazieren, aber es ist auf einer weiteren Ebene absolut korrekt:

    Krebszellen sorgen dafür, daß sich neue Blutgefäße bilden, welche das ständig wachsende Geschwür mit Blut (also Sauerstoff und Zucker) versorgen.

    Das heißt, die Krebszellen beeinflussen den Blutkreislauf, um möglichst gut versorgt zu werden, auf Kosten des restlichen Körpers.

    Blut, das ist Geld.

    Und genauso, wie die Geschwüre dem Körper möglichst viel Blut entziehen wollen,

    entzieht die kapitalistische Wirtschaft dem Volkskörper möglichst viel Geld.

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    LG, killerbee

    (Teil 2 folgt in Kürze)

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    ki11erbeeki11erbee

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    Im letzten Artikel habe ich deutlich gemacht, daß die Frage, wer zu einer gesunden deutschen Volksgemeinschaft gehören soll, nicht nur über die Abstammung bestimmt werden darf,

    sondern ausschließlich über das Verhalten des Individuums, speziell: sein Beitrag zum Volkswohl.

    Als Begründung habe ich Beispiele aus der Natur angeführt, insbesondere die Krebszelle, die zwar dieselbe Abstammung wie alle anderen Körperzellen auch hat,

    die aber unbedingt bekämpft/ausgeschlossen werden muss, weil sie sonst mit ihrem egoistischen Wachstumswahn unweigerlich den Tod des gesamten (Volks-)körpers herbeiführen wird.

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    Irgendwie ja auch logisch:

    Wer in einer Gemeinschaft leben möchte, die die Werte Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit vertritt,

    der braucht natürlich in erster Linie Menschen, die genau diese Werte leben.

    Ob diese Menschen Deutsche, Engländer, Franzosen, Chinesen oder Pygmäen sind, ist erstmal sekundär.

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    Übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen:

    ich bin jetzt nicht etwa dafür, massenhaft Menschen mit diesen Werten in Deutschland anzusiedeln, um diese wünschenswerte Gemeinschaft herbeizuführen.

    Nein, ich bin eher der Meinung, daß Deutschland derzeit deutlich zu dicht besiedelt ist; 60 oder auch 40 Millionen Deutsche würden völlig ausreichen.

    Dann hätten wir nämlich dieselbe Bevölkerungsdichte wie Frankreich oder Polen.

    Die Frage, die für mich am drängendsten bei der Umsetzung einer zukünftigen gesunden deutschen Volksgemeinschaft ist, lautet also nicht:

    „Wo bekommen wir Menschen her?“

    sondern

    „Wen schmeißen wir als erstes raus?“

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    Und da brauchen wir jetzt nur nach der oben erarbeiteten Maxime vorzugehen.

    Wenn wir also einen Türken vor uns haben, hier geboren, beliebt, nett, der sich mit Deutschland identifiziert und auch in Deutschland leben will,

    warum um alles in der Welt sollte ich den irgendwohin deportieren wollen?

    Er hat es sich ja nicht ausgesucht, wo er geboren wurde und wer seine Eltern sind, warum soll ich ihn dafür bestrafen?

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    Umgekehrt:

    Wenn wir eine Sabine Müller vor uns haben, Ariernachweis bis ins 15. Jahrhundert, blonde Haare, blaue Augen,

    aber sie steht mit „Refugees Welcome“-Schildern am Bahnhof, findet Deutsche scheiße, bewirft PEGIDA-Demonstranten mit Steinen und skandiert „Bomber Harris do it again“,

    dann muss diese Frau aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden!

    Die ist für das deutsche Volk nämlich genauso nützlich wie ein Krebsgeschwür für den Körper und wird denselben Schaden anrichten, wenn sie weiter hier bleibt.

    Daß sie die deutsche Abstammung hat, ist vollkommen irrelevant; wir beurteilen nicht die Abstammung, sondern ihr Verhalten und ihren Beitrag zum Volkswohl.

    Wer mich hasst und mir mein Lebensrecht abspricht, sogar wünscht, daß ich qualvoll lebendig verbrenne, der kann logischerweise kein Mitglied meiner Gemeinschaft sein und muss ausgestoßen werden!

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    (Auch ein typisches Beispiel für eine Abstammungsdeutsche, die aber niemals Mitglied einer deutschen Volksgemeinschaft sein darf. Abgesehen davon, daß sie ja auch gar nicht Mitglied einer deutschen Volksgemeinschaft sein will; sie will nur von uns versorgt werden, hält sich aber für etwas anderes/besseres. Sie ist bösartig entartet.)

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    Ihr werdet jetzt vielleicht fragen:

    Ausgestoßen, wohin?

    Und da komme ich wieder auf meine Phantasie zurück, daß Deutschland wieder geteilt wird, entlang der alten innerdeutschen Grenze.

    Wir brauchen aber dieses Mal keine Mauer und auch keine Selbstschußanlagen, sondern können die Grenze zwischen diesen beiden Staaten genauso gestalten wie meinetwegen die zwischen Deutschland und Österreich oder Dänemark.

    Natürlich können wir auch dieselbe Währung haben und Handel treiben, aber es darf eben nicht jeder überall wohnen.

    Auch die Befugnisse/Gesetze, die im Westen erlassen werden, sind für den Osten nicht gültig und umgekehrt.

    Wenn also ein Deutscher in Leipzig sich wiederholt und hartnäckig als Volksschädling erweist, dann werden ihm einfach alle Leistungen (Rente, Bafög, Kindergeld, etc.) gestrichen und er bekommt ein Aufenthaltsverbot im Osten.

    Soll er in den Westen gehen, da ist ja dann alles in seinem Sinne; Multibunti und so.

    Und wenn ein Deutscher aus dem Westen lieber im Osten wohnen will, dann steht ihm das auch frei.

    So hätte man zwei deutschsprachige Refugien innerhalb Deutschlands geschaffen, wodurch man endlich gewaltlos die Guten von den Bösen trennen könnte.

    Diejenigen, die unter anständigen Menschen in einer gesunden Gemeinschaft mit echten Werten leben wollen,

    könnten sich dann von denjenigen auch räumlich abgrenzen, die nur noch egoistisch/materialistisch denken können, die das Wohlergehen „der Wirtschaft“ über das Volkswohl stellen und die allen Ernstes einer 63-Jahre alten kinderlosen Frau den Spitznamen „Mutti“ geben …

    Ost:

     

    West:

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    Ihr seht schon, daß ich aufgrund der ethnischen Zusammensetzung natürlich dafür plädiere, den Osten als Refugium für diese anständige Volksgemeinschaft zu reservieren und der Westen kann dann als Kloake für den Rest fungieren, selbstverständlich mit München als Hauptstadt.

    Als Faustregel dafür, wer den Osten am besten sofort zu verlassen hat, aber zumindest seinen Job aufgeben muss:

    ALLE Politiker und Mitglieder von CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne

    ALLE Polizisten

    ALLE Juristen

    ALLE Journalisten

    ALLE Jobcenter-Mitarbeiter, die Sanktionen verhängt haben

    Kurzum: ALLE, die sich nachweislich volksschädlich verhalten haben, z.B. durch Lügen, ihr Abstimmungsverhalten, Gesetzesbrüche, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, etc.

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    (Egal wie blond oder deutsch sie sind, diese Leute gehören aufgrund ihres Verhaltens nicht mehr zu einer gesunden Volksgemeinschaft, weil sie ja deutlich gemacht haben, daß sie sie hassen)

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    Denn das sind die Gruppen, in denen sich über Jahrzehnte das größte Geschmeiß angesammelt hat, wo die größte Negativauslese stattgefunden hat.

    Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer!

    Die, die gerecht sind, sind alle aus diesen Institutionen entfernt worden.

    Würde man diesen Schritt gehen, hätten wir im Osten auf einen Schlag bestimmt 1 Mio Leute weniger, aber das wäre es wert.

    Denn das sind die, die den Anständigen das Leben zur Hölle gemacht haben und die gezeigt haben, daß ihnen die Menschenrechte egal sind.

    Lieber ganz von unten bei Null anfangen und alle Institutionen mit idealistischen Amateuren neu besetzen, als weiterhin irgendwelche Sadisten und Kinderschänder in Amt und Würden tolerieren, die uns hassen und ihre Macht nur nutzen, um ihrem eigenen Volk den größtmöglichen Schaden zuzufügen.

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    Gut, auch ich bin realistisch genug zu wissen, daß eine Teilung Deutschlands und damit die Schaffung eines Refugiums für die Anständigen eher nicht zu erwarten ist;

    die Antideutschen wollen natürlich das gesamte deutsche Volk vernichten und die Anständigen zuerst!

    Sie geben es ja auch ganz offen zu:

    (Die Jüdin Anetta Kahane alias „IM Viktoria“)

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    Die Frage lautet also, wie man eine Trennung herbeiführen kann, die dann automatisch zur Bildung einer alternativen Gemeinschaft führen wird.

    Die Antwort ist ganz einfach:

    jeder entscheidet selber, mit wem er sich abgibt, mit wem er Geschäfte macht, etc.

    Wer also nicht mit korrupten Lügnern, Egoisten und Arschgeigen zusammensein will, der braucht es ja auch nicht!

    Innerhalb Deutschlands ist das natürlich schwer, weil hier alles so kaputt ist und darum nehme ich es auch niemandem übel, der irgendwann Deutschland verlässt und in ein Land geht, wo der prozentuale Anteil anständiger Menschen deutlich höher ist.

    Zum Beispiel Russland, Kroatien, Südamerika, etc.

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    Letztlich kommt es für uns als Individuen nicht darauf an, ob wir „mit Deutschen“ zusammen sind,

    sondern darauf, daß wir mit Menschen zusammen sind, unter denen wir uns wohlfühlen, die gerne etwas für uns tun und für die wir ebenso gerne etwas tun.

    Eine Gemeinschaft muss nicht ethnisch homogen sein, damit sie funktioniert, sondern die Mitglieder der Gemeinschaft müssen denselben Wertekanon haben.

    Und mit den jetzigen deutschen „Werten“: Arbeit, Gehorsam, Toleranz, Fußball, Bier

    kann ein echter Mensch halt nix anfangen, da landet man dann in der BRD: einer Mischung aus Irrenanstalt und Arbeitslager mit Bundesliga und Totalüberwachung.

    (Das Bild rechts ist übrigens keine Satire, sondern war offizielles Wahlplakat der CDU zur letzten Landtagswahl. Weil „Volk der Dichter und Denker“ und so…)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/11/18--04:46: Susanna F.
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    Das obige Bild soll die ermordete „Susanna F.“ zeigen.

    Weiß ich nicht, kann sein, kann auch nicht sein.

    Ich kenne sie nicht, ich kenne keinen, der sie kennt; die können viel erzählen.

    Vielleicht gibt es diese Person gar nicht und die Dienste haben einfach am PC ein hübsches Gesicht zusammengebastelt, einen Lebenslauf erfunden, eine Tat erfunden und lügen mir jetzt die Taschen voll.

    Wir leben schließlich seit dem 11.9.2001 im Zeitalter der Lüge und der globalen Täuschung.

    Wenn eine Elite also noch nicht einmal Probleme hat, 3 Wolkenkratzer zu sprengen und zu behaupten, sie seien wegen zwei eingeschlagenen Flugzeugen und dem resultierenden Feuer zusammengebrochen,

    wieso sollte dieselbe Elite Probleme damit haben, irgendeine „Susanna F“, ein Verbrechen und einen Sündenbock zu erfinden?

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    All den Leuten, die jetzt in Schnappatmung verfallen, sei gesagt, daß wir von Lügnern umgeben sind.

    Alles, was wir täglich in den Medien hören, ist gelogen.

    Warum sollte ausgerechnet das stimmen?

    Wäre doch nicht das erste Mal, daß man uns ein Verbrechen vorspielt, damit sich der Staat dann als großer Aufklärer und „knallhart Durchgreifer“ inszenieren kann.

    Könnt ihr euch noch an Münster erinnern?

    Wo angeblich irgendein Typ mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren sein soll und dann Laschet/Seehofer ganz bedröppelt rumstanden?

    War mit Sicherheit ein Fake.

    Warum also soll diese „Susanna F“ kein Fake sein?

    Ein PI-Kommentator hat sich mal die Mühe gemacht, all das zusammenzufassen, was ihm dabei komisch vorkommt und ich muss ihm da zustimmen:

    Ein sogenannter Flüchtling ermordet ein junges Mädchen.
    So weit so „normal“.

    Trotz erster Verdachtsmomente wird er von den Polizeibehörden nicht observiert oder einvernommen.
    Auch das scheint zunächst nicht ungewöhnlich, man hat sich daran gewöhnt, dass die Strafverfolgung bei sogenannten Flüchtlingen etwas nachlässig agiert.

    Nun wird es aber eigenartig:

    Der Mörder samt Anhang erhält vom irakischen Konsulat innerhalb kürzester Zeit und umstandslos neue Papiere. Das ist normalerweise ein Verwaltungsakt, der auch im Irak nicht mal eben so innerhalb weniger Tage abgewickelt wird.

    Der Mörder samt Anhang hat genügend Geldreserven (angeblich € 8.000) um damit den Flug in den Irak bar zu bezahlen. Woher hatte der Mörder das Geld, wenn er und die Familie von Sozialhilfe lebte?

    Auch am Flughafen schöpft niemand Verdacht, dass eine sechsköpfige Familie mit nagelneuen Papieren in den Irak ausreist und die Tickets bar bezahlt. Andererseits ist es ja inzwischen auch nicht unüblich, wenn Flüchtlinge in ihren Heimatländern wo sie ganz arg verfolgt und bedroht wurden Urlaub machen. Interessant wäre die Frage ob es sich um One-Way-Tickets gehandelt hat.

    Kaum ist der Mörder im Irak wird er auch schon von den dortigen Behörden verhaftet. Dabei kann noch kein internationaler Haftbefehl vorgelegen haben.

    Als nächstes melden sich die deutschen Behörden und fordern ihren Goldschatz wieder zurück. Man kann über den Sinn dieses Anliegens geteilter Meinung sein dennoch ist die Geschwindigkeit mit der dieses Anliegen verfolgt wurde erstaunlich.

    Verblüffend ist auch die Geschwindigkeit mit der die Überstellung des Mörders von den irakischen Behörden zu den deutschen Behörden erfolgt. Es wäre zumindest ein mehrtägiges Geplänkel mit viel Behördenaufwand zu erwarten gewesen. Auch wäre davon auszugehen gewesen, dass die irakischen Behörden sich zunächst ein eigenes Bild der Situation gemacht hätten, was dann schon einige Tage dauern kann.

    Der oberste Bundespolizeibeamte fliegt in den Irak um den Goldschatz persönlich abzuholen. Wann hat es das jemals gegeben, dass ein Polizeichef einen Delinquenten persönlich abholt? Das ist ein bemerkenswerter Vorgang. So etwas hat es noch nicht einmal zu RAF-Zeiten gegeben.

    In Deutschland zurück wird der Mörder nur noch extrem gefesselt (Ketten an den Füßen, Bodycuff) von der Haftanstalt zu den Verhören geführt. Stets in Begleitung von schwerbewaffneten (Sturmgewehre & MPs) Spezialeinheiten (SEK & GSG9). Für einen kleinen Mörder erscheint dieser Aufwand doch extrem.

    Auch die Transporte erfolgen offenbar im Hubschrauber (längere Strecken) oder im Sicherheitstransport (kurzeStrecken). Dass die hiesigen Behörden befürchten, der Mörder könne von einer aufgebrachten Menschenmenge gelyncht werden ist wohl kaum zu erwarten.

    Weshalb also wird für einen gewöhlichen Mörder ein solcher Aufwand betrieben, der für die Behörden bislang harmlos war. Momentan wird der Mörder vorgeführt wie Hanibal Lecter. Nur weil der Mann ein Mörder ist, erklärt dass nicht den Aufwand und schon garnicht die Geschwindigkeit mit der dieser Vorgang abläuft.

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    Ich hatte mich mit dem Fall bisher nur am Rande beschäftigt, weil er mich ehrlich gesagt überhaupt nicht interessiert.

    Also suchte ich nach einer Chronologie der Geschehnisse und fand bei der FAZ einen guten Artikel, aus dem ich zitiere:

    Wie kann es sein, dass die Polizei, nachdem die Mutter von Susanna F. ihre Tochter als vermisst meldete, wie selbstverständlich annahm, die Schülerin sei einfach von zu Hause weggelaufen?

    Es hieß, sie war das, was man eine Schulschwänzerin nennt. Seit Wochen soll sie regelmäßig dem Unterricht ferngeblieben sein. Aber sie war 14, da gebietet es allein schon das Alter, dass die Polizei mit einer Großfahndung tätig wird. Vor allem aber trügt das Gefühl einer Mutter in der Regel nie.

    Als sie der Polizei die Whatsapp-Nachricht zeigte, die sie einen Tag nach Susannas Verschwinden vom Handy ihrer Tochter bekam mit den Worten

    „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht – ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“,

    da sagte Diana F. den Beamten, das seien nicht die Worte ihrer Tochter. Aber an ein Verbrechen glaubten die Ermittler auch da noch nicht. Dabei war Susanna zu diesem Zeitpunkt längst tot.

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    Als ich soweit gelesen hatte, musste ich abbrechen, weil ich vor Lachen auf dem Boden lag.

    Ein 14-jähriges, schulpflichtiges Mädchen verschwindet spurlos, meldet sich dann per WhatsApp und sagt, sie sei mit ihrem Freund in Paris und komme so „in zwei, drei Wochen“ wieder?

    Und die Polizei sagt: „Ach, alles OK“

    Soll das ein Witz sein?

    („Bin eben nach Paris; komme in 2-3 Wochen wieder!“ „OK“)

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    Daß bei der Polizei nicht die Hellsten sind, das ist bekannt.

    Aber daß die Polizei sich so stümperhaft verhält, das ist ausgeschlossen. 

    Da brauchen wir gar nicht mehr drüber zu reden, für mich  hat sich der Fall damit erledigt.

    Das ist alles Bull.

    Ich habe keine Ahnung, ob es diese „Susanna F“ überhaupt gibt,

    ich habe keine Ahnung, was wirklich passiert ist,

    und ehrlich gesagt interessiert es mich auch schon gar nicht mehr.

    Ich halte die ganze Geschichte für einen Roman, eine Erzählung, deren Wahrheitsgehalt ich sowieso nicht überprüfen kann und da die Leute, die mich mit Informationen versorgen, erwiesenermaßen Lügner sind, sehe ich keinen Grund, ihnen zuzuhören.

    Am wahrscheinlichsten handelt es sich um eine Inszenierung, die jetzt im Sommerloch, kurz vor Beginn der Fußball-WM, noch schnell als Sau durchs Dorf getrieben wird, damit den Bürgern vorgespielt wird, wie hart der Staat bei „Flüchtlingskriminalität“ durchgreifen kann; vor allem jetzt mit Seehofer als neuem CSU-Bundesinnenminister.

    Das bleibt im Gedächtnis haften, damit kann die CSU vielleicht für die Landtagswahl wichtige Punkte sammeln.

    Aber es ist für mich dasselbe „Märchen aus 1001 Nacht“ wie 2016 mit dem flüchtigen Sprengstoff-Syrer Jaber Albakr, der dann von anderen Syrern mit dem Kabel eines Mehrfachsteckers fixiert wurde und sich anschließend im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses mit seinem T-Shirt erhängte, weil die Praktikantin nicht aufgepasst hatte…

     

    (Ihr erinnert euch?)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Hier der zugehörige Artikel von PI.

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    Im Gegensatz zum Fall Susanna F. halte ich das Opfer für authentisch:

    a) die Eltern verhalten sich glaubwürdig trauernd

    b) Schulkameraden des Opfers melden sich zu Wort, besuchen den Tatort

    c) abgesehen von alternativen Medien keinerlei Berichterstattung

    d) kein Bild des Verdächtigen

    e) keine Stellungnahme von Seiten deutscher Politiker

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    In der Politik geht es darum, eine bestimmte Agenda durchzusetzen.

    Um diese Agenda durchzusetzen, muss das Volk emotionalisiert werden.

    Die Emotionalisierung geschieht meist durch FalseFlags oder andere Inszenierungen, weil diese am besten beherrschbar/steuerbar sind.

    Spontane, authentische Fälle sind ein großes Risiko.

    Stellen wir uns vor, ein Seehofer oder eine Merkel würden wirklich die Eltern eines echten Opfers besuchen und diese würden den beiden vor laufenden Kameras eine Ohrfeige verpassen und sagen: „Sie sind die eigentlichen Täter!“

    Das ist der Worst Case.

    Darum Inszenierungen, wo sowohl Opfer als auch Hinterbliebene irgendwelche künstlichen Identitäten oder Schauspieler sind, die nach dem angeblichen Verbrechen brav den Politikern die Hände schütteln und dann dem Volk sagen, daß man jetzt bloß nicht von einem Einzelfall auf alle schließen solle, Deutschland muss weiter weltoffen bleiben, blablabla.

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    Bei echten Opfern hüten sich Politiker/Polizisten/Medien also ganz extrem davor, den Kontakt mit den Hinterbliebenen zu suchen, weil das einfach viel zu unberechenbar ist.

    Ich meine: wenn der MP von NRW Armin Laschet schon bei zwei Opfern einer Amokfahrt so traurig ist, warum begibt er sich nicht nach Viersen und drückt dort sein Beileid aus?

    Ein 15-jähriges Mädchen am hellichten Tag mit etlichen Messerstichen in einem Park abzuschlachten, das sollte jawohl grausam genug für eine Stellungnahme sein, oder?

    Ich verspreche euch: da wird nichts passieren, Laschet wird nicht auftauchen.

    Auch von Merkel und Seehofer wird nichts zu hören sein.

    Und da wird auch kein spezieller Generalbundesanwalt extra anreisen und den Verdächtigen nach Karlsruhe überführen, das kann ich euch auch garantieren.

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    Tja, ein gefährliches Spiel, das die deutschen Politiker da spielen, aber offensichtlich haben viele Deutsche immer noch nicht begriffen, was hier los ist.

    Das erkennt man an den Äußerungen in dem PI-Artikel, wo natürlich der Fokus auf „den Islam“ und „die Moslems“ gerichtet ist, oder „junge, aggressive Männer“.

    Ich hingegen sage, daß die „jungen, aggressiven Männer“ und „der Islam“ in Wirklichkeit nur die Werkzeuge von weißen, deutschen Christen sind, die sie als Waffe im Kampf gegen das eigene Volk benutzen.

    Es sind ihre Söldner.

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    Und weil diese Söldner ganz andersartig als ihre Auftraggeber sind, fällt es Deutschen so schwer, die Verbindung zu ziehen.

    Sie sehen irgendwelche kriminellen Messerstecher, aber die Deutschen im Hintergrund, die sie hergeholt haben und mit ihren dauernden Freisprüchen erst radikalisieren, die sind für viele Deutsche unsichtbar.

    Meine Lieblingsparabel ist dabei folgende:

    Der römische Senat schickt jeden Monat eine Expedition von Soldaten nach Afrika, die die wildesten Löwen einfangen und nach Italien bringen soll.

    Wann immer nun irgendjemand dem römischen Senat ein Dorn im Auge ist, wird derjenige zu den Löwen geworfen und von ihnen brutal zerfleischt.

    Folgende Fragen:

    a) Handelt es sich bei den Toten um die Opfer einer Löwen-Invasion?

    b) Sind die Toten ein Beweis für die Grausamkeit von Löwen oder von Menschen?

    c) Was würdet ihr von Leuten halten, die euch sagen, der römische Senat wisse nichts von der Gefährlichkeit von Löwen und man müsse ihn darum aufklären?

    d) Was haltet ihr von Leuten, die behaupten, der römische Senat würde versagen?

    e) Was haltet ihr von Leuten die vorschlagen, man müsse den Löwen lediglich das Fleischfressen abgewöhnen?

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    Tatsache ist, daß der römische Senat ja extra und absichtlich die wildesten Löwen Afrikas nach Italien holen lässt, weil nur die abschreckend genug wirken.

    Sprich: wenn es irgendwie gelingen würde, alle Löwen zu Pflanzenfressern umzuerziehen, dann würden die Senatoren keine Löwen mehr nach Italien importieren, weil zahme Löwen für ihre Zwecke völlig nutzlos sind.

    Es liegt natürlich auch keine „Löwen-Invasion“ vor, denn die Löwen schwimmen ja nicht zu Tausenden von Afrika übers Mittelmeer nach Italien, sondern die Römer holen sie mit ihren Schiffen aus ihrer Heimat her.

    Und jemand, der behauptet, der Senat wisse gar nicht, wie gefährlich Löwen seien und man müssen die Senatoren nur aufklären, der ist einfach ein Lügner.

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    Ihr erkennt sicher die Analogie.

    Die Aufgabe der AfD als kontrollierte Opposition im Bundestag besteht darin, ständig das Lied vom „Versagen“, von „Unwissen, Naivität und Dummheit“ zu predigen, um so die Menschen von wirklichem Widerstand abzuhalten.

    Nach dem Motto: „Wenn die Merkel endlich versteht, was ihre Politik bedeutet, dann wird sie schon damit aufhören. Wir müssen es ihr nur richtig erklären!“

    Wenn man jedoch von der Prämisse ausgeht, daß Merkel selbstverständlich weiß, was ihre Politik bedeutet und sie sie absichtlich durchführt, dann ist „Erklären“offensichtlich der falsche Weg.

    Übertragen auf das Gleichnis:

    Glaubt ihr, die römischen Senatoren würden aufhören, ihre Feinde von wilden Löwen zerfleischen zu lassen, wenn man ihnen sagt, wie gefährlich ihre Löwen sind?

    Natürlich nicht.

    Wahrheitsgemäß würde ein Senator antworten:

    „Ja natürlich weiß ich, daß die Löwen wild und gefährlich sind. Warum glaubst Du Idiot, daß wir sie hergeholt haben? Meinst Du, ich würde meine Feinde den Kaninchen vorwerfen, wenn ich sie töten lassen wollte?“

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    Das heißt: nicht Merkel oder die CDU ist dumm,

    sondern dumm sind die Leute, die immer noch von einer „Invasion“ schwätzen, Koransuren an Politiker verschicken („damit die endlich mal verstehen, wie gefährlich der Islam ist, manno!“) und die immer noch nicht den roten Faden erkennen, der sich durch alle Handlungen von Politik und Jusitz zieht.

    Die deutsche Elite führt Krieg gegen das deutsche Volk und benutzt dazu unter anderem kriminelle Ausländer, weil sie nur in dieser Konstellation denjenigen, die sich gegen sie wehren, „Rassismus“ vorwerfen kann.

    (Kriminelle Ausländer und die Antifa als Kettenhunde deutscher Polizisten, die „leider auch nichts machen können“)

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    Würde die deutsche Elite mit deutschen Terrortruppen Krieg gegen das eigene Volk führen, wäre es zu offensichtlich,

    aber indem man eben Ausländer benutzt, die man mit ständigen Freisprüchen ermutigt, bleibt man selber im Dunkeln und kann sogar behaupten, man habe selber Angst vor den bösen Ausländern („die arme Richterin, bestimmt wird ihre Tochter bedroht, darum lässt sie den immer wieder frei“).

    Ungemein geschickt, ungemein raffiniert.

    Und ungemein wirkungsvoll, denn wenn man die meisten Deutschen fragt, wie sie den status quo verbessern wollen, sagen sie nicht etwa: „die deutschen Politiker bekämpfen“, sondern „die Ausländer alle rausschmeißen“.

    Sie sehen das Schwert, aber nicht denjenigen, der es führt.

    (Konservativer Schwachkopf: „Nein, die Merkel, die hatte keine Ahnung. Die wusste von nichts und wurde total überrumpelt. Schuld sind nur diese verdammten Grünen und die Juden. Die CDU hat nur den Islam nicht verstanden und wenn der Seehofer könnte, wie wer wollte, dann würde hier endlich aufgeräumt werden!“)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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