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Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

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    Die Deutschen mit ihren idiotischen Werten „Arbeit und Toleranz“ sind intellektuell nicht in der Lage, funktionierende Rechtsstaaten zu betreiben, sondern errichten nur faschistische Arbeitslager zum Wohl profitgieriger Bonzen.

    Echte menschliche Werte wie „Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit“ spielen für einen primitiven Deutschen keine Rolle, sondern er träumt davon, sich innerhalb dieses Arbeitslagers z.B. durch Denunziation bei der Obrigkeit lieb Kind zu machen und so sein Leckerli zu erhalten.

    Was will der Deutsche mit Freiheit?

    Was will der Deutsche mit Ehre, Wahrheit oder Gerechtigkeit?

    Sein größter Wunsch ist es, in diesem Freiluft-Arbeitslager eine Stelle als „Aufseher“ zu erhalten; und sei es nur als „Fallmanager“ im Jobcenter und dort wie ein mittelalterlicher Lehensherr über das Schicksal seiner Mitmenschen zu entscheiden.

    Ein Klick am Computer und schon bekommt jemand kein Geld mehr, muss hungern, frieren, verliert seine Wohnung, etc.

    Genau das kommt den schmierigen Deutschen entgegen: seine miese Missgunst ausleben, andere Leute quälen, sich mächtig fühlen und dabei stets gewiss, keine Verantwortung für seine Schandtaten tragen zu müssen, weil die Obrigkeit ihn deckt!

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    Antisystemsklave schreibt:

    Schweres Pfandflaschendelikt (1,44 Euro)

    Während Intensiv(täter)söldner permanent für ihre Taten nicht zur Verantwortung gezogen werden, wollte man bei Rentnern hart durchgreifen.

    1. Denunzierung: Von Deutschen an Deutschen
    2. Polizei mit aller Härte des Gesetzes: Na da können wir schon was machen
    3. Staatsanwalt: Wollte eine weitere Strafverfolgung
    4. Richter: Nur wegen des geringen Streitwertes wurde das Verfahren eingestellt

    Unfassbar wie weit die Deutschen am durchdrehen sind

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    Das ist eben der Charakter von Feiglingen und Heuchlern.

    Stark gegenüber den Schwachen,

    schwach gegenüber den Starken.

    Wenn Merkel und ihre Junta völlig offensichtlich für alle gegen die wichtigsten Gesetze verstoßen, kommen sofort die Kriecher an und suchen nach Entschuldigungen, warum diese armen Leute ja gar keine Wahl haben oder warum es sogar richtig ist, was sie tun.

    Wenn irgendein armes Schwein sich Pfandflaschen besorgt, kommen dieselben Kriecher an und fordern, daß gegen diese „Kriminellen“ mit aller Härte des Gesetzes durchgegriffen werden soll; schließlich ist das ja hier ein Rechtsstaat und wo kommen wir denn da hin, wenn sich keiner mehr an Gesetze hielte!

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    Deutsche mögen viele Eigenschaften haben, aber Verstand gehört offensichtlich nicht dazu.

    Jedes normale Kind weiß, daß es bei weitem schädlicher ist, Millionen Fremde in einem Land anzusiedeln und sie durch Umverteilung des vorhandenen Geldes zu versorgen,

    als irgendwelche sogenannten „Delikte“ zu verfolgen, bei denen niemand geschädigt wird.

    Den kleinen Fehler sieht man, den großen Fehler sieht man nicht bzw. verschließt vor ihm die Augen, weil man zu feige ist, ihn anzusprechen.

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    Aus diesem Grunde kann ich auch ehrlich gesagt PI und andere „islamkritische“ blogs nicht mehr lange ertragen.

    Das Fazit ist immer: „Wir Deutschen sind so toll, wir Deutschen sind fleißig, wir Deutschen sind friedlich und es sind nur die bösen, barbarischen, primitiven Moslems, die mit ihrer Gewalt und ihrer Religion hier alles kaputt gemacht haben.“

    Es ist so leicht, auf andere zu zeigen.

    Ich sage:

    Solange deutsche Richter gefährliche Kriminelle immer wieder auf die wehrlose Bevölkerung loslassen,

    solange deutsche Polizisten Kriminelle durch Untätigkeit beschützen und nur gegen harmlose Bürger vorgehen,

    solange deutsche Journalisten täglich Dutzende gefährliche Lügen verbreiten,

    solange deutsche Wirtschaftsbonzen bereit sind, ihr Volk und ihr Land für mehr Geld zu verraten,

    solange Deutsche schulterzuckend daneben stehen, wie diese beispiellose Siedlungspolitik betrieben wird,

    solange hat kein Deutscher das Recht, sich über angeblich schlimme Fehler eines anderen zu beschweren!

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    Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

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    An diesen Spruch sollten sich die feinen deutschen „Christen“ erinnern, wenn sie sich das nächste mal wieder darüber ereifern, wie schlimm doch die bösen Moslems seien.

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    LG,  killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Lasst euch bloß nicht veralbern.

    Es ist der Job von Medien, Mehrheiten wie Minderheiten aussehen zu lassen und umgekehrt.

    Nur weil auf einem Volksfest ein paar Hundert gehirnamputierte Klatschaffen beisammen sind, die ohne Ehre sind und diesen Verbrechern in den Hintern kriechen, müssen sie noch lange nicht die Mehrheit im Lande ausmachen.

    Für jeden anständigen Bürger, der um die wahren Verhältnisse in diesem Land weiß, sind diese Aussagen pure Verhöhnung.

    Zum Beispiel die Sache mit der „Beschäftigung“.

    Ihr wisst ja, daß all die Arbeitslosen, die man teilweise jahrelang in sinnlose „Maßnahmen“ zwingt und die völlig ohne jede Bezahlung „Praktika“ machen müssen, nicht mehr als arbeitslos gelten, sondern je nach Maßnahme sogar als „vollzeitbeschäftigt“.

    Keiner hat gesagt, daß die Leute eine gesellschaftlich sinnvolle, bezahlte Tätigkeit ausführen; sie sind lediglich „vollzeit beschäftigt“.

    Hier nochmal ein Bild, wie es bei derartigen Maßnahmen aussieht; 20 Leute in einem kleinen Kabuff, die einen 9-stündigen Arbeitstag simulieren, aber keinerlei sinnvolle Aufgaben bekommen.

    Arbeitslose in Deutschland werden behandelt wie Untermenschen, dabei sind die wahren Untermenschen die Leute, die eine solches Repressalien-System ausgedacht haben.

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    (Hier seht ihr ein paar „Vollzeitbeschäftigte“, von denen im obigen Video die Rede war…)

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    Allein dafür werden all die feinen deutschen „Christen“, die das zu verantworten haben, in der Hölle brennen.

    Sie sollten also jeden Tag zu Gott beten, daß es für sie kein Leben nach dem Tod geben wird…

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/01/17--23:40: Benno Ohnesorg und der NSU
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    ohnesorg

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    Benno Ohnesorg war ein West-Berliner Student. Durch seinen gewaltsamen Tod während einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien wurde er deutschlandweit bekannt.

    Der West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras traf den 26-jährigen mit einem Pistolenschuss aus kurzer Distanz tödlich in den Hinterkopf. […]

    Die Polizei West-Berlins verschärfte ihr Vorgehen gegen Studenten seit 1966.

    Bei einer „Spaziergangsdemonstration“ am 17. Dezember 1966 setzte sie erstmals in Zivil gekleidete „Greiftrupps“ ein, die während eines Schlagstockeinsatzes einzelne vermutete Rädelsführer aus der Menge griffen und diese der uniformierten Polizei übergaben.

    80 Personen wurden festgenommen, darunter auch Kinder. Über 40 davon war keine Beteiligung nachzuweisen. [..]

    [Der West-Berliner Innensenator] Büsch lehnte Deeskalationsmaßnahmen damit ab und wollte den studentischen Protesten durch verstärkten Gewalteinsatz begegnen, ohne dass die eingesetzten Polizeibeamten strafrechtliche Verfolgung befürchten müssten. […]

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    Verhalten der Polizei während des Besuchs des Schahs

    Die Schahanhänger schlugen erneut mit Dachlatten, Holzknüppeln, Schlagringen und Eisenstangen auf die Demonstranten ein. Da keine Flucht möglich war, brach Panik aus. Erneut wurden viele Beobachter verletzt, ohne dass die Polizei eingriff. Sie ließ die Schläger nach einer Weile durch eine nahegelegene U-Bahn-Station abziehen und blockierte dann diesen Ausgang für die Demonstranten.

    Nach Zeugenaussagen erfolgte über einen Lautsprecherwagen etwa um 20:05 Uhr die Durchsage, Demonstranten hätten einen Polizisten erstochen. Andere Polizisten kündigten Studenten vor dem Schlagstockeinsatz entsprechende Behandlung an. Nach dem offiziellen Untersuchungsbericht erging die Durchsage erst danach ab 21:00 Uhr. Sie wurde bis 23:00 Uhr auf dem Kurfürstendamm verbreitet.

    Die Demonstranten im mittleren Bereich setzten sich spontan auf die Straße, wurden aber nun von allen Seiten geschlagen. Vielen Anwesenden zufolge forderte die Polizei erst gegen 20:25 Uhr zum Verlassen des Platzes auf. Da sie auch das Gelände hinter dem Bauzaun besetzt hatte und Fliehende mit Polizeihunden wieder in den Kessel zurückdrängte, war ein Ausweichen nicht möglich.

    Studenten, die über die Sperrgitter kletterten, wurden zurückgeworfen und -geprügelt, zur Anwendung kam hier die sogenannte Leberwursttaktik. Weitere Beamte schlugen die Fliehenden am Rande des Kessels, setzten Wasserwerfer und Tränengas gegen sie ein.

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    Die Ermordung Ohnesorgs

    Zur Festnahme vermeintlicher Rädelsführer, von der Polizei „Fuchsjagd“ genannt, verfolgten Greiftrupps in Zivilkleidung fliehende Demonstranten bis in Nebenstraßen und Häusereingänge hinein. Zu einem solchen Trupp gehörte Karl-Heinz Kurras, der sich zuvor unter die Demonstranten gemischt hatte. […]

    Im Hinterhof stellten mindestens zehn zivile und uniformierte Polizisten etwa zehn Personen und begannen auf sie einzuschlagen. Ein Student wurde am Boden liegend von drei Beamten verprügelt und getreten. Die übrigen Studenten versuchten, wieder aus dem Innenhof zu fliehen.

    Ohnesorg stand wenige Meter entfernt und schaute zu. Nach Aussage eines Zeugen, der die Szene auf einer Mülltonne am Hofrand stehend beobachtete, trieb die Polizei dann alle Umstehenden hinaus; nur Ohnesorg habe sich noch im Hof befunden.

    Der Vorgesetzte von Kurras bezeugte, Ohnesorg habe zu fliehen versucht, worauf Polizisten ihm den Weg abgeschnitten hätten. Einer davon sagte zunächst aus, Ohnesorg sei dann von drei Beamten im Griff gehalten worden.

    Eine Frau sah, dass drei Polizisten ihn verprügelten. Darauf habe er seine Hände halb erhoben: Sie habe dies als Zeichen der Ergebung und Beschwichtigung gedeutet.

    Etwa um 20:30 Uhr fiel ein Schuss, der Ohnesorg aus etwa eineinhalb Metern Entfernung in den Hinterkopf traf. Ein Student sagte später aus, er habe das Mündungsfeuer einer Pistole „ungefähr in Kopfhöhe“ und gleich darauf den Fall des Getroffenen gesehen.

    Andere Zeugen bestätigten dies. Einige hörten Ohnesorg zuvor schreien, andere hörten den entsetzten Ausruf: Bitte, bitte, nicht schießen! Eine Krankenschwester hörte von der Straße aus den Ruf „nicht schießen“.

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    Ein Tonband, aufgenommen von einem Toningenieur des Süddeutschen Rundfunks, dokumentiert ein Schussgeräusch, gleich darauf einsetzende „Mörder, Mörder!“-Rufe in der Krummen Straße und den Befehl einer männlichen Person:

    „Kurras, gleich nach hinten! Los, schnell weg!“

    Drei Journalisten fotografierten die Vorgänge im Hof in diesen Minuten. Auf zwei dieser Fotos, wahrscheinlich Sekunden nach dem Schuss aufgenommen, ist Kurras allein stehend und unbedrängt im sauberen Anzug zu sehen.

    Die Polizisten – darunter der herbeigeeilte Einsatzleiter – drängten die Fotografen ab und brachten Kurras ins Polizeipräsidium.

    Eine 2009 von der Bundesanwaltschaft veranlasste Überprüfung von damaligem Foto- und Filmmaterial, darunter einer bisher unausgewerteten Filmsequenz, erhärtete den Verdacht, dass Kurras unbedrängt und gezielt auf Ohnesorg schoss und dies von Polizeikollegen, darunter dem Einsatzleiter Helmut Starke, aus nächster Nähe beobachtet wurde.

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    Nach dem Schuss

    Die Studentin Erika S. hatte den Knall gehört, aber nicht als Pistolenschuss gedeutet. Sie erreichte, dass die prügelnden Polizisten von dem Schwerverletzten abließen. Friederike Dollinger und eine weitere Frau drehten Ohnesorg auf den Rücken und stützten seinen blutenden Kopf, wie ein berühmt gewordenes Foto zeigt.

    Anwesende Polizisten weigerten sich zunächst, einen Krankenwagen zu holen. Sie hinderten einen herbeigeeilten norwegischen Schiffsarzt daran, dem Verletzten Erste Hilfe zu leisten.

    Der zehnminütige Wortwechsel endete damit, dass der Arzt wegen eines Abzeichens der Résistance und seiner Bemerkung, er habe in Ost-Berlin als Arzt arbeiten dürfen, als Kommunist verdächtigt wurde.

    Gegen 20:50 Uhr traf der Krankenwagen ein. Die Fahrt ins Krankenhaus dauerte geschätzte 45 Minuten, da das zunächst angefahrene Albrecht-Achilles-Krankenhaus und die Westendklinik angaben, keine Betten für Verletzte mehr frei zu haben.

    Die Begleiter, ein Sanitäter und eine selbst verletzte Krankenschwester, versuchten während der Fahrt Ohnesorgs Leben zu retten. Nach Aussage der Schwester starb er in ihrem Beisein auf dem Transport.

    Gegen 21:35 Uhr erreichte der Wagen das Krankenhaus Moabit. Ein Arzt untersuchte Ohnesorg kurz und schrie die Sanitäter an, weshalb sie ihm einen Toten gebracht hätten. Laut Krankenhausakte trat Ohnesorgs Tod jedoch erst um 22:55 Uhr ein; als Todesursache wurde „Schädelbasisbruch“ angegeben.

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    Innensenator Büsch ordnete an, die zunächst für den 5. Juni angesetzte Obduktion vormittags am 3. Juni durchzuführen. Der obduzierende Arzt fand Prellungen und Hämatome am ganzen Körper. Als Todesursache stellte er einen „Gehirnsteckschuss“ fest. Ein sechs mal vier Zentimeter großes Knochenstück der Schädeldecke mit dem Einschussloch war herausgesägt und die Kopfhaut darüber zugenäht worden.

    „Warum wurde an einem Toten herumoperiert? Welchen medizinischen Sinn soll es haben, den Teil des Schädelknochens herauszusägen, in dem sich die Einschussstelle befindet? … Wurde der Todeszeitpunkt auf 22:55 festgelegt, um die merkwürdige Behandlung des bereits Verstorbenen zu legitimieren, indem man sie als Rettungsversuch ausgibt? …Obwohl die Einschussstelle freigelegt und daran herumoperiert worden war, will tatsächlich niemand die Schussverletzung bemerkt haben?“

    Eine sofort angeordnete polizeiliche Suche nach dem Knochenstück blieb ergebnislos. Beteiligte Ärzte und Schwestern verwahrten sich gegen Verdächtigungen. Im späteren Freispruch für Kurras wurde bestätigt, Ohnesorg sei sehr wahrscheinlich noch nach dem Schuss verprügelt worden. Der behandelnde Arzt habe Einschuss, Schusskanal und Projektil im Gehirn nicht erkannt.

    Ein damals beteiligter Assistenzarzt, der aus einer mit dem Schah befreundeten persischen Familie stammt, erklärte 2009, er habe Ohnesorgs Totenschein auf Anweisung seiner Vorgesetzten mit falschem Todeszeitpunkt ausgefüllt.

    Nach einem Medienbericht von Januar 2012 erklärte der Arzt, der den Totenschein ausstellte, er habe auf Anweisung seines Chefarztes, nicht aufgrund eigener Untersuchung „Schädelverletzung durch stumpfe Gewalteinwirkung“ als Todesursache eingetragen.

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    Reaktionen der Polizei nach dem Mord

    Von einer unbekannten Zahl verletzter Demonstranten wurden etwa 45 in Krankenhäuser eingeliefert. Über sie verhängte die Polizei eine tagelange Nachrichtensperre, so dass Angehörige zunächst weder ihren Aufenthaltsort noch Verletzungsarten und -grade erfuhren.

    Auch Schwerverletzten, die ihre Personalien nicht nennen wollten, darunter der Frau, die Ohnesorgs Transport begleitet hatte, wurde die Behandlung verweigert.

    Die Berliner Polizeigewerkschaft verlangte am 3. Juni schärfere Maßnahmen gegen das „zügellose Treiben dieses Mobs“ und ein Abgehen vom Kurs der „weichen Welle“ bei der „Behandlung dieser Kriminellen.“

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    Eine Spurensicherung am Tatort war unterblieben. Nach dem Polizeibericht, der sich ausschließlich auf Aussagen der anwesenden Polizisten stützte, sollte Kurras in Notwehr geschossen haben. Dieser hatte das Magazin seiner Dienstwaffe noch am Tatabend ausgetauscht und seine Kleidung am Folgetag in die Reinigung gebracht.

    Er gab in den Folgetagen drei verschiedene Versionen des Tathergangs an, die nur im ersten Punkt übereinstimmten: Er habe sich von den Demonstranten bedroht gefühlt, daraufhin seine Waffe gezogen und entsichert.

    • Dann habe er einen oder zwei Warnschüsse abgegeben, von denen einer als Querschläger Ohnesorg getroffen habe.
    • Im Handgemenge sei seine Waffe versehentlich losgegangen.
    • Zwei Männer mit „blitzenden Messern“ hätten ihn, als er am Boden lag, angegriffen, und er habe sich durch Gebrauch der Schusswaffe schützen wollen.

    Die dritte Version vertrat er – ohne Widerspruch seitens der Behörden – monatelang in der Presse und später auch in seinem Prozess.

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    Gerichtsverhandlung gegen Kurras

    Kurras wurde der fahrlässigen Tötung angeklagt, eine Anklage auf Mord oder Totschlag wurde nicht zugelassen. Für seine Verteidigung spendete die Gewerkschaft der Polizei 60.000 DM. Die Staatsanwaltschaft zog das Verfahren an sich, als die Kriminalpolizei die Kollegen von Kurras, die unmittelbare Zeugen und Beteiligte des Vorgangs im Innenhof der Krummen Straße gewesen waren, befragen wollte. Sie wurden im Hauptverfahren nicht mehr befragt und nicht als Zeugen zugelassen. […]

    Zum Tathergang sagte er aus, er sei bei dem Versuch, einen „skrupellosen Rädelsführer“ festzunehmen, „plötzlich umringt worden […] von allen Seiten […]“: Das sei eine „gestellte Falle“ gewesen. „Das ist der Bulle, schlagt ihn tot“, habe er gehört. Dann sei er „von zehn oder elf Personen brutal niedergeschlagen worden“:

    „Ich wurde körperlich mißhandelt, und ich bildete mir ein, daß ich nun genug gelitten hätte, und zog nun im Liegen meine Dienstpistole hervor […]“

    Die Rückfrage, ob er auf dem Rücken gelegen oder gekniet habe, konnte er nicht beantworten. Auf die Frage nach einem Warnruf antwortete er:

    „Meine Zunge war wie gelähmt […] nach den erhaltenen Schlägen.“

    Er habe „Messerbewaffnete“ in „drohender Haltung“ gesehen. Daraufhin habe er einen oder zwei Warnschüsse abgegeben: Dabei habe sich der zweite Schuss „durch das Hinzutun der anderen gelöst“, die mit feststehenden Messern „auf eine ganz kurze Stechdistanz“ herangekommen seien.

    „Als ich nun zu mir kam, was stellte ich da fest? Niemand war da!“

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    Keiner von 83 Zeugen, auch keiner der beteiligten Kollegen von Kurras, hörte einen Warnschuss, sah Messer, ein Handgemenge und Kurras am Boden liegend.

    Keiner der Festgenommenen hatte Messer oder andere Waffen bei sich gehabt.

    Eine Spurensicherung am Tatort hatte nicht stattgefunden; das Pistolenmagazin von Kurras war sofort ausgetauscht worden. Ein zweites Projektil und eine Hülse blieben unauffindbar. Auch das herausgesägte Schädelstück blieb verschwunden.

    Während Polizeichef Erich Duensing behauptete, Kurras habe bei seiner Ankunft im Präsidium ausgesehen wie „zweimal durch den Dreck gewälzt“, sagte der Abteilungsleiter Alfred Eitzner aus, er habe gegen 23:00 Uhr am Anzug von Kurras weder Blut noch Grasflecken bemerkt.

    Kurras hatte seine Dienstkleidung noch am Abend des 2. Juni 1967 in eine Reinigung gebracht.

    Nur die Ehefrau eines Polizisten, die im Haus über dem Innenhof wohnte, bestätigte die Tathergangsversion des Angeklagten. Sie meldete sich erst kurz vor Prozessende und behauptete, sie sei bei der Vernehmung nicht nach ihren Beobachtungen auf dem Hof gefragt worden. Der Vernehmungsbeamte bestritt dies.

    Die Aussage eines neunjährigen Jungen wurde als unglaubwürdig eingestuft: Er hatte den Todesschuss vom Küchenfenster seiner Wohnung aus beobachtet und konnte Kurras und Ohnesorg eindeutig an ihrer Kleidung identifizieren. Er sah weder Messer noch einen Kampf zwischen Kurras und Studenten. Auch das Tonband eines Journalisten, auf dem nur ein Schuss zu hören war, wurde nicht als Beweismittel zugelassen; der Befehlsgeber an Kurras wurde nicht ermittelt.

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    Der „Mensch“ Kurras

    Kurras war schon 1967 für seinen ersten Prozess vom Polizeidienst suspendiert worden und arbeitete als Wachmann und Kaufhausdetektiv in einem Großhandelsmarkt. Nach Aussagen seiner Frau begann er damals mit überhöhtem Alkoholkonsum. Er wurde wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu 400 D-Mark Geldstrafe verurteilt, nachdem eine frühere Verlobte in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung eine Kiste mit einer Schusswaffe und 1460 Schuss Munition gefunden und dies angezeigt hatte.

    Ab 1971 übernahm die West-Berliner Polizei Kurras in den Innendienst. Er war in der Funkleitzentrale tätig. Im Juli 1971 erhielt er ohne Wissen des Polizeipräsidenten seine Dienstwaffe zurück. Er hatte sie nach eigenen Angaben zurückgefordert, weil er Racheakte der RAF fürchtete, nachdem die Hamburger Polizei die aus seinem Wohnbezirk Berlin-Spandau stammende RAF-Terroristin Petra Schelm erschossen hatte. Die Polizei fand seine Dienstwaffe im August 1971 in seiner Aktentasche, während Kurras betrunken auf einer Parkbank schlief. Zuvor soll er ein neunjähriges Mädchen sexuell belästigt haben; dessen Eltern zogen die Anzeige jedoch zurück.

    Im Mai 1977 griff Kurras einen Fotografen, der ihn vor seinem Haus fotografiert hatte, körperlich an, rief Polizeikräfte zu Hilfe und zeigte ihn an.

    Er zwang wenig später eine tschechische Hauswartsfrau mit vorgehaltener Waffe zur Unterschrift unter eine selbstverfasste, für ihn günstige Zeugenaussage zu dem Vorfall.

    Diese widerrief die erzwungene Aussage im Prozess gegen den Fotografen.

    Daraufhin wurde der Polizeibeamte, der dessen Film vor Ort beschlagnahmt hatte, des Meineids überführt und gestand diesen. Der Fotograf wurde freigesprochen, aber auch Kurras blieb straffrei. Die Tschechin beschrieb im ZDF Ende Mai 2009 auch ein früheres Gespräch mit Kurras, in dem dieser den Todesschuss auf Ohnesorg als gezielte Hinrichtung beschrieben und mit „ein Lump weniger“ kommentiert haben soll.

    Kurras wurde zum Kriminaloberkommissar befördert und bezog seit 1987 eine Beamtenpension. Er lebte bis zu seinem Tode mit seiner Frau in einer Eigentumswohnung in Berlin-Spandau.

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    Quellen: Die deutschen wikipedia Artikel über Benno Ohnesorg und Karl-Heinz Kurras.

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    LG, killerbee

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    PS

    Was hat dieser Artikel mit dem „NSU“ zu tun?

    Es geht primär um das Verhalten der Polizei, der Gerichtsmediziner, der Justiz und der Politik.

    Zuerst in Überzahl Unbewaffnete verprügeln, ihnen aus kurzer Distanz in den Kopf schießen, obwohl sie sich bereits ergeben hatten, sie trotzdem noch weiter verprügeln, Ärzten die Behandlung verweigern, Beweise verschwinden oder werden nicht zugelassen, Zeugen werden nicht zugelassen, eine Anklage wegen Mordes/Totschlags wurde nicht zugelassen und letztlich wurde der Mörder freigesprochen, obwohl völlig deutlich war, daß er ein lügendes Stück Polizisten-Scheiße, Human-Abfall in Uniform, war.

    Der Fall Ohnesorg zeigt eindeutig, daß Gerichtsprozesse in Deutschland seit mindestens 50 Jahren durchweg politische Prozesse sind, in diesem Drecks-Arbeitslager namens „BRD“ gab es noch nie einen wichtigen Gerichtsprozess, dessen Aufgabe die Wahrheitsfindung oder Gerechtigkeit war.

    Deutsche Richter sind alle Huren in Roben, deren Aufgabe darin besteht, die Willkür der Bonzenklasse durch ihre Schandurteile als „legal“ erscheinen zu lassen.

    Von daher ist also der NSU-Prozess mit seinen Beweismanipulationen keine Ausnahme, sondern die konsequente Fortführung einer Linie, die seit mindestens 50 Jahren besteht.

    Der Staat BRD war schon immer eine korrupte Bananenrepublik.

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    ki11erbeeohnesorgki11erbeeohnesorg

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  • 06/03/17--02:11: Autobahn-Privatisierung?
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    Gutes Video und zeigt, daß natürlich die Politiker sehr gut verstehen, was hinter ihren Gesetzesänderungen stecken; sie haben sie ja schließlich gemacht.

    Besonders peinlich ist das infantile Zwischenquaken und gekünstelte Lachen von Abgeordneten der faschistischen Parteien (CDU/CSU/SPD), die natürlich als Täter von sich selber ablenken wollen.

    Leider ist aber Sahra Wagenknecht fast die einzige bei den Linken, die noch einigermaßen normal ist, während die anderen Mitglieder ihrer Partei zutiefst vom Deutschenhass zerfressen sind.

    Bestätigt wieder mein altes Vorurteil, daß niemand das deutsche Volk so sehr hassen kann, wie ein Deutscher.

    Wagenknecht als Halb-Iranerin ist also weniger deutschenfeindlich als z.B. ein Kauder, eine Klöckner oder sonstige voll-Deutsche.

    Wäre übrigens cool, wenn Wagenknecht bei der AfD eintreten würde; denn die AfD jetzt ist nichts weiter als eine korrupte Bonzenpartei, die keinerlei soziale Aspekte hat.

    Durch den Eintritt einer Sahra Wagenknecht würde diese dringend benötigte Seite gestärkt werden.

    Ich würde z.B. innerhalb der AfD als wichtigste soziale Forderung die Abschaffung von „Maßnahmen“, „Praktika“ und „Ein-Euro-Jobs“ vertreten; damit hätte man doch die Stimmen von 10 Millionen Menschen sicher, die mit diesen Folterinstrumenten bereits leidvolle Erfahrungen sammeln mussten!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    https://www.zdf.de/dokumentation/cool-mama-100.html

    (Danke an smnt)

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    Man kann sich den Film anschauen, muss aber nicht.

    KleinErna hat sich die Mühe gemacht und ihr Kommentar ist eigentlich erhellend genug, um den Inhalt dieser Doku zu beschreiben:

    Ich möchte mich wirklich nur fremdschämen, finde das Handeln von derlei Weibern einfach nur widerlich.

    Zumal ich weiß, daß sie genau diese Sorte Frau ist, wie es sie in vergleichbaren Variationen noch viele mehr gibt, die genau dieses forcieren und sich dabei ach so ‚wunderbar gut‘ fühlen (und die damit verbundenen Kollateralauswirkungen der ’niederen‘ Gesellschaft aufbürden).

    Meistens sind dies diejenigen Frauen – wie die Filmprotagonistin – die wohlsituiert und entsprechend sorgenfrei leben können, aus gut bezahlten Berufsgruppen im sozialpädagogischen Bereich kommend und oft genug im öffentlichen Dienst tätig (gewesen).

    In meinem Bekanntenkreis WAR auch eine vergleichbare Sorte zu finden, die ich nach Festellung ihres Handelns deshalb schon vor Jahren rigoros ‚aussortiert‘ habe.

    Die Frau im Film rafft es nicht bzw. will es sich nicht eingestehen, daß sie das Mittel zum Zweck darstellt.

    Erkennbar allein schon an all den kleinen nonverbalen Reaktionen während des Films, z. B. als sie ihn anfaßt und er zurückschreckt (01:27 min.)

    – als er gefragt wird, ob er sie auch ‚lieben‘ würde, wenn sie eine arme Maus wäre (13:20 min.)

    – das ‚begeisterte‘ Gesicht seiner nigerianischen Frau und Mutter seiner Kinder, als alle zusammen posierend mit der deutschen Tusse gefilmt werden (25:50 min.)

    – als sie seinen Sohn Wumi auffordert in ihre Kamera zu schauen, er dies unverkennbar widerwillig tut und aus Verachtung in ihre Richtung ausspuckt (26:20 min.)

    – die Blicke und Reaktionen der Männer angesichts ihrer lächerlichen Tanzeinlage (27:50 min.)  ACHTUNG! Fremdschämalarm!

    Der Akim ist inzwischen ja deutscher Staatsbürger, sodaß der Mohr erwartungsgemäß seinen Dienst erfüllt hat, d. h. wieder Scheidung von Ann und anschließend Heirat der Erstfrau Bola, um Familiennachzug zu legalisieren (43:30 min.)

    – Ann wähnt sich glücklich und hofft, ihren Schritt nicht bereuen zu müssen (56:40 min.)

    – alle Weißen sind Millionäre (58:40 min.)

    – späte Erkenntnis der Protagonistin, aber um es mit Merkel zu sagen „jetzt sind sie nunmal da“ (01:00:00 min.)

    – aber es ist ja nun nicht mehr ihr Problem, das haben jetzt andere, so einfach ist das (01:13:30 min.)

    – er hat die Chance nicht wahrgenommen, weil er seinen eigenen Plan hat, was denn auch sonst (01:15:25 min.)

    – die nächste ‚Dumme‘ steht schon in den Startlöchern (01:17:30 min.)

    – Akim zieht es wieder nachhause, seinen Status hat er als Paßdeutscher gesichert, wie auch Kindergeld und Sonstiges und seine drei Häuser hat er jetzt ja in Nigeria ohnehin (01:18:25 min.)

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    Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei.

    Aber genau das ist es ja, was deutsche „Christen“ bis zur Perfektion beherrschen.

    Sich mit dem Geld und der Arbeit anderer ein gutes Gewissen und moralische Überlegenheit erkaufen.

    „Refugees Welcome, Bring Your Families!“ plärren, aber selber als Schüler/Student noch keinen einzigen Handschlag für das eigene Volk getan, sondern immer nur von Transferleistungen gelebt.

    Was für eine Arroganz, einerseits völlig selbstverständlich für sich und andere Leistungen vom deutschen Volk zu fordern,

    aber zugleich dieses Volk inbrünstig zu hassen, zu verachten und seine Auslöschung zu propagieren!

    Wie viele „Asylanten“ dieses Land wohl versorgen könnte, wenn diejenigen, die die Aufnahme der Ausländer forderten, SELBER die Versorgung ihrer Gäste bewerkstelligen müssten?

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    (Dreimal kann man raten, von wem die Leute mit Kapuze und Sonnenbrille bezahlt werden. Fängt mit „V“ an und hört mit „erfassungsschutz“ auf…)

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    Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei

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    LG, killerbee

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    PS

    Habe nun doch noch ein paarmal in die „Doku“ reingeschaut, wobei schon die Beschreibung eine echte Lachnummer ist:

    Eigentlich waren es die bunten Stoffe, die sie an Afrika faszinierten. Doch dann verliebte sich die attraktive 50-jährige Modemacherin Ann aus München in den jungen Nigerianer Akin – Beginn einer unkonventionellen Beziehung.

    Wenn diese Ann eine „attraktive“ Münchenerin sein soll, dann will ich besser keine unattraktiven sehen.

    Habe immer noch ein leicht pelziges Gefühl auf meiner Zunge…

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/09/17--09:55: Facebook- in eigener Sache
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    Ich habe beschlossen, daß meine Artikel nicht mehr bei Facebook geteilt werden können, um meine Leser nicht unnötigen Risiken auszusetzen.

    Ganz konkret hat es mit dem Fall zu tun, daß eine Rentnerin wegen eines Facebook-Likes unter einem relativ harmlosen Foto eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen musste und zusätzlich von deutschen Schandrichtern noch zur Zahlung einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt wurde.

    Da insbesondere meine älteren Artikel noch um einige Kaliber härter sind, besteht leider für meine Leser ein nicht unerhebliches Risiko, ebenfalls Besuch von der „Staatsmacht“ zu bekommen, wenn sie über Facebook verbreitet werden.

    Dadurch geht uns zwar ein Multiplikator verloren, aber andererseits muss man immer positiv denken.

    Das Ziel meines blogs ist es nicht, eine Herde von „Followern“ zu bekommen, die meine Artikel über soziale Medien teilen.

    Das Ziel meines blogs ist es, daß jeder Leser anfängt, seinen eigenen Verstand zu benutzen, wieder auf sein Gewissen zu hören und jederzeit selber Artikel schreiben zu können, die mindestens auf meinem Niveau sind.

    Nicht Facebook ist der wichtigste Multiplikator für unsere Gedanken, sondern wir sind es!

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    Wer meinen blog schon länger verfolgt, der war sicherlich zuerst verwirrt, daß es hier nicht um das typische Ausländer/Moslem-Bashing geht, sondern daß ich deutsche, weiße „Christen“ für das größte Geschmeiß auf diesem Planeten halte.

    Das obige Beispiel gibt mir wieder einmal Recht.

    Denn die Polizisten, die bei der Rentnerin eine Hausdurchsuchung gemacht haben, was ihr sicherlich sehr peinlich war, waren Deutsche.

    Auch alle Mitarbeiter der Justiz, die in dieses Schandurteil involviert waren, waren Deutsche.

    Und während sogar viele Ausländer der Meinung sind, daß die Ansiedlung von teils kriminellen „Flüchtlingen“ gebremst und danach langsam rückgängig gemacht werden muss, sind es vornehmlich Deutsche, die sich über das Urteil gefreut haben.

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    Deutsche sollten also dringend ihr Maul halten und in sich gehen, statt über irgendwelche schlimmen Moslems zu fabulieren, denn Deutsche sind moralisch viel tiefstehender als Moslems.

    Ich wette, ihr könnt mir kein einziges islamisches Land nennen, das seine eigenen Kinder aus den Schulen wirft, um dort Ausländer zu beherbergen.

    Ebenfalls könnt ihr mir kein einziges islamisches Land nennen, in dem die Justiz Leute bestraft, die sich gegen eine völkerrechtswidrige Siedlungspolitik aussprechen.

    Auch gibt es kein islamisches Land, dessen Regierung das eigene Volk zur Minderheit im eigenen Land machen möchte.

    Wenn nun also Fakt ist, daß „Christen“ viel schlimmere Verbrechen begehen als Moslems, mit welchem Recht laufen Deutsche dann immer durch die Gegend und zeigen auf andere?

    .

    Was siehest du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

    Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen! und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?

    Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; danach besiehe, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!

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    Solange deutsche Richter solche Urteile sprechen, hat kein Deutscher das Recht, auf angebliche Verfehlungen in der islamischen Welt zu verweisen.

    Solange deutsche Polizisten sich nicht schämen, bei Rentnerinnen wegen solchem Pillepalle das Haus zu durchsuchen, solange soll kein Deutscher von „schlimmen Moslems“ sprechen.

    Solange ich in deutschen Medien nur Lügen, Propaganda und Verdrehungen zu lesen bekomme, solange haben Deutsche genug vor ihrer eigenen Tür zu kehren.

    .

    (Darin sind deutsche „Christen“ besonders gut: morden, lügen und heucheln)

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    „Schämen“ ist übrigens ein gutes Stichwort; alte Leute sagen noch: „Schämst du dich denn gar nicht?!“

    Wenn ich ein Polizist wäre und dann bei einer Omi das Haus durchsuchen würde, wie bei einem Schwerverbrecher, nur weil sie ein Foto auf Facebook geliked hat, ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen.

    Ich würde mich schämen.

    Deutsche hingegen schämen sich nicht mehr; sonst würde dieses Land nämlich nicht so aussehen.

    Sie schämen sich nicht zu lügen.

    Sie schämen sich nicht, ihre eigenen Alten aus den Wohnungen zu werfen.

    Sie schämen sich nicht, als Richter derartige Urteile zu sprechen.

    Sie schämen sich nicht, andere Völker/Länder zu überfallen und dort als Besatzer aufzutreten.

    Sie schämen sich nicht, wie die letzten Menschen herumzulaufen.

    .

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    Warum ist das so?

    Warum sind Deutsche in der Lage, Verbrechen zu begehen, vor denen sogar Wilde zurückschrecken würden?

    Weil Deutsche alles hinter sich gelassen haben, was einen Menschen ausmacht.

    Dazu zählen vor allem die beiden Eigenschaften: Verstand und Gewissen

    Wer kein Gewissen hat, der hat logischerweise auch kein Schamgefühl.

    Man muss kein Genie sein, um auf die Ausreden zu kommen, die von diesen Deutschen benutzt werden:

    „Ich mache nur meinen Job, ich trage keine Verantwortung.

    Und wenn ich es nicht getan hätte, hätte es jemand anders gemacht.“

    .

    Was kann man damit begründen?

    Alles.

    Lüge, Raub, Vergewaltigung, Massenmord, Kinderschändung.

    „Hätt ichs nicht gemacht, hätts ein anderer gemacht“

    Was für eine tolle Ausrede.

    Aber leider gibt diese Person damit zu erkennen, daß sie kein Mensch ist.

    Denn ein Mensch, also jemand mit Verstand und Gewissen, denkt anders:

    Sogar wenn alle ein Verbrechen begehen würden, wird er es nicht tun.

    Ein Mensch weiß, daß er immer die Verantwortung für seine Taten trägt.

    Und ein Mensch wird eher seine Arbeit verweigern, als „einfach seinen Job machen“, wenn dieser Job amoralisch ist.

    .

    (Dieser Deutsche ist kein Mensch)

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    Ein Arbeitslager wie die „BRD“ kann man mit Menschen also nicht betreiben, sondern nur mit Personen.

    Menschen schaffen lebenswerte Rechtsstaaten, basierend auf den Werten: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Deutsche mit ihren Werten: Arbeit, Toleranz und den Fünf Fs (Fressen, Ficken, Fernsehen, Fußball und Facebook) können nur Arbeitslager betreiben, wo jeder „einfach seinen Job macht“, ohne nach den Konsequenzen seiner Handlungen zu fragen.

    .

    („Hauptsache, ich bekomme noch meine Rente und was in 20 Jahren ist, ist mir egal, weil dann bin ich eh schon tot“)

    .

     

    Wenn ihr mich also fragen würdet, was die Deutschen tun können, um ihr Land wieder zu einem lebenswerten Ort zu machen, so habe ich immer dieselbe Antwort.

    Werdet Menschen!

    Hört auf euren Verstand.

    Hört auf euer Gewissen.

    Übernehmt Verantwortung für eure Taten, denn niemand kann sie euch abnehmen.

    Fügt Unschuldigen keinen Schaden zu.

    Stellt Gemeinnutz über Eigennutz, denn in einem Staat ist Gemeinnutz Eigennutz.

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    Das ist die eigentliche Botschaft meines blogs; wer lange hier gelesen hat, sollte sie eigentlich begriffen haben.

    Wer diese Botschaft begriffen hat und nach ihr lebt, der braucht meine Artikel nicht mehr, der braucht auch kein Facebook als Multiplikator, sondern wird allein durch seine Handlungen ein Vorbild für alle Menschen in seiner Umgebung werden.

    Die Un-Menschen hingegen werden ihn dafür hassen, ihn meiden und ihn bekämpfen.

    Aber die Un-Menschen haben keine Zukunft, denn egoistische, wertelose Opportunisten werden niemals Staaten erschaffen oder erhalten können, sondern sie können nur zerstören.

    So trennt sich von selber die Spreu vom Weizen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Beginnen wir mit einer Geschichte:

    Stammeshäuptling Lumumba sitzt wie üblich behangen mit seinen Goldketten in der schattigen Hütte und lässt sich von seinen 5 Lieblingsfrauen mit Palmwedeln Luft zufächern, als sein Kriegsminister aufgeregt zu ihm tritt.

    „Oh großer Häuptling, wir haben heute in einem Überraschungsangriff unseren östlichen Nachbarn mit nur geringen eigenen Verlusten eine empfindliche Niederlage zugefügt und die Kontrolle über den Grenzfluss erlangt!“

    Lumumba war verwundert.

    Er fragte:

    „Als ich heute morgen einen Spaziergang machte, sah ich meine Untertanen wie üblich auf dem Feld arbeiten oder vor ihren Häusern sitzen.

    Wie kannst du einen Krieg gegen unsere Nachbarn geführt haben, wenn doch alle Leute zuhause waren?“

    Der Kriegsminister lächelte verschmitzt und sagte:

    „Einfach. Statt mit den Männern, die für die Feldarbeit gebraucht werden, habe ich den Krieg mit unseren Frauen geführt.

    Das einzige Problem waren die Schwangeren, weil die extra Bekleidung gebraucht haben!“

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    Fandet ihr die Geschichte lustig?

    Warum fandet ihr sie lustig?

    Weil sie völlig idiotisch ist.

    In einem kultivierten Volk, das keine Angriffskriege führt, sind Soldaten dazu da, die Schwächsten des Volkes vor fremden Aggressionen zu schützen.

    Die Schwächsten sind Alte, Kranke, Kinder, Frauen und natürlich Schwangere.

    Soldaten ziehen also in den Krieg, um ihre schwangeren Frauen zu verteidigen!

    Aber schwangere Frauen in einen Angriffskrieg zu schicken, während die Männer zuhause bleiben, ist bizarr.

    Es ist völlig gegen die Natur, es ist völlig gegen das Verständnis, wie ein Volk funktioniert.

    Jeder Bimbo mit einem IQ von 60, der nicht einmal bis 3 zählen kann, weiß instinktiv, daß man keine schwangeren Frauen in den Krieg schickt.

    Weil diese die wichtigsten Mitglieder für das Volk/den Stamm sind; in ihnen wächst die nächste Generation, die Zukunft, heran.

    Und nun schaut euch mal diese Meldung an:

    .

    (Quelle)

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    Was ist mit den Deutschen los?

    Sind die jetzt völlig bescheuert geworden?

    OK, rhetorische Frage.

    Wie ist es möglich, daß jeder primitive Urwaldstamm versteht, daß die schwangeren Frauen unbedingt zu schützen sind,

    während die hochintelligenten Deutschen, die Mathematik, Physik, Ingenieurskunst, etc, beherrschen,

    ihre schwangeren Frauen in den Krieg schicken wollen?

    .

    Manchmal sind nicht die Skandale im Blätterwald die Skandale,

    sondern die Tatsache, daß der größte Wahnsinn mit einem Schulterzucken zur Kenntnis genommen wird.

    „Naja, schicken wir halt unsere Schwangeren an die Front. Ist doch OK!“

    Völlig plemplem.

    Nur ein „Volk“, das überhaupt kein Volk mehr ist und daher die Bedeutung der eigenen Frauen nicht mehr versteht, nimmt eine solche Meldung regungslos zur Kenntnis.

    In jedem anderen normalen, gesunden Volk würde ein solcher Sturm der Entrüstung losbrechen, daß der Verteidigungsminister nach wenigen Stunden zurücktreten müsste.

    .

    .

    Gehen wir mal in die Historie, um die Reichweite dieser Aktion zu begreifen.

    Es ist ja allgemein bekannt, daß Adolf Hitler der schlimmste, böseste, gemeinste Mensch aller Zeiten gewesen ist.

    Ihm wird ja ganz besonders schwer angelastet, daß er zum Schluß sogar Alte und Jugendliche in den „Volkssturm“ geschickt hat, um Deutschland gegen die anrückenden Feinde aus Ost und West zu verteidigen.

    Wohlgemerkt: zu VERTEIDIGEN!

    Hitler hat niemals Jugendliche oder Alte eingesetzt, um in anderen Ländern Krieg zu führen, sondern nur, um die eigene Heimat zu verteidigen.

    Über Sinn und Unsinn dieser Aktion lässt sich natürlich debattieren; man kann sagen, daß der Zusammenbruch unausweichlich war und daher solche Aktionen letztlich nur die Opfer auf allen Seiten erhöhten.

    Bedingungslos kapitulieren musste Deutschland so oder so; welchen Sinn hatte es also, das Unausweichliche zu verzögern und noch sinnlos weitere Menschen zu opfern?

    Aber es ist Fakt, daß selbst in der Zeit der größten Not kein Mensch auf die Idee gekommen wäre, Frauen oder gar Schwangere in den Volkssturm zu schicken.

    Was Russen mit weiblichen Zivilisten gemacht haben, ist ja allzu bekannt; da könnt ihr euch ja vorstellen, was sie mit einer weiblichen Soldatin gemacht hätten!

    Überhaupt war Hitler dagegen, Frauen in den Krieg zu schicken, weil er selber den ersten Weltkrieg mitgemacht hat und erlebte, wie selbst gestandene Männer unter den Grausamkeiten physisch und psychisch zerbrachen.

    Er hielt es für ein Gebot der Ritterlichkeit, den Frauen dieses Schicksal und diese Erfahrungen zu ersparen.

    .

    .

    Und nun nochmal von der Leyen zum Vergleich.

    Christin. Demokratin. Volkspartei. Adelig verheiratet. Studiert. Ärztin. Selber sieben Kinder.

    Was macht sie?

    Hat keinerlei Skrupel, Schwangere in Angriffskriege zu schicken!

    Schwangere in ANGRIFFSKRIEGE!

    Oder hat der Irak oder Syrien oder Afghanistan Deutschland den Krieg erklärt?

    Nein?

    Ja, was macht die scheiß Bundeswehr dann dort?

    .

    Nochmal zur Verdeutlichung:

    Der ultraböse Nazi Hitler wollte Frauen schützen und setzte sie nicht einmal zum Schluß zur Verteidigung des Landes ein,

    die christliche Medizinerin, siebenfache Mutter und ehemalige Familienministerin von der Leyen hat nicht einmal Skrupel, Schwangere in Angriffskriege zu schicken!

    .

    Wer von beiden ist nun moralisch tiefer stehend?

    Die Nazis von damals oder die tollen Christdemokraten von 2017?

    Welcher von beiden setzt sich eher für die Frauen im Volk ein: die Nazis oder die Christdemokraten?

    Ich glaube, man kann hier ein weiteres Dogma zu Grabe tragen, nämlich daß Frauen sich natürlicherweise für die Rechte von Frauen einsetzen.

    Ist scheinbar genau umgekehrt, wie man bei von der Leyen sieht:

    Die hat noch nicht einmal ein Problem damit, Schwangere für die Interessen deutscher Wirtschaftsbonzen tausende Kilometer von zuhause krepieren zu lassen.

    Solange es ihr und ihren Kindern gut geht, können ruhig andere für sie verrecken:

    .

    Übrigens ist es natürlich nicht Dummheit, sondern perverse Berechnung, warum die scheiß deutschen Christen auch Schwangere an die Front schicken: es geht um die Akzeptanz für die eigenen Angriffskriege beim Volk.

    Der CDU kann doch nichts besseres passieren, als wenn irgendein Iraker/Afghane so eine schwangere deutsche Besatzerschlampe in Notwehr tötet.

    Am nächsten Tag wird es dann in allen deutschen Medien heißen:

    „Sehr her! Böser Islam! Böse Moslems! Haben keine Skrupel, sogar unsere schönen, schwangeren Soldatinnen zu töten!“

    Garniert wird das ganze dann mit tollen Bildern, wo jeder denkt: „Was für eine Schande, die war so hübsch!“

    Propaganda-Ziel erreicht.

    .

    Ich hingegen sehe es genau andersherum.

    „Seht her! Böse Christen! Haben keine Skrupel, sogar Schwangere als Besatzungstruppen in fremde Länder zu schicken, die uns gar nichts getan haben!“

    Vielleicht findet ihr das Ansichtssache.

    Ist es aber nicht.

    Man kann doch nicht Schwangere in fremde Länder schicken, um dort zu rauben, zu plündern und zu morden und dann dicke Krokodilstränen vergießen, wenn sich die Leute dort wehren!

    Wenn die Schwangeren dieses unnötige Risiko nicht eingehen wollen, dann sollen sie halt zuhause bleiben!

    Ist ja nicht so, daß jetzt die afghanische Armee vor Berlin steht,

    sondern so, daß ungefragt deutsche Soldaten in Kabul sitzen!

    .

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    Von daher hält sich mein Mitleid für getötete deutsche Schwangere eh in engen Grenzen, denn die BW ist ja seit Abschaffung der Wehrpflicht ein reiner Söldnerclub, wo niemand hingehen muss.

    Und die Leute, die dort hingehen, machen es ausschließlich des Geldes wegen und nicht, um irgendwen aus dem eigenen Volk zu schützen.

    In Angriffskriege zu ziehen und sich dann darüber beschweren, daß die Angegriffenen sich dagegen wehren, das ist schon dreist.

    Aber dennoch lässt es tief in den Charakter der Christen blicken, daß diese sogar Schwangere in Feldeinsätze schicken wollen!

    Nun liegt es halt an uns, zu sagen: „Du willst Krieg? Geh selber! Oder schick deine Kinder!“

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    Am Schluß möchte ich nochmal die wichtigsten Gegenüberstellungen wiederholen, um den derzeitigen Wahnsinn herauszuarbeiten:

    Der Bimbo mit IQ 60 kann zwar nicht lesen, nicht schreiben, nicht rechnen, aber er versteht, daß man erstens keine Angriffskriege führt und zweitens niemals schwangere Frauen in den Krieg schickt, weil diese das Fundament der Zukunft des eigenen Volkes sind.

    Der Deutsche mit IQ 120 kann lesen, schreiben, rechnen und Autos bauen, aber ihm fehlt der nötige Verstand oder die Volksverbundenheit, um die Bösartigkeit und die Tragweite solcher Entscheidungen einer von der Leyen zu begreifen.

    Die bösen Nazis haben selbst in der größten Not keine Frauen, erst Recht keine schwangeren, für die Verteidigung des eigenen Landes herangezogen,

    die feinen Christen hingegen haben keine Skrupel, selbst ohne Not Frauen in Angriffskriegen ins Feld zu schicken, um die Profite deutscher Bonzen zu garantieren.

    Wirklich:

    Was ist das für eine Heuchelei, über den bösen Hitler zu schimpfen, der Alte und Jugendliche zur Verteidigung ihrer Heimat verpflichtete,

    wenn die Deutschen heutzutage nicht einmal ein Problem damit haben, ihre Schwangeren in Angriffskriege zu schicken?!

    Wo ist eigentlich die Antifa, um dagegen zu demonstrieren; ich dachte, die sind gegen Kapitalismus und imperialistische Angriffskriege?

    .

    (Hier seht ihr die Profiteure deutscher Kriegshandlungen. Und ihr könnt sicher sein: jeder von denen hat soviel Verstand, die eigenen Kinder nicht in den Krieg zu schicken!)

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    Was ist bei euch Deutschen im Kopf kaputt, daß scheinbar keiner außer mir versteht, daß man Schwangere nicht in Kriege schickt?

    Seid ihr durchgedreht?

    Wie kann eine Partei, die so etwas propagiert, von über 33% der Wähler gewählt werden?

    Habt ihr gar keinen Verstand?

    .

    Wisst ihr, wenn es irgendwann in Deutschland mehr Neger als Deutsche gibt, dann mag es sein, daß hier keine so tollen Autos mehr gebaut werden.

    Aber ihr könnt sicher sein, daß die Neger wenigstens soviel Verstand besitzen, ihre Schwangeren bei Kriegen zuhause zu lassen.

    Das moralische Niveau in Deutschland kann also nur zunehmen, je weniger Deutsche es gibt.

    Denn tiefer als ein deutscher CDU/CSU-Wähler kann kein Mensch mehr fallen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    (Quelle)

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    Erinnert ihr euch noch an den Iraker vom September 2015?

    (10 Sekunden)

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    Ihr seht, das faschistische Christenpack lügt zwar das eigene Volk an, aber nicht die Ausländer.

    Sie bauen wirklich neue Häuser für „Flüchtlinge“!

    .

    Wann hat das faschistische Merkel-Deutschland das letzte Mal neue Einfamilienhäuser für das eigene Volk gebaut?

    Nie.

    Warum?

    Weil die faschistischen Christ- und Sozialdemokraten die Elite sind, die gegen das Volk regiert.

    Eine Masse von zig Millionen Menschen kann man über längere Zeit nur durch Angst unterdrücken.

    Angst vor Altersarmut, Angst vor Jobverlust, Angst vor den Schikanen des Jobcenters, Angst vor Krankheit, Angst vor Obdachlosigkeit.

    Würde das faschistische Terror-Regime zusätzlichen Wohnraum für das verhasste Volk schaffen, würden es ihm ja einen Gefallen tun.

    Alles, nur das nicht!

    Eher würden die Christdemokraten mit Baggern leerstehende Häuser plattwalzen lassen, als daß auch nur ein Deutscher darin Obdach finden könnte.

    .

    Wenn ihr euch beim Anblick des obigen Bildes über irgendwelche Ausländer ärgert und Neid/Hass verspürt, seid ihr noch nicht weit genug.

    Wer hat denn den Bau dieser Häuser veranlasst?

    Wer hat die Häuser gebaut?

    Wer hat über die Finanzierung entschieden?

    Das waren doch alles Deutsche.

    Die Ausländer können nur das bekommen, was Deutsche ihnen zur Verfügung stellen.

    Es sind also nicht die Ausländer, die Deutschen etwas wegnehmen,

    sondern es sind Deutsche, die Deutschen etwas vorenthalten und den Ausländern geben.

    .

    .

    Ausländer sind genauso Menschen wie wir; allerdings werden durch entsprechende Maßnahmen des faschistischen CDU/CSU-Regimes natürlich bevorzugt die kriminellen angezogen.

    Trotzdem sollten wir differenzieren.

    Wenn jetzt also eine syrische Familie dort einzieht, sollten sich die Deutschen klarmachen, daß sie sich genauso verhalten, wie wir es auch tun würden.

    Angenommen, Spanien würde jeder deutschen Familie, ein schönes Einfamilienhaus zur Verfügung stellen und sie mit Kindergeld/Grundeinkommen versorgen.

    Wie viele Deutsche würden sich auf den Weg machen?

    Und wenn die Spanier euch beschimpfen und sagen:

    „Ihr bekommt schöne neue Häuser, aber für uns hat der Staat die letzten 50 Jahre nichts getan!“

    was würdet ihr darauf antworten?

    Ihr würdet einfach die Wahrheit sagen:

    „Das ist doch nicht meine Schuld!

    Ich habe doch die spanische Regierung die letzten 50 Jahre nicht davon abgehalten, für euch Häuser zu bauen!

    Ich kann nichts dafür, daß die spanische Regierung uns besser behandelt als das eigene Volk.

    Und wir Deutschen haben die spanische Regierung nicht gewählt!

    Wie sollen wir dann verantwortlich für die Entscheidungen eurer Regierung sein?

    IHR Spanier seid verantwortlich, denn IHR habt sie gewählt!“

    .

    Genau so kann auch ein Syrer argumentieren, der in einem schönen, neu gebauten Einfamilienhaus wohnt.

    Und er hat völlig Recht.

    Man muss sich außerdem klar machen, daß die ausländischen Familien zwar schöne Waren bekommen, aber KEIN GELD!

    Gewiss, sie bekommen Häuser, die für Millionen Steuerzahler Euro erbaut wurden.

    Aber diese Millionen sind nicht bei den Ausländern.

    Sie sind bei den Baufirmen und den Ingenierusbüros gelandet.

    Also bei Deutschen.

    .

    (Die „Flüchtlinge“ sind vor allem eines: ein Vehikel zur Umverteilung von Steuergeld zugunsten deutscher Bonzen. Insbesondere Immobilienbesitzer und Baufirmen verdienen sich eine goldene Nase auf Kosten der Allgemeinheit.)

    .

    Ihr seht den Trick.

    Deutsche benutzen Ausländer als Vorwand, um sich gegenseitig die Steuergelder zuzuschanzen.

    Die emotionalen Deutschen sehen nur die Ausländer, die bevorzugt werden, schimpfen auf sie, aber sehen nicht, wo das Geld fließt.

    Das Geld ist nicht weg.

    Es wurde von unten (Steuerzahler) genommen und dann umverteilt.

    Habe ich übrigens überhaupt nichts dagegen.

    Ingenieure, Bauarbeiter, etc. wollen ja auch leben!

    Nur die Frage lautet:

    Warum werden nur für Ausländer, die von Transferleistungen leben, neue Einfamilienhäuser gebaut?

    Wann wurden das letzte Mal Einfamilienhäuser für HartzIV-Empfänger-Familien gebaut?

    .

    Und nicht daß ihr euch vertut:

    HartzIV-Familien sind nicht das, was euch im Fernsehen gezeigt wird.

    Es kann auch eine allein erziehende Mutter sein, die irgendwo im Callcenter arbeitet, aber deren Geld nicht ausreicht, so daß sie zum Amt „aufstocken“ muss.

    Es gibt sehr viele Menschen in Deutschland, die wegen der miesen Bezahlung trotz Vollzeit-Arbeit noch auf Hilfe vom Amt angewiesen sind.

    Denen könnte man doch ruhig mal anständigen Wohnraum neu bauen, oder?

    Warum das nicht geschieht, habe ich in der Einleitung erklärt: die christlichen Faschisten von CDU/CSU müssen den Druck hoch  halten!

    Eine Regierung, die mit Stuergeld Wohnraum für das eigene Volk schafft, das ist ja national-sozialistisch!

    Was für eine Verschwendung!

    Umverteilung!

    Buh!

    Nein, das Steuergeld ist ausschließlich dafür da, um die Boni von Bankern und anderen Millionären/Milliardären zu garantieren.

    Und natürlich die Diäten/Pensionen für die armen, schwer arbeitenden Politiker!

    Alles für die Reichen, nichts für das Volk!

    Dafür stehen die Christ- und Sozialdemokraten.

    .

    (Deutsche Bonzen sind aufgrund ihres fehlenden Gewissens nur in der Lage, Arbeitslager zu betreiben, jedoch nicht, demokratische Rechtsstaaten nach menschlichen Prinzipien zu führen)

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    Zum Schluß noch ein paar Zitate aus dem Kommentarbereich, wo ich auch das Bild herhabe:

    Stadt Willich. Eine Richtkrone mit gelben und grünen im Wind flatternden Bändern, eine gewaltige Discokugel unter einem Stahlgerüst mit provisorischer Decke, frische Würstchen vom Grill, Salate und Bierwagen – für die ersten Wohnhäuser für anerkannte Flüchtlinge wurde jetzt am Ende der Fontanestraße in Schiefbahn ein zünftiges Richtfest gefeiert.

    Eingeladen waren auch die Nachbarn, schließlich haben sie sich fast alle in das Bauprojekt eingebracht. „Wir haben hier zusammen mit der Interessengemeinschaft der Anwohner die ursprünglich geplante Blockbebauung aufgelöst und uns gemeinsam entschlossen, die Struktur der bestehenden Einfamilienhäuser weiterzuführen“, erklärte Architekt Jürgen Oberdörfer, der zusammen mit dem Ingenieurbüro Martin und dem Projektmanagement Erstling die für den Bau verantwortliche Projektgesellschaft Fontanestraße Bebauung bildet. Die Stadt Willich hat das gesamte Gebiet bis zur Augustinerinnenstraße als Baugebiet ausgewiesen, wobei sie selber als Bauherr für die Flüchtlingshäuser ist.

    Quellenangabe:

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/willich/richtfest-fuer-neue-wohnhaeuser-fuer-fluechtlinge-gefeiert-aid-1.6845534

    Tantchens Fazit: Die Stadt tritt als Bauherr und der Steuerzahler als Kostenträger auf – fein, und zwar für das Honorar des Architekten und der Ingenieure, die voll nach der HOAI abkassieren. 😀
    Und fast alle haben sich eingebracht 😉

    HOAI = Honorar-Ordnung-Ingenieure-Architekten

    .

    Der politische Initiator und Verantwortliche der oben genannten Bauvorhaben vor Ort ist Bürgermeister der Stadt Willich (das liegt etwa 15 Kilometer westlich von Düsseldorf) Josef Heyes, CDU.
    Zur Vergegenwärtigung: Kostenträger ist der Steuerzahler, also der Michel!

    Hier ein Auszug von der Seite der Stadt:

    Bürgermeister:

    Der Schiefbahner Josef Heyes wurde im September 1999 in Urwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Willich gewählt: 52,75 Prozent der Wahlberechtigten gaben ihm seinerzeit ihre Stimme. Ein Ergebnis, das er fünf Jahre später noch ausbauen konnte: Bei der Kommunalwahl Ende September 2004 wurde er mit beeindruckenden 72,3 Prozent in seinem Amt bestätigt, 2009 legte er noch einmal zu und holte sogar 83,51 Prozent. Mit 67,03 Prozent wurde Josef Heyes bei der Kommunalwahl 2014 in seine vierte Amtszeit gewählt.

    Politisches:

    Als hauptamtlicher Bürgermeister ist er gleichzeitig „geborenes“ Mitglied in den Aufsichtsräten des Kreiswasserwerks, der Stadtwerke Willich GmbH, der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft des Kreis Viersen, der Grundstücks-Gesellschaft Stadt Willich, im Filialdirektionsbeirat der Sparkasse Willich und Vertreter der Stadt Willich in der Zweckverbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes Stadt Krefeld – Kreis Viersen.

    Privates:

    Josef Heyes ist seit 1970 mit seiner Frau Maria verheiratet; sie haben vier Kinder. Ehrenamtlich ist Willichs Bürgermeister kirchlich und sozial engagiert, seit 1982 ist er Vorsitzender des kirchlichen Hilfswerks Aktion Mission und Leprahilfe Schiefbahn e.V.. Zum sportlichen Ausgleich fährt der Bürgermeister gern und viel mit dem Fahrrad, schätzt die Gartenarbeit und ist aktiver Schütze der St. Sebastianus-Bruderschaft Schiefbahn.

    .

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    Der Kommentator „TanteLisa“, von dem beide Zitate stammen, hat alles richtig verstanden.

    Er lässt sich nicht von irgendwelchen Schimpftiraden gegen Ausländer ablenken, sondern er hat ganz klar die Verantwortlichen im Blick, (Josef Heyes, CDU) und schaut, welchen Weg das Geld nimmt.

    Ich kann euch nur raten, ebenso klar zu denken.

    a) Wer ist der Verantwortliche?

    b) Wer hätte es verhindern können?

    c) Von wo nach wo fließt das Geld?

    .

    Die korrekte Beantwortung dieser Fragen ist das entscheidende.

    Alles andere („Böse Moslems! Scheiß Islam! Scheiß Ausländer! Invasion! Gewalt!“) ist nur Ablenkung.

    Und lasst euch niemals erzählen, Geld würde „verschwinden“.

    Geld verschwindet niemals.

    Es wechselt lediglich den Besitzer.

    Nur die neuen Besitzer des Geldes wollen nicht als Profiteure erkannt werden, darum lügen sie euch an, das Geld wäre „weg“.

    Auch die Behauptung „Die Ausländer nehmen uns Deutschen das Geld weg!“ ist falsch.

    Die Wahrheit ist: „Deutsche Bonzen nehmen deutschen Steuerzahlern das Geld weg und zeigen dann auf Ausländer, die es angeblich hätten.“

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    (Stier = deutsches Volk. Torero = Politiker. Rotes Tuch = Ausländer. So funktioniert Politik in Deutschland.)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/14/17--09:31: Ein deutsches Problem (1)
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    Es gibt eine eigenartige Eigenschaft bei Deutschen, die es so eben nur bei ihnen gibt.

    Dabei handelt es sich um das Bestreben, die Verbrechen von Deutschen zu entschuldigen bzw. zu leugnen.

    Dieses Bestreben ist umso stärker ausgeprägt, je mächtiger die Person ist; hat also nur bedingt etwas mit Gruppenloyalität zu tun.

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    Beispiel:

    Wenn irgendeine Sekretärin oder Putzfrau gefeuert wird, weil sie eine Pfandflasche mitgenommen oder eine Bulette vom kalten Buffet gegessen hat,

    kommen sofort Deutsche um die Ecke und sagen: „Recht so! Gesetz ist Gesetz! Es geht nicht um die paar Cent, es geht ums Prinzip. Das Vertrauensverhältnis ist zerrüttet, so jemand ist untragbar.“

    Wenn aber Schäuble, Merkel, Seehofer, Richter, Polizisten etc. ganz eindeutig bei Lügen oder Verbrechen erwischt werden, die millliarden- oder billionenfach den Schaden übersteigen, wegen dem die Putzfrau rausgeworfen wurde, kommen dieselben Deutschen angekrochen und finden tausend und eine Entschuldigung dafür, warum diese Leute so handeln mussten.

    „Die Tochter vom Richter wird bestimmt bedroht“

    „Der muss an seine Familie denken“

    „Der bekommt sonst Ärger“

    „Seine Karriere leidet sonst darunter“

    „Sonst schimpft die Opposition“

    „Die faulen Griechen zwingen den armen Schäuble dazu“

    „Die wissen ja gar nicht, wie es auf der Straße aussieht“

    Und natürlich der Klassiker:

    „Wenn sie es nicht machen, wirft der Ami wieder Bomben!“

    .

    Woran liegt dieses Verhalten?

    Wieso solidarisieren sich die Deutschen nicht mal mit den armen Schweinen, die wirklich keine Wahl haben,

    sondern immer nur mit den Mächtigen, die problemlos auch anders hätten handeln können?

    Weil Deutsche einfach ein widerliches, ehrloses Volk von Vasallen sind.

    Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, ob ich das schreiben soll, aber ich finde einfach keine andere Erklärung für ihr Verhalten.

    Die Deutschen sind einfach ein widerlicher, ehrloser Haufen von Vasallen.

    Eine Köterrasse, wenn man so will.

    Wenn man einen Deutschen in den Dreck tritt, kommt er am nächsten Tag mit einem selbstgebackenen Kuchen vorbei und fragt, ob er einem noch den Dreck aus den Schuhrillen lecken darf.

    .

    .

    Ich glaube, daß dieses Verhalten das Resultat von Jahrhunderten/Generationen feudalistischer Herrschaftsform ist.

    Zur Erinnerung:

    Im Feudalismus gab es eine symbiotische Verbindung zwischen Lehensherr und Vasall.

    Der Vasall musste seinem Lehensherren im Kriegsfall Proviant und Soldaten zur Verfügung stellen,

    der Lehensherr wiederum war verpflichtet, seinem Vasallen im Fall von inneren oder äußeren Angriffen Schutz zu bieten.

    Im Grunde ist die NATO genau nach diesem Prinzip gestrickt:

    Die Mitgliedsländer müssen soundsoviel Prozent ihres Brutto-Inlands-Produktes in die Rüstung stecken und dem Bündnis Soldaten zur Verfügung stellen,

    dafür können die einzelnen Mitgliedsländer im Falle eines Angriffs darauf zählen, daß sie von allen Mitgliedern der NATO verteidigt werden.

    .

    Wenn man sich nun in der Rolle eines Vasallen befindet, worauf muss man achten?

    Natürlich, daß man sich auf der Seite des Stärksten befindet!

    Hat man seine Treue einem Lehensherren versprochen, der Krieg gegen jemand anderen führt und diesen dann verliert,

    dann hat man unter diesen Konsequenzen zu leiden.

    In einem solchen System wird man also bestrebt sein, sich immer mit dem Stärksten zu verbünden.

    Und wenn die Machtverhältnisse sich ändern, kann es überlebenswichtig sein, sich rechtzeitig auf die andere Seite zu schlagen!

    Was wir heute als „Opportunismus“ oder „Verrat“ bezeichnen, war damals vielleicht eine Frage von Leben und Tod.

    Wer rechtzeitig die Zeichen erkennt und seine Loyalität ändert, der überlebt.

    Wer das nicht tut, gerät unter die Räder.

    .

    .

    Jetzt nehmen wir an, daß dieses Lehenssystem über mehrere Jahrhunderte in einem Land praktiziert wird.

    Was wird das Resultat sein?

    Daß die Leute sich vermehren und aufsteigen, die einen Riecher dafür haben, sich immer auf die Seite des Stärkeren zu schlagen.

    Insbesondere die ostdeutsche Elite liefert doch den eindrücklichen Beweis dafür, daß sie den Opportunismus perfektioniert hat.

    Der Opportunist hat keine Loyalität, er hat keine Grundsätze, er ist flexibel.

    Mal verbündet er sich mit einem Franken, mal mit einem Sachsen, mal mit einem Bayern, mal mit den Engländern, mal mit den Schweden.

    Ist ihm egal; je nachdem, wer gerade der Stärkste ist.

    Schauen wir uns doch Merkel oder Gauck an.

    In der DDR haben sie Aufsätze darüber geschrieben, wie überlegen der Sozialismus ist.

    Waren sie in der UdSSR, haben sie Reden darüber gehalten, wie unverbrüchlich die Freundschaft der Deutschen zu den Russen ist.

    Dann kam die Wende.

    Auf einmal wurden aus Sozialisten Kapitalisten und seit 2005 wurden aus den Kapitalisten neoliberale Faschisten.

    Die Russen sind auf einmal keine Freunde mehr, sondern Todfeinde und bei jeder Gelegenheit wird auf irgendwelche angeblichen Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht.

    .

    (Seit die Faschisten von der CDU/CSU regieren, labern sie nur noch von einem Wort: FREIHEIT. Und damit meinen sie die Freiheit für sich, auf Kosten der Allgemeinheit tun und lassen zu können, was sie wollen)

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    Der perfekte Vasall ist also Opportunist.

    Ein Land, das über Jahrhunderte ein Feudalsystem betrieb, hat genau diese Sorte Mensch herausselektiert.

    Menschen ohne Überzeugungen, ohne Werte, ohne Ehre.

    Heute schreiben deutsche Journalisten darüber, wie schlimm Russland ist.

    Würden die Russen einmarschieren (was sie problemlos könnten), würden dieselben Journalisten sofort ellenlange Aufsätze darüber schreiben, wie schlimm die USA sind.

    Das kostet sie keine Anstrengung, weil das ihre hervorragendste Eigenschaft ist:

    die Anpassung an neue Machtverhältnisse.

    Unter Hitler waren die Deutschen überzeugte National-Sozialisten.

    Nach dem Zusammenbruch waren alle Deutschen im Widerstand und haben das Hitler-Regime bekämpft.

    Zu DDR-Zeiten waren zigtausende bei der Stasi und haben ihre Freunde, Bekannten und Verwandten beim Staat angeschwärzt.

    Nach der Wende waren wieder alle Widerstandskämpfer und selber Opfer der Stasi gewesen.

    Jetzt sind zigtausende brave Speichellecker und Erfüllungsgehilfen des kapitalistischen Merkel-Faschismus; sei es bei der Polizei, bei den Medien, beim Verfassungsschutz, bei der Antifa oder sonstwo.

    Aber auch dieses System wird nicht ewig halten.

    Nach dessen Zusammenbruch werden die Deutschen wieder Stein und Bein schwören, sie waren alle AfD-Wähler, hätten beim Bundesgerichtshof gegen die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik des CDU/CSU-Regimes geklagt und wussten natürlich ganz genau, daß es den NSU niemals gegeben hat, sondern daß er eine False-Flag Operation von CDU/CSU/FDP gewesen ist.

    .

    (Jetzt beinharte „Anti-Faschisten“. Ändern sich die Machverhältnisse, werden sie ihre Prinzipien um 180° drehen. Weil sie Deutsche sind.)

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    Wie will man mit solchen Menschen einen demokratischen Rechtsstaat umsetzen?

    Dafür braucht man Mut, Ehre und den Wunsch nach Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Deutsche haben das nicht.

    Deutsche wollen einfach nur ihren Job, ihr Geld, Fußball und mit Politik nichts zu tun haben.

    „Lass die mal machen, die wissen schon, was sie tun.“

    .

    Ich glaube, es gibt einen Volks-Charakter.

    Der deutsche Volks-Charakter ist einfach so.

    Das führt aber dazu, daß das deutsche Volk sich immer wieder dieselben Probleme erschafft!

    Hirnlos befolgen sie alle Befehle („Der trägt die Verantwortung, der hat das gesagt! Ich habe es ja nur gemacht!“) auch der schlimmste Verbrecher,

    rennen sehenden Auges ins selbst geschaffene Verderben

    und nach dem unausweichlichen Zusammenbruch ist wieder keiner Schuld gewesen.

    .

    (Deutscher bei der Arbeit. Nachdem er sich die Nase gebrochen hat, klettert er wieder auf den Baum, setzt sich auf den nächsten Ast und sägt weiter. Er macht ja schließlich nur, was ihm gesagt wurde und trägt keine Verantwortung!)

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    Dann bauen sie ihr komisches Land wieder auf und nach wenigen Jahren werden sich wieder dieselben Verbrecher zu ihren Vormündern aufschwingen.

    Glücklich, daß jemand die lästige Verantwortung für sie übernimmt, werden sie diesen Leuten folgen, die sich doch nur wieder die eigenen Taschen vollstopfen und das Volk ausplündern werden.

    Dabei müssten die Deutschen nur erkennen, daß sie selber es sind, die durch ihre Unmündigkeit und ihre Verantwortungslosigkeit immer wieder ihr eigenes Schicksal erschaffen.

    Sie sind verflucht, diesen Kreislauf aus Zerstörung und Wiederaufbau solange zu wiederholen, bis sie erkennen, daß ihr Verstand und ihr Gewissen die wirksamsten Waffen sind, um diesen Kreislauf zu durchbrechen.

    „Merkel muss weg“ ist darum keine Lösung.

    Denn nach Merkel kommt von der Leyen, oder Schäuble, oder Gabriel, oder Schulz oder ein anderer Verbrecher, die doch alle dasselbe Programm haben und darum dieselben Befehle geben werden.

    Bis auf das Gesicht ändert sich also gar nichts.

    Nein, „Verstand muss her“ und „Gewissen muss her“, das ist die Rettung.

    Wenn wir auf unser Gewissen hören, ist es egal, ob Gabriel, Schäuble, Schulz oder Merkel uns etwas befehlen.

    Wir sagen dann einfach: „Nein, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren“

    Drops gelutscht.

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    Und ganz wichtig:

    Wenn ihr jemals einen Deutschen trefft, der der Meinung ist, daß man nicht auf sein Gewissen hören, sondern lieber Befehle ausführen sollte, um keinen Ärger zu bekommen,

    schlagt ihm die Fresse ein.

    Er hat es verdient.

    Er, und niemand anders, ist der Grund dafür, daß in Deutschland das Böse regiert.

    Welcher Mensch kann böser sein als derjenige, der einem sagt, man solle nicht auf sein Gewissen hören?

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/15/17--04:15: Oer-Erkenschwick
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    Dieses Video zeigt, daß die Deutschen endlich das bekommen haben, was sie verdienen:

    ein kriminelles 4. Welt-Drecksloch.

    Menschen mit schlechtem Charakter bekommen eben ein schlechtes Land, bzw. sie erschaffen ein schlechtes Land.

    Alles, was die Deutschen um sich herum erblicken, ist das Resultat ihrer eigenen Handlungen und Unterlassungen.

    Ihrer Werte.

    Was sind die Werte von Deutschen?

    „Arbeit, Fleiß, Toleranz, daß es der Wirtschaft gut geht“ und ähnlicher Schwachsinn.

    Na dann: freut euch doch!

    Genau das habt ihr jetzt.

    Ein Land, in dem es der Wirtschaft gut geht.

    Einen „Wirtschaftsstandort Deutschland“.

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    Zweifel?

    Das Video oben belegt doch, daß es so ist.

    Die Ausbeutung des deutschen Arbeiters hat die letzten 10 Jahre ununterbrochen zugenommen, andererseits sind natürlich die Vermögen der Reichen in Deutschland immens angewachsen.

    Die Geldmenge ist konstant.

    Was der eine weniger hat, muss jemand anders mehr haben.

    Es gibt keinen Umsatz ohne Kosten,

    es gibt keine Kosten ohne Umsatz.

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    Damit die Reichen, die Schönen und ihre Komplizen weiterhin ungestört ihre Feste feiern können

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    ist es wichtig, daß das Pack, welches die Gegenwerte für deren Geld erarbeitet, ständig abgelenkt ist.

    Terroranschlag hier, Terroranschlag da, Vergewaltigung hier, Raubüberfall dort.

    Am besten ist, wenn die deutschen Arbeiter morgens zu ihrem Auto sprinten, zur Arbeit fahren, dort umsonst Überstunden kloppen, nach Hause fahren und sich dort hinter ihrer Couch verkriechen, weil draußen eine Schießerei zwischen Arabergangs im Gange ist.

    Die Polizei kann „leider auch nichts machen“, weil sie zu beschäftigt ist, wegen eines Facebook-Likes eine Hausdurchsuchung bei einer Rentnerin zu machen.

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    Meine Meinung ist also:

    Dieses Land hat sich das deutsche Volk wirklich verdient.

    Diese Zustände haben sich die Deutschen wirklich verdient.

    Denn sie sind das Resultat ihrer Werte.

    „Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut“

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    Nun, der Wirtschaft geht es sehr gut.

    Kein Grund zur Beunruhigung; die Bonzen können weiterhin auf eure Kosten Champagner saufen.

    Nur die Deutschen können leider nicht mehr auf die Straße.

    Aber hey, das verlangt doch ein Deutscher auch nicht, oder?

    Habt ihr jemals gehört, daß ein Deutscher sagt:

    „Die Hauptsache ist, daß es dem Volk gut geht!“

    oder

    „Die Wirtschaft ist nicht Selbstzweck, sondern dient dazu, die Bedürfnisse des deutschen Volkes zu befriedigen“

    Nie, oder?

    Naja, man erntet halt weiter, was man gesät hat.

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    Allzu gerne würde ich mich bei PEGIDA vor 50.000 Menschen stellen und sie fragen:

    „Seid ihr auch der Meinung, daß die Interessen der Wirtschaft das wichtigste in Deutschland sind?“

    Wenn dann alle brüllen: „JAA! Wirtschaft! Hauptsache Wirtschaft!“

    sage ich zu ihnen:

    „Dann verpisst euch. Ihr habt kein Recht, euch über irgendwas zu beschweren, denn die jetzigen Zustände sind das Resultat eurer Werte!“

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    Nur befürchte ich, daß den meisten Deutschen der Verstand fehlt, den Sinn dieser Aussage zu begreifen.

    Schade.

    Aber hey: dafür gibt es schließlich die Evolution.

    Die wird schon aussieben.

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    LG, killerbee

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    PS

    Es gab übrigens mal Deutsche, die der Meinung waren, daß die Wirtschaft für das Volk da zu sein hat und nicht umgekehrt.

    Doch diese „schlimmen“ Zeiten sind ja gottlob vorbei.

    Dank den Christ- und Sozialdemokraten herrscht endlich Freiheit!

    Im „Wirtschaftsstandort Deutschland“ hat das Volk der Wirtschaft zu dienen und die Wirtschaft dem Profit der Aktionäre, für deren leistungsloses Einkommen!

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/16/17--01:25: Ein deutsches Problem (2)
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    In Deutschland und nur in Deutschland gibt es eine Art Zwang, der besonders bei Konservativen ausgeprägt ist, die Verbrechen von Deutschen nach dem „Dreiecks-Schema“ zu leugnen, zu entschuldigen, zu relativieren.

    Der Kommentarbereich bei „PI“ ist eine wahre Fundgrube für derartiges Verhalten.

    Wenn dort ein Artikel erscheint, daß ein deutscher Richter einen gemeingefährlichen Kriminellen zum wiederholten Male mit lächerlich geringen Strafen davonkommen lässt, kommen sofort die ersten Kommentare, in denen es heißt:

    „Die Tochter vom Richter wird bestimmt von dessen Bande bedroht, darum hat er dieses Urteil gesprochen“

    .

    Derjenige, der diesen Kommentar geschrieben hat, kennt den Namen des Richters nicht.

    Er weiß gar nicht, ob dieser verheiratet ist, ob er einen Sohn, eine Tochter oder überhaupt Kinder hat.

    Und er weiß nicht, ob der Verurteilte wirklich Mitglied einer Bande ist.

    Der Kommentator weiß also NICHTS, aber dennoch hält ihn das nicht davon ab zu behaupten, der Grund für das Schandurteil sei eine Bedrohungslage für die Tochter des Richters.

    Woran liegt das?

    .

    Es liegt daran, daß Deutsche über einen sehr ausgeprägten Rassismus verfügen, der sie blind für die Verbrechen ihrer Volksgenossen macht.

    Würden sie zugeben, daß natürlich auch Deutsche Verbrecher sind, so fällt das negativ auf einen selbst zurück, denn man ist ja selber deutsch.

    Also ist man sofort zur Stelle mit allerlei Entschuldigungen und irrwitzigen „Bedrohungsszenarien“ für Deutsche:

    „Die faulen Griechen bedrohen Schäuble“

    „Die Sowjets haben Kohl bedroht“

    „Die Grünen bedrohen die CDU“

    „Die Presse bedroht die Regierung“

    „Die Amis zwingen Merkel dazu, die „Flüchtlinge“ aufzunehmen“

    „Die Juden erpressen Deutschland“

    „Die Moslems erpressen die Welt mit dem Ölpreis“

    Etc.

    .

    Eines habe ich über Deutsche gelernt:

    Ein Deutscher ist IMMER unschuldig!

    Niemals hat ein Deutscher ursächlich ein Verbrechen begangen.

    Immer ist er bloß „Mitläufer“, meist jedoch sind es böse Ausländer, besonders Moslems oder Juden, die „im Hintergrund die Fäden ziehen“, die Deutschen sind bloß arme, unschuldige Marionetten.

    Getriebene.

    Niemals handelt ein Deutscher aus Profitgier, aus Machtgier.

    Deutsche sind immer die Unschuld selber, niemals haben Deutsche schlechte Gedanken.

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    Wenn man in Deutschland reich und beliebt sein will, dann schreibt man Bücher, die die Leute lesen wollen.

    Ein Deutscher will lesen, daß „Mutti Merkel“ zu gutherzig, dumm, naiv, überfordert ist.

    Er will lesen, daß Juden oder Amerikaner hinter allem Unbill stecken, während Deutsche nur Opfer dieser Ränkespiele sind.

    In einem Satz:

    Ein Deutscher will lesen, daß Deutsche unschuldig sind!

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    DAS ist der Grund, warum PI und andere blogs das zigfache, das hundertfache an Leserschaft haben wie ich.

    Dort kann jeder Deutsche jeden Tag lesen, daß die jetzigen Zustände das Resultat der Aktionen von Juden, Antisemiten, Amerikanern, Moslems, Kommunisten, Sozialisten, Türken, „Linksrotgrünen“, Brüssel, der Opposition, „linksversifften Medien“ oder Claudia Roth sind.

    Ist doch logisch:

    Jeder Mensch hat Feindbilder; Leute, die er nicht mag.

    Und er will in seinem Glauben bestärkt werden, daß die Leute, die er nicht mag, auch tatsächlich hinter allem stecken, was ihm nicht gefällt.

    Für einen Konservativen ist die Wirtschaft der Gott, den er anbetet, sie ist unfehlbar.

    Dafür hasst er Sozialisten, die erwirtschaften ja kein Geld und wollen immer nur umverteilen.

    Auf PI nun kann er täglich lesen, daß „die Sozialisten“ mit ihrer „Asylindustrie“ hinter der „Flüchtlingskrise“ stecken und die arme Wirtschaft und das Finanzsystem darum kurz vor dem „Kollaps“ stehen.

    Bei mir jedoch wird er lesen, daß es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um eine rechte, kapitalistische Agenda handelt, die schon lange im Voraus geplant war und daß die Wirtschaft mit ihrem Wachstumswahn die treibende Kraft dahinter ist, wobei die rechte Regierung die Gewinne der Wirtschaft durch Umverteilung von Steuergeld erschafft.

    .

    („Ich liebe „Flüchtlinge“, weil sie mir Steuergeld in die Kassen spülen!“)

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    Was glaubt ihr, wo ein konservativer Deutscher lieber lesen wird?

    Dort, wo er er auf die schimpfen kann, die er sowieso nicht mag,

    oder hier, wo er auf seine heiß geliebte Wirtschaft und ihre Vertreter schimpfen müsste?

    .

    Es gibt übrigens eine Entsprechung dieses Verhaltens, die jeder im eigenen Umfeld beobachten kann.

    Eltern haben oft eine extrem unrealistische Meinung von ihrem eigenen Kind, denn dieses ist ja unmittelbar mit ihnen verwandt.

    Nun stellen wir uns vor, die Eltern eines Kindes werden vom Klassenlehrer zum Gespräch gebeten und er sagt:

    „Ihr Kind ist faul, es macht keine Hausaufgaben, die Leistungen in Mathe, Deutsch und Englisch sind mangelhaft.

    Ständig prügelt es sich mit anderen Kindern, es benutzt schlimme Schimpfworte und lügt.“

    Wie werden die Eltern reagieren?

    Sie werden nach Ausreden suchen, nach irgendwelchen Sündenböcken.

    „Das ist bestimmt der schlechte Einfluss ihrer Freundin“

    „Das liegt bestimmt am Fernsehprogramm“

    „Das liegt bestimmt an der Werbung“

    „Das liegt bestimmt an den Lehrern, die können alle nicht erklären“

    „Das liegt bestimmt an den Schulbüchern“

    „Bestimmt wurde unser Kind bedroht und muss sich darum so verhalten“

    Etc.

    .

    Aber ich kann euch sagen, wer aus Sicht der Eltern niemals Schuld am Verhalten des eigenen Kindes ist:

    das Kind selber oder sie als Eltern, die bei der Erziehung versagt haben!

    .

    Genau so ist es mit Deutschen.

    Wann immer eine Schweinerei von deutschen Politikern, Richtern, Polizisten oder dergleichen ans Tageslicht kommt,

    laufen sie wie überbesorgte Eltern zu den Übeltätern hin, bemuttern sie und erfinden Ausreden für ihr Verhalten.

    „Ich weiß, du konntest ja nicht anders, du wurdest ja bedroht. Von wem, das muss ich mir erst noch ausdenken, aber du selber kannst auf keinen Fall schuld sein!“

    .

    Um euch ein politisches Beispiel zu geben:

    Nehmen wir an, in Japan würden „Flüchtlinge“ angesiedelt, die japanische Regierung zahlt deren Lebensunterhalt und japanische Firmen/Vermieter/Betreuungsorganisationen machen durch den gestiegenen Umsatz mehr Gewinn.

    Wann immer nun das japanische Volk über die „Flüchtlinge“ schimpft, werden sich sofort Vertreter der japanischen Wirtschaft zu Wort melden und den Japanern „Rassismus“ vorwerfen, etwas vom „demographischen Wandel“ und vom „Aussterben der Japaner“ fabulieren und darauf hinweisen, daß es in Japan einen akuten „Fachkräftemangel“ gibt.

    Der Grund ist klar: es handelt sich um Lügen, die die Gewinne der Wirtschaft verschleiern sollen.

    Brauchen wir, um das Verhalten der japanischen Wirtschaftsbonzen zu erklären, irgendwelche Juden, Amerikaner, die UN, Linke, Sozialisten oder sonstige Bedrohungsszenarien?

    Nö.

    Die Bonzen wollen mehr Steuergeld, die „Flüchtlinge“ besorgen es ihnen, also wollen sie mehr „Flüchtlinge“.

    Da braucht man keine Bedrohung zu konstruieren, um das Verhalten zu erklären; man braucht die Bonzen nicht als „Getriebene“ von irgendwem oder irgendwas zu sehen.

    .

    Wenn wir dieselbe Situation nach Deutschland verlegen, sieht es jedoch scheinbar ganz anders aus.

    Auch hier ist die Wirtschaft der treibende Faktor für die massenhafte Ansiedlung von „Flüchtlingen“.

    Sie macht auch gar keinen Hehl daraus, es gibt dutzende Artikel von Wirtschaftsinstituten, die seit Jahren genau das fordern, was jetzt passiert.

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    (Artikel von 2010)

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    Trotzdem macht kaum ein Deutscher sie verantwortlich, sondern stattdessen schimpft man auf Moslems, Juden, Amis, Linke, die Opposition, Claudia Roth, die Medien, etc.

    Nur nicht auf die deutsche, gewinnorientierte Wirtschaft.

    Ist das den Deutschen nicht langsam peinlich?

    Ein objektiver Beobachter mit gesundem Menschenverstand versteht nach 10 Minuten, was hier in Deutschland passiert und wer die treibenden Kräfte sind.

    Ein Deutscher hingegen schafft es, dreißig, vierzig, fünfzig oder auch achtzig Jahre hier zu leben, aber nicht zu merken, daß er die ganze Zeit von seinen Landsleuten verraten und belogen wird.

    Schlimmer noch: er nimmt sein ganzes Leben lang diejenigen in Schutz und verteidigt sie!

    DAS ist Dummheit.

    Nicht nur seine Feinde nicht zu erkennen, sondern sich auch noch schützend vor sie zu stellen.

    Wie die Nutte, die vor Gericht lügt, um den Luden zu schützen, der ihr täglich die Fresse poliert.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/16/17--11:25: Kohls Tod und Konservative
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    (Viele Menschen bekommen irgendwann das Gesicht, das sie verdienen; bei ihnen frisst sich der Charakter nach außen durch und manifestiert sich.)

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    Zum Tode Helmut Kohls ist es wichtig, sich an seine größten Verbrechen zu erinnern, die er entweder selber beging/anordnete oder duldete/deckte.

    a) Die Ermordung Uwe Barschels

    Kohls Verbrechen besteht darin, daß dieser Mord uns allen Ernstes als „Selbstmord“ verkauft wurde und er kein Interesse daran hatte, ihn aufzuklären.

    Es gibt sicher sehr viele Leute, die genau wissen, wer Barschel warum ermordet hat, aber diese Leute schweigen.

    .

    b) Der Anschlag in Ramstein

    Kohls Verbrechen bestand darin, diesen von der NATO durchgeführten Massenmord gedeckt zu haben.

    Zur Erinnerung: die Piloten der italienischen Fliegerstaffel, die bei der Flugshow miteinander kollidierten, sollten nur eine Woche später vor Gericht aussagen, was den Abschuß des Itavia Fluges 870 anging.

    Im Jahr 1980 hatten die faschistischen NATO-Verbrecher versucht, unter dem Deckmantel eines Manövers im Mittelmeer die Maschine von Gaddaffi abzuschießen, jedoch versehentlich einen italienischen Passagierflieger getroffen.

    Die Maschine konnte noch eine Notlandung durchführen, aber die Überlebenden wurden von der NATO in die Luft gesprengt, weil sie keine Zeugen brauchen konnte.

    Die Piloten, die in Ramstein verunglückten und vor Gericht aussagen sollten, waren bei dem Manöver anwesend.

    Es ist nun äußerst naheliegend anzunehmen, daß das „Unglück“ in Ramstein keines war, sondern der Beseitigung dieser für die NATO gefährlichen Zeugen diente.

    Außer diesen beiden Piloten gibt es übrigens eine Reihe weiterer „mysteriöser Todesfälle“, die den Itavia Flug 870 bzw. das NATO-Manöver betreffen:

    Link

    Helmut Kohl ist durch sein Schweigen direkt dafür verantwortlich, daß die Mörder der NATO ungeschoren davon kamen und daß ihr Anschlag in Ramstein mit über 70 Toten und 300 Verletzten als „Unglück“ in die Geschichte einging und nicht als das, was es wirklich war.

    Kaltblütiger Massenmord, durchgeführt von Angelsachsen und Christdemokraten.

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    c) Die Ermordung von Alfred Herrhausen

    Am 30. November 1989 wurde Alfred Herrhausen, der Chef der deutschen Bank, ermordet.

    Uns werden zwar als Mörder die sogenannte „Rote Armee Fraktion“ präsentiert, doch die komplexe Ausführung des Sprengstoff-Anschlages deutet doch sehr auf die Arbeit von gewissen „Diensten“ hin.

    Auch hier ist zu vermuten, daß Kohl natürlich die Wahrheit kannte, aber die Täter durch sein Schweigen deckte.

    Eventuell ist Kohl sogar als Auftraggeber für die Ermordung Herrhausens verantwortlich.

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    d) Die Ermordung von Detlev Karsten Rohwedder

    Am 1. April 1991 wurde Rohwedder, damals Chef der Treuhandanstalt, von einem Scharfschützen ermordet.

    Wieder werden uns als Mörder die „Rote Armee Fraktion“ präsentiert, die sich angeblich auch dazu bekannten.

    Doch Bekennerschreiben kann man auch fälschen; das beweist gar nichts.

    Tatsache ist, daß Rohwedder wohl noch ein Interesse daran  hatte, Betriebe in Ostdeutschland zu erhalten, während seine Nachfolgerin Birgit Breuel, die übrigens Mitglied der „Atlantikbrücke“ ist (Quelle), Nägel mit Köpfen machte und die gesamte Industrie in Ostdeutschland entweder zerschlug oder für ein Appel und ein Ei an westdeutsche Investoren verramschte.

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    (Auch für Frau Breuel trifft das zu, was ich oben zu Kohl geschrieben habe. Gesicht, Charakter und so…)

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    Man könnte Helmut Kohl auch scherzhaft mit dem Ausdruck „Leichen pflastern seinen Weg“ beschreiben.

    Allerdings wäre das insofern ungerecht, weil seine Nachfolgerin, die neoliberale Faschistin Angela Merkel und ihre Clique, natürlich noch viel mehr Leute auf dem Gewissen haben.

    Das größte Verbrechen von Helmut Kohl ist aber sicherlich im Rahmen der Wiedervereinigung abgelaufen.

    Es ging darum, daß die DDR in ihrer Anfangszeit viele Privatleute enteignet hatte.

    Mit der Wiedervereinigung bestand die Möglichkeit, dieses Unrecht zurecht zu rücken und die enteigneten Grundstücke wieder an ihre Besitzer zurückzugeben.

    Doch das wollte der Faschist, Mörder und Verbrecher Kohl nicht.

    Darum erfanden er und Wolfgang Schäuble eine Lüge.

    Sie logen, daß die UdSSR der Wiedervereinigung nur unter der Bedingung zustimmen würde, daß die Enteignungen der DDR-Zeit eben nicht wieder rückgängig gemacht werden!

    Ich zitiere:

    Ich weiß – ich denke, jeder von uns weiß, dass der endgültige Verlust von Eigentum viele Menschen hart trifft, denn es geht um mehr als um einen bloßen Vermögensgegenstand.

    Dies gilt vor allem für jene, die zwischen 1945 und 1949 auf besatzungsrechtlicher oder besatzungs­hoheitlicher Grundlage enteignet wurden.

    Für die Betroffenen war eine andere Lösung in den schwierigen Verhandlungen des vergangenen Jahres nicht zu erreichen.

    Der Fortbestand der Maßnahmen zwischen 1945 und 1949 wurde von der Sowjetunion zu einer Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht.

    Ich sage klar: Die Einheit durfte an dieser Frage nicht scheitern.

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    Tatsache ist aber, daß Gorbatschow niemals den Fortbestand der Enteignungen zur Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht hat.

    Kohl und Schäuble haben gelogen.

    Sie haben einfach gelogen.

    Jeder kann diese Lüge mit wenig Aufwand durch ein wenig eigene Recherche verifizieren.

    Sogar das Grundgesetz wurde geändert, so daß die Eigentümer auch später nicht mehr zu ihrem Besitz kommen konnten.

    Besonders widerlich ist dabei die Rolle von Wolfgang Schäuble, der durch die Verwendung eines bestimmten Wortes im Gesetzestext, nämlich Ausgleichsleistung statt Entschädigung, eine angemessene Entschädigung der enteigneten Leute verhinderte.

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    Das Ziel des faschistischen Verbrechers Helmut Kohl war also tatsächlich das, was er sagte: „Blühende Landschaften“.

    Und genau das hat er mit seinen Kumpanen und Komplizen erreicht.

    Die ostdeutsche Wirtschaft zerschlagen, der Besitz verramscht, Millionen Leute arbeitslos.

    Dort, wo früher effizient produziert wurde, stehen nur noch Ruinen, auf denen im Sommer die Disteln blühen.

    Man kann also wahrheitsgemäß sagen, daß das faschistische BRD-Regime sich eigentlich nicht mit der DDR „wieder vereinigte“, sondern daß es sich in Wirklichkeit um eine Annexion handelte, bei der sich die Bonzen des Westens die Werte des annektierten Landes unter den Nagel rissen oder sie mutwillig vernichteten.

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    Ganz ehrlich:

    Mir ist schleierhaft, wie irgendjemand aus dem Osten, oder überhaupt irgendein anständiger Mensch, der Partei von Helmut Kohl auch nur eine Stimme geben kann.

    Daß die CDU in Ostdeutschland mehr als 5% der abgegebenen Stimmen erhält, ist ein starker Hinweis darauf, daß Deutsche politisch gesehen nur als schwach-sinnig bezeichnet werden können.

    Niemand, der auch nur einen Funken Ehre im Leib hat, kann so eine Partei von Massenmördern, Lügnern, Betrügern, Räubern und Kinderschändern (Sachsensumpf!) wählen.

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    Ich bin sicher, daß Helmut Kohl nun dort ist, wo er hingehört.

    Dort, wo schon Churchill und Adenauer (gespuckt sei auf die Namen und die Kreaturen) auf ihn gewartet haben.

    Jetzt können sie Skat spielen, der größte Abschaum der Menschheit.

    Schäuble wird auch irgendwann zu ihnen stoßen.

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    Zum Schluß noch ein kleiner Witz, den ich bei PI entdeckt habe, obwohl der Leserschaft dort leider der Verstand fehlt, den Witz zu begreifen.

    Im dortigen Artikel über das Ableben Helmut Kohls findet man einige Kommentare, die lauten:

    „Und dann hat er uns Merkel gegeben, die permanent gegen das deutsche Volk handelt.“

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    Aha; Teile der PI-Leserschaft machen Kohl also dafür verantwortlich, daß er „uns Merkel gegeben hat“

    Ich weiß wirklich nicht, was der Schädelinhalt von Konservativen ist, aber Gehirn kann es unmöglich sein.

    Kann denen mal jemand sagen, daß wir hier keine Monarchie und keine Diktatur haben, sondern daß die Kanzlerschaft Merkels in den Wahlergebnissen der Bundestagswahl begründet ist?

    Aber hat wohl keinen Sinn, denn wer keinen Verstand hat, der kann so etwas auch nicht verstehen.

    Merkel ist nicht deswegen Kanzlerin, weil Kohl sie in die CDU geholt hat,

    Merkel ist Kanzlerin, weil die Leute die CDU durch ihr Wahlverhalten (auch Nichtwählen gehört dazu!) zur stärksten Partei in Deutschland gemacht haben!

    Für die ganz Dummen im Klartext:

    Wenn ihr nicht wollt, daß Merkel weiter Kanzlerin ist, solltet ihr zur Wahl gehen und euer Kreuz mal nicht bei der CDU machen; dann ist Merkel auch nicht mehr Kanzlerin!

    Allein wenn alle Nichtwähler sich mal aufraffen könnten, die AfD zu wählen, hätte sich Merkel als Kanzlerin ziemlich sicher erledigt.

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    Deutsche Konservative sind mir wirklich ein Rätsel.

    All die Verbrechen, die Kohl tatsächlich und nachweislich verübt hat, sind ihnen unbekannt oder werden heruntergespielt; auch der Massenmord an den Besuchern von Ramstein.

    Aber das, wofür Kohl nun wirklich gar nichts kann, nämlich daß Merkel Kanzlerin ist, ausgerechnet das werfen sie ihm vor!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/17/17--01:54: Weitere Verbrechen Kohls
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    Helmut Kohl, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, hatte niemals vor, ein vereinigtes Deutschland mit einem vereinigten Volk zu erschaffen.

    Es ging ihm lediglich darum, die Werte des Ostens möglichst günstig an seine Freunde zu verschachern oder sie zu zerstören; es war keine „Wiedervereinigung“, sondern eine ANNEXION.

    Als er von „blühenden Landschaften“ sprach, hatte er Fabrikruinen, auf denen das Unkraut wächst, vor seinem inneren Auge.

    Die Christen sind seit jeher das größte Verbrecherpack in Europa gewesen und sie blicken auf eine Jahrtausende alte Tradition der Volksmanipulation zurück.

    „Halt du sie dumm, ich halt sie arm!“ sagte der Fürst zum Pfaffen, betreffend das Volk.

    Es ist daher nur konsequent, daß die CDU unter dem Deckmantel der „Sicherheit“ immer die größten Bemühungen unternimmt, die Kontrolle des Volkes voranzutreiben.

    Wenn Christen von „Sicherheit“ sprechen, dann meinen sie immer nur Sicherheit für sich und ihresgleichen.

    Sicherheit für die Bonzen.

    Und wann sind die Bonzen am sichersten?

    Dann, wenn sie diejenigen, die sie ausbeuten, gegeneinander aufhetzen.

    Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    („Wisst ihr, warum wir unseren Reichtum ungestört genießen können? Weil jeden Tag ein deutscher Arbeiter von einem unserer Söldner verprügelt, beraubt, vergewaltigt oder ermordet wird! Die Deutschen verschanzen sich in ihren Häusern, wir haben die Freiheit! Und dann können wir unter dem Deckmantel der Sicherheit die Überwachung des Volkes sogar noch ausdehnen, so daß wir noch freier sind!“)

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    Es ist auffällig, daß bereits kurz nach der Wiedervereinigung nicht etwa Bemühungen unternommen wurden, nun „ein Volk“ zu erschaffen,

    sondern daß die Menschen in Ost und West gekonnt gegeneinander aufgehetzt wurden.

    „Ossis und Wessis“.

    Und nichts macht dem braven Bundesdeutschen mehr Angst und ist verpönter als „Nazis“.

    Wenn also eine Elite vorhätte, die Deutschen zu spalten und gegeneinander aufzuwiegeln, so könnte sie das am leichtesten dadurch erreichen, daß man die Ostdeutschen als „Nazis“ verunglimpft.

    Genau das ist passiert.

    Systematisch.

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    Dieses Video stammt aus dem Jahr 1992 und heute ist klar, daß die führenden Personen in dem Video alle vom Verfassungsschutz bezahlt wurden.

    Die Statisten waren einfach arbeitslose, desillusionierte Jugendliche, denen die Lügenjournalisten ein paar Mark in die Hand drückte und die dann „Nazi“ und „antikommunistischer Häuserkampf“ auf einer verlassenen Kaserne spielen durften.

    Man bekommt den Eindruck, daß der Verfassungsschutz bereits kurz nach der Wiedervereinigung mit gewaltigen Summen und Unmengen an V-Leuten eine „Nazi-Bedrohung“ im Osten Deutschlands erschuf, um so einen Keil in die Bevölkerung zu treiben.

    Diese Art der Propaganda erreichte ihr Ziel.

    Gerade solche Dokus vom „seriösen“ Spiegel-TV erhärteten beim mediengläubigen, verblödeten Westdeutschen die Meinung:

    „Du, Karl-Wilhelm, hab ichs dir nicht gesagt? Die Ossis, das sind alles Nazis! Schlimm! Kam im Fernsehen!“

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    Es gibt keine andere Erklärung für das Verhalten des faschistischen BRD-Regimes unter Kohl.

    Aus deren Sicht auch logisch:

    Wenn man die gesamten Arbeitsplätze im Osten vernichtet und dadurch die Situation auf dem Arbeitsmarkt immer schlimmer wird, dann entsteht ein revolutionäres Potential.

    Unzufriedene, arbeitslose männliche Jugendliche, randvoll mit Testosteron, Wut und ohne Zukunftsperspektive.

    Diese Menschen musste man lenken, diese Menschen konnte man lenken.

    Und zwar, indem man mit V-Leuten eine Neonazi-Szene erschuf, die es ohne diese gar nicht geben würde.

    Allein in dem obigen kurzen Video sind drei V-Leute zu sehen (laut Gerichtsaussage):

    Spitzel Dienel als Redner, Spitzel Rachhausen beim Häuserkampf und Spitzel Dalek war auch anwesend.

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    Aber das reichte den Faschisten um Kohl noch nicht.

    Es mussten noch mehr Nazis her, der Keil musste noch tiefer zwischen das Volk getrieben werden, denn vereint wären West-und Ostdeutsche einfach zu mächtig!

    Nun sollte man den Blick auf drei Ereignisse richten:

    ROSTOCK, 1992

    MÖLLN, 1992

    SOLINGEN, 1993

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    Was die Journaille und der ganze rechtsfaschistische Drecksstaat uns als „Nazi-Ausschreitungen gegen friedliche Ausländer“ verkauft(e), war in Wirklichkeit etwas ganz anderes.

    Es ist die alte Geschichte vom Lügen durch Auslassen.

    Erst provoziert man jemanden (die Bevölkerung) mit allen Mitteln, bis derjenige keinen Ausweg mehr sieht und sich schließlich wehrt.

    Danach stellt man seine Notwehr als „Angriff“ dar, während die vorausgegangenen Provokationen gekonnt verschwiegen werden.

    So denkt zwar jeder bei Rostock grob an „da haben ostdeutsche Nazis ein Ausländerheim abgefackelt“, doch die Vorgeschichte kennt niemand.

    Wenn ihr diese Vorgeschichte jetzt lest, wird es bei euch „Klick“ machen, denn ich kann euch ein ständiges „Deja-Vu-Erlebnis“ garantieren:

    Nach dem Fall der Mauer erreichten, so um 1991, die ersten osteuropäischen Zigeuner Rostock.

    Sie wurden anfangs sehr freundlich und entgegenkommend aufgenommen und über gelegentliche Diebstähle sah man hinweg.

    Bald klingelten die Telefondrähte nach Rumänien und anderen Balkanländern.

    Die Botschaft an ihrer Verwandtschaft war einfach: Kommt schnell her, hier fließt Milch und Honig und Geld bekommt man vom Staat für nichts.

    Schnell hatten Rostock einige hundert Zigeuner erreicht.

    … Sie waren ordentlich als ‚Asylbewerber‘ registriert und erhielten damit auch Geld, um die Dinge einkaufen zu können, die sie für ihren Lebensunterhalt benötigen.

    Aber unter Einkaufen verstanden sie etwas anderes.

    Sie gingen einfach in die Kaufhalle und nahmen sich, was sie brauchten.

    Wurden sie erwischt oder beim Klauen angesprochen, urinierten die Männer in die Lebensmittelregale, Frauen hoben den Rock etwas höher und liegen blieb ein kleiner dampfender Haufen in der Kaufhalle.

    Doch niemand traute sich Ihnen etwas zu verbieten, denn das wäre ausländerfeindlich gewesen.

    Mit der Zeit konnten die Lichtenhagener ihre Kinder nicht mehr im Freien spielen lassen, denn es kam immer wieder vor, daß sie einfach ausgezogen wurden, weil man ihre Kleidung haben wollte oder brauchte.

    Auch Frauen konnten nicht mehr alleine auf die Straße gehen. Selbst am frühen Morgen zur Arbeit zu gehen war für eine Frau eine ein unkalkulierbares Risiko.

    Diese Situation spitzte sich im Lauf der Zeit immer mehr zu.

    Die ersten Proteste der Lichtenhagener waren Leserbriefe in denen diese Zustände geschildert wurden.

    Hilferufe an Stadt, Land und die Bundesregierung wurden nicht beachtet und mit dem Hinweis auf eine latente Ausländerfeindlichkeit der Ostdeutschen abgetan.“

    „Um diesen Plattenbau herum, im Umkreis von etwa 0,5 km, gab es eine ganze Menge Zigeuner und du konntest dort sichergehen, daß Keller und Wohnungen aufgebrochen, Passanten aufs massivste angebettelt, bis hin zum Bespucken, alles voll Müll und Scheiße war (ja, Scheiße!) und die Anwohner über Monate einfach (in voller Absicht) im Stich gelassen wurden.“

    Der SPIEGEL schrieb: „Mitten in einen der seelenlosen Platten-Komplexe, den einzig die verwitterten Bilder von Sonnenblumen an der Wand schmücken, setzte die Landesregierung Ende 1990 die Zentrale Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt).

    Das war, dämmert es nun auch Innenminister Kupfer, ‚keine glückliche Entscheidung‘.

    Schon bald war sie völlig überlaufen.

    Zu Beginn kamen nur 20 Asylbewerber pro Monat, allein im Juni dieses Jahres waren es rund 1.300.

    Das Haus hat offiziell nur 320 Plätze.

    Schon vor Monaten häuften sich beim Rostocker Senat die Beschwerden über Lärm, Schmutz, Bettelei und Diebstähle:

    Nachts könnten sie nicht schlafen wegen des Krachs, und morgens müßten sie über die Schlafenden steigen, sagt Dorlit Friedrich, Nachbarin der ZASt.

    Anwohner schrieben dem Senat: ‚Wir möchten nicht auf einer Müllkippe wohnen für 555 Mark im Monat.‘

    Die Politiker schoben das Problem ZASt zwischen Rostock und der Landeshauptstadt Schwerin hin und her.

    Trotz aller Warnungen vor einem ‚Notstand, der sozialen Sprengstoff in sich birgt‘, so Rostocks Innensenator Peter Magdanz, noch im Juni tat sich nichts.

    Es habe so ausgesehen ‚als wenn der eine oder andere die Probleme bestehen ließ, um sie eskalieren zu lassen‘,

    argwöhnt Harald Ringstorff, SPD Fraktionschef im Landtag.“

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    Na, hat es „Klick“ gemacht?

    Stammt dieser Bericht aus dem Jahr 1991 oder aus dem Jahr 2015?

    Asylbewerber, die klauen, betteln, rauben, vergewaltigen?

    Anwohner, die sich nicht mehr auf die Straße trauen?

    Überbordende Kriminalität, aber die Polizei kann „leider auch nichts machen“?

    Nur wenn die Deutschen sich letztendlich wehren, sind auf einmal Polizei, Politik und Medien anwesend, um sich gegen die „menschenverachtende Ausländerfeindlichkeit der Deutschen“ zu echauffieren.

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    Wenn irgendwelche Konservativen also davon schwallen, daß Kohl, gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur, solche Zustände wie Merkel 2015 niemals geduldet hätte, so zeigt dies nur deren nicht vorhandene Bildung.

    Tatsache ist, daß die christlichen Faschisten seit 2015 unter Merkel exakt das wiederholen, was sie unter Kohl im Jahr 1991 schon vorexerziert hatten.

    Eins zu eins.

    Merkels Taktik, das Volk mit kriminellen Ausländern zu terrorisieren und zugleich jegliche Gegenwehr als „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu bekämpfen, ist also alles andere als neu.

    Die CDU ist das, was sie immer war:

    Ein Haufen faschistischer, heimatloser Verräter, deren größter Freund die Bonzen aus der Wirtschaft und deren größter Feind das deutsche Volk ist.

    Für die „Christdemokraten“ ist Deutschland niemals die Heimat der Deutschen gewesen, sondern eben einfach nur ein „Wirtschaftsstandort“.

    Und ihre Aufgabe besteht darin, die Profite ihrer Freunde durch Umverteilung von Steuergeld zu steigern, während das Volk terrorisiert und mit dem Versprechen nach „mehr Sicherheit“ geködert wird.

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    (Zigtausende teils kriminelle Ausländer unter Bruch des Völkerrechts in Deutschland ansiedeln, ihnen freie Hand lassen, Deutsche als Rassisten beschimpfen und verfolgen. Aber regelmäßig 2 Monate vor den Wahlen fällt der CDU ein, daß sie sich unbedingt um die Sicherheit kümmern muss! Wie dumm muss jemand sein, der auf diese Masche reinfällt?)

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    LG, killerbee

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    PS

    Ich möchte noch auf die hervorragende Seite Heimatforum hinweisen.

    Dort findet ihr u. a. ausführliche kritische Artikel über Rostock, Mölln und Solingen.

    Es hat den Anschein, daß es sich auch hier um „False Flag“-Anschläge handelte, die in Wirklichkeit von anderen (Geheimdiensten) begangen wurden und wo man dem Volk einfach deutsche Sündenböcke präsentiert hat.

    Alles unter Kohl.

    Somit erscheinen auch die Geschehnisse um den „NSU“ und das erzwungene Geständnis von Beate Zschäpe in einem anderen Licht; es ist nicht mehr einzigartig, sondern es gibt eine Kontinuität, die sich seit der Wiedervereinigung durch die deutsche Geschichte zieht.

    Wann immer Christen regieren, vor allem mit der FDP, setzen sie Kriminalität und Terror gegen das eigene Volk ein und bekämpfen dann mit allen Mitteln den „Rassismus“, um die Daumenschrauben noch fester anzuziehen.

    Die deutschen Christen sind die wahre Pest in Europa, aber ihre Macht kommt ja nicht von ungefähr, sondern wird ihnen von ihren verfluchten Wählern und den Nichtwählern immer wieder verliehen, so daß letztlich alles Karma ist, was in diesem Land passiert.

    Dumm nur, daß Unschuldige darunter zu leiden haben.

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/17/17--15:38: Wie Kredite funktionieren
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    Es gibt mMn große Verständnisschwierigkeiten zum Thema „Kredit“, dabei muss man die Sache nur mal in Ruhe durchdenken, um sie zu verstehen.

    Nehmen wir als Beispiel ein armes Schwein mit Namen „Rajid“ in Indien, der ein kleines Feld hat und in einem Slum wohnt.

    Rajid hört nun davon, daß es eine ganz tolle Bank gibt, die ihm 50.000 Dollar Kredit gibt, wenn er Monsantos Baumwolle anpflanzt, erntet und verkauft.

    Er läuft zur Bank, gibt als Sicherheit sein Feld an, bekommt den Kredit und kauft sich dafür das „Monsantos Happy Farmer Starter Kit“ bestehend aus Baumwoll-Samen, Dünger, Glyphosat etc.

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    Machen wir an der Stelle bereits einen Cut und verfolgen den Weg des Geldes.

    Was ist bis jetzt passiert?

    Monsanto hat 50.000 Dollar mehr auf seinem Firmenkonto.

    Rajid hat 50.000 Dollar Schulden.

    Die Bank hat 50.000 Dollar Forderungen an Rajid.

    Die Geldmenge in Indien hat um keinen einzigen Cent zugenommen.

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    Rajid ist ein fleißiger Baumwollfarmer, er gießt, er düngt und die Baumwolle wächst und gedeiht.

    Im Herbst erntet er die Baumwolle und fährt damit zum Markt.

    Große Überraschung: Niemand auf dem Markt kauft dort seine Baumwolle.

    Die Leute haben einfach kein Geld, sich seine Baumwolle leisten zu können!

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    („Wolle kaufen?“ „Ne danke, kein Geld.“)

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    Rajid ist sehr traurig und weint bitterlich, weil die schöne Baumwolle, die er liebevoll gepflegt und geerntet hat, keine Abnehmer findet.

    Schließlich kommt ein alter Mann vorbei und fragt ihn, warum er weint.

    Rajid klagt: „Jeden Tag habe ich 10 Stunden gearbeitet, das ganze Jahr und nun liegt die Baumwolle einfach rum! Was habe ich nur falsch gemacht?“

    Der alte Mann erwidert: „Du hast einen Denkfehler gemacht. Egal wieviel du arbeitest, davon hat keiner hier mehr Geld in der Tasche!

    Wenn die Leute hier also arm sind und nur Geld für das Nötigste haben, so wird sich daran auch nichts ändern, wenn du Baumwolle pflanzt.

    Profit oder Gewinn entsteht nicht dadurch, daß du arbeitest.

    Dein Profit entsteht dadurch, daß die Leute Geld haben, um sich deine Produkte auch kaufen zu können!

    Haben sie das nicht, so ist es egal, ob du 10 oder 100 Tonnen Baumwolle erntest, ob du 10 oder 20 Stunden am Tag arbeitest; die Sachen werden einfach liegen bleiben.

    Deine Arbeit erzeugt nämlich kein Geld, sondern es kann nur vorhandenes umverteilt werden.“

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    Rajid begriff dies nun und wurde sehr traurig.

    Er fuhr mit seinem Eselskarren nach Hause, verschenkte die Baumwollen an die Bedürftigsten und trank zuhause den Rest Glyphosat.

    Seine Nachbarn versuchten zwar noch, ihn zum Krankenhaus zu bringen, doch er starb vorher an starken Magenblutungen.

    Kurze Zeit später stand der Gerichtsvollzieher auf der Matte und beschlagnahmte Rajids Feld.

    Ende

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    So funktionieren Kredite:

    Das neu geschaffene Geld landet auf den Konten der Reichen,

    die Schulden landen beim Kreditnehmer.

    Wenn man Erfolg hat, kann man die Schulden begleichen, muss dazu aber die bereits vorhandene Geldmenge um denselben Betrag plus Zinsen vermindern.

    Wenn man keinen Erfolg hat, gehört die Sicherheit der Bank, so daß sie sich Sachwerte angeeignet hat, die die geschaffene Geldmenge oft weit übersteigen.

    Um beim obigen Beispiel zu bleiben:

    Monsanto hat das Geld, die Bank hat Rajids Feld und Rajid kann sich nen Strick nehmen.

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    Im Bezug auf Griechenland läuft übrigens genau dasselbe ab.

    Griechenland soll mal wieder 8 Milliarden Euro, also 8.000 Millionen Euro erhalten.

    Kein einziger Euro wird bei einem Griechen ankommen, sondern er wird bei irgendwelchen „Gläubigerbanken“ landen.

    Die Geldmenge in Griechenland hat also nicht zugenommen, aber dennoch werden die Griechen verpflichtet, auch noch den neuen Kredit inklusive Zinsen zu bedienen.

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    Einfache Frage:

    Wenn jemand 100.000 Euro Schulden hat und diese bereits nicht bezahlen kann,

    glaubt ihr, daß sich das ändern wird, wenn er nun 108.000 Euro Schulden hat?

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    Kredite erhöhen nicht die Geldmenge, weil ihnen Schulden in genau gleich großer Höhe gegenüberstehen.

    Und diese Schulden bleiben nicht konstant, sondern wachsen durch Zins- und Zinseszins-Effekte weiter an.

    Man leiht Griechenland 100 Millionen, will aber nach 5 Jahren 120 Millionen haben.

    Was ist also aus der Sicht Griechenlands gut daran, Kredite aufzunehmen?

    Gar nichts.

    Denn mehr Kredite bedeuten nur höhere Forderungen der Gläubiger.

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    Man kann Kredite vergleichen mit einem Köder, der an einer Angel hängt.

    Am Haken hängt ein Wurm, aber man will damit einen Fisch fangen, der viel größer ist.

    So ist es auch bei Krediten.

    Man leiht Griechenland 100 Millionen, aber nur darum, weil man 120 Millionen zurückhaben will!

    Aber wo soll Griechenland diese zusätzlichen 20 Millionen hernehmen?

    Geht doch nur aus dem bereits vorhandenen Geld!

    Kredite dienen also dazu, die Geldmenge zu VERRINGERN, sie sollen das bereits vorhandene Geld zugunsten der Kreditgeber umverteilen.

    Oder sie sollen Ansprüche auf griechisches Volkseigentum generieren.

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    Wie schafft man es zum Beispiel, ein griechisches Gasfeld im Wert von 1 Milliarde Euro zu einem Bruchteil der Kosten zu bekommen?

    Einfach: man leiht den Griechen Geld und hofft darauf, daß sie es nicht zurückzahlen.

    Durch Zins- und Zinseszins steigen die Schulden und ich habe dann mit vielleicht 100 Mio Einsatz am Ende Ansprüche auf ein griechisches Gasfeld im Wert von einer Milliarde.

    Man muss nur lange genug warten.

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    Man kann Kredite auch mit einem Badeschwamm vergleichen, der vielleicht zu 20% mit Wasser gefüllt ist.

    Ihr gebt diesen Schwamm in eure Badewanne, wringt ihn unter Wasser aus, lasst ihn wieder voll laufen und entfernt ihn dann aus der Badewanne.

    Habt ihr jetzt mehr oder weniger Wasser in der Wanne?

    Wer also glaubt, daß weitere Kredite die Lage für die Griechen verbessern werden, täuscht sich.

    Die Lage wird sich weiter verschärfen; Griechenland ist nichts weiter als ein Vorwand, um Geld aus den reichen Ländern den Banken zuzuschachern.

    Eigentlich ist es nichts weiter als simple Insolvenz-Verschleppung, die darum betrieben wird, um letztlich möglichst günstig an griechisches Volkseigentum zu gelangen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Immer wieder höre ich von irgendwelchen Leuten, sie hätten nichts gegen die zunehmende Überwachung, weil sie ja „nichts zu verbergen“ hätten.

    Echt?

    Ist das so?

    Stellt euch vor, ihr geht zum Einkaufen.

    Auf einmal steht irgendein Fremder neben euch, zückt seinen Notizblock und sagt:

    „Erzählen Sie mir mal, was Sie gestern so den ganzen Tag gemacht haben!“

    Erzählt ihr es ihm?

    Einem völlig Fremden?

    Natürlich nicht, ihr seid ja nicht doof.

    Aber warum eigentlich nicht?

    Eben hieß es doch noch, ihr hättet keine Geheimnisse und nichts zu verbergen!

    Dann müsst ihr doch auch jedem beliebigen Menschen, der euch fragt, euren Tagesablauf erzählen, oder?

    .

    Jeder Mensch hat eine Privatsphäre.

    Ob man Geheimnisse hat oder nicht, ist eine Sache.

    Aber ich entscheide, mit wem ich sie teile!

    Selbst wenn ich keine Geheimnisse hätte, heißt das noch lange nicht, daß jeder bei mir rumschnüffeln darf.

    Denn mein Leben geht einen Fremden einfach nichts an!

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    Machen wir doch mal spaßeshalber einen Ausflug in die Überwachungsgesellschaft der christlichen Faschisten und überlegen uns, ob die Leute, die „nichts zu verbergen haben“ den Praxistest überstehen.

    Es ist 6.30 Uhr, der Wecker klingelt.

    Ihr macht ihn aus, das Licht an und da sitzt jemand neben eurem Bett und guckt euch an.

    Ein völlig Fremder.

    Fühlt ihr euch gut dabei?

    Ihr steht auf und geht ins Bad.

    Dieser fremde Mann, den ihr noch nie zuvor gesehen hat, ist immer einen Schritt hinter euch.

    Ihr duscht euch und alle paar Sekunden zieht der Mann den Duschvorhang zur Seite um zu schauen, was ihr macht.

    Ist das angenehm?

    Nein?

    Warum nicht?

    Ihr habt doch nichts zu verbergen, keine Geheimnisse!

    .

    Nach dem Duschen zieht ihr euch an, holt eure Kleidung aus den Schränken.

    Bei der Gelegenheit fängt der Fremde an, eure Schränke durchzusehen und erstellt Listen mit deren Inhalt.

    Denkt daran: ihr habt nichts zu verbergen, jeder darf alles über euch wissen!

    .

    Ihr geht jetzt zur Arbeit, der Fremde immer einen Schritt hinter euch.

    Mittags geht ihr zur Kantine und anschließend aufs Klo.

    Der Fremde kommt natürlich mit!

    Was dagegen, wenn euch jemand beim Kacken zuschaut?

    Warum, habt ihr etwa Geheimnisse?

    Sehr verdächtig!

    Vielleicht habt ihr ja Sprengstoff auf dem Klo versteckt oder eine alte Pistole im Lüftungsschacht!

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    Abends geht ihr noch zum Sport.

    Immer ist der Fremde dabei, in der Umkleide, in der Turnhalle.

    Immer, wenn ihr euch mit jemandem unterhaltet, holt er sein kleines Notizblöckchen hervor und schreibt auf, was ihr sagt.

    Wenn er etwas nicht versteht, sagt er: „Moment, könnten Sie das bitte nochmal wiederholen?“

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    Seid ihr immer noch sicher, daß ihr nichts zu verbergen habt?

    Also könnte euch von morgens bis abends auf Schritt und Tritt ein Fremder begleiten und ihr hättet nichts dagegen?

    Dann seid ihr geisteskrank.

    Vielleicht aber auch nur Heuchler, darum machen wir nun die ultimative Probe.

    Ihr habt also wirklich nichts dagegen, wenn jeder in eurem Privatleben herumschnüffeln darf?

    Gut.

    Dann hätte ich gerne von euch:

    a) alle emails der letzten drei Monate

    b) alle SMS der letzten drei Monate

    c) ein Protokoll aller Telefongespräche, die ihr die letzten drei Monate geführt habt

    d) eure Kontoauszüge mit Begründung der jeweiligen Transaktion

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    Wie jetzt, das wollt ihr mir nicht geben?

    Denkt dran: keine Geheimnisse, das macht euch nur zu „Terror-Verdächtigen“!

    Vielleicht werdet ihr jetzt sagen:

    „Hey, Du bist ein völlig Fremder!

    Was gehen Dich meine Telefongespräche, meine emails und meine Ausgaben an?!“

    .

    Damit seid ihr schon einmal auf dem richtigen Weg.

    Ihr habt nämlich völlig Recht: all das geht einen Fremden überhaupt nichts an.

    Und wo ist jetzt der Unterschied, ob ich eure emails lese oder ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes?

    Ich bin für euch ein Fremder, aber der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes ist doch auch ein Fremder, oder?

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    Vielleicht werdet ihr jetzt sagen: „Aber beim Staat ist es etwas anderes, die sind zur Geheimhaltung verpflichtet, die treiben mit meinen Daten schon keinen Missbrauch!“

    Gut, das kann ich auch.

    Ich gebe euch mein Wort, daß ich nichts weiter erzählen werde.

    Und, bekomme ich jetzt bitte eure Daten?

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    Ja?

    Dann seid ihr schön doof!

    Ich bin nämlich immer noch ein Fremder.

    Ich habe immer noch kein Recht, in eurem Privatleben herumzuschnüffeln.

    Ob ich es weiter erzähle oder nicht, hat doch an diesem ersten Fakt überhaupt nichts geändert!

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    Und abgesehen davon: woher wollt ihr wissen, daß diese Leute euch nicht anlügen!

    Ich kann euch viel erzählen!

    Was die „Nicht-Abhör-Versprechen“ von Christen wert sind, haben wir ja bei NSA etc. gesehen.

    Der Verfassungsschutz hört keine Deutschen ab, das macht dann die NSA und die deutschen Behörden bekommen Zugriff auf die Daten.

    Bzw. umgekehrt hört der BND die Amerikaner ab und die amerikanischen Behörden bekommen Zugriff auf die Daten.

    So kann sowohl die amerikanische als auch die deutsche Regierung sich vor ihr jeweiliges Volk stellen und wahrheitsgemäß sagen, daß sie das eigene Volk nicht direkt ausspioniert haben.

    Sondern nur über Bande.

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    Wer also allen Ernstes den Überwachungsstaat für eine „tolle Sache“ hält und sich von dem Versprechen des Staates, mit den Daten „verantwortungsvoll“ umzugehen einlullen lässt, ist schon verdammt dumm.

    Privatsphäre ist ein Menschenrecht, aber die christlichen Faschisten hassen eben alles, was ihnen gefährlich werden könnte.

    Und um endgültig wach zu werden, empfehle ich euch mal einen Politiker, zum Beispiel den BT-Abgeordneten eures Wahlkreises, zu fragen,

    was er die letzte Woche so gemacht hat,

    mit wem er die letzte Zeit telefoniert hat und

    ob ihr mal einen Blick auf seine Konten und seine email-Accounts werfen dürft.

    Was glaubt ihr, wird euch dieser Politiker sagen?

    Dasselbe, was jeder gesunde Menschen einem sagen wird:

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    „Das geht Sie einen Scheißdreck an!“

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    Dabei ist der Witz, daß der Politiker als mein Vertreter mir eigentlich eher zur Rechenschaft verpflichtet ist, als ich ihm gegenüber, denn er soll schließlich MEINE Interessen vertreten!

    Wie soll ich wissen, ob er meine Interessen vertritt, wenn er mir gegenüber geheimhält, was er macht?

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/19/17--08:00: Netzwerke und Wahlen
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    Der Wachtmeister, das Krokodil, Kasper und Seppel.

    Auf der Bühne verhauen sie sich, doch es ist nur ein Spiel für die Zuschauer.

    In Wirklichkeit sind sie Schauspieler, die für uns ein Theaterstück aufführen.

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    Viele beurteilen Politiker aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit, doch was, wenn diese Parteien bloß Spiel sind?

    Zum Beispiel frage ich mich ernsthaft, wo der Unterschied zwischen CDU/CSU und SPD liegt.

    Wenn die Christdemokraten regieren und die Sozialdemokraten in der Opposition sind, schimpfen die Sozialdemokraten, daß ihnen die Aktionen der Regierung nicht weit genug gehen.

    Wenn die Sozialdemokraten regieren und die Christdemokraten in der Opposition sind, schimpfen die Christdemokraten, daß ihnen die Aktionen der Regierung nicht weit genug gehen.

    Im Moment regieren beide gemeinsam in einer großen Koalition, was im Grunde der ehrlichste Zustand dieses Landes ist.

    Denn wenn man sich das Abstimmungsverhalten von CDU/CSU und SPD-Abgeordneten anschaut, so ist es in wichtigen Punkten wie Kriegspolitik, Überwachung, Ansiedlung von möglichst vielen kriminellen Ausländern, Repressionen gegen das eigene Volk, Ausbeutung der Arbeiter, etc. ununterscheidbar.

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    Müntefering sagte: „Nur wer arbeitet soll auch essen“

    Könnte dieser Spruch nicht genauso gut von Franz-Josef Strauß oder Volker Kauder stammen?

    Wir schimpfen über die Zensur-Politik von Heiko Maas, sicherlich zu Recht.

    Aber würden Thomas de Maiziere oder Wolfgang Schäuble als Justizminister eine andere Linie verfolgen?

    Andrea Nahles hat ihre Zeit als Arbeitsministerin genutzt, um die HartzIV-Gesetzgebung noch weiter zu verschärfen.

    Würde eine Julia Klöckner etwas anderes gemacht haben?

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    Im Grunde hat Deutschland, was die reale Politik angeht, immer eine große Koalition.

    Eine sehr gute Möglichkeit, hinter dieses Parteien-Theater zu blicken, liefert die Mitgliedschaft in gewissen exclusiven „Clubs“.

    Und da stellt man dann fest, daß Leute, die sich scheinbar spinne Feind sind, in aller Einträchtigkeit versammelt sind.

    Ich möchte euch ein Beispiel geben:

    Volker Beck (MdB, Die Grünen)

    Dr. Johannes Beermann (Vorstand Deutsche Bundesbank)

    Joseph Domberger (B’nai B’rith)

    Sigmar Gabriel (Vizekanzler, SPD)

    Dr. Louis Hagen (CEO Münchener Hypothekenbank)

    Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP)

    Christian Schmidt (Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, CSU)

    Regine Sixt (Unternehmerin)

    Carol Kahn Strauss (Leo Baeck Institute New York)

    Roland Tichy (Journalist, u.a. „Tichys Einblick“)

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    Eine illustre Runde, oder?

    Quer durch alle Parteien.

    Was um alles in der Welt sollte die Schnittmenge dieser höchst unterschiedlichen Personen sein?

    Nun, sie alle gehören dem Vorstand der „Jewish Voice From Germany“ an.

    LINK.

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    Das sind die Momente, wenn man mal ein wenig hinter die Kulissen sehen kann.

    Diese Leute mögen auf anderen Gebieten unterschiedliche Interessen haben, aber geeint sind sie offenbar dadurch, auch jüdische Interessen bedienen zu wollen.

    Sonst wären sie nämlich kaum in dem Club Mitglied.

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    Sehr empfehlenswert ist auch diese wikipedia-Seite; es handelt sich um eine schöne Liste (ehemaliger) Mitglieder der Atlantikbrücke.

    Gegründet unter anderem von:

    John J. McCloy, Marion Gräfin Donhoff und Eric Warburg.

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    Im Vorstand findet man derzeit:

    Friedrich Merz, Edelgard Bulmahn, Jürgen Fitschen, Eckart von Klaeden, Alexander Graf Lambsdorff, Omid Nouripour und Kai Diekmann.

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    Weitere nennenswerte Mitglieder sind:

    Angela Merkel, Philipp Rösler, Hans-Peter Friedrich, Sigmar Gabriel, Christian Lindner, Claus Kleber, Jan Fleischhauer und Birgit Breuel.

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    Schaut euch die Liste einfach mal selber an und dann stellt euch die entscheidende Frage:

    Sind sie in der Atlantikbrücke, weil sie wichtige Positionen in Deutschland übernommen haben,

    oder

    Hat „man“ ihnen in Deutschland wichtige Positionen verschafft, weil sie in der Atlantikbrücke waren?

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    Die korrekte Beantwortung dieser Frage ist immanent wichtig, wer Ursache und Wirkung vertauscht, wird niemals ein Problem wirklich lösen können!

    Und nun kommen wir wieder zur Wichtigkeit von Wahlen.

    Sie sind die einzige Unwägbarkeit im System, sie sind unsere Chance.

    Natürlich haben gewisse Interessengruppen überall ihre U-Boote installiert, die sie dann in wichtige Positionen bringen.

    ABER

    Diese U-Boote müssen trotz allem zuerst gewählt werden!

    Was nützt es der Atlantik-Brücke, viele potentielle Kanzler in der CDU/CSU auf Warteposition zu haben, wenn diese Parteien bei der Wahl auf 12 % absacken?

    Das ist unsere Chance.

    Atlantikbrücke hin oder her, wenn die Kandidaten nicht von uns gewählt werden, war die ganze Mühe umsonst!

    Es mag ja sein, daß die CDU/CSU/SPD/FDP nahezu unbegrenzte Reservoire für korrupte Verbrecher sind, die für ein paar Silberlinge Volk und Heimat verkaufen.

    Aber müssen WIR sie wählen?

    Müssen WIR ihnen folgen?

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    (Es gibt zwei Worte, die jeder Politiker fürchtet wie der Teufel das Weihwasser: „Mach selber!“)

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    Kein Mensch/Volk kann über längere Zeit unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung teilnimmt.

    Gandhi

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    Mag sein, daß die Wahlen gefälscht werden.

    Aber nicht in so großem Ausmaß, daß es bei einem anständigen Volk ins Gewicht fiele.

    Gut, man kann aus 7% für die AfD vielleicht 4,9% machen.

    Man kann aus 33% für die CDU vielleicht 38% machen.

    Geschenkt; das sind Peanuts.

    Aber man kann nicht aus 10% für die CDU 45% machen.

    Und man kann nicht aus 35% für die AfD 6% machen.

    DAS geht einfach nicht.

    Und das sind die Ergebnisse, die ich bei einem anständigen Volk erwarten würde.

    .

    Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen.

    Aber wir können sie dazu zwingen, immer dreister zu lügen.

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    Gehen wir zur Wahl, trotz Wahlfälschung.

    Einfach für uns selber, für unser Gewissen, damit uns keiner vorwerfen kann, wir hätten nicht das Mindeste gemacht.

    Wenn Zigtausende im September bei der Auszählung dabei sind, sie alle von ca. 30% für die AfD und 4% für die FDP berichten, es dann aber offiziell heißt, die  AfD habe lediglich 7% und die FDP 12%, dann steht das Regime mit heruntergelassener Hose da.

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    LG, killerbee

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    PS

    Leser schreibt zu dem Thema:

    Wenn man die „neuen“ Parteien der letzten Jahre anschaut, erkennt man ein Bild.

    Da waren mal „Die Piraten“ Marina Weißband als Frontfrau.
    Was haben die gerissen? Nix. Weitere Kader waren beim VS.

    Dann haben wir den Reibebaum AfD, zerlegen sich regelmäßig. Spätestens nach dem Besuch von Frau Petry in Israel, den Ausfällen von Herrn Höcke u.s.w.

    Die Linke. Gut Frau Wagenknecht ist OK. Aber was ist aus dem Gysi geworden.
    „Plopp“! Ramelow in Thüringen, Mütze auf und Ab nach Israel. Gegessen.

    Die Grünen/B90 ….Da haben wir einiges… nur nichts wichtiges.
    Hauptsache Ehe für alle und Sex mit ….Drogen sind auch OK.

    Die SPD hat es ja schon mit Herrn Steinbruch darauf angelegt NICHT gewählt werden zu wollen.

    Denen allen ist Gemein, daß sie nur knapp über der 5 Prozent Regel bleiben.
    Dann haben diese Sockenpuppen alle einen Job und können rumpoltern ohne das etwas passieren kann. Opposition ist nicht Regieren!

    So, nun haben wir es.

    Es gibt keine Medien und keine Partei in D, welche keine Lizenz hat! Es ist eine pure Illusion. Die Führungskräfte in den jeweiligen Parteien wissen das natürlich und lachen sich über die Basis in der jeweiligen Organisation einen Ast.

    Nun kommt der Lindner und die Kasner an die Reihe.
    Die weise Mutter und der Junge. Denken wir an Macron und seine Frau.

    Schadet es der Wirtschaft? Natürlich nicht. Man muss nur die Perspektive etwas ändern.
    Das Geld, der Gewinn fließt immer in Richtung des Eigentümers. Wem gehören denn die meisten Konzerne?

    Deutschland produziert viel zu viel. Wir brauchen keine Arbeiter mehr. Man benötigt Konsumenten. Es wird nur noch Top ausgebildete weiße Deutsche Facharbeiter geben und dann jede Menge Bunte Konsumenten.

    So kann man das lesen bei der UN.

    Hier wird also nichts destabilisiert. Hier wird an der Diktatur gefeilt. Eine Sovjetunion in Blau.
    Sovjet heißt auf Russisch Rat, also Räteunion mit Kommissaren. Nur mit vollen Läden und etwas Reisefreiheit.

    Im Prinzip sind wir die Palestinenser hier in Deutschland.

    Schaut euch jeden einzelnen Politiker an. Wo ist der organisiert. Welche Zuwendung erhält er. Die meisten tragen eine Mütze.

    Es wird Schwarz/Gelb. Den Link zu Lindner haben wir ja hier schon gehabt.
    Der Rest ist bekannt. In der Liste war ja auch der Beck und der Gabriel.

    Schalom

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 06/19/17--23:00: Julia Ulrike Schramm
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    Beim Thema Netzwerke/Clubs möchte ich ein ganz hervorragendes Beispiel anbringen, das die Dogmen vieler Leute durcheinander schütteln kann.

    Wir assoziieren mit bestimmten Parteien/Organisationen bestimmte Ideologien.

    Das ist unser Fehler, denn in Parteien befinden sich Politiker, die uns anlügen.

    Das heißt: sie planen vielleicht A, aber im Bundestag tun sie so, als würden sie vehement B fordern!

    Und in den Berliner Kneipen sitzen nach der Debatte die Politiker beider Richtungen zusammen und lachen sich tot darüber, daß die Zuschauer/Wähler ihnen ihren gespielten Streit abgekauft haben.

    .

    Doch nun zum Thema, zu Frau Julia Ulrike Schramm, die eine sehr „vielschichtige“ Persönlichkeit ist.

    Zunächst hat sie am 17. März 2011 einen englischen Artikel für die atlantic-community.org (Today’s Transatlantic Agenda Is Global) geschrieben, der den Titel trägt:

    Re-Legitimizing NATO

    Hier der Link; sowas schreibt keine Dumpfbacke.

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    Wer hat eigentlich die „Atlantische Initiative“ gegründet und ist dort Mitglied?

    So ziemlich dieselben Leute, die der „Atlantik-Brücke“ angehören, also unter anderem:

    Prof. Dr. Arnulf Baring, Eckart von Klaeden, Hans-Ulrich Klose, Alexander Graf Lambsdorff, Cem Özdemir, Ruprecht Polenz und ein gewisser Dr. Mark Brzezinski; letzterer zufällig der Sohn des kürzlich verstorbenen Zbigniew Brzezinski („The Grand Chessboard“).

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    (Wenn ich nicht 100% sicher wüsste, daß es keine Vampire gibt, die das Blut junger Frauen trinken, um ihr Leben zu verlängern, würde ich glauben, daß er einer ist…)

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    OK.

    Wo erwarten wir nun, daß eine Frau wie Julia Schramm, streng transatlantisch ausgerichtet, pro NATO, pro Imperialismus, Karriere macht?

    CDU? CSU? SPD? FDP? Grüne?

    Falsch gedacht.

    Sie war Mitglied der Piratenpartei.

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    Auf den ersten Blick ziemlich ungewöhnlich, daß sie ausgerechnet dort hingeht.

    Auf den zweiten Blick ziemlich sinnvoll, denn das System muss natürlich aufkeimende Konkurrenz schon im Keim ersticken bzw. sie übernehmen.

    Und das tut man am besten, indem man SEINE Leute dort einschleust, die dann die Richtung der Partei in die gewünschte Bahn lenken.

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    Die Piratenpartei entpuppte sich allerdings als ziemlich totes Pferd und es war dann kaum zu erwarten, daß eine hübsche, junge, intelligente (machtgierige?) Person wie Julia Schramm noch länger auf ihm rumreiten würde.

    Im Jahr 2016 verfasste sie mit 35 weiteren Mitgliedern U-Booten der Piratenpartei eine Erklärung, daß sie ihr politisches Engagement in Zukunft woanders fortsetzen werde.

    Und, wo ging sie dann hin?

    Jetzt zur CDU, zur FDP, zur SPD oder zu den Grünen?

    Nö.

    Jetzt ist sie bei der Linkspartei.

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    Passt wieder überhaupt nicht zusammen.

    Warum sollte die Linkspartei, die ja nach außen immer für Frieden, gegen die Angriffskriege der NATO, gegen Imperialismus und Kapitalismus ist, ausgerechnet so eine wie Julia Schramm bei sich aufnehmen?

    Politiker können übrigens auch google bedienen.

    Und wenn ich mit 20 Sekunden Recherche den Werdegang von Frau Schramm in groben Zügen nachverfolgen kann, können die das auch.

    Warum also ist Frau Schramm dort aufgenommen worden?

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    Nun, Frau Schramm kann auch anders.

    Anfangs haben wir sie kennengelernt als Intellektuelle, die geopolitische Artikel über die Notwendigkeit der NATO (und ihrer Kriege) auf englisch verfasst.

    Aber auch das hier ist Frau Schramm:

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    Achja, was macht Frau Schramm eigentlich jetzt?

    Bei der Linkspartei vor sich hin dümpeln?

    Aber nicht doch, das ist doch eine echte Power-Frau, mit unglaublich Initiative und Energie!

    Nein, seit 2014 ist sie auch Mitglied der Amadeu-Antonio-Stiftung als Fachreferentin für Hate Speech und Redakteurin im Projekt no-nazi.net.

    Zur Erinnerung:

    Diese Stiftung ist Teil einer „Task-Force“, die das Internet nach „Hate Speech“ durchsuchen soll.

    Naja, wenn die Leute dort nicht rassistisch wären, hätte sich Frau Schramm bei der Gelegenheit selber anzeigen müssen, denn was ist rassistischer, als die Vernichtung von Menschen (Deutschen) durch Bomben zu fordern?

    Die Gründerin und Vorstandsvorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung kennt ihr sicherlich auch, nicht wahr?

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    Anetta Kahane, auch bekannt als IM Victoria.

    Daß sie für die Stasi als Spitzel tätig war, ist unbestritten und kann selbst auf wikipedia nachgelesen werden.

    Ach, habe ich erwähnt, daß Anetta Kahane Jüdin ist?

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    Irgendwie grotesk, daß eine Jüdin, die damals für die Stasi Leute verriet und offenbar immer noch von der Ausrottung/Verdrängung der Deutschen in Deutschland träumt, heute zusammen mit einer transatlantischen NATO-Linken im Auftrag einer großen Koalition das Internet nach Rassismus durchsuchen darf…

    Dann wiederum ist es passend, denn nirgendwo lauern so viele Wölfe im Schafspelz wie in der dia-bolischen BRD.

    .

    Übrigens ist Anetta Kahane nicht die einzige Person jüdischen Glaubens, die hier in Deutschland für die Abwehr von rassistischem Gedankengut verantwortlich ist.

    Schon mal etwas von Stephan Kramer gehört?

    Ist ganz unwichtig.

    Nur seit 2015 der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes.

    Außerdem von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress.

    Außerdem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, sowie des „Board of Governors“ des World Jewish Congress

    und ständiger Gast im 12. Beirat für Fragen der Inneren Führung der Bundeswehr beim Bundesministerium der Verteidigung.

    Ganz kleiner Fisch 😉

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    Achja, daß Frau Schramm auch gerne mal in der Jüdischen Allgemeinen schreiben darf, wie schlimm es mit den Hass-Kommentaren in Facebook aussieht, braucht eigentlich auch niemanden zu wundern.

    Schließlich wären sie und viele andere ja arbeitslos, wenn es diesen furchtbar penetranten Hass von Rechts nicht gäbe!

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    Ich wollte euch mit diesem Beispiel eigentlich nur zeigen, wie man durch simple Recherche mit google immer weiter in den Kaninchenbau vordringt.

    Am Anfang ist man bei einem dummen Twitter-Kommentar einer vermeintlich unterbelichteten Antifa-Tussi, doch die entpuppt sich als wahre Wundertüte.

    Am Ende ist man dann bei Anetta Kahane und dem Ex-Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, der es auf einmal zum Chef des Verfassungsschutzes in Thüringen gebracht hat.

    Deutschlands Eliten sind über starke Netzwerke in vielerlei Richtungen verbunden und die Mitgliedschaft in solchen Netzwerken ist bedeutend aussagekräftiger als die Mitgliedschaft in irgendwelchen Parteien.

    „Sage mir, mit wem du gehst und ich sage dir, wer du bist!“

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    Diese Netzwerke sind übrigens der Grund für die Angst des Establishments vor neuen Parteien mit unverbrauchten Mitgliedern.

    Im Status Quo sind alle korrupt und jeder deckt aus Eigennutz die Verbrechen der anderen, weil er selber irgendwie mit drin hängt.

    Nur jemand von außen, der eben noch nicht korrumpiert wurde, der nicht erpressbar ist, kann diesen Filz theoretisch auflösen.

    Praktisch wird es natürlich nie passieren, denn praktisch findet man dann seine verkohlte Leiche im Auto (Selbstmord, keine Anzeichen für Fremdverschulden) und die anderen verstehen den Wink mit dem Zaunpfahl.

    So unterscheidet einen Björn Höcke, der im Thüringer NSU Untersuchungsausschuß sitzt, nichts von einem Mitglied der CDU, SPD oder Linken.

    Auch er rüttelt nicht an dem Dogma, daß die beiden Uwes die Dönermörder waren und Selbstmord begangen haben.

    Ganz ehrlich: ich würde als öffentliche Person auch nicht daran rütteln.

    Dann wiederum wäre ich aber zumindest so ehrlich, nicht Mitglied des Untersuchungsausschusses zu werden, wenn ich doch keine Möglichkeit habe, die Wahrheit zu verbreiten!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    An diesem Artikel bei welt.online gefällt mir besonders gut, daß endlich mal die korrekten Begriffe benutzt werden:

    ANSIEDELN

    Genau darum geht es nämlich.

    Niemand hat vor, den Ausländern Asyl für die Dauer einer Krisensituation im eigenen Land zu gewähren.

    Niemand verlangt, daß die hierher geholten Ausländer wieder gehen sollen.

    Nein, sie werden tatsächlich hier angesiedelt, es handelt sich um Siedlungspolitik.

    Genau das, was Israel in Palästina macht, machen deutsche Politiker in Deutschland und planen es offenbar für ganz Europa.

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    Der Unterschied besteht lediglich in der Richtung:

    die israelische Regierung baut Siedlungen für Juden, um damit den Anteil von Juden in Palästina zu erhöhen.

    Die deutsche Regierung hingegen baut Siedlungen für Ausländer, um den Anteil von Deutschen in Deutschland zu vermindern.

    Aber die Methoden sind sowohl in Israel als auch in Deutschland identisch.

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    Es ist übrigens kein Zufall, daß ausgerechnet eine Grünen-PolitikerIN die Agenda ausspricht.

    Die Grünen waren tatsächlich mal eine oppositionelle, wählbare, pazifistische Partei.

    Doch dann, irgendwann in den späten 80ern, wurden sie vom System übernommen und das neue Personal der Grünen hat sogar die CDU/CSU noch rechts überholt.

    Was sonst hat eine Rebecca Harms auf dem Maidan zu suchen gehabt, wo auch ein Elmar Brok zu finden war?

    Warum sonst trifft sich ein Cem Özdemir (Bilderberger und Transatlantiker) wohl mit einem John McCain?

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    Deutsche Frauen haben es auch an sich, sich gerne auf Kosten anderer als Wohltäter hinzustellen.

    Merkel z.B. nimmt 500 Millionen Steuergeld und hilft damit Tsunami-Opfern.

    Was ist ihre eigene Leistung?

    Wenn sie selber ein Jahr lang Teile ihres Gehaltes gespendet hätte, das kann ich honorieren.

    Aber dem Volk Steuergeld zu stehlen, das Merkel gar nicht gehört und sich dann als Wohltäterin feiern lassen?

    Wenn ich bei meinem Nachbarn einbreche, ihm sein Geld stehle und es dann vor laufenden Kameras in die Spendendose für „Brot für die Welt“ stecke, bin ich dann ein Samariter?

    Nein, Wohltätigkeit auf Kosten anderer ist Heuchelei!

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    So auch diese Ska Keller.

    Keiner hat irgendetwas dagegen, daß sie Teile ihres üppigen Gehalts als EU-Abgeordnete dafür verwendet, Syrern zu helfen.

    Gerne inklusive bindender Erklärung, daß sie für alle Schäden ihrer Schutzbefohlenen selber haften wird.

    Dann hätte ich gar nichts dagegen.

    Aber wie krank im Kopf muss eine Deutsche sein, den Letten Vorschriften machen zu wollen, wer in deren Land leben soll?

    Versteht ihr?

    Ausgerechnet eine Deutsche, denen man ja unterstellt, sie hätten im 2. Weltkrieg der ganzen Welt ihre Ideologie aufzwingen wollen

    (was nicht stimmt!)

    stellt sich nun im Jahr 2017 hin und versucht tatsächlich, anderen Ländern ihre Ideologie (Multikulti) aufzuzwingen!

    Die Letten werden sich wirklich dafür bedanken, daß sie auf einmal von deutschen Frauen Befehle bekommen, wer in ihrem Land leben soll…

    .

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    Ganz im Ernst:

    es gab Zeiten, da sind wegen weniger schlimmen Äußerungen Kriege ausgebrochen.

    Und ich weiß nicht, ob die Ost-Europäer so dämlich sind wie die Deutschen und tatsächlich auch nur Maulaffen feil halten, während ihre eigenen Bürger vom Staat auf die Straße gesetzt werden.

    Oder was ein Lette dazu sagt, wenn seine Regierung die letzten 20 Jahre nichts für ihn getan hat,

    aber auf einmal anfängt, wie wild Neubauten für Syrer zu errichten.

    Ob die Polizisten in Lettland auch so kaputter Abschaum sind wie die Deutschen,

    die ohne mit der Wimper zu zucken die eigenen Alten, Kranken und Schwachen vor die Tür setzen?

    Wenn ja, so haben sich auch die Letten ihr Schicksal verdient.

    Aber ich glaube nicht, daß es dazu kommen wird.

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    Was passiert wohl, wenn die EU die osteuropäischen Länder dazu zwingen will, Ausländer bei sich anzusiedeln und diese sich weiter weigern?

    Stehen dann deutsche Panzer in Riga und beschützen Syrer vor dem Volkszorn?

    Stehen dann deutsche Truppen in Ungarn und werfen dort Alte aus ihren Häusern, weil die „Flüchtlinge“ ja menschenwürdig untergebracht werden müssen und die alten Ungarn eh bald sterben würden?

    Wenn die Deutschen nicht bald mit ihrem Scheiß aufhören, dann kann es passieren, daß die anständigen Europäer wirklich aufstehen und Deutschland dann endgültig zerschlagen.

    Und dieses Mal hätten sie im Gegensatz zu WK1 und WK2 sogar allen Grund und das moralische Recht dazu, denn wenn die Deutschen es nicht schaffen, ihre eigene Elite an die Kette zu legen, dann muss wohl von außen Abhilfe kommen.

    Ich wäre sicherlich nicht der einzige, der Ungarn, Polen, Letten, Esten und auch Russen begrüßen würden, um die anständigen Deutschen vom Joch der faschistischen Christen mit ihren Allmachtsphantasien zu befreien.

    Meinetwegen können die osteuropäischen Truppen gleich bis nach Brüssel durchmarschieren, wo sie dann auf spanische Truppen stoßen, die die EU von Westen her angegriffen haben.

    Die Mehrheit der Völker Frankreichs, Deutschlands, Italiens würden sie sicherlich jubelnd empfangen.

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    LG, killerbee

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    PS

    Hoffen wir, daß Ska Keller blöde genug ist, sich mit Erdogan anzulegen und von ihm zu fordern, er solle gefälligst syrische Dörfer bei sich in der Türkei errichten.

    Wird nicht lange dauern, bis es ihr so geht wie kurdischen Oppositionellen: Schuß ins Gesicht.

    Selbstmord™ by MIT (türkischer Geheimdienst).

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    ki11erbeeki11erbee

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    Eines Tages beschloss der Teufel die Erde zu besuchen und die Menschen auf die Probe zu stellen.

    Dazu verwandelte er sich in einen reichen, gut aussehenden Mann.

    Dieser Mann betrat nun in Israel ein gut gefülltes Gasthaus, in dem die Juden in kleinen Grüppchen an ihren Tischen saßen.

    „Hört mich an!“, sagte nun dieser Mann, „ich will euch ein Angebot machen!“

    „Derjenige unter euch, der mir sein Haus zur Verfügung stellt, um dort Ausländer anzusiedeln, erhält von mir 10.000 Euro!“

    Die Juden schauten kurz zu dem Mann und begannen ein wenig lauter zu diskutieren.

    „Vielleicht reicht euch das nicht. Gut, ich biete euch 20.000 Euro, wenn ihr mir euren Wohnraum zur Verfügung stellt!“

    Die Juden an ihren Tischen diskutierten weiter, die Lautstärke nahm zu.

    „Ihr seid harte Verhandlungspartner! Also schön, 50.000 Euro für denjenigen, der seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Fremden zur Verfügung stellt!

    Ihr braucht ja auch nicht selber auszuziehen; werft doch einfach eure Alten aus der Wohnung!“

    Nun wurde es noch lauter unter den Juden, schließlich erhob sich einer, packte den gut angezogenen Fremdling am Hosenbund und am Kragen und warf ihn im hohen Bogen unter dem Beifall der anderen Juden aus der Gastwirtschaft.

    „Das ist unser Land, und wir geben es nicht her! Mach, daß du weg kommst; beim nächsten Mal wirst du nicht so glimpflich davonkommen!“

    Der Teufel versuchte es ein letztes Mal:

    „Aber ihr braucht doch nur eure Alten und Kranken rauszuwerfen, die sind doch eh zu nichts Nutze! So könnt ihr noch mehr Geld machen!“

    Darauf antworteten die Juden:

    „Aber auch die Alten und Kranken gehören zu unserem Volk.

    Es heißt außerdem:

    Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir’s wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

    Allein darum werden wir hier niemanden von unseren Alten aus den Häusern werfen, denn es sind unsere Mütter und Väter!“

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    (Man kann Juden ja viel vorwerfen. Aber nicht, daß sie leichtfertig ihr Land oder Volk verraten würden.)

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    Geknickt zog der Teufel ab, denn er erkannte, daß er bei diesen Menschen keinen Erfolg haben würde.

    Er zog nordwärts und kam schließlich in eine deutsche Kneipe, wo die Leute ebenso wie die Juden an ihren Tischen saßen und ins Gespräch vertieft waren.

    Wieder begann er sein Spiel:

    „10.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum für die Ansiedlung von Ausländern zur Verfügung stellt!“

    Die Deutschen musterten den Fremdling, vertieften sich dann jedoch wieder in ihr Tischgespräch.

    „Gut, 20.000 Euro für denjenigen, der mir seinen Wohnraum zur Verfügung stellt!“

    Die Deutschen wurden lauter.

    „Also schön, ich erhöhe auf 50.000 Euro! Das ist aber mein letztes Angebot!“

    Nun erhoben sich die Deutschen von ihren Stühlen und der Teufel bekam es mit der Angst zu tun, weil er befürchtete, daß die Leute sich nun auf ihn stürzen würden.

    Es entbrannte zwar tatsächlich eine wilde Schlägerei, aber zur Überraschung des Teufels gingen die Deutschen untereinander auf sich los.

    Trotzdem ging er sicherheitshalber in Deckung und wartete ab.

    Nach ein paar Minuten war klar, daß der größte und kräftigste unter ihnen gewonnen hatte; die Unterlegenen verließen blutend und humpelnd das Gasthaus.

    Der Sieger kam nun auf den Teufel zu, streckte ihm die Hand entgegen und sagte:

    „Du kannst die Ausländer zu mir bringen, ich werfe dafür meine Eltern aus dem Haus.

    Die sind eh zu nichts mehr zu gebrauchen und kosten mich nur Geld.

    Ach und nochwas: ich machs schon für 5.000 Euro!“

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    LG, killerbee

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    PS

    Glaubt ihr, diese Geschichte ist so weit hergeholt?

    Schaut euch nochmal dieses Video an, dort seht ihr, was ein Volk ist und wie Zusammenhalt aussieht!

    Kein Jude wird jemals in Israel seinen Beitrag dazu leisten, Ausländer in dem Land anzusiedeln, von dem er glaubt, daß Gott es ihm gegeben habe.

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    ki11erbeeki11erbee

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    erdogan1

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    Türkische Spione in Deutschland sollen Erdogan-Gegner ans Messer geliefert haben. Ein Prozess gegen einen Top-Spion zeigt jetzt,  wie Ankaras Geheimdienst massiv Spitzel nach Deutschland einschleust. […]

    Die Spionage-Clique hatte ein klares Ziel: Verfolgung und Ausspähung von türkischen und kurdischen Dissidenten, die bei der Rückkehr in ihre Heimat vermutlich verhaftet und gefoltert wurden. […]

    Das Stammkapital von 25.000 Euro kommt offenbar aus der Operativ-Kasse von Hakan Fidan, 46, Boss des mächtigen und allseits gefürchteten Geheimdienstes MIT.

    Fidan, Intimus von Erdogan, führt Agentennetze im In- und Ausland.

    Als türkischer Verbindungsoffizier zur Nato war er eine Zeitlang am „Allied Command Europe Rapid Reaction Corps“ in Mönchengladbach-Rheindahlen stationiert. […]

     

    Die deutschen Sicherheitsbehörden wissen seit Jahren, wie rücksichtslos die Spione von Hakan Fidan in der Bundesrepublik agieren – dennoch nimmt man auf den NATO-Partner Rücksicht. […]

    Die staatliche DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld gilt als wichtiger Stützpunkt von Hakan Fidans Geheimdienst MIT.

    Die Vorbeter werden angeblich angewiesen, Informationen über Erdogans Kritiker sowie Personenfotos über vermeintliche Landesverräter zu liefern.

    Falls ein Rollkommando für harte Bestrafungsaktionen benötigt wird, stehen die Schläger der nationalistischen Grauen Wölfe gern bereit.

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    Alles Auszüge aus diesem Focus-Artikel, ich habe nicht ein Wort geändert oder hinzugefügt.

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    Und heute lesen wir im Spiegel:

    Bundesanwaltschaft klagt Türken wegen Spionage an

    Im Auftrag des türkischen Geheimdienstes soll ein 32-Jähriger die kurdische Szene in Deutschland ausgespäht haben. Dafür muss er sich nun vor Gericht verantworten.

    Ein mutmaßlicher türkischer Spion kommt in Hamburg vor Gericht. Die Bundesanwaltschaft hat den 32 Jahre alten Mann wegen „geheimdienstlicher Agententätigkeit“ angeklagt.

    Der Mann soll seit 2013 für den türkischen Geheimdienst MIT tätig gewesen sein und spätestens seit September 2015 den Auftrag gehabt haben, die kurdische Szene in Deutschland auszuspionieren, heißt es in der Anklageschrift. Interesse hatte der MIT demnach vor allem an einem kurdischen Politiker, der auch Vorsitzender des Demokratischen Kurdischen Gesellschaftszentrums Deutschland (NAV-DEM) ist. Auch die Familie des Mannes spähte der Agent laut Bundesanwaltschaft aus.

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    Aha, der türkische Geheimdienst betreibt also ein Spionage-Netzwerk in Deutschland, dessen Aufgabe darin besteht, Dissidenten ausfindig zu machen.

    Für die Bestrafung sind u.a. die „Grauen Wölfe“ zuständig.

    Weil die Türkei „NATO-Partner“ ist, drückt die deutsche Regierung beide Augen zu.

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    Die meisten Opfer in der sogenannten „Dönermordserie“ waren übrigens Kurden.

    Auch die Ausländer in der Keupstraße (Nagelbomben-Anschlag) waren Kurden.

    Es ist jetzt total falsch anzunehmen, daß es sich bei diesen Anschlägen vielleicht ebenfalls um Bestrafungsaktionen des türkischen Geheimdienstes gehandelt haben könnte und das BRD-Regime durch Platzierung von Beweismitteln einfach zwei toten Nazis V-Männern diese Anschläge in die Schuhe geschoben hat, um Druck vom Kessel zu nehmen.

    Nein, es ist ganz sicher so gewesen, daß die beiden Uwes und Beate hinter allem steckten, auch wenn sie nie gesehen wurden und sie nicht ein bisschen DNA oder einen Fingerabdruck an den Tatorten hinterlassen haben.

    Weil das hat die Regierung damals so beschlossen.

    Hat man je davon gehört, daß CDU/CSU/FDP lügen?

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    („Ja, genau so war das!“)

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    LG, killerbee

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