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Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

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    Es heißt in der Bibel:

    Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet.

    Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;

    und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.

    .

    Im Grunde handelt es sich um eine andere Formulierung von „Karma“, wie man anhand von einfachen Beispielen nachvollziehen kann.

    Nehmen wir an, eine Deutsche wird von einem syrischen CDU/CSU-Söldner vergewaltigt und ihr Fall gelangt an die Öffentlichkeit.

    Es wird mit Sicherheit Deutsche geben, dir keinerlei Mitleid mit ihr haben, sondern das noch gut finden:

    Stichwort antideutsche Faschisten („Antifa“).

    .

    Nun nehmen wir weiter an, daß eine solche antideutsche Faschistin selber Opfer einer Vergewaltigung wird.

    Kann sie auf Mitleid oder Verständnis hoffen?

    Nein.

    Es ist ein natürlicher Reflex, daß man ihr sagt:

    „Geschieht dir Recht!

    Du hattest nur Haß, Hohn und Spott für das andere Opfer übrig, nun erhältst du genau das tausendfach von uns zurück.“

    .

    Das „Karma“-Prinzip ist also leicht nachzuvollziehen:

    Das, was man selber in die Welt gibt, erhält man (multipliziert) zurück.

    Wenn ich es also rechtfertige oder als nicht schlimm erachte, wenn jemand zum Opfer eines Verbrechens wird,

    dann kann ich nicht auf Mitleid hoffen, wenn ich selber zum Opfer werde.

    .

    Anderes Beispiel:

    Ihr werdet von einer ausländischen Straßengang verprügelt, geht zur Polizei und dort erzählt euch der grinsende Polizist, daß er „leider auch nichts machen kann“.

    Er rät euch auch davon ab, eine Anzeige aufzugeben, weil das sowieso nix bringt, weil die keinen festen Wohnsitz haben (oder ähnliche Lügen).

    Einige Wochen später lest ihr in der Zeitung, daß ein Polizist von einer ausländischen Straßengang verprügelt wurden.

    Was ist wohl der erste Reflex, wenn das Opfer davon erfährt?

    Ein Grinsen über beide Ohren, ein Schulterzucken und „Tja, da kann ich leider auch nichts machen…“

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    Was man in die Welt hinausschickt, kommt zu einem zurück.

    Mit welcherlei Maß man misst, wird man gemessen.

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    Betrachten wir unter diesen universellen Gesichtspunkten mal den Status Quo in Deutschland und fragen uns, ob die jetzige Situation nicht von einer höheren Warte aus gesehen „Gerechtigkeit“ ist, also das Resultat von Handlungen der Vergangenheit.

    Nehmen wir doch einfach mal die Siedlungspolitik des christlich-faschistischen BRD-Regimes.

    Wie ist denn das mit Israel, den Juden und den Palästinensern?

    Sind Palästinenser nicht die, die „schon länger dort leben“?

    Und wie stehen die Konservativen, vor allem bei PI, dazu?

    Dort wird ja die Lüge verbreitet, Palästina sei ein „Land ohne Volk“, weshalb die Juden ja jedes nur erdenkliche Recht hätten, es sich zu nehmen.

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    Nun gut: „Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

    Dann darf so jemand sich aber nicht beschweren, wenn hier in Deutschland auch Deutsche („die schon länger hier leben“) einfach vom Staat rausgeschmissen werden, um „ausländische Bedürftige“ mit Wohnraum zu versorgen.

    Ob ich einheimische Palästinenser aus ihren Wohnungen werfe, um bedürftige Juden unterzubringen,

    oder ob ich einheimische Deutsche aus ihren Wohnungen werfe, um bedürftige Syrer/Kenianer/Bulgaren unterzubringen,

    das ist exakt dasselbe.

    Hartherzig gegenüber den Palästinensern sein, aber dann heulend rumlaufen und die große Ungerechtigkeit beklagen, wenn einem dasselbe im eigenen Land passiert, das ist heuchlerisch!

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    Nehmen wir als anderes Beispiel den andauernden Besatzungszustand inklusive den damit verbundenen Folgen, z.B. Besatzungskosten, eingeschränkte Souveränität, Umerziehung, Ziel für russische Vergeltungsangriffe (Ramstein, Büchel), etc.

    Es ist sicherlich nicht schön, ein besetztes Land zu sein und jeder, der sich darüber beschwert, hat Recht.

    Nur:

    Was macht denn die Bundeswehr im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Mali, in Somalia?

    Haben die Afghanen die Bundeswehr wirklich gebeten, dort zu sein?

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    Sind die deutschen Söldner der Bundeswehr für die Afghanen nicht dasselbe, was die amerikanischen Söldner für Deutschland sind?

    Wie verlogen, wie heuchlerisch ist es also, wenn auf konservativen Blogs endlich ein Ende des Besatzungszustandes und Souveränität für Deutschland gefordert wird,

    andererseits aber „Solidarität mit der Bundeswehr“ gefordert wird, die selber anderen Ländern den Besatzungszustand aufzwingt und ihnen die Souveränität verwehrt?

     

    „Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

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    (Chemtrails gab es schon seit dem Vietnamkrieg, aber bestimmt wird mir jetzt jemand erzählen, das sei auch nur Kondenswasser ;-))

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    Auch Chemtrails sind so gesehen ein „karmisches“ Resultat der Vergangenheit.

    Wann wurden denn zum ersten Mal großflächig chemische Kampfstoffe mit Flugzeugen ausgebracht, um die Bevölkerung zu vergiften?

    Vietnam Krieg, „Agent Orange“, etc.

    Es gab zwar Demos dagegen, aber sehr viele hatten gar nichts dagegen einzuwenden und freuten sich insgeheim, wenn die Demos von diesen „pazifistischen scheiß Hippies“ von der Staatsmacht brutal niedergeknüppelt wurden.

    Die Militärs vervollkommneten die Methoden, nur irgendwann änderten sich die Ziele.

    Irgendwelche kommunistischen Vietnamesen am Arsch der Welt sind keine Bedrohung mehr für die kapitalistische Elite, sondern vielmehr das eigene Volk.

    Was liegt also aus der Sicht der Eliten näher, als eine Methode, die sich als wirkungsvoll erwiesen hat, nun gegen den Feind zuhause anzuwenden?

    Man erzählt einfach, die ausgebrachten Giftstoffe seien nur Kondenswasser oder dienten dazu, die Sonnenstrahlung zu reflektieren.

    Wegen Erderwärmung und so.

    Die Trottel werden das schon glauben; die glauben eh alles.

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    Betrachten wir also nun wieder das große Ganze.

    Die Amerikaner und auch viele andere aus der „westlichen Wertegemeinschaft“ hatten über Jahrzehnte nichts dagegen, wenn chemische Kampfstoffe gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden und dort zu schweren Erkrankungen, Unfruchtbarkeit, Missbildungen, etc. führen.

    (Kleiner Einschub: eine deutsche Firma, die massiv für den Vietnamkrieg produzierte, war Boehringer Ingelheim.

    Und an ihrer Spitze stand seinerzeit der spätere Präsident des evangelischen Kirchentages und allseits beliebte Bundespräsident

    Dr. Richard von Weizsäcker

    Ich glaube, man versteht nun immer mehr, warum ich langsam eine richtige Aversion gegen deutsche Christen habe.

    Egal bei welcher historischen Schweinerei man mal genauer hinschaut, an den entscheidenden Stellen sitzt allzu oft ein deutscher Christ.

    Quelle kann hier nachgelesen werden.)

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    Ist es nicht geradezu köstlich ironisch, daß jetzt die Bevölkerung des Westens mit chemischen Kampfstoffen besprüht wird?

    Wohlgemerkt: von denselben Leuten!

    Kann man auf der einen Seite den amerikanischen Air-Force Piloten in Schutz nehmen und entschuldigen („er hat ja nur Befehle befolgt!“), wenn er Zivilisten in Südostasien vergiftet,

    aber andererseits laut aufheulen, wenn derselbe Air-Force Pilot nun Zivilisten in England, Frankreich, Deutschland oder den USA vergiftet?

    Ich meine: er befolgt hier doch auch nur Befehle, oder etwa nicht?

    Oder ist das was anderes?

    Warum?

    Weil man nun auf einmal selber betroffen ist?

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    „Mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden“

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/23/17--00:33: Geld und Arbeit
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    gedankenspiel

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    Viele Menschen korrelieren diese beiden Begriffe, sehen irgendwelche Abhängigkeiten, die jedoch nicht gegeben sind.

    Es ist schwer, die Verknüpfungen, die wir im Kopf haben, zu lösen, aber unbedingt notwendig, wenn man etwas verstehen will.

    Fragen wir einen normalen angestellten Arbeiter, warum er Geld hat, so wird er ohne zu zögern antworten:

    „Weil ich arbeite!“

    .

    Diese Aussage ist FALSCH.

    Sie ist völlig eindeutig falsch, wie ich euch leicht beweisen kann.

    Stellt euch vor, ihr seid auf einer einsamen Insel angespült worden oder lebt als Einsiedler in Kanada.

    Ihr müsst dort euer Essen sammeln/jagen, ihr müsst euch ein Haus bauen, dieses in Ordnung halten, Feuer machen, Wasser suchen, etc.

    Bestimmt habt ihr dort 5 Stunden täglich zu tun; mal mehr, mal weniger.

    Ihr arbeitet also.

    Trotzdem werdet ihr nicht einen Cent haben.

    Wie jetzt?

    Ich dachte, man hat Geld, weil man arbeitet?

    Warum hat also der arbeitende Einsiedler in Kanada kein Geld?

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    Die Antwort auf diese Frage ist leicht.

    Sie lautet:

    „Naja, wenn mir keiner Geld für meine Arbeit gibt, dann habe ich logischerweise auch kein Geld.“

    AHA!

    Dieser Punkt ist extrem wichtig und wir kommen der Wahrheit gleich einen riesigen Schritt näher.

    Der Arbeiter hat also kein Geld, weil er arbeitet, sondern weil jemand anders ihm Geld gegeben hat!

    Wer ist derjenige?

    Der Arbeitgeber.

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    Aber bezahlt der Arbeitgeber ihn aus seinem Privatvermögen?

    Nein, natürlich nicht.

    Der Arbeitgeber verkauft die Produkte/Dienstleistungen, die der Arbeiter erbringt, und einen Teil des Gewinnes zahlt er dem Arbeiter als Lohn aus.

    Es handelt sich bei dem Geld, das der Arbeiter als Lohn bekommt, also um Geld, das vorher im Besitz des Käufers war.

    Wenn man also den Weg des Geldes verfolgt und nun erneut die Ausgangsfrage: „Warum hast Du Geld?“ stellt,

    sol lautet die korrekte Antwort: „Weil der Käufer meiner Waren Geld hatte.“

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    So einfach ist die Antwort.

    Arbeit hat mit Geld nichts zu tun.

    Man kann Geld haben, ohne zu arbeiten,

    man kann Arbeiten, ohne Geld dafür zu bekommen.

    Arbeit und Geld stehen in keiner zwingenden Beziehung.

    Ob ich arbeite oder nicht, hat auf die Geldmenge keinerlei Einfluß; davon entsteht oder verschwindet kein Cent.

    Die Arbeit hat nur einen Einfluß auf den Wert des Geldes, nicht auf die Menge an sich!

    Wenn von heute auf morgen alle streiken würden, dann gäbe es immer noch genauso viel Geld in Deutschland.

    Es wäre nur nichts mehr wert, weil diesem Geld keine Waren/Dienstleistungen mehr gegenüber stehen.

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    Doch zurück zum Thema.

    Der Arbeiter kann nur deshalb Geld haben, weil vorher derjenige, der seine Waren kauft, dieses Geld hatte.

    ALDI beispielsweise macht nur deshalb Gewinn, weil die Leute, die dort einkaufen wollen, Geld haben.

    Sprich:

    Wenn der Staat beschließen würde, die Sozialleistungen, also Lehrergehälter, Politikerpensionen/Diäten, Polizistengehälter, ALG 1 und ALG 2, Renten, Kindergeld etc. abzuschaffen, dann würde der Umsatz/Gewinn bei ALDI dramatisch einbrechen.

    Die Verkäufer und die Lieferanten von ALDI würden noch genauso viel arbeiten wie sonst, aber sie hätten bedeutend weniger Geld.

    Denn das Geld, was ihre Käufer nicht haben, kann logischerweise nicht in die Kassen von ALDI wandern.

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    (Manche Leute denken eigenartig. Sie glauben, daß es der Wirtschaft umso besser geht, je weniger Leute Geld haben, um sich die produzierten Waren kaufen zu können…)

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    Aus dieser simplen Logik heraus kann jeder Mensch sofort eine Regel formulieren, wie denn eine Stimulation der Wirtschaft aussehen soll, nämlich:

    Geld muss von oben nach unten verteilt werden.

    Ob ein Millionär 3 Millionen, 30 Millionen oder 300 Millionen hat, der wird sich deshalb keine neue Waschmaschine kaufen, sein Auto nicht häufiger reparieren oder öfter ins Restaurant gehen.

    Weil Geld für ihn kein limitierender Faktor ist.

    Aber wenn der Staat dem Armutsrentner oder dem HartzIV-Empfänger statt 400 Euro 500 Euro zahlt, dann könnt ihr davon ausgehen, daß der Konsum dieser Gruppe um rund 25% zunehmen wird.

    Wenn das keine Wachstum ist, weiß ich auch nicht mehr!

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    Das Problem in Deutschland ist die krankhafte Mißgunst der Deutschen, aufgrund der einfachste Zusammenhänge nicht begriffen werden.

    Wenn Deutsche nur für 5 Cent Verstand in ihrem Kopf hätten, würden sie fordern, daß der Staat MEHR Geld für Rentner und Arbeitslose ausgibt.

    Denn nur das Geld, das diese Leute haben, kann in ihren Kassen landen und somit ihre Arbeitsplätze und ihr Gehalt sichern.

    Das Geld, das der Käufer nicht hat,

    kann nicht zum Verkäufer gelangen!

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    (Aber wenn weniger Leute essen, werden auch einige von denen arbeitslos, die Nahrung herstellen. Und die sollen nach Müntefering dann als nächste verhungern…)

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    Es ist sogar noch schlimmer; hier ist alles verdreht.

    Uns wird von den neoliberal-faschistischen Medien eingeredet, wir müssten den Bonzen mehr Geld geben, weil die ja unsere Arbeitsplätze sichern.

    Diese Idiotie muss man sich mal vorstellen!

    Nein, nicht der Käufer unserer Produkte sichert unseren Arbeitsplatz, sondern der Arbeitgeber!

    Klar, weil der Arbeitgeber ja unser Gehalt aus purer Menschenfreundlichkeit aus seiner eigenen Tasche bezahlt, gell….

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    Vor Kurzem stolperte ich bei google.news über die Nachricht:

    Macron muss jetzt durchgreifen

    Mehrheit ist Mehrheit. Jetzt sollte der Präsident die Unternehmen entlasten, damit das größte wirtschaftliche Problem des Landes beseitigt wird: Die fehlenden Arbeitsplätze

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    Wenn ihr meine lange Einleitung gelesen und verstanden habt, werdet ihr sofort den Pferdefuß, das „non sequitur“ in dieser Nachricht entdecken.

    Nämlich: welcher Zusammenhang besteht zwischen „der Entlastung von Unternehmen“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“?

    Keiner.

    Absolut keiner.

    Es besteht ein Zusammenhang zwischen Arbeitsplätzen, Bedarf, Nachfrage und Produktivität.

    Das ist klar.

    Wenn eine Brotfabrik ihre gesamte Produktion los wird und die Kunden sogar noch mehr kaufen würden, dann kann die Firma expandieren, wodurch neue Arbeitsplätze entstehen.

    Logisch.

    Aber habt ihr jemals davon gehört, daß eine Firma Arbeitsplätze schafft, nur weil der Gewinn in der Vorstandsetage gestiegen ist?

    Totaler Quark.

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    Wenn ein schlauer Mensch vorhätte Arbeitsplätze zu schaffen, gibt es nur einen Weg für ihn:

    den Leuten, für die Geld ein limitierender Faktor beim Konsum ist, mehr Geld geben.

    Sprich: den Ärmsten.

    Denn die werden das Geld sofort in den Konsum stecken, wodurch die Nachfrage steigt, wodurch die Produktion gesteigert werden muss, wodurch Arbeitsplätze entstehen.

    So einfach.

    Hingegen das Geld den Reichsten zu geben und dann zu glauben, daß die aus purer Menschenfreundlichkeit nun mehr Arbeitsplätze in ihrer Firma schaffen, um mit den neuen Mitarbeitern dann ihren Gewinn teilen zu können, das ist grotesk.

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    („Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es allen gut.“ Wirklich?)

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    Daß mein Vorschlag, den Ärmsten mehr Geld zu geben, natürlich der beste Wirtschaftsstimulus ist, kann man leicht beweisen.

    Was ist denn durch die HartzIV-Gesetzgebung geschehen?

    Stagnation.

    Weil Millionen Konsumenten weggebrochen sind bzw. sie ihren Konsum massiv einschränken mussten.

    Damit einher ging natürlich ein ebenso massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit, welcher sich wiederum negativ auf den Konsum auswirkte; eine Spirale.

    Und anstatt nun endlich sein Hirn zu benutzen und zu erkennen, daß man diesen Leuten mehr Geld geben sollte,

    sind die missgunstzerfressenen Deutschen der Meinung, es ginge ihnen besser, wenn der Staat noch mehr spart!

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    Und nun nehmen wir im Gegensatz dazu das Jahr 2016:

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    Na, woran das wohl gelegen hat?

    Was war denn 2015?

    Vielleicht die Ansiedlung von einer Million Ausländern?

    Die bekamen über den „Simsalabim“-Automaten Geld vom Staat und dieser sorgte für den „Boom“.

    Hätte man auch anders haben können:

    nämlich indem man das Geld dem eigenen Volk zur Verfügung gestellt hätte.

    Hätte man den Rentnern/Hartzern und sonstigen Bedürftigen mehr Geld gegeben, hätte man genau denselben Effekt erzielt.

    Bloß der ist halt nicht gewünscht, weil die faschistischen Christ- und Sozialdemokraten im Arbeitslager „BRD“ nur mit Angst regieren können.

    Wenn ein Arbeitsloser vom Staat genauso anständig versorgt würde wie die jetzigen „Flüchtlinge“, wovor sollte er Angst haben?

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    LG, killerbee

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    ki11erbeegedankenspielki11erbeegedankenspiel

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    Was ist ein „arbeitender Arbeitsloser“?

    Ein Oxymoron.

    Eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen.

    Sowas wie ein „schwarzer Schimmel“ oder ein „weißer Rappe“.

    Entweder jemand ist Arbeiter, oder er ist arbeitslos.

    Einen „arbeitenden Arbeitslosen“ gibt es per Definition nicht; kann es nicht geben.

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    Normalerweise, aber hier im Arbeitslager „BRD“ geht es ja nicht mit rechten Dingen zu, sondern die Faschisten betrachten Deutschland lediglich als „Wirtschaftsstandort“, wo die „humanen Ressourcen“ ausschließlich der Profitmaximierung der Bonzen dienen.

    Darum gibt es hier auch „arbeitende Arbeitslose“.

    Den konkreten Anlass zu meinem Artikel stellt folgende Meldung dar:

    Wie taz.de berichtet, soll Anfang 2018 in Bremerhaven ein Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit (BA) starten, bei dem bis zu 3.000 Langzeitarbeitslose den dort ansässigen Firmen und Kommunalbetrieben als kostenlose Arbeitskräfte angeboten werden.

    Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten.

    Wenn sie sich weigern, wird dieses erst gekürzt und dann gestrichen. Das ist die praktische Umsetzung von „Arbeit macht frei“.

    Urheber dieses Zwangsarbeits-Konzepts sind Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles.

    Beides Mitglieder der Hartz IV-Erfinderpartei SPD.

    (Quelle)

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    Das Oxymoron liegt in der Formulierung:

    Die Arbeitslosen sollen für 3 Jahre ohne Lohnanspruch lediglich für ihr ALG II arbeiten

    Wie kann man jemanden, der 3 Jahre für eine Firma arbeitet, immer noch als „Arbeitslosen“ bezeichnen?

    Gibt es in Deutschland also mittlerweile eine Kaste von Arbeitslosen, die sogar dann noch arbeitslos sind, wenn sie arbeiten?

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    Stellen wir uns das mal praktisch vor.

    Ihr geht durch den Park und seht dort, wie zwei Leute von „Schulze Gartenbau“ damit beschäftigt sind, Gartenarbeiten zu verrichten.

    Der eine wird von der Firma bezahlt.

    Der andere nicht.

    Da kann man nun fragen:

    „Wieso wird denn der eine bezahlt und der andere nicht? Schließlich verrichten doch beide dieselbe Arbeit!“

    Und jetzt bekommt ihr die Antwort:

    „Den einen muss die Firma nicht bezahlen, weil das ein ARBEITSLOSER ist!“

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    Versteht ihr den Gag?

    Da ist jemand, der arbeitet für eine Firma, aber das ist ein Arbeitsloser!

    Der ist sogar dann arbeitslos, wenn er arbeitet!

    Und die Firma muss diese Leute, die für sie arbeiten, nicht bezahlen, weil das ja Arbeitslose sind.

    Das übernimmt das Jobcenter.

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    Der eigentliche Gag aber steht gar nicht im Artikel.

    Denn oft ist es so, daß die Firmen, für die die Arbeitslosen arbeiten (…), zusätzlich noch Geld vom Staat bekommen, weil sie die Arbeit als „Praktikumsplätze“ anbieten.

    Also nicht genug damit, daß dieser rechts-faschistische Staat die Schwächsten unter Drohung der Kürzung des Existenzminimums (!!) zu unbezahlter Arbeit zwingt,

    nein, der Staat belohnt sogar noch diejenigen Firmen, die die unbezahlten Arbeitskräfte bekommen!

    DAS muss man sich mal vorstellen.

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    („Oh, hat der arme Kleine immer noch Hunger?“)

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    Wenn man meint, damit habe der Schwachsinn seinen Höhepunkt erreicht, so ist das leider nicht zutreffend.

    Erst wenn ihr noch auf Seiten wie PI oder ähnlichen vorbeischaut, erblickt ihr den Gipfel des Wahnsinns.

    Dort nämlich könnt ihr lesen, daß dieser Staat „nach links“ gerutscht sei, daß Merkel/Gabriel „Sozialisten“ seien und daß die arme deutsche Wirtschaft unter dem „linken Kurs“ der Regierung leide.

    Aha.

    Wenn der Staat den Firmen kostenlose Arbeiter beschafft und den Firmen obendrein noch Geld dafür zahlt,

    dann ist das „linke“, also „arbeitnehmerfreundliche“ Politik.

    Ich kann mir wirklich vorstellen, wie die armen Arbeitgeber sich nun verschulden und in Lumpen umherlaufen müssen, wegen dieser wirtschaftsfeindlichen, linken, sozialistischen Politik…

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    Oft höre ich von Apologeten des Regimes, die naturgemäß entweder keinen Verstand oder kein Gewissen haben, daß die arbeitenden Arbeitslosen (…) ja schließlich Geld vom Staat bekämen!

    Das mag ja sein.

    Nur was hat das mit der nicht vorhandenen Bezahlung durch den Arbeitgeber zu tun?

    Übertragen:

    Eure Oma schenkt euch 20 Euro zum Geburtstag.

    Dann sagt jemand: „Fein, dann kannste ja meinen Rasen mähen!“

    „Häh? Warum soll ich deinen Rasen mähen?“

    „Na, du hast doch 20 Euro bekommen!“

    „Ja, aber was hast DU damit zu tun?

    Warum soll ich deinen Rasen mähen, wenn meine Oma mir 20 Euro schenkt?“

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    Richtig.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Das Jobcenter zahlt dem Hartzer ALG2; das stimmt.

    Aber wieso resultiert daraus eine Verpflichtung, umsonst für „Schulze Gartenbau“ zu arbeiten?

    Was hat „Schulze Gartenbau“ denn mit dem Jobcenter zu tun?

    Nichts.

    Gar nichts.

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    Vielleicht werdet ihr sagen: „Aber Schulze Gartenbau zahlt Steuern!“

    Gut, aber ich zahle auch Steuern!

    Jeder von uns zahlt Steuern!

    Wenn ich falsch parke, zahle ich auch Abgaben und Gebühren.

    Der Hausbesitzer zahlt Grundsteuer.

    Müssen jetzt Arbeitslose kostenlos für Hausbesitzer arbeiten?

    Oder für Raucher, weil die ja zusätzlich Tabaksteuer zahlen?

    Oder Autofahrern umsonst den Wagen waschen, wegen der von ihnen gezahlten Mineralölsteuer?

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    Wer noch einen Schritt weiter denkt, der erkennt natürlich schon das Karma warten.

    All die Leute, die jetzt noch eine Arbeit haben und sich darüber freuen, daß die faulen Hartzer umsonst für Firmen arbeiten müssen, werden sich noch umgucken.

    Was wenn dieses Beispiel Schule macht?

    Wenn ich besonders skrupellos wäre, wisst ihr, was ich machen würde?

    Ich würde einfach ein paar Leute rauswerfen und meine ganze Arbeit von diesen arbeitslosen Arbeitern (…) erledigen lassen.

    Die rausgeworfenen Leute finden auf dem Arbeitsmarkt natürlich keine Stelle, weil andere dasselbe machen.

    Und nach 3 Jahren gelten sie als „langzeitarbeitslos“, so daß das Jobcenter sie mir als kostenlose Arbeitskraft zur Verfügung stellt.

    Toll, oder?

    Einfach jemanden rausschmeißen und nach 3 Jahren kann er dann dieselbe Arbeit umsonst für mich machen!

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    Und warum nochmal braucht der Arbeitgeber den Arbeiter nicht zu bezahlen?

    Na, weil der Arbeiter doch ein Arbeitsloser ist, du Dummchen!

    Ein arbeitender Arbeitsloser.

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    .

    Wo ist übrigens die Partei, die diesem ausbeuterischen Wahnsinn ein Ende macht?

    Könnte die AfD nicht Millionen Wähler auf ihre Seite ziehen, indem sie den Mindestlohn für alle verbindlich macht (also auch keine Ein-Euro-Jobs und Praktika mehr) und Sanktionen/Maßnahmen abschafft?

    Ach, wie dumm von mir.

    AfD ist ja ne Bonzenpartei, da kann ich lange drauf warten…

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    LG, killerbee

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    PS

    Nur nochmal zur Verdeutlichung, was normal wäre:

    Normal müsste das Jobcenter die Arbeitgeber dazu verpflichten, die nun nicht mehr arbeitslosen Arbeiter anständig zu entlohnen, so daß sie eben nicht mehr auf Sozialleistungen vom Jobcenter angewiesen sind, wodurch der Steuerzahler entlastet wird.

    Aber

    a) einem Arbeiter weiterhin Sozialleistungen für Arbeitslose zu zahlen

    b) nicht vom Arbeitgeber zu verlangen, daß er den Arbeiter zahlt

    c) sogar dem Arbeitgeber noch Geld zu geben, daß jemand umsonst für ihn arbeitet

    d) den Arbeiter durch Erpressung dazu zu nötigen, umsonst für jemanden zu arbeiten

    das ist Wahnsinn.

    Um Wahnsinn als solchen zu erkennen, muss man gesund im Kopf sein.

    Für den Wahnsinnigen ist Wahnsinn normal.

    „Häh, wo isn das Problem?

    Der Arbeitgeber muss den Arbeiter nicht bezahlen, das macht doch das Jobcenter!“

    Ist es wirklich normal, daß jemand, der für eine Firma arbeitet, von Transferleistungen versorgt wird und nicht von der Firma?

    Wie wäre es, wenn ihr für mich arbeitet und ich dann, wenn es um eure Bezahlung geht, sage:

    „Na, lass dir doch Geld von deiner Oma geben, die hat doch genug!“

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/25/17--03:38: Mental-Hygiene
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    Wahrscheinlich habt ihr diesen Spruch schon einmal gehört, aber ich finde, er verdient eine tiefer gehende Betrachtung.

    Zunächst erscheint er sehr „metaphysisch“ und man fragt sich, ob es Beweise für seine Richtigkeit gibt.

    Ich finde, daß das Schicksal der Juden dafür sehr gut geeignet ist.

    Es steht fest, daß sie über 2.000 Jahre keinen eigenen Staat hatten, nun jedoch einen haben.

    Wie haben sie das erreicht?

    Durch ihren Glauben, ihre Überzeugungen, ihre Handlungen.

    Wann immer Juden sich egal wo getroffen haben, waren sie fest davon überzeugt, daß sie eines Tages wieder zurück nach Israel gehen und dort leben würden.

    Und irgendwann hatten sie es geschafft; auch wenn dieser Prozess über Jahrhunderte andauerte.

    Ganz sicher haben die Juden ihr Ziel nicht dadurch erreicht, daß sie ihr Endziel aus den Augen verloren.

    Diese Aufgabe, einen Judenstaat zu errichten, war der Lebenszweck jedes einzelnen Juden und auch wenn er selber den Erfolg seiner Taten nicht sehen sollte, so legte doch jeder den Grundstein dafür, daß die nächste Generation dem Ziel näher rückte.

    Daß irgendein Jude sagte:

    „Ach, mir ist das egal, ich bin in 20 Jahren sowieso tot!“

    kommt nicht vor.

    Egal wie alt, egal wie jung, man ordnete sich dem gemeinsamen Ziel unter.

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    Nehmen wir als anderes Beispiel die Deutschen.

    In den 70ern/80ern war dieses Land extrem lebenswert, ab den 90ern ging es langsam bergab und seit 2011 wird es fast von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat schlimmer.

    Ist es purer Zufall, daß die Verschlechterung beinahe zeitgleich mit dem Hochfahren der „Nazi-Propaganda“ geschah?

    Ich meine: ist es nicht eigenartig, daß wir quasi jetzt den Zustand haben, vor dem wir seit Jahren gewarnt wurden, daß er sich auf keinen Fall wiederholen dürfe?

    Den Nazis wird vorgeworfen, daß sie rassistisch gewesen seien, sich selber als Herrenmenschen sahen.

    Haben wir jetzt nicht genau diese Situation?

    Die Politiker, Richter, Medienleute, Polizisten sehen sich selber als etwas Besseres und siedeln teils kriminelle Ausländer an, um das „Pack“ in einem Zusand der Angst zu halten.

    Im 3. Reich gab es Verfolgung von Andersdenkenden, erzählt man uns.

    Ja, was machen denn Maas und Consorten jetzt?

    Im 3. Reich herrschte die Staatsführung diktatorisch; wie herrschen Merkel/de Maiziere denn jetzt?

    Im 3. Reich waren die Medien gleichgeschaltet; sieht es jetzt anders aus?

    Im 3. Reich drehte sich alles um (Zwangs-)Arbeit und wer nicht arbeiten konnte, wurde vom Staat ermordet.

    Was ist denn jetzt, wenn jemand z.B. eine schwerwiegende Erkrankung hat, seine Arbeit verliert und dann vom Jobcenter betreut wird.

    Ich will gar nicht wissen, wie viele arbeitsunfähige Menschen schon indirekt von den Jobcentern ermordet wurden; das werden zigtausende sein.

    Und wie sieht es mit Enteignungen aus?

    Die HartzIV-Gesetzgebung enthält natürlich auch solche Bestimmungen.

    Man kann sagen, daß wenn man in der HartzIV-Gesetzgebung den Begriff „Arbeitsloser“ durch „Jude“ ersetzt, man Regeln bekommt, die sich zwanglos in unser Bild vom 3. Reich einreihen lassen.

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    Schon Nietzsche warnte davor:

    „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.

    Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

    .

    Die Grünen-Europa-Abgeordnete Franziska Keller wuchs in einer katholischen, gut verdienenden Familie auf, schloss sich als Jugendliche der Antifa an und betrachtet sich selber mit Leib und Seele als „antifaschistisch“.

    Nichts hasst sie mehr, als die Arroganz der Nazis, die anderen Völkern ihre Ideologie aufzwingen wollten.

    Und was macht sie jetzt?

    Fordert, daß die Letten bei sich Dörfer für syrische „Flüchtlinge“ errichten sollen.

    Sie, eine Deutsche, stellt sich jetzt also hin und macht Letten Vorschriften, mit wem und wie sie in ihrem eigenen Land zu leben haben.

    Frau Keller hat so lange mit dem Ungeheuer „Faschismus“ gerungen, bis sie selber zu einer Faschistin geworden ist.

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    Kommen wir nach diesen Beispielen zurück zur Ausgangsthese.

    Das, womit wir uns beschäftigen, ergreift vielleicht unbewusst Besitz von uns, wächst und manifestiert sich schließlich.

    Dabei spielt es offenbar keine Rolle, ob wir uns positiv damit beschäftigen, also im Sinne von: So SOLL es sein!

    oder negativ im Sinne von: DAS wollen wir auf keinen Fall!

    Scheinbar ist unser Gehirn nicht in der Lage, das Wörtchen „nicht“ zu verarbeiten;

    wenn also 80 Millionen Deutsche 24/7 mit Hitlerdokus berieselt werden,

    dann schaffen diese 80 Millionen vielleicht unbewußt genau die Staatsform, vor der man sie die ganze Zeit warnt,

    weil sie sich so lange damit beschäftigt haben?

    .

    Gut, ist vielleicht nur Theorie.

    Aber jeder von uns kann sicherlich nachvollziehen, daß die Art von Emotionen, die wir empfinden, unser Leben lenken.

    Ein niedergeschlagener, hoffnungsloser, wütender, verzweifelter Mensch wird antriebslos, lebens-müde.

    Ein Mensch, der hoffnungsvoll, enthusiastisch und optimistisch in die Zukunft blickt, wird motiviert sein, etwas zu tun und seinen Zielen näher zu kommen.

    .

    .

    Das sind die Momente, in denen ich meine eigene Arbeit kritisch hinterfrage.

    Zuerst geht es mir bei diesem blog um Information, denn man kann nur das ändern, was man als falsch erkannt hat.

    Aber lösen die Informationen hier wirklich Tatendrang aus?

    Oder eher Resignation?

    Nehmen wir als Beispiel den letzten Artikel über die „arbeitenden Arbeitslosen“.

    Was für Gefühle erwachen bei einem Leser?

    Wut über die Ungerechtigkeit und die Hybris der handelnden Personen.

    Vielleicht auch Angst, daß es einem irgendwann selber so ergehen könnte.

    Und letztlich Hoffnungslosigkeit, denn weder CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/AfD werden sich zum Anwalt der Arbeitslosen machen und ein Ende dieser menschenverachtenden „Agenda 2010“ und ihrer Auswüchse fordern.

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    Fragen wir uns:

    Kommen wir so weiter?

    Mit Angst, Wut und Hoffnungslosigkeit?

    Wie haben die Juden ihr Israel bekommen?

    Mit diesen Gefühlen, oder nicht doch eher mit Vertrauen, Zuversicht und Optimismus?

    Ich bin mir sicher, egal wie schlecht die Situation für die Juden war, die Mütter haben ihren Kindern beim Zubettgehen gesagt:

    „Auch wenn es jetzt schlecht aussieht, es wird wieder besser und eines Tages werden wir unser Ziel erreicht haben!“

    Für sie war weniger wichtig, wie es jetzt war, sondern sie hatten ihren Traum, wie es irgendwann sein würde.

    Und dieser Traum gab ihnen die Kraft.

    .

    Nun vergleicht das mal mit der Stimmung in Deutschland.

    Objektiv gesehen geht es den Deutschen immer noch bedeutend besser als es den Juden ging.

    Trotzdem ist die Stimmung bei weitem negativer.

    Es gab wohl niemals mehr als 15 Mio Juden auf der ganzen Welt.

    Aber es gibt derzeit bestimmt noch 60 Mio Deutsche in Deutschland.

    Wie ist es möglich, daß 60 Mio Deutsche im eigenen Land nicht das schaffen, was 15 Mio Juden ohne eigenes Land geschafft haben?

    Das negative Denken sitzt wie ein Stachel im Fleisch und was man denkt, manifestiert sich wohl auch.

    Geht auf „konservative“ Foren und dort könnt ihr lesen, „daß es eh zu spät ist“,

    „daß nächstes Jahr 100 Millionen Neger kommen“,

    „daß der Überwachungsstaat unaufhaltsam ist“,

    „daß Leute bald wegen Meinungsverbrechen ins Gefängnis gehen“, etc.

    .

    Also genau das, was unsere Feinde wollen, befindet sich bereits als Gedanke in unseren Köpfen.

    Wie wäre es denn, wenn wir mal ganz andere Gedanken in unsere Köpfe tun?

    Also statt: „Was befürchtest Du, wie die Zukunft werden wird?“

    viel eher die Frage: „Wie WILLST Du denn, daß die Zukunft werden soll?“

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    In schwierigen Zeiten wird man sich nicht dadurch retten, daß man seinen Kopf mit Befürchtungen füllt.

    Sondern dadurch, daß man ihn mit Träumen füllt.

    Und je mehr Menschen diesen Traum haben und ihm Nahrung geben, desto wahrscheinlicher wird er Wirklichkeit.

    Ich empfehle uns allen darum dringend mehr „Mental-Hygiene“.

    Wir müssen viel mehr darauf achten, optimistische Gedanken zu haben, uns die Welt in rosaroten Farben auszumalen.

    Und sagt mir auch nur einen Grund, warum wir das nicht tun sollten?

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    Nochmal: die 10 Mio Juden haben ihren Staat nicht dadurch bekommen, daß sie ständig dachten: „Ach, das wird ja eh nichts, das schaffen wir nie, geben wir es auf“

    Und umgekehrt werden 60 Mio Deutsche ihren Staat nicht dadurch behalten, daß sie sich jetzt schon einreden, sie hätten ihn bereits verloren.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Zum Tode von Helmut Kohl, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, wird ja gerne auf seine Leistung bei der Wiedervereinigung aufmerksam gemacht.

    Und im Zuge dessen wird immer schwadroniert, daß die DDR sowieso bald wirtschaftlich zusammengebrochen wäre, daß sie pleite war und ähnliches.

    Es gab dabei etwas, was ich in meinem Kopf nicht zusammenbringen konnte:

    auf der einen Seite war die DDR eine nicht zu verachtende Wirtschaftsmacht (angeblich auf Platz 10 weltweit)

    andererseits gab es dort ständigen Mangel an gewissen Produkten

    .

    Gehen wir mal logisch an die Sache heran.

    Polen, Frankreich, England, Spanien hatten wohl vergleichbare Wirtschaftsleistungen wie die DDR,

    ABER

    sie hatten bedeutend mehr Einwohner!

    Wie ist es nun möglich, daß ein 16 Millionen Volk wie die DDR soviel Güter herstellt wie Staaten mit der drei oder vierfachen Einwohnerzahl,

    aber dort Mangel herrscht?

    Man würde doch viel eher erwarten, daß stattdessen in der DDR der Lebensstandard um den Faktor 3 oder 4 höher sein müsste!

    .

    .

    Immer, wenn irgendetwas nicht zusammenpassen will, gibt es mehrere Möglichkeiten.

    Kann sein, daß ich zu blöde bin, und irgendetwas nicht verstehe.

    Kann sein, daß meine Informationen nicht stimmen; vielleicht war die Wirtschaftsleistung in Wirklichkeit geringer oder es gab gar keinen Mangel.

    Oder es kann sein, daß irgendeine entscheidende Information vor uns zurückgehalten wird, die den Widerspruch sofort zwanglos auflösen kann.

    .

    Leser hat mir ein unscheinbares youtube Video geschickt, das genau diesen Schlüssel enthält.

    Es handelt sich dabei um eine Reportage, die vom ARD ausgestrahlt wurde und den Titel „Ostprodukte im Westregal“ trägt.

    Dort wird sehr ausführlich geschildert, wie die DDR aufgrund der niedrigen Löhne zur „verlängerten Werkbank“ des Westens wurde, mit dramatischen Folgen für die DDR-Bevölkerung:

    Die Produkte mit guter Qualität wurden für Devisen und zugleich zu Dumpingpreisen in den Westen exportiert,

    die Ware minderer Qualität war für das eigene Volk aus Sicht der scheiß DDR-Bonzen gut genug.

    Achja, natürlich bekamen die DDR-Bonzen selber auch die guten Sachen.

    Besonders interessant sind die Zahlen, die das Ausmaß deutlich machen.

    So beschreibt der Geschäftsführer der Firma „Herko“, die Herrenbekleidung herstellte:

    „Das tägliche Produktionsvolumen waren 1.500 Anzüge;

    600-700 davon gingen in die Bundesrepublik,

    weitere 800 Anzüge gingen in die UdSSR,

    nur etwa 30 blieben in der DDR.“

    .

    (Hier die Doku, startet an der richtigen Stelle. Kann man sich aber bei Gelegenheit ruhig mal ganz ansehen)

    .

    Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, was es mit der „Mangelwirtschaft“ auf sich hatte, wie ich diesen Widerspruch von „Mangel für die Bevölkerung“ einerseits, aber großer Wirtschaftsleistung andererseits auflösen konnte.

    Wenn von 1.500 produzierten Anzügen nur 30 für das eigene Volk bestimmt sind,

    dann sind also 98% der Produktion gar nicht auf dem heimischen Markt gelandet!

    Das erklärt alles!

    Der Mangel für das Volk kam nicht durch irgendeine ominöse „Misswirtschaft“ zustande, sondern war das Resultat einer Wirtschaft, die so sehr auf den Export fokussiert war, daß für das eigene Volk gar nichts mehr übrig blieb!

    .

    Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit.

    Die 600 Anzüge wurden also für ein paar läppische Devisen auf den Westmarkt geworfen.

    Aber was hat die DDR für die 800 Anzüge bekommen, die in die UdSSR gingen?

    Nix, nada, nothing, rien!

    Das waren nämlich Reparationsleistungen für den verlorenen zweiten Weltkrieg!

    .

    Und glaubt ihr wirklich, daß diese Art der Wirtschaftsführung nur bei Herrenmode üblich war?

    Was, wenn dieses Modell auch bei Damenmode, bei Kindermode und sonstigen Erzeugnissen zum Einsatz kam:

    60% für das „sozialistische Brudervolk“ im Osten,

    38% für den Westmarkt, um an Devisen zu kommen,

    und die restlichen 2% dann für die eigenen Leute,

    wobei die gottverfluchten deutschen Parteibonzen sich zuerst bedienen durften!

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    (Zum Glück ist dieses Stück Dreck auch krepiert)

    .

    Würde das nicht alles erklären?

    Die DDR-Deutschen waren nicht fauler oder dümmer als die BRD-Deutschen.

    Sie wurden nur schamlos von der russischen Besatzungsmacht und den eigenen Bonzen ausgebeutet und DAS war der Grund für die leeren Regale.

    Nicht etwa, weil sie zu doof gewesen wären, anständig zu produzieren!

    Ganz im Gegenteil; mit den ganzen arbeitenden Frauen ist sogar anzunehmen, daß die DDR pro Kopf produktiver war als die BRD, nur was nützt eine Produktion, die niemals in den eigenen Geschäften ankommt?

    Den Anzug, der nicht im Geschäft steht, kann sich keiner kaufen!

    .

    Mir ist auch von 100% sicherer Quelle eine Begebenheit mitgeteilt worden, die sich absolut in dieses Bild einfügt.

    Manchmal fuhren Güterzüge aus der DDR in die UdSSR.

    Diese waren zum Beispiel mit Möbeln beladen, die von so außergewöhnlich guter Qualität waren, daß man dergleichen in DDR-Läden vergeblich gesucht hat.

    Nun kam ein russischer Offizier, öffnete die Waggons und betrachtete die Ware.

    Kleinste „Makel“, wie z.B. ein Astloch, sorgten dafür, daß dieser Offizier diese Sachen einfach aus dem Zug warf.

    Das waren wie gesagt Reparationsleistungen.

    Natürlich hat die UdSSR dafür nichts bezahlt.

    .

    Und bei Kleidung und Möbeln hörte es natürlich nicht auf, sondern ganz oben auf der Exportliste standen LEBENSMITTEL!

    „Milch und Butter, Obst und Gemüse im Wert von über 200 Millionen D-Mark pro Jahr!“

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    .

    Spätestens nach dieser Aussage in der Doku hatte ich keine Fragen mehr, denn das Bild über die DDR wurde immer klarer und stimmiger.

    Die DDR ist tatsächlich der Vorläufer der jetzigen BRD, denn sie war nicht „sozialistisch“, sondern ein von deutschen Kapos betriebenes Arbeitslager, um einerseits Reparationen für die UdSSR zu generieren,

    und andererseits den scheiß deutschen Bonzen Devisen in die Taschen zu spülen.

    Die Schnitzel landeten im Westen, bei den Russen oder den deutschen Parteibonzen auf den Tellern, während die Geschäfte für die normalen DDR-Bürger immer gähnend leer waren und stattdessen minderwertige „Substitute“ verabreicht wurden.

    Statt Butter irgendeine Margarinenpampe,

    statt Kaffee „Mokka fix“,

    statt Schokolade die „Schlager Süßtafel“,

    und in den Metzgereien konnte man Biberfleisch kaufen und fressen.

    .

    .

    Wisst ihr, langsam wird mir alles über die deutsche Elite klar, denn es ist immer dasselbe.

    Egal ob Ost oder West, egal ob 1817 oder 2017.

    Niemand ist einerseits so gierig und andererseits so skrupellos dem eigenen Volk gegenüber wie ein deutscher Bonze.

    Die vom eigenen Volk hergestellten Waren nicht den eigenen Arbeitern zugute kommen lassen, sondern aus purer Geldgier ins Ausland exportieren.

    Genau das haben wir doch jetzt auch!

    Wir haben in Deutschland Miele, Porsche, Mercedes, Audi, VW und sonstige Marken mit gutem Ruf.

    Doch überlegen wir mal, wann die Leute, die vielleicht über eine Zeitarbeitsfirma bei Daimler arbeiten, sich mal selber einen leisten können.

    Richtig: nie!

    Der Zeitarbeiter ist bestimmt pro Jahr an der Herstellung von 1.000 Mercedes-Autos beteiligt,

    kann sich aber keinen einzigen selber leisten!

    Was ist das für eine Bezahlung, wenn man sich noch nicht einmal 1 Promille seiner Erzeugnisse leisten kann?

    Ist das nicht dasselbe wie in der DDR, wo die Volkswirtschaft Milch, Butter, Fleisch, Obst und Gemüse exportierte,

    und das eigene Volk „Biberratten“ und Schweinefüße fressen musste?

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    (Ja, die Abfälle, die ihr nicht verkaufen könnt, oder was?)

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    Ich glaube, das Volk der DDR war zu naiv.

    Es hat nicht begriffen, daß die Jahrzehnte lang leeren Regale nicht die Folgen einer „Wirtschaftskrise“ waren, sondern vor allem eine Folge der Ausbeutung durch die eigenen Leute.

    Es waren deutsche Bonzen, die dem eigenen Volk die von ihm selbst hergestellten Waren vorenthielten.

    Und damit hat sich der Kreis wieder geschlossen, denn jetzt haben wir genau dasselbe.

    Glaubt ihr wirklich, in Deutschland wird zuwenig produziert?

    Nein, bei einem so produktiven Volk wie den Deutschen gibt es niemals Mangel.

    Armut gibt es in Deutschland deshalb, weil die Christ- und Sozialdemokraten dem Volk die Waren vorenthalten, indem sie die Geldmenge verknappen und die Waren exportieren.

    Ich verspreche euch: solange dieses Pack regiert, werden die eher Lebensmittel verbrennen oder im Meer versenken, als es auch nur einem einzigen notleidenden Deutschen zugute kommen zu lassen.

    So groß ist der Hass der deutschen Elite dem eigenen Volk gegenüber.

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    LG, killerbee

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    PS

    Es war wirklich keine gute Idee von Seiten des deutschen Volkes, die Elite der DDR ungeschoren davonkommen zu lassen.

    Denn die hatten die größte Erfahrung darin, einerseits dem großen Bruder (damals UdSSR, heute USA) in den Arsch zu kriechen und andererseits ein auf Export fokussiertes Arbeitslager mit Rundumüberwachung zu etablieren.

    So haben die PI-Leser insofern doch Recht, wenn sie scherzhaft behaupten, die DDR habe 1989 die BRD übernommen.

    Allerdings irren sie, wenn sie behaupten, daß dieses Konstrukt „sozialistisch“ sei.

    Ganz im Gegenteil.

    Die obige Reportage zeigt auf, daß die DDR das genaue Gegenteil von sozialistisch war; die Bonzen dort haben die Arbeiter sogar noch mehr ausgebeutet als die Kapitalisten im Westen.

    „Arbeiter und Bauernstaat“… am Arsch!

    In einem wirklich sozialistischen Staat dient die Wirtschaft zuallererst der Befriedigung der Bedürfnisse des Volkes und dann kann man meinetwegen die Überschüsse auf dem Markt zu einem fairen Preis verkaufen.

    Aber der eigenen Bevölkerung die produzierten Waren vorenthalten und sie zu Dumpingpreisen auf dem Markt verramschen, das ist nicht Sozialismus, das ist Turbo-Kapitalismus!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/03/17--09:35: Lammert vs. Steinbach
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    (Danke an vde für das Video)

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    Daß die gesamten „Demokraten“, egal ob „frei“, „sozial“ oder „christlich“ Abschaum sind, zeigt sich am gemeinsamen Beifallklatschen für das herrische Abkanzeln des Bundestagspräsidenten.

    Es gibt eine gewisse Sorte Mensch, die man niemals über sich bestimmen lassen sollte.

    Genau diese Sorte Mensch schlägt aber immer den Weg in die Politik ein, denn es liegt in ihrer Natur.

    Jemand, der nur von Leistungen anderer leben will und keine Skrupel hat, kann es in deutschen Parteien weit bringen.

    Aber es gehören natürlich immer zwei dazu:

    Nur, weil Parteien ein Sammelbecken für derlei Menschen sind, sind sie noch lange nicht im Bundestag.

    Nein, sie müssen schon von UNS dort hineingewählt werden; entweder aktiv durch unsere Stimme,

    oder passiv durch unsere Enthaltung, denn jeder Nichtwähler erhöht das Gewicht der abgegebenen Stimmen.

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    Als gäbe es übrigens nichts wichtigeres als diese „Ehe für Alle“.

    Erinnert mich ein wenig an die Legende, daß in Konstantinopel die Gelehrten über die Augenfarbe der Engel debattierten, als die Stadt von Invasoren eingenommen wurde.

    Habt ihr Mitleid mit Frau Steinbach?

    Braucht ihr nicht.

    Das ist eine Christdemokratin gewesen, Jahrzehnte lang.

    Als vor etwas mehr als 3 Jahren in Odessa das Massaker im Gewerkschaftshaus verübt wurde,

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    übrigens von den Leuten, die von der CDU unterstützt wurden und werden,

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    da hat Frau Steinbach das hier getwittert:

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    Wo ist ihr Mitleid gewesen für die Opfer dieses Massaker?

    Kein Mitleid.

    Nur Hohn und Spott.

    Dasselbe erntet sie jetzt von mir.

    Hohn und Spott.

    Karma.

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    LG, killerbee

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    PS

    Auch wenn man die Art von Lammert mit Recht zum Kotzen finden kann, so hat er in der Sache völlig Recht.

    Es gibt nirgendwo einen „Fraktionszwang“, sondern jeder kann so abstimmen, wie er will.

    Nur daß es natürlich Konsequenzen hat, wenn jemand nicht der ausgegebenen Parteilinie folgt (z.B. bei der nächsten Wahl keinen Listenplatz mehr).

    Das wiederum hat Herr Lammert nicht bestritten!

    In Deutschland herrscht natürlich auch Meinungsfreiheit.

    Nur, daß man für unangenehme Meinungen Geldstrafe und/oder Fahrverbote bekommt oder Besuch von der Antifa.

    Typische „Herrschaftssprache“; man verarscht die Untergebenen mit seinen kleinen Spielchen.

    Wenn man so etwas nicht will, muss man aufhören, diese Leute zu wählen.

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    ki11erbeeki11erbee

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    sankt martin

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    Die Geschichte von Sankt Martin ist schnell erzählt: er bemerkt einen frierenden, fast nackten Mann, teilt seinen Mantel und gibt dem Mann die Hälfte ab.

    Warum bewerten wir dieses Verhalten als „gut“?

    Weil er etwas von seinem Besitz abgegeben hat, um damit die Not von jemand anderem zu lindern.

    Sankt Martin hätte auch zu einem seiner Soldaten sagen können, daß er dem Frierenden seine Kleidung überlassen solle.

    Diese Handlung wäre jedoch nichts Besonderes oder Gutes gewesen, weil in ihr das persönliche Opfer fehlt.

    Wo ist das Opfer von Sankt Martin, wenn er jemand anderen dazu zwingt, seine Kleidung abzugeben?

    Um es in einem prägnanten Satz zu formulieren:

    Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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    pegida-frankfurt

    (Gute, tolerante Menschen in Deutschland erkennt man daran, daß sie einen mit Steinen bewerfen, wenn man eine andere Meinung hat)

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    Schlagen wir die Brücke zur Neuzeit, zu den PEGIDAS und vor allem den Anti-PEGIDAS.

    Die Anti-PEGIDAS gehen auf die Straße, weil sie ein „buntes, weltoffenes“ Deutschland wollen.

    Ich frage mich dann immer, wer oder was sie daran hindert.

    Kein Mensch hat etwas dagegen, wenn diese Leute auf eigene Kosten so viele Flüchtlinge aufnehmen und versorgen, wie sie wollen.

    Wenn also der Bürgermeister von Dresden Flüchtlinge so gut findet, dann kann er einen Teil seines Gehaltes benutzen, um Hotelzimmer anzumieten und Flüchtlinge zu versorgen.

    Auch der Ministerpräsident von Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, etc. kann gerne sein ganzes Gehalt für die Unterbringung von Flüchtlingen aufwenden.

    Keiner würde Thomas de Maiziere daran hindern, wenn er Flüchtlinge aufnimmt.

    Dasselbe gilt für die millionenschweren Bonzen von der DIHK, DIW, BDI, AfD, etc.

    Wenn die 500 reichsten Deutschen nur 10% ihres Reichtums lockermachen würden, kämen etwa 61 Milliarden zusammen.

    Davon kann man doch Containerdörfer finanzieren und in ihnen Flüchtlinge unterbringen; keiner hindert sie!

    Denken wir auch an Ulrich Wickert, Anne Will, Günter Jauch oder Günter Grass, die sich öffentlichkeitswirksam gegen die Not engagieren.

    Auch die hindert keiner daran, Teile ihres Vermögens für Flüchtlinge auszugeben.

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    anja-reschke

    (Wenn Anja Reschke unbedingt Flüchtlingen helfen will, frage ich mich, worauf sie wartet. Keiner verbietet es ihr!)

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    Doch das wollen sie nicht.

    Diese Leute haben nichts mit den Rollenmodellen von Sankt Martin oder dem barmherzigen Samariter gemeinsam, sondern es sind nichts weiter als Heuchler.

    Diese Leute gehen nicht auf die Straße, weil sie SELBER Opfer bringen wollen und irgendjemand sie daran hindert,

    sondern diese Leute gehen auf die Straße, weil sie Opfer von ANDEREN fordern, ohne selber einen Beitrag leisten zu wollen.

    Und noch einmal:

    Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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    Das ist es, was mich an diesen Anti-PEGIDA-Demos so anekelt.

    Sie tun so, als seien sie selber besonders gute Menschen.

    Aber wo sind sie gut?

    Was ist gut daran, wenn man sich hinstellt und von anderen Opfer fordert?

    Bin ich ein guter Mensch, wenn ich fordere, man solle deutsche Rentner rauswerfen und dafür Ausländer einquartieren?

    Bin ich ein guter Mensch, wenn ich fordere, der Staat solle bei Alten und Kranken sparen und das Geld lieber Ausländern geben?

    Wo ist mein Opfer, wenn ich Verzicht immer nur von anderen fordere?

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    pforzheim-rentnerin

    (Ist die deutsche Sachbearbeiterin, die die alte Omi aus ihrer Wohnung wirft, ein guter Mensch? Nein, ein guter Mensch wäre sie, wenn sie ihre eigene Wohnung für irgendwelche Ausländer zur Verfügung stellen würde! Aber so weit geht die Hilfsbereitschaft dann doch nicht, wenn man selber Opfer bringen muss, gelle…)

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    Seien wir doch ehrlich und gehen wir die Anti-PEGIDAS mal systematisch durch.

    Da haben wir die Oberstudienräte, die Grundschullehrerin und das andere Bildungsbürgertum.

    Diese Leute verachten ihr eigenes Volk und wollen sich auf Kosten anderer ein gutes Gewissen erkaufen.

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    welcome

    („Wir wollen Ausländer (am besten junge hübsche Männer), für sie zahlen soll wer anders!“ Was ist an dieser Forderung selbstlos oder moralisch gut?)

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    Als nächstes haben wir die Antifa.

    Diese Leute hassen ihr eigenes Volk und wollen es vernichten.

    Die Ausländer sind ihnen eigentlich egal; sie finden Ausländer nur deswegen gut, weil diese den Deutschen direkt und indirekt Schaden zufügen.

    „Flüchtlinge frieren, Nazis krepieren“ ist ihr Slogan.

    Es geht ihnen also eigentlich darum, Deutsche auf die Straße zu werfen und die Ausländer werden als Mittel zum Zweck gesehen.

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    antifa1

    (Glaubt ihr im Ernst, diese hasszerfressenen Gestalten würden von Menschenfreundlichkeit getrieben? Achtet auch mal auf die mitgeführten Flaggen!)

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    Dann haben wir die ganzen Bonzen aus der Wirtschaft.

    Denen geht es ausschließlich um ihren Profit; glaubt ihr im Ernst, die haben privat irgendwelche syrischen oder türkischen Flüchtlinge aufgenommen oder finanziert?

    Sie verstecken ihre Gier hinter einer hauchdünnen Tünche aus Mitleid und sehen die hier angesiedelten Ausländer lediglich als ein Ablenkungsmanöver, um Steuergeld in ihre Kassen zu transferieren.

    Würde Merkel einfach so ein paar Millionen Steuergeld an ihre Kumpels aus der Wirtschaft überweisen, wäre das ein Skandal und das Volk würde aufwachen.

    Aber wenn Merkel den Umweg über die Ausländer geht, diesen das Steuergeld gibt und diese dann das Steuergeld in den Konsum stecken, ist es ideal:

    Die Deutschen schimpfen lediglich über die Ausländer und übersehen, daß sie bloß ein Ablenkungsmanöver für die Umverteilung von Steuergeld zugunsten der Konzerne sind.

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    umverteilung3

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    Und als letzte Gruppe bleiben die Politiker übrig, die aus vielerlei egoistischen Gründen die Siedlungspolitik vorantreiben, z.B.

    um den Bevölkerungsanteil der Deutschen prozentual zu verringern,

    um Sündenböcke für False Flags zu haben,

    um das Bedrohungsgefühl des Volkes zu steigern,

    um mehr Überwachung für das Volk, mehr Rechte für sich

    und um eine bessere Bewaffnung ihrer Leibwächter (Polizei) durchzusetzen,

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    Special Operation Forces

    (Wie gut für bestimmte Betriebe und die Polizei, daß so viele hier angesiedelte Ausländer „Terroristen“ sein könnten, da kann man doch glatt die gesamte Ausrüstung der Polizei mit Steuergeld modernisieren. Komischerweise kommen diese gut ausgerüsteten Polizisten aber nie zum Einsatz, wenn ein normaler Deutscher bedroht wird, sondern nur dann, um die Parties der deutschen Bonzen aus Politik und Wirtschaft zu bewachen)

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    Jeder dieser Heuchler hat ein anderes Interesse, die Ansiedlung von möglichst vielen Ausländern zu fordern.

    Aber allen gemein ist, daß KEINER auch nur einen Cent oder auch nur einen Quadratmeter seines eigenen Wohnraumes für die angeblich so heiß geliebten und bedauerten Flüchtlingen zur Verfügung stellt.

    Sie stehen auf der Straße und fordern immer nur Opfer von anderen.

    Die totale Dekadenz, die totale moralische Bankrotterklärung dieser Leute.

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    maschi

    (Wasser predigen, Wein saufen)

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    Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeesankt martinpegida-frankfurtanja-reschkepforzheim-rentnerinwelcomeantifa1umverteilung3Special Operation Forcesmaschiki11erbeesankt martinpegida-frankfurtanja-reschkepforzheim-rentnerinwelcomeantifa1umverteilung3Special Operation Forcesmaschi

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  • 07/05/17--14:05: Guter Mann!
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    (Danke an Chris)

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    Da sieht man, daß Gewissen, Moral und Verstand keine Frage der Rasse ist.

    Obwohl, vielleicht doch.

    Bloß eben anders, als es viele Deutsche gerne hätten.

    Lieber ein solcher Schwarzer als 100 Deutsche, die „einfach nur Befehle befolgen“ und ansonsten ihre Zeit mit Fußball, Fernsehen und Facebook vergeuden.

    Von den sogenannten „Neonazis“ ganz zu schweigen; die sprechen schlechter Deutsch als er und bekommen doch keinen einzigen Satz fehlerfrei aufs Papier.

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    Ihr seht, die Fronten im jetzigen Konflikt verlaufen nicht entlang Ethnien, auch wenn die Faschisten es gerne so hätten.

    Nein, die Fronten verlaufen zwischen anständig und ehrlos,

    zwischen mutigen, aufrechten Menschen und feigen, opportunistischen Befehlsempfängern.

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    Ich habe ein zeitlang geschrieben, ich sei „National-Sozialist“.

    Das denke ich mittlerweile nicht mehr.

    Denn der National-Sozialist ist eben nur sozial gegenüber der Nation.

    Das ist sein Denkfehler!

    Denn es gibt Deutsche, die nichts so sehr hassen wie ihr eigenes Volk und ihm nach Kräften schaden wollen.

    Und es gibt Ausländer, die einfach aufgrund ihres guten Charakters eine echte Bereicherung für jede Volksgemeinschaft sind.

    .

    Man sollte also die Frage, ob jemand zur Gemeinschaft gehört, von seinem VERHALTEN abhängig machen!

    Ein Schwarzer, der mutig dafür eintritt, die Situation zum Besseren zu verändern, gehört selbstverständlich dazu.

    Ein deutscher Antifant, der Andersdenkenden mit Steinen die Fensterscheiben einwirft und Unschuldige verprügelt, hat nichts mehr mit der Gemeinschaft zu tun.

    Auch wenn er einen Ariernachweis bis ins 12 Jahrhundert vorzuweisen hat.

    Wer glaubt, „die Ausländer“ trügen die Schuld an den jetzigen Entwicklungen und „die Deutschen“ seien alle schuldlos, sollte noch einmal in sich gehen.

    So einfach ist es nicht.

    Und wer noch nicht einmal begreift, wer hier eigentlich der Feind ist, von dem ist nicht zu erwarten, daß er irgendetwas in diesem Konflikt begreift.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Beginnen wir mit einem einfachen Problem:

    Kann ein Mensch oder Volk überleben, das selbst solche Anordnungen befolgt, die den eigenen Tod bedeuten?

    .

    Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig.

    Sie lautet: NEIN

    Wenn jemand sagt: „Ich befolge jeden Befehl, den ich bekomme!“

    und jemand anders sagt: „Gut, dann befehle ich dir, aus dem 10. Stock eines Hochhauses zu springen“

    dann hat dieser Mensch keine Chance, zu überleben.

    Sogar wenn er wie durch ein Wunder den ersten Versuch irgendwie übersteht, dann wird man ihm sagen:

    „So, jetzt machst du dasselbe nochmal“

    Solange, bis er tot ist.

    Seine Aussage „Ich befolge JEDEN Befehl“ ist sein Verhängnis, sein Dilemma.

    .

    Bleiben wir noch ein wenig bei der Person des „Befehlsempfängers, der jeden Befehl ausführt“.

    Ist eine solche Person ein guter Mensch?

    Unmöglich.

    Denn er hat ja gesagt, daß er jeden Befehl ausführt.

    Das beinhaltet auch amoralische Befehle, wie z.B. „Töten Sie diese Frau!“ oder „Töten Sie dieses Kind!“ oder „Lügen Sie!“ oder „Betrügen Sie!“ oder „Zerstören Sie dieses Dorf!“

    Wie kann jemand gut sein, der Böses tut?

    Das ist nicht möglich.

    .

    Ist eine solche Person ein gesetzestreuer Mensch?

    Wieder unmöglich.

    Weil „jeder Befehl“ eben auch explizit solche beinhaltet, die gegen die Gesetze verstoßen.

    Man kann also nicht zugleich gesetzestreu sein und im selben Atemzug behaupten, daß man jeden Befehl befolgt.

    Das ist ein Widerspruch in sich.

    Ein gesetzestreuer Mensch würde sagen: „Ich befolge Befehle nur dann, wenn sie mit den Gesetzen im Einklang sind“

    .

    Ist eine solche Person ein ehrenhafter Mensch?

    Unmöglich.

    Weil „jeder Befehl“ auch unehrenhafte Befehle beinhaltet.

    Ein ehrenhafter Mensch würde also niemals sagen, daß er jeden Befehl befolgt.

    Sondern er wird sagen: „Ich befolge nur Befehle, die ehrenhaft sind“

    .

    Zuletzt kommen wir zur schmerzlichsten Erkenntnis.

    Ist eine Person, die stolz sagt: „Ich befolge jeden Befehl“ überhaupt ein MENSCH?

    Nein.

    Diese Person ist noch nicht einmal ein Mensch, denn es heißt:

    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

    Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

    .

     

    Man findet also ganz eindeutig zwei Kriterien, die einen Menschen auszeichnen.

    VERNUNFT (= Verstand) und GEWISSEN

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    Das Gewissen ist unser eingebautes „Stop-Schild“.

    Es meldet sich im entscheidenden Moment und will uns davon abhalten, etwas zu tun, was böse oder schlecht ist.

    Menschen haben es.

    Wer es nicht hat, ist kein Mensch!

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    Eine Person aber, die sagt: „Ich befolge JEDEN Befehl“, kann kein Mensch sein.

    Ein Mensch würde sagen: „Ich befolge nur solche Befehle, die sich mit meinem Gewissen vereinbaren lassen“

    Wer jeden Befehl befolgt, befolgt auch alle anderen; diese Person macht von ihrem Gewissen keinen Gebrauch, was praktisch auf dasselbe hinausläuft, wie keines zu besitzen.

    Der Befehlsempfänger ent-menschlicht sich also selber!

    Er legt die Verantwortung in die Hände desjenigen, der ihm die Befehle erteilt, er macht sich zum unbeseelten, gewissenlosen Instrument der Pläne anderer.

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    Wenn ihr ein Ausländer wäret oder genügend Abstand zu Deutschland besitzt, so fällt euch eines auf:

    Daß hier von Kindesbeinen Menschen dazu dressiert werden, alles Menschliche abzulegen.

    Vernunft und Gewissen,

    die beiden elementaren Dinge, die einen Menschen überhaupt erst ausmachen,

    sind hier nicht gefragt, sondern im Gegensatz verpönt.

    Zu Hause muss man machen, was die Mutti sagt und keine doofen Fragen stellen.

    Die Mutti zu hinterfragen, seine eigene Urteilsfähigkeit zu üben, ist nicht erwünscht.

    In der Kita muss man machen, was die Betreuerin sagt und keine Fragen stellen.

    In der Schule muss man machen, was die Lehrer sagen und keine Fragen stellen.

    In der Ausbildung muss man machen, was die Ausbilder sagen und keine doofen Fragen stellen.

    Und ganz besonders als Beamter muss man machen, was die Vorgesetzten sagen und keine Fragen stellen.

    Kein Bonmot bringt die von der gottverdammten deutschen Obrigkeit gewünscht Haltung ihrer Untertanen besser auf den Punkt als dieses:

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    Es ziemt dem Untertanen, seinem Könige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafür übernimmt;

    aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den Maßstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dünkelhaftem Übermute ein öffentliches Urteil über die Rechtmäßigkeit derselben anzumaßen.

    Gustav von Rochow, 1838

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    Was will die deutsche Obrigkeit für Untertanen?

    Menschen?

    Nein, Menschen haben Verstand und Gewissen.

    Sie würden bei bestimmten Befehlen sagen: „Nein, das mache ich nicht, das ist gegen mein Gewissen und außerdem ist es idiotisch!“

    Die Obrigkeit will Werkzeuge für ihren eigenen Nutzen.

    Sklaven.

    Ja-Sager.

    Gewissenlos; nie gelernt, ihren eigenen Kopf oder ihr Herz zu benutzen.

    Und weil alles in diesem von faschistischen Christen geführte Arbeitslager darauf abzielt, Verstand und Gewissen verkümmern zu lassen, regelrecht abzutöten, ist Deutschland voller Werkzeuge, voller Untertanen.

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    Es ist daher unmöglich, Deutsche nach moralischen Gesichtspunkten zu beurteilen, weil es Moral nur für Menschen gibt und die Deutschen sind keine Menschen.

    Es sind Werkzeuge, die äußerlich so ähnlich aussehen wie echte Menschen, aber denen eben die beiden Sachen fehlen, die es eigentlich braucht.

    Man kann auch nicht fragen, ob ein Hammer „gut“ oder „böse“ ist!

    Man kann mit einem Hammer ein Krankenhaus bauen oder ein Dach zimmern.

    Macht ihn das „gut“?

    Man kann mit einem Hammer auch jemandes Schädel einschlagen.

    Ist der Hammer jetzt „böse“?

    Der Hammer ist nichts.

    Je nachdem, wer ihn benutzt, kann er für das eine oder das andere benutzt werden.

    Ihn selber kann man bloß nach sächlichen Gesichtspunkten beurteilen, z.B. „schwer“, „zweckmäßig“ oder „nützlich“.

    „Gut oder böse“ macht bei unbeseelten Dingen keinen Sinn.

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    Deutsche sind so wie ein Werkzeug.

    Sie sind gute Werkzeuge.

    Aber sie sind keine guten Menschen, sie sind noch nicht einmal Menschen.

    Setzt 50 intelligente Deutsche zusammen, gebt ihnen einen Monat Zeit und sagt ihnen:

    „Schafft 100 Gesetze, die dafür sorgen, daß es in Deutschland so schön und lebenswert ist wie in keinem anderen Land zuvor“

    und sie werden es tun.

    Ihr könnt aber auch denselben Deutschen einen Monat Zeit geben und ihnen sagen:

    „Ändert die Gesetze und macht aus Deutschland ein Arbeitslager, in dem alles dem Profit und der Macht der Bonzen dient“

    und sie werden auch das tun.

    Sie sind wie ein Hammer, mit dem man erschaffen oder auch vernichten kann.

    Dem Hammer ist das egal, das ist nur ein Ding.

    Genau wie Deutsche.

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    Jetzt sitzen in den Behörden Leute, die als Anordnung haben: „Enthalten Sie den Deutschen möglichst viel Geld vor, schikanieren Sie sie, foltern Sie sie, nutzen Sie sie für die Profite der Wirtschaft!“

    Und sie tun es.

    Würde man ihnen als Anordnung geben: „Sorgen Sie dafür, daß jeder Antragsteller alles für ihn mögliche bekommt“, würden sie auch das tun.

    Dieselben Leute!

    Weil es sie selber als Menschen nicht gibt.

    Es gibt Deutsche nur als Werkzeug.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/06/17--14:40: Puzzle (1)
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    Der erste, der aus den Einzelteilen des Puzzles erschließt, worauf ich hinauswill, erhält 100 Gummipunkte ;-).

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/07/17--00:20: Puzzle (2)
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    LINK

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/07/17--04:30: Puzzle (3)
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    „Jack The Ripper“.

    Wurde nie erwischt.

    Täter einer Mordserie im Jahr 1888 (und später), Opfer waren überwiegend weibliche Prostituierte.

    Warum hat er sie umgebracht?

    Einfach so.

    Einfach so?

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    wikipedia schreibt:

    Am 31. August 1888 wurde gegen 3:40 Uhr Mary Ann Nichols in der Buck’s Row (heute: Durward Street), Whitechapel, tot aufgefunden. Ihre Kehle wurde durchschnitten. […]

    Die Leiche von Annie Chapman wurde am 8. September 1888 auf dem Hinterhof von 29 Hanbury Street, Spitalfields, entdeckt. Ihre Kehle wurde mit zwei Schnitten durchtrennt. […]

    Elizabeth Stride wurde am 30. September 1888 in der Nacht des sogenannten Double-Event (dt. Doppelereignis) ermordet. […] Durchtrennung der Kehle […]

    Nur 44 Minuten später wurde am etwa einen Kilometer entfernten Mitre Square, City of London, der Körper von Catherine Eddowes gefunden. […]  neben der durchschnittenen Kehle auch das Gesicht verstümmelt. […]

    Am 9. November 1888 um 10:45 wurde die Leiche Mary Jane Kellys in ihrem Zimmer in 13 Miller’s Court in der Dorset Street entdeckt. Wie bei allen der Kanonischen Fünf war die Kehle durchschnitten. Das Gesicht war stark verstümmelt, Brustkorb und Unterleib waren aufgeschnitten. Viele innere Organe waren entfernt worden und lagen verstreut im Raum. An verschiedenen Stellen des Körpers wurde Muskelfleisch entfernt. Das Herz fehlte und wurde entweder vom Täter mitgenommen oder vor Ort im Ofen verbrannt. […]

    Alice McKenzie, auch bekannt als „Clay Pipe Alice“ (dt. Tonpfeifen-Alice) oder Alice Bryant, wurde am 17. Juli 1889 getötet. Todesursache war die Durchtrennung der Halsschlagader. Außerdem waren Stichwunden in der Bauchdecke zu finden. […]

    Etc.

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    Der damalige Ermittler kam zu folgendem Schluß:

    „Alle fünf Morde wurden ohne Zweifel von derselben Person begangen. In den ersten vier Fällen schienen die Kehlen von links nach rechts durchschnitten worden zu sein. […]
    Alle Umstände, die die Morde umgaben, haben mich dazu veranlasst mir die Meinung zu bilden, dass die Frauen unten gelegen haben müssen, als sie ermordet wurden und dass in jedem Fall die Kehle zuerst durchgeschnitten wurde.“

    – Thomas Bond

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    Passt ins Bild.

    Stellen wir uns vor, das Opfer liegt mit dem Gesicht zum Boden, wir (und unsere Komplizen) sitzen auf ihm und schneiden ihm von hinten die Kehle durch.

    Als Rechtshänder wird die Schnittführung von links nach rechts verlaufen.

    Und was passiert, wenn man jemandem die Halsschlagader durchschneidet?

    Na, derjenige wird ausbluten!

    Was, wenn der Täter es also primär auf das Blut der Opfer (und manchmal auch auf andere Organe) abgesehen hatte?

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    Wer hat eigentlich die meiste Erfahrung im Töten?

    Schlachter.

    Was tragen Schlachter als Berufsbekleidung?

    Lederschürzen.

    Und wie der Zufall es so will, ist „Jack The Ripper“ auch unter dem Namen „Leather Apron“, also „Lederschürze“ bekannt.

    Offensichtlich haben da wohl Leute in der Nähe des Tatortes jemanden mit einer Lederschürze gesehen.

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    Und nun wird es richtig unappetitlich.

    Es gibt genau zwei Religionen, die dafür bekannt sind, ihre Opfer durch Schächten, also Ausbluten nach Kehlschnitt, zu töten.

    Aber nur die Anhänger einer von beiden gab es im Jahr 1888 in nennenswerter Zahl in England.

     

    Es tauchte (deshalb) ein Graffiti auf, wo jemand mit weißer Kreide an ein Treppenhaus schrieb:

    The Juwes are the men that will not be blamed for nothing

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    Wikipedia stellt sich an der Stelle doof und tut so, als würde es nicht wissen, wie man diesen Satz nun übersetzen solle.

    Ich glaube, wir wissen alle sehr genau, wie man diesen Satz übersetzt.

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    Dieser Fall passt nicht direkt ins Puzzle, aber indirekt schon.

    Kein Mensch kann mir erzählen, daß irgendjemand massenhaft in dicht bewohnten Gebieten Leute ermorden kann, ohne erwischt zu werden.

    Wenn das passiert, dann nur deshalb, weil diese Person von der Polizei und den Ermittlern geschützt wird.

    Warum schützt die Polizei einen Mörder?

    Wer kann der Polizei etwas befehlen?

    Warum sollten diese Leute der Polizei solche Befehle geben?

    Wenn man diese Fragen richtig beantwortet, passt es dann doch wieder ins Puzzle.

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    LG, killerbee

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    PS

    Es gab wohl nicht den „Jack the Ripper“, sondern die Taten wurden vermutlich von einer Gruppe begangen.

    Ein Mitglied der Gruppe ist sehr wahrscheinlich jemand gewesen, der sich mit dem Schächten auskannte.

    Das Blut und entnommene Organe müssen auch irgendwo hin transportiert worden sein.

     

    Wie trägt man unauffällig 4-5 Liter Blut durch die Gegend?

    Und wohin?

    Mein erster Tipp wäre gewesen, zuerst in den Kirchen zu suchen…

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/08/17--00:22: Puzzle (4)
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    Etwa eine Minute ab Beginn des Videos (startet an der richtigen Stelle).

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/08/17--06:33: G20 zum Selberdenken
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    (Deutschland unter den Christ- und Sozialdemokraten: ein faschistisches Arbeitslager auf dem Niveau eines kriminellen, korrupten Vierte-Welt Landes. Aber hey: Hauptsache ist doch, daß es der Wirtschaft den Bonzen aus der Wirtschaft gut geht!)

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    „Sapere Aude“, also „Wage zu Denken“ ist das Motto des blogs.

    Zwar erkläre ich viele Ereignisse und stelle Hypothesen auf, doch eigentlich sollte jeder lernen, sich seine eigenen Gedanken zu machen.

    G20 und die damit verbundenen Ausschreitungen sind eine hervorragende Möglichkeit dazu.

    Es steht fest, daß die Antifa von den regierenden, faschistischen Parteien (CDU/CSU/SPD) vollständig kontrolliert wird.

    Warum lassen diese derartige Ausschreitungen in Hamburg zu?

    Was haben sie davon?

    Inwiefern profitieren sie davon?

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    Kleiner Tipp:

    Wenn ihr wissen wollt, wie der Staat ein Ereignis instrumentalisieren will, solltet ihr in die vom Staat kontrollierten Medien schauen.

    Ganz besonders bei Bild und PI!

    PI ist nämlich nicht „gegen das System“, sondern ganz im Gegenteil die Speerspitze des Systems.

    Wenn ihr den dortigen Artikel gelesen habt, geht euch sofort auf, warum die christlichen, deutschen Faschisten ihren Lakaien bei der Antifa die Ausschreitungen befohlen und zugelassen haben.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/09/17--02:05: G20: Analyse
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    Um ein Ereignis korrekt zu analysieren, muss man sich zunächst klarmachen, daß alles, was in der Politik passiert, genau so geplant war.

    Da haben zig Leute über Wochen oder Monate zusammen gesessen und dieses Ereignis „konstruiert“.

    Es gibt keine „Zufälle“.

    Die Planung beginnt beim ORT des Geschehens.

    Warum fand der Gipfel in Hamburg statt und nicht in Dresden, Leipzig, Hannover oder Saarbrücken?

    In Dresden z.B. hat man ohne Probleme und ohne Störungen das Bilderberger-Treffen abhalten können.

    Glaubt ihr, das wäre für G20 nicht genau so möglich gewesen?

    .

    Nein, es musste HAMBURG sein, weil es in Hamburg eben mit der „Roten Flora“ etc. bereits viele gewalttätige, pseudo-linke Strukturen gibt, die man leicht aktivieren konnte.

    Darum Hamburg und nicht Dresden oder Leipzig oder Nürnberg oder was auch immer.

    Als nächstes sollten wir uns fragen, ob es wirklich „Randale“ während des G20 Gifpels gab.

    Nun, das ist wie immer standpunkt-abhängig.

    Fragt Macron, Putin, Trump, Merkel, ob sie irgendetwas von Gewalt in Hamburg bemerkt haben!

    Nö.

    Was soll denn da gewesen sein?

    Musik war gut, Essen war gut, Atmosphäre war gut, Bedienung war spitzenmäßig.

    Alles top.

    .

    Daß bei den normalen Bürgern Autos in Flammen aufgingen, Scheiben zu Bruch gingen, etc., nun, das ist doch denen scheißegal!

    Also hat die Polizei ihre eigentliche Aufgabe erfüllt: nämlich als Bodyguards für die Bonzen zu fungieren, die sicher wie in Abrahams Schoß feiern und quatschen konnten.

    Wenn ihr glaubt, daß die Polizei zur Aufgabe hätte, die Bevölkerung zu schützen, solltet ihr eure Prämissen gründlich überdenken.

    Es gab 21.000 Polizisten in Hamburg.

    20.900 waren für den Schutz von 50 Bonzen samt Anhang abgestellt.

    Die restlichen 100 hat man als „Alibi“ mit der Auflage, bloß niemanden von den Randalierern festzunehmen, „zum Schutz der Bevölkerung“ abgestellt.

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    Oligarchie

     

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    Alles ist genau so abgelaufen, wie es ablaufen sollte; alles am G20 Gipfel war ein voller Erfolg für das faschistische Merkel-Regime.

    Die haben sogar schon die Wahlversprechen für die nächste BTW eingehalten:

    Innere Sicherheit gewährleisten!

    Will etwa einer behaupten, daß für die Bonzen auch nur für eine Sekunde eine Gefahr bestand?

    Die waren 1000%ig sicher; die ganze Zeit.

    Und: Für die Wirtschaft!

    Welche Versicherung zahlt denn die Schäden?

    Keine.

    Also werden die Leute schön ihr eigenes Erspartes dafür verwenden müssen, vielleicht sogar Kredite aufnehmen.

    Und wo landet das Geld?

    Bei der Wirtschaft.

    Bei den Autohändlern, bei Glasern, vielleicht bei Herstellern von Alarmanlagen.

    Stellt euch doch einfach vor, EUER Auto wäre abgefackelt worden.

    Das ist doch erst einmal mit KOSTEN verbunden, beginnend bei so trivialen Dingen wie dem Abschleppunternehmen, das euren Schrott abholen muss, bis hin zum (Raten-)Kauf eines neuen Wagens, weil ihr ja weiterhin zur Arbeit müsst.

    Aber es gibt keine Kosten ohne Umsatz!

    Euer Geld, das ihr ausgebt, kommt doch bei jemandem an; das ist nicht „weg“!

    Merkel hat also ungelogen die Hamburger Wirtschaft ganz gewaltig angekurbelt.

    .

     

    (Keine Kosten ohne Umsatz; kein Umsatz ohne Kosten)

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    Um weitere Aspekte zu beleuchten, wie das faschistische CDU/CSU-Regime die Ereignisse ausschlachtet, schauen wir mal auf PI und die dortige Berichterstattung:

    PI-NEWS hofft, dass alle 21.000 gestern eingesetzten Beamten eine verletzungsfreie Nacht und eine wohbehaltene Rückkehr zu ihren Familien und Freunden hatten!

    Ihr seht, zuerst geht es darum, die Bevölkerung mit ihren Peinigern zu „solidarisieren“.

    Immer mehr Leute sind aufgewacht und sehen in Polizisten nichts weiter als kriminelle, machtgeile Verbrecher, die ohne Unterlaß lügen und natürlich die Hauptverantwortlichen für die jetzigen Zustände sind.

    So hat man wieder eine Möglichkeit, mit den armen, armen Polizisten, die „leider auch nichts machen können“ Mitleid zu haben und die übliche Jammerplatte von wegen:

    „Die Polizei steht auf unserer Seite, die kann nur nichts machen, weil Claudia Roth sonst was sagt“ aufzulegen.

    Was für ein ehrloses Verhalten.

    In Hamburg hat die Polizei mal wieder ihre Maske abgenommen und ihre wahre Fratze gezeigt.

    Ich hoffe darum nicht, daß die Polizisten, die eh nur zum Saufen, Feiern und Ficken nach Hamburg gefahren sind, „wohlbehalten zurückgekehrt sind“.

    Ganz im Gegenteil.

    Ich hoffe, daß sie nach Hause kommen, dort die Scheiben eingeschmissen sind und das Auto abgefackelt, damit sie mal am eigenen Leib erfahren, was sie der Bevölkerung mit ihrem Verhalten angetan haben.

    Am besten schmeißt man sie dann auch noch raus, so daß sie nur Arbeitslosengeld bekommen und wenn sie dann fragen:

    „Ja, wie soll ich denn ohne Geld ein neues Auto kaufen?“

    dann sagen wir: „Keine Ahnung, ist ihr Problem!“

    Genau das, was die betroffenen Bewohner in Hamburg zu hören bekommen, wenn sie zur Polizei gehen!

    Quid pro Quo, Karma in Aktion.

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    Wenn ihr also das nächste Mal zur Polizei geht, weil eure Tochter vergewaltigt wurde, und so ein fettes deutsches Polizistenschwein euch grinsend erklärt, daß er „leider auch nichts machen kann“, während er von seinem Leberkäse-Brötchen abbeißt, dann denkt daran, was PI immer schreibt.

    Die Polizisten sind die „Guten“, die sind immer unschuldig und stehen immer auf unserer Seite.

    .

    (Und jetzt alle: „Eins zwei drei, Danke Polizei!“)

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    PI schreibt weiter:

    Das haben die Polizisten und Mitarbeiter von Stadt, Rettungsdiensten, Feuerwehr, Bundeswehr und andere Menschen, die versuchen, dem linksfaschistischem Terror Paroli zu bieten, genau so nötig wie Anwohner und Inhaber von Läden und Geschäften!

    An diesem Satz ist wie üblich alles falsch, denn deutsche Journalisten, auch bei PI, sind alle durch die Bank Lügner.

    KEINER, absolut Keiner, hat in Hamburg versucht, Krawalle und Gewalt zu verhindern.

    Ganz im Gegenteil.

    ALLES war von Vornherein genau so geplant, um maximalen Krawall zu ermöglichen!

    Mir ist auch schleierhaft, was die BUNDESWEHR in dieser Aufzählung verloren hat; da war keiner von der Bundeswehr.

    Und das ist auch gut so.

    Man erkennt also deutlich, daß die Hetzer bei PI schon ganz sublim das anklingen lassen, worum es natürlich auch geht:

    Die Bundeswehr im eigenen Land gegen das eigene Volk einzusetzen.

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    Die „Konservativen“ bei PI sind ganz sicher nicht auf unserer Seite.

    Ist auch nicht nötig; kein Mensch braucht ehrlose Feiglinge und Dummköpfe in seinen Reihen.

    Auch der Begriff „linksfaschistisch“ ist natürlich falsch.

    Kein Antifant hat auch nur das Geringste mit der Arbeiterklasse gemein.

    Sie verachten nichts so sehr wie den deutschen Arbeiter.

    Und sie haben beim G20 Gipfel genau das gemacht, was die kapitalistischen Faschisten von CDU/CSU und SPD von ihnen wollten.

    Keinerlei Gewalt gegen die angeblich so verhassten Kapitalisten,

    sondern nur Gewalt gegen die (arbeitende) Normalbevölkerung!

    Friede den Palästen und Krieg den Hütten.

    Was bitteschön soll daran „links“ sein?

    An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

    Wer Verstand hat, erkennt also in der Gewalt eindeutig die Handschrift der CDU, denn der Feind der CDU ist das deutsche Volk.

    Nur der Verblendete und der Lügner schaut auf die Antifa und blubbert irgendwas von „linkem Terror“.

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    Als Gleichnis:

    Der römische Senat schickt Schiffe mit Soldaten nach Afrika, deren Aufgabe darin besteht, wilde Löwen zu fangen und nach Rom zu bringen.

    In der römischen Arena werden nun Christen eingesperrt und die aus Afrika angeschleppten Löwen auf diese losgelassen.

    Wie dumm muss man sein, um bei dem folgenden Gemetzel zu sagen: „Bor, so grausam sind die Löwen!“?

    Natürlich ist die einzig richtige Aussage: „So grausam sind die RÖMER!“

    Die Löwen sind nur das Werkzeug der römischen Grausamkeit und sie können nur darum die Christen angreifen, weil man sie aufwändig von Afrika bis nach Rom transportiert hat.

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    Dasselbe bei der Antifa.

    Was die Löwen für die Römer sind, ist die Antifa für die CDU.

    Man muss nur mal seine ideologischen Dogmen zerschmettern und begreifen, daß

    a) die CDU eine RECHTE Partei ist, die seit 70 Jahren ausschließlich die Interessen der Bonzen bedient

    b) die Antifa die Jugend-Organisation der neoliberalen Faschisten ist

    In einem Satz:

    Angela Merkel ist die oberste Chefin der Antifa.

    .

    Die etwas Schlaueren bei PI, Bild, etc. wissen das natürlich auch.

    Der Grund, warum sie nach wie vor behaupten, daß Angela Merkel und die CDU gegen die pösen Linksextremen von der Antifa kämpfen müssen, ist also nicht Dummheit oder Unwissen.

    Es sind Lügner.

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    Letztlich handelt es sich bei den Vorkommnissen in Hamburg aber auch um eine Macht-Demonstration.

    Wer allzu offen die faschistische Siedlungspolitik der deutschen Christdemokraten kritisiert, bekommt Besuch von der Antifa und die Polizei kann „leider auch nichts machen“.

    Wie so ein Besuch der Antifa aussieht, kann man in Hamburg sehen.

    Zum Glück sind Wahlen geheim und ich freue mich schon auf die Ausschreitungen, wenn im September die AfD mit 25% die zweitstärkste Partei wird.

    Da können die Antifanten dann durchdrehen wie sie wollen; gegen 25% des Volkes haben die paar Tausend Hansel eh keine Chance.

    Und die Polizei wird sich dann auch entscheiden müssen, wo sie denn nun steht:

    bei der Obrigkeit oder beim Volk.

    In jedem Fall wird sie mit den Konsequenzen leben müssen, wenn dann überall auf den Wänden gesprüht steht:

    „Polizisten sind Lügner und Verräter!“

    Nix mehr: „Eins zwei drei, Danke Polizei!“

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    Bullen

    („Deutsche Polizisten kämpfen für Faschisten!“ Stimmt genau. Die Antifanten erkennen nur nicht, daß sie selber auch für Faschisten kämpfen; warum sonst sollten die Bullen ihnen Getränke spendieren?)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeOligarchieBullenki11erbeeOligarchieBullen

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  • 07/09/17--14:11: Chemtrail-Videos
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    Lasst euch bitte nicht am Ende der Videos von diesem „Orgonit“ Zeug veralbern.

    Aluminium-Nanopartikel verschwinden nicht durch Bergkristall, Beten oder sonstigen esoterischen Kram.

    Sie verschwinden nur dadurch aus der Luft, indem wir das faschistische Christenpack davon abhalten, diesen Dreck weiter auszubringen.

    Wenn ich mir vorstelle, wie viele Leute daran beteiligt sind, angefangen von den Piloten bis hin zu den Flugzeugbauern bei Boeing, Airbus etc., wird mir klar, warum keiner auspackt.

    Eine Verschwörung wird nämlich umso effektiver, je mehr Leute daran beteiligt sind.

    Je mehr auf dem Spiel steht, desto größer sind die Belohnungen, desto härter sind die Strafen, desto ängstlicher sind die Beteiligten.

    Gerade das letzte Video erklärt, warum keiner „auspackt“, indem er z.B. einfach mit seinem Flieger irgendwo landet und dann der ganzen Welt die Tanks zeigt:

    Die Flugzeuge sind mit Selbstzerstörungsmechanismen ausgestattet, die binnen 15 Sekunden hochgehen und alle Beweise vernichten.

    (Das könnte übrigens erklären, warum der Germanwings-Flieger wie Konfetti aussah…)

    Zusätzlich scheint auch nur der größte Abschaum, also weiße Christen, als Piloten in dem Projekt zu arbeiten.

    Denen braucht man nur Geld zu geben und schon sind sie das perfekte, weil vollkommen gewissenlose Werkzeug.

    Der „Leaker“ sagt ja, daß seine eigene Crew ihn wahrscheinlich umbringen würde, wenn sie herausfände, daß er mit den Infos an die Öffentlichkeit gegangen ist.

    Zusätzlich halten die Medien dicht.

    Soviel zum Thema: „Warum redet denn keiner?!“

    Und auch der youtube-Kommentarbereich zeigt deutlich, daß es tausende bezahlte Trolle weltweit gibt, die ihre Lügenjauche über die Wahrheit kippen.

    Es ist der Elite also sehr wichtig, daß dieses Programm vorankommt.

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    Letztlich brauchen die Flieger nur statt Aluminium irgendwelche Viren auszubringen und schon haben wir ein Szenario, das die Deagel-Prognose (30 Mio Einwohner in Deutschland im Jahr 2025) Wirklichkeit werden lässt.

    Aber diese 30 Mio überlebenden Menschen werden die Elite mit bloßen Händen in Fetzen reißen; da helfen auch keine Atomwaffen, weil der Feind „innen“ steht.

    Ich würde es mir an Stelle der Elite nochmal überlegen, ob sie ihren Plan wirklich durchziehen, denn im Endeffekt muss man sich fragen, was sie dadurch zu gewinnen haben, wenn sie es tun?

    Und was haben sie zu verlieren, wenn sie das Chemtrail-Programm stoppen?

    Im ersten Fall leben sie den Rest ihrer Tage unter Feinden in ständiger Todesangst (denn auch ihre Leibwächter können ihnen eine Kugel in den Kopf jagen),

    im zweiten Fall könnten sie in Ruhe und Luxus das Ende ihres Lebens abwarten.

    Das sind so die Sachen, wo mein Gehirn aussetzt:

     

    Warum versuchen Leute, die alles haben, möglichst viele Unschuldige zu ermorden, obwohl diese gar keine Gefahr für sie darstellen?

    Es ist wohl ein Irrtum anzunehmen, daß man böse Menschen davon abhalten kann, Böses zu tun, wenn man nur nett zu ihnen ist und ihnen Macht und Geld gibt.

    Fakt ist wohl, daß ein böser Mensch nicht dadurch gut wird, daß man ihm Macht gibt.

    Im Gegenteil: er wird diese Macht nutzen, um seine Bösartigkeit in noch viel größerem Maße auszuleben.

    Macchiavelli schrieb:

    Zu einem zügellosen, aufrührerischen Volke kann ein wohlmeinender Mann sprechen und es leicht wieder auf den rechten Weg führen.

    Zu einem schlechten Fürsten kann niemand reden.

    Gegen ihn gibt es kein Mittel als das Eisen.

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    Nun ja, ich bin Optimist.

    Letztlich ist es ja nicht der böse Fürst, der uns Schaden zufügt, sondern er bringt uns dazu, uns selber Schaden zuzufügen.

    Ein Fürst ohne Leute, die ihm gehorchen, ist machtlos und stellt darum auch keine Gefahr mehr dar.

    Den Bösen gegenüber ungehorsam sein, auf sein Gewissen hören, selber nur Gutes tun und schon hat der schlechte Fürst verloren, weil einfach keiner seine schlechten Gedanken in die Tat umsetzt.

    Er selber kann es nicht tun; das Böse braucht immer das gewissenlose Werkzeug, das für ihn arbeitet.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    (Herr Zbigniew Brzezinski; leider auch schon verstorben)

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    Bevor ich die Puzzleteile zu einem Fazit zusammenfüge, möchte ich zuerst ein wenig in die Wissenschaft abdriften.

    Ihr habt sicherlich gemerkt, daß es in Richtung „Blut“ geht, Vampirismus, Blut-Transfusionen, etc.

    In der normalen, klassischen Biochemie dürfte das Trinken von Blut keinerlei besondere Effekte haben, so daß es sich dabei lediglich um einen sinnlosen „Spleen“ von Verrückten handelt.

    Es wird gelehrt, daß die Bestandteile der Nahrung, insbesondere die Proteine, im Magen durch die Salzsäure denaturiert werden und dann später durch Enzyme weiter aufgespalten werden.

    Das heißt: kein Protein gelangt in ursprünglicher Form in unseren (Blut-)Kreislauf und schon gar nicht kann es die Blut-Hirn-Schranke passieren.

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    Tatsache ist, daß dieses Modell so nicht stimmen kann.

    Vielleicht erinnert ihr euch noch an „BSE“, also die durch Prionen hervorgerufene Rinderseuche.

    Es handelt sich bei ihr um eine menschen-gemachte Krankheit, die dadurch entstand, daß man Rinder mit Tiermehl fütterte, das unter anderem von Schafen stammte, die an „Scrapie“ erkrankt waren.

    Dieses Tiermehl führte dazu, daß die Rinder an „BSE“ erkrankten.

    Die kranken Rinder wurden geschlachtet, ebenfalls zu Tiermehl verarbeitet und dieses dann wiederum an Kühe verfüttert, die auch erkrankten.

    So breitete sich eine Seuche aus, die es noch niemals zuvor gab, weil keine Kuh unter normalen Umständen tote Schafe oder Artgenossen fressen würde.

    Es war der kapitalistische Mensch, der in seiner Gier die Tiere lieber mit billigen, pathogenen Fleischabfällen fütterte, als sie auf der Wiese grasen zu lassen, der BSE erschuf, welches dann als „Creutzfeld-Jacob“ beim Menschen zurückschlug.

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    Nach der herkömmlichen Denkweise ist dies ausgeschlossen.

    Bei den Prionen handelt es sich um Proteine, die eigentlich vom Körper zerlegt werden sollten.

    Und wenn sie es nicht werden, so sollten sie zu groß sein, um in den Kreislauf zu gelangen.

    Keinesfalls sollten sie in der Lage sein, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.

    Tatsache jedoch ist, daß GENAU DAS passiert ist.

    Nachweislich.

    Also können Proteine doch funktional von einem Lebewesen aufs andere übertragen werden.

    Es wird eben nicht alles verdaut, zerlegt, zerschnitten, sondern auch ganze Proteine können bis in unser Gehirn vordringen.

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    Es gibt auch noch andere Beweise dafür, daß funktionsfähige Proteine in unseren Körper gelangen und dort wirken können, nämlich die „Kuru-Krankheit“.

    Sie entstand dadurch, daß ein gewisser Stamm in Papua-Neuguinea teilweise die Gehirne ihrer Verstorbenen verzehrte.

    Die darin enthaltenen Proteine blieben offenbar intakt, gelangten ins Gehirn der Aufnehmenden und führten dort zu einer tödlichen Erkrankung.

    Quelle

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    Letztlich will ich darauf hinaus, daß die eigentlich übliche Ansicht:

    „Das Blut von irgendwem zu trinken, ist wirkungslos, das wird einfach verdaut und die Proteine in wirkungslose Einzelbestandteile zerlegt“

    nicht unbedingt stimmen muss.

    Es ist durchaus möglich, daß funktionale Bestandteile, z.B. Proteine, Hormone, etc. teilweise intakt bleiben und sogar bis ins Gehirn vordringen können.

    Wie man am Beispiel von BSE/Creutzfeld-Jakob und der Kuru-Erkrankung sehen kann.

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    Natürlich ist es bedeutend wirkungsvoller, fremdes Blut über eine Transfusion in den Körper aufzunehmen, als es zu Trinken!

    Es gab hier ja einige Kommentatoren, die eine Blutspende erhielten und von sofortigen, positiven Effekten berichteten.

    Das heißt aber nicht, daß das Trinken von (adrenalisiertem) Blut keine Effekte hat!

    Wenn man sich dann noch klarmacht, daß diese „Blutzauber“ wohl schon über Jahrhunderte existieren, es sich aber bei der Transfusionsmedizin um eine relativ neue Wissenschaft handelt, so blieb den Leuten damals ja gar keine andere Wahl, als es zu Trinken, um an dessen (verjüngenden?) Effekt zu gelangen.

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    (Vielleicht ging es in Südamerika bei den Menschenopfer auch darum, Blut für die Priesterkaste zu beschaffen?)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/11/17--01:36: Puzzle: Auflösung
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    Eigentlich muss man nur die Teile zusammenfügen und es ergibt sich von alleine ein stimmiges Bild.

    Da haben wir zunächst eine Gräfin namens Elisabeth Bathory, die auf ihrem Schloß Hunderte junge Mädchen gefoltert und ermordet hat, weil sie deren Blut zur Verjüngung benutzen wollte.

    Wikipedia schreibt, daß sie evtl. nicht die einzige im Adel war, die so etwas praktizierte und daß sie nur darum verurteilt wurde, weil sie nicht nur Bauernmädchen als Opfer auswählte, sondern auch Mädchen des niederen Adels.

    Erst dann „ging sie zu weit“; solange sie weiter nur Bauernmädchen abgeschlachtet hätte, hätte sie wohl ewig weiter machen können.

    Die Parallelen zur „Dracula-Legende“, wo Adelige ihr Leben verlängern, indem sie das Blut junger Mädchen trinken, liegen auf der Hand.

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    Dann haben wir wissenschaftliche Berichte, daß im Blutplasma von jungen Individuen irgendetwas vorhanden sein muss, was tatsächlich einen verjüngenden Effekt bewirkt.

    Veröffentlicht u.a. in „Nature“, einer der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitungen der Welt.

    Da steht kein Müll drin, da sind nur Forschungsergebnisse, die 200% richtig sind.

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    Dann haben wir Robert David Steele, der in einem Interview sagt, daß in bestimmten elitären Kreisen bereits seit Jahrhunderten bekannt ist, daß das Blut von Kindern ein Verjüngungsmittel ist, dessen Effekte sich sogar noch verstärken, wenn es zusätzlich mit Adrenalin angereichert ist; z.B. indem man das Kind vor seiner Ermordung foltert.

    Die satanischen Opferrituale sind so gesehen also alles andere als „sinnlos“, sondern eine effektive Möglichkeit, um an adrenalisiertes Blut zu kommen.

    Er beschreibt weiterhin, daß die Kinder auch wegen ihres Knochenmarks ermordet werden.

    Wo befindet sich Knochenmark?

    Vor allem in den langen Röhrenknochen, also den Gliedmaßen.

    Dies würde erklären, warum manchmal nur Torsos auftauchen; vielleicht hat da jemand das Knochenmark des Opfers „ernten“ wollen und ihm darum Arme und Beine entfernt?

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    Dann haben wir eigenartige Serienmorde, die nie aufgeklärt werden, z.B. Jack the Ripper.

    Die Opfer sind alle ausgeblutet gewesen wie ein geschächtetes Tier und teilweise wurden die Organe entnommen.

    Eine zeitgenössische Entsprechung finden wir in Belgien mit Marc Dutroux.

    Dieser war Lieferant von Kindern, die wahrscheinlich für genau solche abartigen Parties gebraucht wurden.

    Seine Abnehmer sind in den „höchsten“ (eher: niedersten) Kreisen der Gesellschaft zu vermuten, denn nur das erklärt das eigenartige Verhalten der Polizei und die 27 toten Zeugen, die komischerweise immer kurz vor ihren Aussagen bei der Polizei ums Leben kamen.

    Ganz eindeutiger Hinweis darauf, daß die Polizei ihre Zeugen an die Geheimdienste verraten hat, die die Zeugen dann rechtzeitig beseitigen konnten.

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    (Die Zusammenarbeit von Polizei und staatlichen Killerkommandos kennen wir übrigens auch aus Deutschland; der NSU-Zeuge Florian Heilig hat sich ja ausgerechnet an dem Tag in seinem Auto verbrannt, als er eine Aussage beim LKA Stuttgart bezüglich des Falles „Kiesewetter“ machen wollte.

    Ich würde es mir darum sehr gut überlegen, bei Fällen mit hoher Belohnung mit meinem Wissen zur Polizei zur gehen.

    Es kann auch eine Falle sein, um Zeugen aus der Reserve zu locken und sie anschließend zu beseitigen.)

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    Auffällig ist nun, daß genau die Leute, denen man am ehesten zutraut, daß sie skrupellos genug sind, solche abartigen Praktiken zu betreiben, sich alle ähnlich sehen:

    George Soros, Brzezinski, Rockefeller, Prinz Philipp, etc.

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    Und sie sehen sich nicht nur „ähnlich“, sondern sie sehen genau so aus, wie man sich klischeehaft einen „Vampir“ vorstellt.

    Nehmen wir an, daß sich wirklich bestimmte Substanzen im Blut der ermordeten Kinder befinden, die vielleicht beim Konsumenten einen „Rauschzustand“ verursachen.

    Dann würde es sich bei ihnen also um „Blut-Junkies“ handeln.

    Und jede Krankheit entstellt ihre Opfer auf eine bestimmte Weise:

    der Crack-Süchtige sieht anders aus als der Meth-Süchtige, der wiederum anders aussieht als der Heroin-Süchtige oder der Alkohliker.

    Vielleicht haben also Leute, die süchtig nach Menschenblut sind, auch ein gewisses Aussehen?

    „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“

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    Übrigens, wusstet ihr, daß derzeit 11.000 (Elf-Tausend!!) Kinder zwischen 0 und 17 Jahren in Deutschland spurlos verschwunden sind?

    LINK

    Ich finde, das ist eine Hausnummer.

    Wenn ein „normaler“ Mensch ein Kind entführen würde, wird er bestimmt geschnappt oder man findet die Leiche des Kindes.

    „Spurlos“ geht nicht.

    „Spurlos“ geht nur dann, wenn es sich um eine professionelle Gruppe handelt, die zudem noch vom Staat geschützt wird.

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    Kann natürlich sein, daß ich mir das alles nur zusammenspinne, daß ich Verbindungen sehe, wo es keine gibt.

    Trotzdem würde ich mich von bestimmten Leuten fernhalten.

    Die Behauptung „Der Mensch kann nichts für sein Aussehen“ sehe ich mittlerweile kritisch.

    Ich glaube stattdessen, daß sich die (bösen) Taten langsam aber sicher ins Gesicht fressen und irgendwann bekommen die Leute dann genau das Gesicht, das sie sich aufgrund ihrer Handlungen „verdient“ haben.

    Man sollte darum auf seine Gefühle hören und hässliche Menschen meiden.

    Denn hässliche Menschen haben vielleicht darum ihr Gesicht erhalten, weil sie häss-liche Sachen getan haben.

    „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 07/12/17--04:58: Das G-20 Schmierentheater
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    „Kai aus Hannover“ hat mit diesem Video einen echten Treffer gelandet, denn es zeigt überdeutlich, daß die Randale von langer Hand vorbereitet/inszeniert war und die Polizei mit den antideutschen Faschisten („Antifa“) zusammenarbeitet.

    Die Aussagen der Bonzen, daß es unbedingt mehr Rechte oder Gesetzesänderungen bedürfe, sind Lügen.

    Im obigen Video seht ihr, wie eine Gruppe von Vermummten eingekesselt wurde, die Polizei sich dann jedoch zurückzog, um sie entkommen zu lassen.

    Allein bei der jetzigen Gesetzeslage ist es möglich, diese Leute wegen Verstoßes gegen das „Vermummungsverbot“ zu belangen; es heißt in §27 :

    Wer entgegen § 17a Abs. 2 Nr. 1 an derartigen Veranstaltungen in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern, teilnimmt oder den Weg zu derartigen Veranstaltungen in einer solchen Aufmachung zurücklegt,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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    Was gibt es daran nicht zu verstehen?

    Jeder einzelne der Vermummten des „Schwarzen Blocks“ kann bereits nach bestehender Gesetzeslage bis zu einem Jahr ins Gefängnis gesteckt werden.

    Das ist jedoch gar nicht nötig.

    10 Tage Gefängnis würden bereits reichen.

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    Die BRD ist ein von faschistischen, weißen Christen betriebenes Arbeitslager, das nur dem Profit der Eliten dient.

    Gesetze werden nach Gutdünken angewendet, nach Gutsherrenart.

    Immer so, wie es einem gerade passt.

    Glaubt ihr, die scheiß Polizisten werden bei veränderter Gesetzeslage unser Eigentum, unsere Sicherheit, unsere Rechte schützen?

    Nö, werden die wieder nicht machen.

    Sie werden uns wieder anlügen und uns wieder irgendwelche höhnischen Geschichtchen erzählen, warum sie leider, leider auch nichts machen können!

    Der beste Knaller der Lügner bei der Polizei im Bezug auf G-20 war ja:

    „Dächer gehören zu Privatgebäuden. Da konnten wir nichts machen.“

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    Deutsche Polizisten lügen IMMER.

    Die machen den ganzen Tag nichts anderes.

    Wenn sie ihr Maul aufmachen, kommt eine Lüge heraus.

    Daß diese Aussage Schwachsinn ist, kann sich jeder an einer Hand abzählen.

    Angenommen, auf einem Hausdach wird jemand umgebracht.

    Und nun?

    Darf die Polizei das Haus dann nicht betreten, weil es ein Privatgebäude ist?

    Angenommen, auf dem Hausdach stehen Sniper, die Polizisten abknallen.

    Dürfen die Polizisten das Haus nicht betreten, weil es ein Privatgebäude ist?

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    Das ist exakt dasselbe wie bei der Randale!

    Nur weil etwas auf einem Privatgrundstück passiert, heißt das nicht, daß es sich dabei um einen rechtlosen Raum handelt.

    Natürlich gelten Grundgesetz und andere Gesetze auch auf einem Privatgrundstück!

    Und natürlich darf die Polizei dieses Grundstück auch betreten, um Verbrechen zu verfolgen oder zu verhindern.

    Wäre ja lachhaft, wenn das nicht so ist!

    Stellt euch vor, ihr bewerft Merkel mit einem Ei, lauft dann auf ein Privatgrundstück, dreht der Polizei eine lange Nase und sagt:

    „Ällebätsch, ihr dürft mir nix tun, ich befinde mich auf einem Privatgrundstück!“

    Glaubt ihr, ihr habt damit Erfolg?

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    Was ist denn die Wahrheit?

    Die Wahrheit ist, daß der Staat sämtliche Gruppen mit seinen V-Leuten unterwandert hat und diese Gruppierungen so lenkt, wie er sie gerade braucht, um Vorwände für eine bestimmte Politik zu schaffen.

    Natürlich sind Pierre Vogel und Sven Lau V-Männer der Regierung.

    Natürlich ist Michael Stürzenberger bei PI ein V-Mann; der Staat hat seine Spitzel ÜBERALL: bei der AfD, den Linken, den Grünen, PEGIDA, diversen Blogs, etc..

    Der Gründer von HoGeSa („Hooligans gegen Salafisten“) war ein V-Mann.

    Die NPD ist ein V-Mann-Verein.

    Die „Neonazis“ werden gelenkt von V-Männern; beim sogenannten „Thüringer Heimatschutz“ z.B., dem maximal 160 Leute angehörten, waren 40 V-Leute!

    Kann HIER beim Spiegel nachgelesen werden.

    Und auch die Spiegel-TV-Reportage, wo irgendwelche vermummten Neonazis auf einem Kasernengelände „Bürgerkrieg“ gespielt hatten:

    V-Leute.

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    So, und nun zählen wir mal 1+1 zusammen.

    Wenn jede gewaltbereite Gruppierung in der BRD von V-Leuten des Staates gelenkt wird, glaubt ihr, daß bei der Antifa keine sitzen?

    Natürlich ist auch die Antifa von V-Leuten durchsetzt.

    Das, und nur das, ist der Grund für das Verhalten der Polizei.

    Es war von Vornherein abgemacht, daß die Antifa in bestimmten Gebieten randaliert und bestimmte andere Gebiete in Ruhe lässt.

    Es war von Vornherein abgemacht, daß die Polizei der Antifa freie Hand lässt.

    Natürlich lügen die Polizisten dem Volk hinterher die Taschen voll, von wegen:

    „Gestzeslage, mimimi“ oder „Privatgrundstück, mimimi“ oder „Deeskalation, mimimi“

    Aber es sind schlicht und einfach LÜGEN.

    Die Antifa hat gemacht, was sie machen sollte.

    Die Polizei hat gemacht, was sie machen sollte.

    Es war ein voller Erfolg, niemand hat versagt, alles lief nach Plan.

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    Ich möchte euch am Schluß noch ein paar Bilder zeigen, weil diese eine bestimmte Situation ohne Worte und dabei doch mindestens genauso prägnant beschreiben können:

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    Um es also auf den Punkt zu bringen:

    Es gibt keinen „islamistischen Terror“, es gibt nur die CDU/CSU/SPD-Regierung, die mit ihren V-Leuten bei Bedarf Terror produziert.

    Es gibt keine „IS-Anschläge“, es gibt nur die Regierung, die mit ihren Geheimdiensten Anschläge verübt und sie dann irgendwelchen „IS-Mitgliedern“ in die Schuhe schiebt.

    Es gibt keinen „linksextremen Terror“, es gibt nur die Regierung, die mit ihren V-Leuten bei der Antifa bei Bedarf ihren Terror veranstaltet.

    Es gibt keinen „rechtsextremen Terror“, es gibt nur die Regierung, die mit ihren V-Leuten und „Paradeglatzen“ bei Bedarf Terror veranstaltet.

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    Hinter all dem Terror in Deutschland steht eine einzige Gruppe: weiße Christen.

    Ob bei der CDU, bei der CSU, bei der SPD oder bei der FDP.

    Der Terror kommt nicht von links, von rechts oder von Ausländern.

    Er wird von oben in das Volk hineingetragen!

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    LG, killerbee

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    PS

    Nicht daß wir uns falsch verstehen: nicht jeder weiße Christ in Deutschland ist ein Terrorist.

    Aber jeder, der den Terror verüben lässt, ist in Deutschland ein weißer Christ; zumindest formal.

    Natürlich gibt es auch kriminelle Ausländer, das bestreitet keiner.

    Aber der Staat hat natürlich Mittel und Wege, diese Kriminalität zu bekämpfen (Gefängnis, Ausweisung, etc.)

    Indem man den Kriminellen freie Hand lässt und sie zigmal wieder frei lässt, erzeugt man erst den Terror.

    Und diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sind weiße, deutsche Christen; bei der Polizei, der Justiz, in der Politik und den Medien.

    .

    Denkt wieder an das Gleichnis mit den Römern und den Löwen.

    Die Römer schicken ihre Soldaten nach Afrika, wo sie wilde Löwen einfangen, die dann zu Hause in der Arena benutzt werden, um Leute zu zerfleischen.

    Frage: Wer ist in diesem Gleichnis der Terrorist?

    Die Löwen?

    Oder der römische Senat, der die Löwen herholt und sie zusammen mit wehrlosen Leuten in der Arena einsperrt?

    Wer also ist in Deutschland der wahre Terrorist?

    Die 1.500 vermummten Hansel von der Antifa,

    oder die 21.000 Polizisten, die grinsend, mit den Händen in der Tasche rumstehen und zuschauen, wie diese das Eigentum der Leute zertrümmern?

    „Können wir leider auch nix machen, hihi!

    Privateigentum, hihihi!

    Gesetzeslage, hihihi!

    Wir stehen auf eurer Seite, privat haben wir eine ganz andere Meinung!

    Bitte für uns arme, arme Polizisten spenden!“

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    Wirklich, dieses ehrlose konservative Geschmeiß lernt es nicht.

    Es ist doch noch gar nicht so lange her, daß die Polizisten grinsend und feixend dabei standen, als die PEGIDA-Leute von Antifanten mit Steinen beworfen wurden und die Polizei „leider auch nichts machen konnte“.

    Offensichtlich hat das nicht gereicht.

    Offensichtlich müssen die „Konservativen“ jeden Tag einen Stein in die Fresse geworfen bekommen, während die Polizei grinsend daneben steht und den Antifanten ein „High-Five“ gibt, bis sie verstehen, wo der Frosch die Locken hat.

    Aber selbst dann wird sich vermutlich bei denen nichts tun.

    Ehre kann man wohl nicht lernen; entweder hat man sie oder man hat sie nicht.

    Deutsche Konservative haben sie nicht.

    Die werden sich immer vor der kriminellen, korrupten Obrigkeit in den Dreck werfen und sich irgendwelche Entschuldigungen für sie ausdenken.

    Jeder Moslem hat mehr Mut und Ehre, als die Konservativen bei PI, die die Stiefel derjenigen ablecken, die sie in den Dreck treten.

    Das größte Geschmeiß in Deutschland sind diejenigen, die selbst jetzt noch die Obrigkeit in Schutz nehmen!

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    (Harmlose PEGIDA-Demonstrantin, die von der Antifa mit Steinen beworfen wurde. Ist natürlich kein Grund für korrupte deutsche Polizisten gewesen, nun die Antifa-Demo aufzulösen. Die Frau ist doch selber schuld, wenn sie bei solchen Neonazis mitläuft!)

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    Und jetzt alle:

    „Eins zwei drei, danke Polizei!“

    (Kotz!)

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    ki11erbeeki11erbee

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