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Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

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    Wer zum Nichtwählen aufruft, ist entweder ein Dummkopf oder mein Feind.

    In beiden Fällen ist er für uns nutzlos.

    Auch bzw. gerade in alternativen Foren gibt es Unmengen an Feinden, deren Aufgabe es ist, den Widerstand wirkungslos verpuffen zu lassen.

    Eine wichtige Methode ist das Aufrufen zum Nichtwählen mithilfe vieler „kluger Sprüche“, wie z.B. „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“ oder dieser Schwachsinn von wegen, man würfe seine Stimme in eine Urne und habe dann nichts mehr zu sagen.

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    Auch hier kann Logik helfen.

    Nachdem ich so oft vor Wahlen die Regimetrolle in den Foren gesehen habe, die immer versuchen, Leute mit dem Argument vom Wählen abzuhalten, weil es ja „sowieso sinnlos“ sei, kulminierte sich bei mir eine Frage:

    „Wenn es so sinnlos und unnütz und unwichtig ist zur Wahl zu gehen,

    warum geben diese Arschlöcher sich so viel Mühe, mich davon abzuhalten?“

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    Das ist der Punkt.

    Das ist der entscheidenden Punkt!

    Wenn etwas wirklich unwichtig, unnütz, wirkungslos etc. ist, dann brauche ich denjenigen ja nicht davon abzuhalten, oder?

    Dann ist es doch egal!

    Und machen wir uns nix vor: so ne Wahl dauert inklusive Hin-und Rückweg zum Lokal vielleicht 15 Minuten; an einem Sonntag vormittag.

    Alle 4-5 Jahre.

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    Ihr seht, das passt nicht zusammen.

    Kein Mensch kann mir erzählen, daß jemand, der alle 4-5 Jahre mal 15 Minuten an einem Sonntag investiert, deshalb an irgendetwas anderem gehindert wird.

    Wahl oder Nichtwahl ist keine „entweder-oder“ Entscheidung; man kann Wählen gehen und zugleich noch auf zig andere Arten aktiv sein.

    Das eine hat mit dem anderen gar nix zu tun!

    Wer also sagt: „Ich gehe nicht wählen, ich mache lieber was anderes!“, den könnt ihr gleich in die Tonne kloppen.

    Wahrheit ist: wer nichtmal alle 4 Jahre 15 Minuten investiert, der macht mit Sicherheit auch sonst nix, das ist nichts weiter als ein dämlicher Schwätzer.

    Und dämliche Schwätzer sind das letzte, was wir gerade brauchen.

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    Ihr seht: es gibt absolut keinen Grund, nicht wählen zu gehen.

    Kein Mensch kann mir erzählen, daß die Teilnahme an einer Wahl ihn von irgendetwas anderem abhalten würde.

    Und selbst wenn Wahlen sinnlos wären, was sie nicht sind, dann ist es doch auch egal, ob ihr die 15 Minuten zum Zigarettenautomaten geht oder ins Wahllokal, oder?

    Wenns nix hilft, dann schadet es ja auch nix!

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    Tatsache ist aber wie gesagt, daß Wahlen extrem wichtig sind.

    Wahlen beeinflussen die Zusammensetzung des Parlaments und es macht natürlich einen gewaltigen Unterschied, ob die CSU 52% hat (absolute Mehrheit), oder nur 25% und dann auf einen oder vielleicht sogar noch mehr Partner zur Regierungsbildung angewiesen ist.

    Mag sein, daß das dann langwierige Koalitionsverhandlungen nach sich zieht, und?

    Drauf geschissen!

    Legen Hühner deshalb weniger Eier, fressen die Schweine davon weniger, geben die Kühe deshalb weniger Milch?

    Nein?

    Warum ist es dann wichtig?

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    Die Politiker sind unsere Todfeinde und sie haben offen gesagt, daß sie den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes ablehnen.

    Warum sollen wir nicht mal ein bisschen „Teile und Herrsche“ spielen?

    Je mehr unsere Feinde mit sich selber beschäftigt sind, während sie sich wie Schweine um die begrenzten Plätze am Futtertrog balgen, desto mehr Ruhe haben wir vor ihnen.

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    Auch der Brief von Söder an seine Parteisoldaten, sie sollen den doofen Bayern auf die letzten Meter nochmal richtig Angst machen, spricht doch eine deutliche Sprache.

    Glaubt ihr, der schreibt deshalb Briefe, weil das Wahlergebnis unwichtig ist?

    Nein, er schreibt natürlich deshalb Briefe, weil es extrem wichtig ist!

    Jede Stimme, jedes Direktmandat, jeder Zehntel-Prozentpunkt zählt.

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    Nachdem nun klar ist, daß wir immer und zu jeder Wahl gehen, bleibt die Frage, was wir wählen.

    Einfach: wir wählen denjenigen, der am meisten Unruhe in die Reihe unserer Feinde bringt.

    Linke, Grüne, CDU, CSU, SPD… das ist alles dieselbe kapitalistisch-faschistische Soße; ob ihr als Zeitarbeiter in Thüringen (links regiert), in Bayern (CSU regiert) oder sonstwo seid: ihr seid überall am Arsch.

    Die Politiker kennen sich seit Jahren, seit Jahrzehnten und da hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus.

    Aber die AfD, das ist im Moment der „wunde Punkt“, da wird wie wild drauf rumgehackt und jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

    Darum wählt man die AfD.

    Nicht darum, weil man so bescheuert ist wie ein Konservativer, der glaubt, daß dieses Pack von der AfD nun auf einmal die Interessen des Volkes vertritt.

    Nein.

    Man wählt die AfD, weil sie der schwächste Feind ist, weil wir die größte Unruhe in den Parlamenten haben wollen und weil wir die verkrusteten Personalnetzwerke der Etablierten aufbrechen wollen.

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    Falls ich missverstanden worden sein sollte, hier nochmal im Klartext:

    ich bin kein Fan der AfD.

    Ich finde die AfD und ihr widerliches Pack aus Verrätern und U-Booten zum Kotzen.

    Wenn ich Weidel sehe, wird mir schlecht.

    Wenn ich Gauland sehe, wird mir schlecht.

    Wenn ich Meuthen sehe, wird mir schlecht.

    Und auch bei dem dämlichen Gelaber von diesem Curio steht mir die Kotze schon bis zum Hals.

    Der einzige Grund, warum ich diesem Scheißpack von der AfD meine Stimme geben würde ist der, weil ich will, daß sich die Parteien untereinander prügeln und am besten gegenseitig in den Parlamenten totschlagen.

    Das wäre das Optimum, das aber leider nicht zu erreichen sein wird.

    Uns ist aber schon dadurch geholfen, daß die ganze Intrigenspinnerei gegen die AfD die Etablierten davon abhalten wird, anderweitig Schaden anzurichten.

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    LG, killerbee

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    PS

    Wenn möglich, seid bei der Auszählung dabei.

    Die bayrischen Katholiken werden zwar wie üblich bei der Briefwahl fälschen, wogegen wir ziemlich machtlos sind, aber es ist gut unseren Feinden zu zeigen, daß wir sie als solche erkannt haben und ihnen nicht mehr vertrauen.

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    ki11erbeeki11erbee

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    … ist immer ein Deutscher.

    Oder glaubt ihr, das nachfolgende Flugblatt wurde von einem Ausländer verfasst?

    (Gefunden bei Danisch)

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    Ich glaube sogar, daß ein Türke, Araber oder Russe eher mit der AfD sympathisiert, als mit der Antifa.

    Denn zwei Dinge sollten wir uns immer wieder ins Gedächtnis zurückrufen:

    Erstens:

    Kein anständiger Ausländer hat irgendetwas dagegen, wenn die kriminellen unter ihnen abschreckend bestraft und ausgewiesen werden.

    KEINER!

    Es sind stets Deutsche, die fordern, man solle kriminelle Ausländer immer wieder auf das wehrlose Volk loslassen und dürfe sie nicht bestrafen/abschieben.

    Kein Ausländer hat das jemals gefordert; im Gegenteil!

    Ich habe Kontakt zu vielen Ausländern, die sich integrieren wollen, das aber nicht können, weil sie dauernd und automatisch für „kriminell“ gehalten werden.

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    Überlegt bitte noch einmal:

    Ist eine Kuscheljustiz wirklich geeignet, Integration zu fördern?

    Das Gegenteil ist der Fall!

    Wenn man dauernd liest, wie Deutsche von Gruppen von Ausländern totgeschlagen werden und wie diese danach wieder freikommen,

    ist man natürlich besonders vorsichtig Ausländern gegenüber, weil man nie weiß, wer einem da abends im Park entgegenkommt.

    Würde es der Regierung wirklich um Abbau von Ressentiments gehen, dann würde man kriminelle Ausländer besonders hart bestrafen, um erstens Nachahmer abzuhalten und zweitens dem Volk zu signalisieren: ihr braucht keine Angst zu haben, die Kriminellen haben wir schon alle rausgesiebt!

    Kein anständiger Ausländer hat irgendetwas dagegen, wenn Deutschland kriminelle Ausländer hart bestraft und ausweist.

    Im Gegenteil: die sind gottfroh, wenn die deutsche Regierung das endlich machen würde!

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    Und zweitens:

    Kein Ausländer hat jemals diese Politik der Massenansiedlung gefordert, diese Forderungen kamen ebenfalls stets von deutscher Seite.

    Um genau zu sein: von der Seite der deutschen Wirtschaft und der Kirche!

    (Artikel von 2011. Schon seit mindestens 7 Jahren geistert diese ominöse Zahl „500.000 Menschen pro Jahr“ durch den Blätterwald)

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    Erkenne Deinen Feind!

    Es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt; wehe dem, der das vergisst!

    Und nur weil jemand Deutscher ist, muss er noch lange nicht dieselben Interessen haben oder Dein Freund sein.

    Es kann sich auch um einen Verräter handeln; Abstammung, Geburtsort oder Aussehen einer Person sind vollkommen bedeutungslos, um sie zu charakterisieren.

    (Glaubt ihr Ursula von der Leyen vertritt die Interessen des deutschen Volkes, nur weil sie selber eine Deutsche ist und Kinder hat? Dann seid ihr schön blöd. Ursula von der Leyen scheißt auf die Deutschen; die sind für sie bloß Kanonenfutter für USraelische Interessen)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Wenn in einem Bundesland über fast ein Jahrhundert immer nur eine bestimmte Clique gewählt wird, dann bilden sich natürlich verkrustete Strukturen.

    Der eine schuldet dem anderen einen Gefallen, die beiden waren zusammen auf der Uni, der hat sich mal vor Gericht für den eingesetzt, etc.

    Irgendwann bildet sich dann eine Schicht von Leuten heraus, „Oberschicht“ kann man sie schwerlich nennen, die so oft Teil und Teilnehmer von gemeinsam begangenen Verbrechen war, daß von Innen kein Durchkommen mehr ist.

    Wenn Verbrecher entscheiden dürfen, wer innerhalb ihres Systems aufsteigen darf, dann werden sie natürlich nur solche Personen aufnehmen, die selber erpressbar sind und sie nach Möglichkeit noch weiter korrumpieren.

    Denn nichts schweißt so sehr zusammen wie gemeinsam erzählte Lügen, wie gemeinsam begangene Verbrechen und die Angst davor, daß einer auspackt.

    Packt einer aus, reißt er Hunderte andere in den höchsten Positionen mit.

    Es ist darum in Bayern nicht ratsam, von den Schweinereien der Katholiken etwas mitzubekommen, denn der Aufwand, einen Verräter zu entsorgen („Selbstmord“), ist bei weitem geringer, als einen jahrzehntealten Filz aufzuarbeiten, in dem alle bis hin zum Ministerpräsidenten verstrickt sind.

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    Es ist kein Zufall, daß ausgerechnet Manfred Götzl in Bayern zum Richter im NSU-Prozess ausgewählt wurde.

    Es ist kein Zufall, daß der Prozess ausgerechnet in Bayern stattfindet.

    Es ist kein Zufall, daß der BND in Bayern sitzt.

    Hier ist der tiefe Staat am stärksten organisiert, hier stecken „die Amigos“ alle unter einer Decke.

    Die einzige Möglichkeit, die ich im Umgang mit dem Bundesland sehe, damit es nicht weiter wie ein eitriges Geschwür sein Gift in den Rest Deutschlands pumpen kann,

    ist entweder die vollständige Abspaltung dieser Pestbeule mitsamt ihrer „Miasanmia“-Anhängerschaft,

    oder man müsste das Land unter die Verwaltung eines objektiven Militärgerichtes stellen, welches dann damit beginnt, diese Korruption auszurotten; beginnend beim Bürgermeister in Hintertupfing und endend beim Ministerpräsidenten.

    Die erste und sinnvollste Aktion dieser Militärregierung wäre die Internierung aller CSU-Mitglieder, denen man 24 Stunden Zeit gibt, alle Schweinereien, von denen sie Kenntnis haben, zu gestehen.

    Weigert sich jemand, droht die standrechtliche Erschießung.

    Es wird nur einen, maximal zwei Tote brauchen und anschließend singen die Katholiken wie im Kirchenchor; denn wenn man nur die Wahl zwischen „Wahrheit sagen“ und „Tod“ hat, dann wird die Lüge ziemlich unattraktiv; zudem könnte die Militärregierung als Bonbon allen Geständigen vollständige Amnestie versprechen-allerdings unter Aufgabe ihrer Posten.

    Anschließend kann man dazu übergehen, die korrupten Personen aus den Machtpositionen zu entfernen, wobei jeder verpflichtet ist, dem Volk öffentlich Rechenschaft über seine Verbrechen abzulegen, damit manche mal aufwachen, wie sehr ihr Bundesland unter den „Amigos“ verkommen konnte.

    Dieser Säuberungswelle werden in Bayern Zigtausende Amtsträger, beginnend vom kleinen Polizisten, der Beweismittel fälschte oder vor Gericht log, bis hin zum Ministerpräsidenten, zum Opfer fallen.

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    Doch all dies ist nur Wunschdenken.

    Keine Macht der Welt hat ein Interesse daran, für ein anderes Land dessen Verbrechen aufzuarbeiten.

    Was hätte es denn davon?

    Warum sollte Belgien sich bemühen, in Frankreich für Ordnung zu sorgen?

    Warum sollten die Philippinen die Kriminalität in Vietnam bekämpfen oder die Argentinier die Korruption in Chile?

    Alles Utopie.

    Daher bleibt als einzig gangbarer Weg nur, daß entweder die Deutschen selber beginnen, in diesem Drecksloch namens Bayern wieder demokratische und rechtsstaatliche Verhältnisse herzustellen,

    oder Bayern als „souveränes Land“ abzuspalten.

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    Das muss nicht mit Stacheldraht und Selbstschussanlagen passieren und man muss auch nicht in die Ökonomie eingreifen, sondern Bayern ist einfach eigenes Hoheitsgebiet, in dem die anderen Bundesländer und die BRD nichts zu sagen haben und umgekehrt.

    So wie Österreich oder Dänemark.

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    Nachdem ich so lange über meine Utopie geschrieben habe, wie man die Lage verbessern könnte, möchte ich zum Schluß noch zwei Anmerkungen zu Markus Söder machen.

    Erstens ist gerade herausgekommen, daß seine Familie indirekt von der Siedlungspolitik des christlich-faschistischen BRD-Regimes profitierte, indem sein Schwiegervater irgendeine Immobilie zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ an den Staat vermietete.

    LINK

    Sowas ist nicht überraschend; (Vor-)Wissen ist Macht.

    Wer früh genug weiß, daß die Regierung vorhat, auf einmal soundsoviel Hunderttausend Ausländer in Deutschland anzusiedeln und über genug Kapital verfügt, der kann richtigen Reibach machen.

    Natürlich auf Kosten des Volkes, denn der Gewinn, den er macht, entsteht ja nicht aus dem Nichts, sondern es handelt sich um Steuergeld, welches vom Staat zugunsten der Investoren umverteilt wird, z.B. in Form von Mietzahlungen.

    Warum sollte Söder also besser sein als irgendwelche Politiker von CDU oder SPD, die natürlich auch von ihrem Vorwissen profitierten?

    Gab es da nicht sogar den Fall, daß irgendwelche SPD-Politiker in Hamburg oder diese CDU-Frau in Köln selber „Flüchtlings“unterkünfte betrieben oder zu besonders üblen (oder „guten“; je nach Sichtweise) Konditionen an den Staat vermieteten?

    Söder befände sich damit also in der üblichen Gesellschaft von „Demokraten“.

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    Zweitens ist Söder nicht nur Kandidat für den Posten des Ministerpräsidenten in Bayern, sondern er war früher Umweltminister.

    In seine Zeit fällt der Skandal, daß ein typisch bayrischer, also ein gieriger und lügender Unternehmer, es mit den Hygienebestimmungen in seinem Betrieb nicht so genau nahm und den letzten Dreck an die Kunden verkaufte.

    LINK

    Söder griff nicht ein; ihr wisst schon: „Wegen der Arbeitsplätze!“

    Nun stelle ich eine Frage an die Bayern, die sich ihren Verstand noch nicht ganz weggesoffen haben:

    „Haltet ihr es für eine gute Idee, jemanden zum Ministerpräsidenten zu machen, der offenbar auf die Gesundheit von euch und euren Familien scheißt?

    Nicht wirklich, oder?“

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    Abgesehen davon sieht Söder aus wie der Teufel und ihn umgibt eine Aura des Bösen.

    Wer noch nicht ganz abgestumpft ist, merkt das sofort.

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    LG, killerbee

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    PS

    Also unbedingt wählen gehen!

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    (… und auch keine CSU/SPD/FDP/Linken/Grünen)

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    Lasst euch nicht veralbern, die Zahlen für die Grünen sind pure Utopie.

    Ich gehe davon aus, daß die „Amigos“ vorhaben, AfD-Stimmen auf kleinere Parteien wie die Grünen oder die „freien Wähler“ umzuwidmen.

    Nie im Leben sind die Grünen die zweitstärkste Partei in Bayern.

    Als ich das letzte Mal von irgendeinem „Meinungsforschungsinstitut“ angerufen wurde, habe ich auch gesagt, daß ich die Grünen wähle, „wegen dem Klimawandel“.

    Was geht einen Fremden die Wahrheit an?

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/14/18--02:20: Darum wählen gehen!
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    Weil diese Idioten zur Wahl gehen, ist es unerlässlich, daß auch wir zur Wahl gehen.

    Denn der Nichtwähler protestiert nicht gegen das System, sondern seine Enthaltung wird als „Mir egal, macht was ihr wollt“ definiert.

    Er erklärt sich also im Gegenteil mit allem einverstanden.

    Ob das wirklich der Fall ist, darüber kann man diskutieren, Fakt ist aber, daß seine Enthaltung vom System so gewertet wird.

    Wenn also über 50% der Bürger der Wahl fernbleiben, dann führt das nicht etwa zur Annullierung der Wahl, sondern es findet bei der Besetzung des Parlaments keinerlei Berücksichtigung.

    Daher kann ich nur wiederholen:

    Jemand, der nicht wählen geht, ist ein kompletter Vollidiot.

    Und alles was er sagt, um diese Idiotie zu rechtfertigen, ist dämliches Gelaber.

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    Als ob ein Zeitaufwand von 15 Minuten an einem Sonntag alle 5 Jahre ihn von irgendetwas anderem abhalten würde!

    Wer nicht einmal die Energie für einen Gang zum Wahllokal aufbringt, der hat auch kein wirkliches Interesse an einer Änderung; er will nur rumplärren.

    Solche Leute sind unnötiger Ballast, von denen man sich fernhalten und die man schnellstmöglich aussortieren muss.

    Oder glaubt ihr, so jemand wird euch dann bei einem „Bürgerkrieg“ verlässlich zur Seite stehen?

    Lächerlich.

    Da hat er dann noch mehr Entschuldigungen und Erklärungen, warum er leider nicht teilnehmen kann und warum das alles nutzlos ist.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/15/18--03:28: Das Desaster in Bayern
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    (Dauer: 39 Sekunden. Achtet darauf, wie sehr der Hass und die Verachtung für das deutsche Volk bei ihr durchkommt. Und wie sie von „unserem Europa“ spricht, also dem Europa, das die Elite durch ihre Siedlungspolitik in ihrem Interesse umgestalten will.)

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    Die Wahl in Bayern ist eine absolute Katastrophe.

    Selbst wenn man zugute hält, daß man eigentlich die Stimmen von AfD und freien Wählern addieren müsste, um die wahre Anzahl von Leuten zu erhalten, die mit dem jetzigen System unzufrieden sind,

    so sind immer noch rund 80% der Wähler mit dem status quo zufrieden („weiter so“) oder wollen sogar „mehr davon“.

    Sprich:

    Wenn 10 Bayern zusammenstehen, sind 8 davon Fans der jetzigen Politik.

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    Gut, eigentlich kann man das so nicht sagen, sondern man müsste die Wählerschaft nach Geschlecht und Altersgruppe aufschlüsseln.

    Wenn in Bayern also 10 „alte weiße Männer“ (über 50) zusammensitzen, dann sind meinetwegen die Hälfte davon auf unserer Linie.

    Aber umgekehrt heißt das, daß bei der jungen Generation bis 25 bestimmt 7 oder 8 absolute Multikulti-Fans sein müssen, damit man zum Gesamtergebnis kommt.

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    Der wirkliche Knaller bei der Bayernwahl sind die rund 18% für die Grünen.

    Die Grünen sind nämlich das Sprachrohr der CDU/CSU; während die Christen insgeheim die Siedlungspolitik durchziehen, sorgen die Grünen für die propagandistische Untermalung.

    Sozusagen: die Grünen fordern jetzt öffentlich, was die CDU heimlich in einem Jahr machen will.

    „Good Cop-Bad Cop“.

    Wer grün wählt, der tut es also nur, weil das, was die CDU/CSU macht, ihm noch nicht reicht.

    Die letzte LTW in Bayern war 2013, also haben alle Bayern die bisher schlimmste Welle der Siedlungspolitik 2015 am eigenen Leib erlebt.

    Sie wissen noch, wie es 2013 aussah, sie wissen, was 2015 passierte und sie wissen, wie es jetzt aussieht.

    Jeder normale Mensch würde erwarten, daß die Regierungsparteien massiv an Stimmen verlieren und die Wähler Protest wählen, also AfD.

    Denn die meisten Wähler leben nicht in abgeschotteten Villenvierteln mit Leibwächtern, sondern haben vielleicht schulpflichtige Kinder/Enkel und sind selber von der Zunahme der Kriminalität betroffen.

    Mir ist darum schleierhaft, wieso die Grünen auf einmal vom Verlust der CSU in einem derartigen Ausmaß profitiert haben sollen.

    Ich habe keine Erklärung.

    CSU und SPD haben insgesamt etwa 20% verloren.

    Normalerweise müssten sich diese 20% bei den Protestparteien, also AfD und Freie Wähler, niederschlagen.

    Das ist aber nicht der Fall, sondern von diesen 20% Verlust sollen angeblich 9% zu den Grünen abgewandert sein?

    Das kann ich mir einfach nicht vorstellen.

    Auch die Wahlbeteiligung hat deutlich zugenommen; von 63 auf 72%.

    Das ist normalerweise auch ein eindeutiges Zeichen dafür, daß Protestparteien zulegen, denn derjenige, der nicht zur Wahl geht, tut das üblicherweise deshalb, weil er resigniert hat.

    Niemand, der 2013 nicht gewählt hat, rafft sich dieses Mal auf und wählt Grün; das kann mir keiner erzählen…

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    Naja, wie dem auch sei: keiner von uns hat die Möglichkeit, Wahlfälschungen nachzuweisen, darum nehmen wir es einfach mal hin.

    Vielleicht ist die Jugend in Deutschland wirklich derartig indoktriniert, daß die „grüne“ Ideologie dort voll verfängt?

    Vielleicht ist das der Pool der Grünen-Wähler: die Erstwähler?

    Dabei sind die Jugendlichen durch die Schulpflicht doch eigentlich auch den Auswirkungen der Siedlungspolitik ausgesetzt, Jungen als auch Mädchen.

    Wie muss jemand drauf sein, der auf eine bayrische Gesamtschule mit 40% Ausländeranteil geht, dort ständig gemobbt/belästigt wird und als Reaktion darauf den Entschluss fasst:

    „Ne, was die CSU-Regierung für meine Sicherheit tut, reicht nicht. Ich wähle jetzt grün!“

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    In den konservativen Foren raunt es außerdem, die Stimmen für die Grünen seien auf die Ausländer zurückzuführen.

    Das ist mal wieder totaler Dummfug, der nur dem (fehlenden) Gehirn von Konservativen entspringen kann.

    Der Konservative denkt: „Ich mag keine Grünen, ich mag keine Ausländer… bestimmt haben die Ausländer die Grünen gewählt!“

    Die Wahrheit ist, daß die meisten Syrer, Afghanen, Neger, … sich einen Scheiß für die Wahlen in Deutschland interessieren.

    Und die wenigen, die wählen gehen, wählen wohl am ehesten „Mama Merkel“.

    Die Grünen sind eindeutig eine rein deutsche Partei; deutscher geht es schon gar nicht mehr.

    Ich kenne keinen Türken, der jemals grün wählen würde und die Russlanddeutschen wählen sowieso geschlossen AfD.

    Die Grünen sind also kein „Ausländer-Phänomen“, sondern eher der Ausdruck der totalen Degeneration und Verkommenheit der Deutschen (Jugend).

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    Nichtsdestotrotz hoffe ich, daß all meine Leser zur Wahl gegangen sind und ihr Kreuz gemacht haben.

    Für die Entscheidung der anderen könnt ihr nichts.

    Man geht wählen, damit man selber ein reines Gewissen hat und sagen kann: „Ich habe getan, was ich konnte“

    Und gebt es zu: diese Viertelstunde hat euch nicht weh getan; deswegen musstet ihr auf nichts verzichten und sie hat euch nichts gekostet.

    Ohne eure Stimme hätten unsere Feinde noch mehr Prozente bekommen als ohnehin schon, darum ein großes Lob an alle, die sich dieses Mal überwinden konnten!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/15/18--12:15: Katharina Schulzes Video
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    (Katharina Schulze in Aktion: diejenigen mit Dreck bewerfen, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben. Ach, ich vergaß: das waren ja die Türken ;-))

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    Ich bringe es immer noch nicht fertig, es mir ganz anzuschauen, aber ich kann dennoch über ein paar Aspekte schreiben.

    Das erste ist der Hintergrund, bzw. die beiden dort hängenden Plakate.

    Ihr könnt absolut sicher sein, daß die da nicht zufällig sind, sondern sie ganz bewusst den Hintergrund für ihre Hassrede bilden.

    Das linke Plakat zeigt eine Frau mit hochgekrempelten Ärmeln, die an ihrem Kragen einen Button trägt, der mMn Che Guevara zeigt.

    Gut, das halte ich für naive Spinnerei, denn Tatsache ist, daß Che als echter Linker wohl Leute wie Frau Schulze als typische globalistische Kapitalistin eher bekämpft hätte, als mit ihr zu sympathisieren.

    Aber der Spruch auf dem Plakat ist doch bemerkenswert:

    „We Can Do It!“

    Im Grunde genommen handelt es sich doch dabei um nichts weiter als eine englische Version von Merkels „Wir schaffen das“ bzw. eine Abwandlung von Obamas „Yes, We Can!“

    Sie gibt sich also damit eindeutig als Teil der Elite zu erkennen, die den Plan der Siedlungspolitik uneingeschränkt unterstützt.

    Überhaupt ist interessant, wie sehr sich die Slogans partei- und institutionsübergreifend gleichen; das ist teilweise völlig identisch, bloß in einer anderen Sprache:

    die Wirtschaft fordert eine „Willkommenskultur“, die Antifa „Refugees Welcome“

    die CDU sagt: „Wir schaffen das“, die Grünen „We Can Do It!“

    Wo soll da der Unterschied sein?

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    Das zweite Plakat im Hintergrund zeigt den Slogan:

    Für ein starkes Europa!

    Nun, auch hier liegt die Bedeutung ziemlich auf der Hand.

    Es geht ihr darum, die Nationalstaaten Europas und deren Souveränität zu schwächen und dafür den Handlungsspielraum der EU zu erweitern.

    Deutschland soll aufhören, als souveräner Staat zu existieren, sondern soll zentralistisch von Brüssel aus regiert werden.

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    Eigentlich ist Frau Schulze bereits mit diesen Plakaten hinreichend charakterisiert, aber ich möchte noch auf ihre Mimik/Gestik im Video eingehen.

    Es ist wirklich sagenhaft, wie sich ihr Gesicht zu einer hasszerfressenen Fratze verzieht und sie angeekelt die Augen schließt, als sie von „alten, weißen Männern“ spricht, von denen sie sich „ihr Europa“ nicht kaputtmachen lassen will.

    Ich meine: mit welchem Recht redet sie eigentlich von „ihrem Europa“?

    In der asiatischen Philosophie genießen Alte ein sehr hohes Ansehen und zwar nicht einfach so, sondern aus gutem Grund:

    Wir leben schließlich von dem, was die Alten in ihrer Zeit aufgebaut haben!

    Die Häuser, die Schulen, die Äcker, die Fabriken, die Straßen, Brücken, etc., das ist nicht das Werk der Jungen, das ist das Werk derer, die vor uns gelebt haben.

    Die das Land überhaupt erst urbar gemacht haben, Sümpfe trocken gelegt, gegen Feinde verteidigt und uns ernährt und beschützt haben, als wir noch Kinder waren.

    Der Junge muss dem Alten also daher Respekt entgegenbringen, weil der Alte sehr wahrscheinlich ein Vielfaches dessen geleistet hat wie ein Junge oder ein Mädchen in ihren 20ern.

    Die stehen vielleicht erst seit 2 Jahren im Berufsleben und leisten ihren Teil für die Gesellschaft, aber der 70-jährige hat vielleicht 45 Jahre lang gearbeitet.

    Und die 70-jährige hat vielleicht 4 Kinder aufgezogen und zu anständigen Menschen gemacht.

    Das heißt, der 70 Jährige hat mehr als das zwanzigfache!! geleistet und das ist der logische Grund, warum in Asien Alte so hohes Ansehen genießen.

    Nicht, weil man darauf schaut, was sie jetzt tun.

    Sondern weil man darauf schaut, was sie bisher geleistet haben!

    Eine Denkweise, die den Europäern mit ihrer „Arbeitslager“-Mentalität offensichtlich vollkommen abgeht, denn die beurteilen nur den jetzigen Wert eines Menschen für ihren Profit, niemals seine Lebensleistung, seine Leistung für die Gesellschaft oder gar den Menschen an sich.

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    Legt man bei Frau Schulze dieselben Maßstäbe an, wird es völlig grotesk.

    Die hat doch in ihrem ganzen Leben nie für irgendeinen aus dem Volk etwas getan: sie hat niemandem Brot gebacken, niemanden gepflegt, niemandem einen Dienst erwiesen.

    Alles in ihrem Lebenslauf dreht sich um sie, um Netzwerke, in denen sie sich engagierte, um sich für Macht- und Führungspositionen zu empfehlen.

    Alles Geld, das sie bekommen hat, sind/waren Sozialleistungen; natürlich sind auch Diäten/BaFög/Kindergeld etc. Sozialleistungen.

    Nun stellt sich also diese Person hin, die noch nie etwas für das deutsche Volk getan hat, und schreit rum, daß sie sich „ihr Europa“ nicht von „alten weißen Männern“ kaputtmachen lassen wolle.

    Tatsache ist aber, daß so gut wie jeder „alte weiße Mann“ mehr Recht hat, dieses Europa „sein Europa“ zu nennen als sie, eben weil er viel mehr dafür getan hat!

    Selbst wenn er nur zwei Jahre als Hilfsarbeiter auf der Baustelle gearbeitet hat und anschließend vom Arbeitslosengeld lebte,

    hat er dem deutschen Volk erstens mehr Arbeitskraft gegeben als Frau Schulze,

    und zusätzlich weniger Sozialleistungen in Anspruch genommen als sie.

    Warum soll also ein „alter weißer Mann“ weniger Recht haben, über die Zukunft Europas zu entscheiden, als Frau Schulze?

    So wie ich das sehe, hat er sogar viel mehr Recht, über Europas Zukunft zu entscheiden, weil er mehr geopfert und geleistet hat als sie.

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    Zuletzt möchte ich noch auf einen anderen Aspekt eingehen, nämlich „Rassismus“.

    Wenn ihr von einer Türkengang verprügelt wurdet und so dumm seid, bei der Polizeiwache zu sagen, daß euch „scheiß Türken“ überfallen haben, habt ihr eventuell selber eine Anzeige zu befürchten, wegen Volksverhetzung.

    „Begründung“: es sind ja nicht alle Türken „scheiß Türken“, sondern es gibt ja auch anständige, die ihr durch eure Bemerkung in Sippenhaft genommen habt.

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    Man muss also gut aufpassen, nur den konkreten Täter zu beschimpfen, nicht jedoch seine Volksgruppe.

    Aber was macht denn Frau Schulze?

    „Alte, weiße Männer“

    Hallo?

    Wenn jemand nach einem Überfall ein emotionales Video machen würde und darin sagt, er habe kein Bock

    „… daß scheiß Ausländer durch die Gegend laufen und Leute abstechen“

    dann wäre aber Ruckzuck die Staatsanwaltschaft vor Ort, weil er eben alle „Ausländer“ in einen Topf wirft und nicht spezifiziert.

    Aber wenn Frau Schulze über „alte, weiße Männer“ vom Leder zieht, soll das in Ordnung sein?

    Das ist natürlich genausowenig in Ordnung und wenn unsere Staatsanwaltschaft wirklich ohne Ansehen der Person Gesetze anwenden würde, wäre Frau Schulze für diese Aussage natürlich genauso zu bestrafen, wie wenn jemand über „die Ausländer“ herzieht.

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    Letztlich liegt es aber an uns, diese Person zu bestrafen, was auch letztlich eine Frage der Ehre ist.

    Wer mich beschimpft, wer mich bekämpft, wer mich hasst, wer mich verachtet,

    den kann ich schlicht nicht wählen.

    Jedes Volk mit Wahlrecht bekommt die Regierung, die es verdient.

    Wenn sich also jemand fragt, womit wir denn eine wie Frau Schulze verdient haben, so lautet die Antwort darauf ganz einfach:

    Na, weil ihre Partei von fast 18% der Wahlberechtigten in Bayern gewählt wurde!

    Wer will, daß solche Gestalten nicht länger über uns bestimmen und für uns Entscheidungen treffen sollen, der muss halt einfach aufhören, sie zu wählen.

    Mosern und dann bei der Wahl zuhause bleiben, das hilft nur denen, die zur Wahl gehen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Ich habe den Begriff „Volksgemeinschaft“ in der Überschrift extra getrennt geschrieben, weil ich den zweiten Teil betonen wollte: Gemeinschaft.

    Man erkennt, daß darin der Begriff „gemein“ steckt, im Sinne von „gemeinsam“.

    Eine Gemein-schaft ist also offensichtlich eine Gruppe, die etwas gemeinsam haben muss, was sie zusammenschweißt, weswegen sie sich überhaupt zusammen gefunden hat.

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    Was schweißt eine Gruppe zusammen?

    Weshalb finden Menschen zusammen?

    Die Antwort darauf ist sehr einfach:

    gemeinsame Interessen

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    Nehmen wir als Beispiel die „Bilderberger“, die es mit wechselnden Mitgliedern seit dem Jahr 1954 gibt.

    Die kommen von überall her: aus den USA, der Türkei, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, etc.

    Unter ihnen sind Adelige wie Mitglieder europäischer Königshäuser, aber auch Bürgerliche; es gibt Intellektuelle, Industrielle und Privatleute.

    Es gibt viele Vertreter des Militärs, aber auch zivile Unternehmer.

    Selbst Parteigrenzen spielen keine Rolle: ob Scholz von der SPD, von der Leyen von der CDU oder Özdemir von den Grünen; alle fühlen sich geehrt, Mitglied dieses exclusiven Clubs zu sein.

    Auch die Religion der Teilnehmer ist bunt gemischt: dort gibt es Katholiken, Protestanten, Atheisten, Orthodoxe, Juden, Moslems und bestimmt auch Satanisten.

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    Ihr seht: würde man die Teilnehmer der Bilderberger nur nach ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrem Stand, ihrer Parteizugehörigkeit bewerten, so würde kein Mensch jemals auf die Idee kommen, daß diese Menschen zusammenfinden.

    Sie tun es aber.

    Und zwar, weil sie ein gemeinsames Interesse eint, über das wir nur mutmaßen können, weil es sich dabei um eine Verschwörung handelt, also um eine Gruppe, die geheime Absprachen trifft.

    Oder wann wurde jemals eine Bilderberger-Konferenz live übertragen, daß das Volk erfahren würde, worüber diese Leute da reden?

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    Der Knackpunkt ist also folgender:

    Menschen finden nicht zusammen aufgrund von Gemeinsamkeiten beim Geburtsort.

    Sie finden auch nicht zusammen, weil sie gleiche Vorfahren haben; selbst Geschwister streiten sich!

    Wenn schon Geschwister sich streiten, wie dämlich ist die Annahme, daß ein Hamburger und ein Berliner sich verstehen, nur weil sie beide deutsche Vorfahren haben?

    Auch ähnliches Aussehen sagt nichts darüber aus, ob die Menschen sich verstehen werden.

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    Das wirklich einzige, was Menschen zusammenschweißt, sind gemeinsame Interessen.

    Nichts anderes.

    Ich will übrigens nicht bestreiten, daß eine Volks-Gemeinschaft und eine Interessengemeinschaft manchmal identisch sein können!

    Gerade in Zeiten des Krieges, wenn z.B. Frankreich Deutschland überfällt, führt das natürlich zu einem Zusammenrücken aller Deutschen, weil sie alle von den Franzosen bekämpft werden.

    Aber in Friedenszeiten, wie z.B. jetzt, driften die einzelnen Gesellschaftsgruppen wieder auseinander und jede verfolgt egoistische Ziele.

    Die Tatsache, daß zwei Menschen Deutsche sind, macht überhaupt keine Aussage mehr darüber, ob die beiden sich freundlich oder feindlich gesonnen sind.

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    Eine Bestätigung für diese These könnt ihr direkt in der Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg erkennen.

    Bis wann gab es denn Solidarität in Deutschland, Vertrauen und eine Atmosphäre des friedvollen Miteinanders?

    Ich würde sagen, daß die Solidarität am größten kurz nach dem Zusammenbruch 1945 war, bis etwa in die 80er anhielt und dann abrupt immer mehr abnahm.

    Die Begründung ist ziemlich einfach:

    Am Anfang gab es viele Menschen mit einem gemeinsamen Interesse; alle wohnten in ausgebombten Häusern, hatten vielleicht Familienmitglieder im Krieg verloren und es ging ihnen nur ums Überleben.

    Auch als die deutsche Mark eingeführt wurde, bekamen alle dasselbe „Startkapital“, die Löhne waren ähnlich, die Preise waren ähnlich, das Wohlstandsniveau und Bildungsniveau war ähnlich.

    Je länger dieses System jedoch lief, desto mehr Unterschiede bildeten sich heraus, die sich immer mehr vertieften.

    Irgendwann bilden sich Villenviertel einerseits und Elendsviertel andererseits.

    Die Reichen schicken ihren Nachwuchs auf bestimmte Schulen, die Armen auf andere.

    Und letztlich gibt es in einem Staat immer Gruppen mit entgegen gesetzten Interessen, z.B. Arbeitnehmer/Arbeitgeber, globale Konzerne/heimischer Mittelstand, Mieter/Vermieter, etc.

    Wo sich also direkt nach dem Krieg die übergroße Mehrheit in ähnlichen Verhältnissen mit ähnlichen Interessen vorfand,

    so zerfiel diese Gemeinschaft immer mehr in viele kleine Grüppchen mit völlig verschiedenen Partikularinteressen.

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    Das ist genau der Punkt, den wir jetzt erreicht haben.

    Es gibt keine „Volks-Gemeinschaft“.

    Es kann keine „Volks-Gemeinschaft“ mehr geben.

    Einfach aus dem Grunde, weil die Deutschen kein Volk mehr sind, sondern ein zersplitterter Haufen von kleinen Grüppchen, die jeweils alles daran setzen auf Kosten der anderen ihre Privilegien zu erhalten und weiter auszubauen.

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    Auch in anderen Ländern gibt es natürlich diese Tendenzen, weil es auch dort unterschiedliche Gesellschaftsschichten gibt.

    Trotzdem kann man noch große Schichten der Bevölkerung zusammenfassen, weil sich alle zumindest auf den Nenner bringen lassen, daß z.B. Frankreich das Land der Franzosen ist und sie es sich von niemandem wegnehmen lassen werden.

    Nur in Deutschland ist die Spaltung dermaßen tief, daß sogar dieser gemeinsame Nenner weggefallen ist und große Teile des Volkes, dummerweise auch noch der deutschen Jugend, die Meinung vertreten, ihr Land solle „allen“ gehören.

    Auch Sicherheit/Frieden/Umweltschutz sind normalerweise gemeinsame Nenner für das gesamte Volk, mit denen sich jeder identifizieren kann:

    jeder will in Sicherheit leben

    jeder will Kriegszustände vermeiden

    jeder will in einem Land leben, das auch noch seine Kinder und Kindeskinder versorgen kann

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    Auch diese Grundlagen sind in Deutschland nicht mehr Konsens.

    Die Elite will Sicherheit, aber sie glaubt, daß sie umso sicherer lebt, je mehr Kriminalität sie beim Volk erzeugt/zulässt.

    Denn wenn die ausgebeuteten Deutschen sich untereinander und mit den Ausländern um die Krümel prügeln, können die deutschen Ausbeuter ihren Reichtum in Ruhe genießen.

    Auch die Bindung an das Land, der Begriff der „Heimat“ ist bei der deutschen Elite nicht mehr gegeben.

    Ursula von der Leyen, trotz deutscher Vorfahren und 7 deutscher Kinder, interessiert es wirklich nicht im Geringsten, wie viele deutsche Soldaten in einem Krieg gegen Russland draufgehen würden oder wie Deutschland danach aussieht, weil sie und ihre Familie sich mit Sicherheit schon Rückzugsorte in den USA ausgesucht haben.

    Und daß die Elite auf die Umwelt pfeift und selbst diese für Profitzwecke zu opfern bereit ist, erkennt man wohl überdeutlich an der Ausbringung der Chemtrails, die meiner Meinung nach u.a. für das Insektensterben verantwortlich sind.

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    Ich glaube, ihr könnt meine Gedankengänge leicht nachvollziehen; ihr findet die Bestätigung ja jeden Tag, zum Teil in eurer eigenen Familie.

    Zu glauben, man habe im Jahr 2018 gleiche Interessen/Werte, nur weil der andere im selben Land geboren wurde oder auch deutsche Vorfahren hat, ist offensichtlich idiotisch.

    Darum ist es in letzter Konsequenz eben genauso idiotisch zu glauben, man könne eine harmonische, funktionierende Gemeinschaft aufbauen, indem man sie nur nach diesen Kriterien zusammenstellt!

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    Die Leute, die also glauben, Deutschland könne wieder ein lebenswertes Land werden, wenn nur endlich „die Ausländer“ weg wären, der übersieht, daß die Ausländer gar nicht der Grund für das Übel ist.

    Sie sind im Gegenteil ein Symptom der deutschen Zersplitterung.

    Denn die Ausländer werden ja hier angesiedelt, weil eine gewisse Gruppe von Deutschen, nämlich die Elite aus Wirtschaft und die Politik,

    andere Interessen hat als das deutsche Volk.

    Und der deutsche Richter, der einen kriminellen Ausländer dauernd freilässt, hat offenbar auch andere Interessen als das Volk, das unter seiner Entscheidung leiden muss.

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    Das Fazit aus diesen Überlegungen besteht also darin, sich völlig vom Gedanken der Volksgemeinschaft zu verabschieden.

    Es kann in Deutschland Gemeinschaften geben, natürlich.

    Aber zu glauben, daß diese Gemeinschaften nur auf der Herkunft oder dem Aussehen der Mitglieder begründet werden könnten, das ist der Irrtum.

    (Auch Siegfried glaubte, Hagen sei sein Freund. Waren ja beide Deutsche!)

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    Ihr müsst euch vielleicht an den Gedanken gewöhnen, daß nur eine Spaltung innerhalb des deutschen Volkes eine Zukunft für wenigstens einen Teil der Deutschen bedeuten kann.

    Und daß man dabei praktisch ausschließlich gegen Deutsche kämpfen muss.

    Es ist nämlich der Punkt überschritten, wo es noch Kompromisse und Dialog geben kann.

    Nehmen wir als Beispiel Stefanie Drese, die euch und eurer Familie das Lebensrecht abspricht und alles dafür tut, daß das deutsche Volk stirbt.

    Jetzt frage ich euch:

    Wollt ihr mit dieser Person in einer Gemeinschaft zusammenleben?

    Es ist nicht möglich.

    Oder Katharina Schulze, die sich „ihr Europa“ nicht von „alten weißen Männern“ kaputtmachen lassen will.

    Wolltet ihr als „alter weißer Mann“ eine Katharina Schulze als Nachbarin haben?

    Ich sicher nicht.

    Und nehmen wir den Richter, der einen gemeingefährlichen Schläger immer wieder auf Bewährung laufen lässt, während die Leute unter seinem Terror leiden.

    Kann ein Richter, der solche Urteile spricht, wirklich Mitglied einer gesunden Volksgemeinschaft sein?

    Was ist mit dem deutschen Polizisten, der euch grinsend anlügt, er könne „leider auch nichts machen“?

    Wollen wir wirklich Polizisten in unserer Gemeinschaft, die zwar unser Geld nehmen, aber nichts für uns leisten?

    Was ist mit deutschen Journalisten bei Spiegel, Stern, Bild, Welt, die uns täglich anlügen?

    Wollen wir in Gemeinschaft mit denen leben?

    Und die „deutsche Wirtschaft“, die uns seit Jahren die Ohren vollheult, wir müssten mindestens 500.000 Menschen pro Jahr in Deutschland ansiedeln, damit auch ja die Profite für sie und ihre Aktionäre nicht zu gering ausfallen.

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    Fakt ist:

    Gemeinschaften sind nur möglich, wenn es Gemeinsamkeiten gibt.

    Gibt es keine Gemeinsamkeiten mehr, kann es auch keine Gemeinschaft mehr geben.

    Die 82 Millionen Menschen in Deutschland sind vieles, aber keine Interessengemeinschaft.

    Darum ist es auch nicht mehr möglich, eine „Volksgemeinschaft“ zu verwirklichen, weil zwischen deutschen Gruppen unüberbrückbare Gegensätze bestehen.

    Der Arbeitgeber will, daß ihr als Praktikant für ihn arbeitet und euch keinen Cent zahlen.

    Ihr wollt einen festen, gut bezahlten Arbeitsplatz.

    Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

    Ihr wollt in Frieden und Sicherheit leben, der Richter will einen Kriminellen auf keinen Fall einsperren.

    Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

    Ihr wollt eine Familie gründen, die in einem schönen, lebenswerten Land aufwächst, Stefanie Drese und die „demokratischen Parteien“ hingegen lehnen den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes ab.

    Wie lassen sich diese beiden Positionen vereinbaren? Gar nicht.

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    Ich bin deshalb dafür, von diesem „Friede, Freude, Eierkuchen“-Gedanken einer „deutschen Volksgemeinschaft“ wegzukommen, weil er an der Realität vorbeigeht.

    Eine Volksgemeinschaft, die wieder das gesamte deutsche Volk als Einheit umfasst, ist nicht mehr möglich, weil sich die einzelnen Gruppen zu weit voneinander entfernt haben.

    Es ist nur noch möglich, die gesunden Teile innerhalb des Volkes zu einer Gemeinschaft zu formen, wobei man jedoch damit rechnen muss, daß die kranken Teile der Gesellschaft alles in ihrer Macht stehende tun werden, um das zu verhindern.

    Die praktikabelste Variante ist die, dieses Land zu verlassen und sich in einer Gemeinschaft von Menschen niederzulassen, mit denen man mehr Gemeinsamkeiten hat als mit dem Großteil der jetzigen Deutschen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/17/18--02:04: Zum Fall „Khashoggi“
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    Es handelt sich dabei um den Journalisten, der höchstwahrscheinlich in der saudischen Botschaft zu Tode gefoltert wurde; ich habe mich für die Schreibweise „Khashoggi“ statt „Chaschukdschi“ entschieden.

    Eigentlich ist der Fall völlig klar:

    Er betritt die saudische Botschaft, was durch Kameraaufnahmen und Zeugenaussagen eindeutig belegt ist, verlässt sie aber nicht.

    Stattdessen fährt irgendwann ein Van mit abgedunkelten Scheiben bei der Botschaft vor.

    Kurze Zeit später erfährt man, daß die saudische Botschaft kurz vor dem Verschwinden von Herrn K. von einer Gruppe von Berufskriminellen (Henker, Folterer, oder dergleichen) aufgesucht wurde.

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    Da muss man ja nun keine Genie sein, um auf die Idee zu kommen, daß Herr K. innerhalb des Botschaftsgeländes zu Tode gefoltert wurde und seine Überreste anschließend in dem schwarzen Van abtransportiert wurden.

    Auch das Verhalten der saudischen Botschaft spricht Bände:

    erst weiß man von nichts, Herr K. habe die Botschaft gesund durch die Hintertür verlassen, und nachdem die türkische Polizei nun Spuren des Mordes in der Botschaft gefunden hat, heißt es auf einmal: „Ach nee, war doch anders, da ist bei einem Verhör was schiefgelaufen“.

    („Ich nix wissen. Ich weiss nur: ich wars nicht!“)

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    Nichts ist typischer für einen Lügner!

    Es gibt nur eine Wahrheit, aber unendlich viele Lügen, weil Lügen der Phantasie entspringen.

    Hat man eine Lüge als solche entlarvt, kommt ein Lügner sofort mit der nächsten um die Ecke, weil der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind!

    Fragt man eine untreue Ehefrau, warum sie erst so spät nach Hause gekommen ist, wird sie vermutlich sagen: „Ich habe noch Überstunden machen müssen“

    Sagt man dann: „Ich habe in der Firma angerufen, die haben gesagt, Du wärest ganz normal gegangen“,

    so wird sie erwidern: „Achso, nee, ich habe mich vertan. Ich habe noch eine alte Schulfreundin besucht, die ich zufällig in der Stadt getroffen habe“

    Bla, bla, bla.

    Ruft man die Schulfreundin an, wird die natürlich von nichts wissen und die Ehefrau wird sich eine neue Geschichte aus dem Kreuz leiern.

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    Die offizielle Version, auf die man sich am Ende vermutlich einigen wird, wird bestimmt lauten, daß er im Botschaftsgelände auf einer Bananenschale ausgerutscht ist, sich dabei den Kopf gestoßen hat und weil seine Blutgefäße eine Vorschädigung aufwiesen, ist er dann an einer Gehirnblutung verstorben; trotz aller wohlmeinenden Bemühungen der Botschaftsmitarbeiter.

    Das Killerkommando, welches sich rein zufällig ebenfalls in der Botschaft befand, hat dann aus Versehen den Leichnam zerstückelt und in kleinen Portionen in den dunklen Van verfrachtet.

    Die Gerichtsmedizin in Dessau kann den Tathergang bestätigen, möchte jedoch auch einen Selbstmord nicht ausschließen.

    (Die Gerichtsmedizin in Dessau hat Erfahrung darin, vom Staat ermordete Opfer zu Selbstmördern zu deklarieren…)

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    Wirklich: was für ein Affentheater…

    Aber eines muss man den Türken zugute halten: die haben wenigstens noch einen Rest Ehre!

    Immerhin sagen sie ganz klar, daß sie den Täter für den Täter halten und bringen ihn durch geleakte Informationen in Zugzwang, so daß er sich vor allen Menschen mit Verstand blamiert und sich selbst als Lügner entlarvt.

    Viel niederträchtiger ist da das Verhalten von deutschen Christen, wenn man an den „NSU“ und die Dönermordserie denkt.

    Denn alles spricht dafür, daß es sich bei diesen „Dönermorden“ in Wirklichkeit um Morde an Kurden oder sonstigen Oppositionellen handelte, die vom türkischen Geheimdienst mit Wissen und Unterstützung deutscher Christ- und Sozialdemokraten ausgeführt wurde.

    Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gingen im November 2011 die Pfarrerstochter Merkel und ihre Komplizen sogar noch so weit, diese Dönermordserie zwei ihrer eigenen V-Leute der rechten Szene (Mundlos und Böhnhardt) in die Schuhe zu schieben, die zunächst vom deutschen Geheimdienst/Polizei ermordet wurden und bei denen man anschließend „Beweise“ platzierte.

    („Ja, diese Waffen wurden dort gefunden! Ob wir sicher sind? Natürlich sind wir sicher! Wir haben sie ja schließlich vorher dorthin legen lassen…“)

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    Die deutsche Regierung mit Merkel und ihren Komplizen ist wirklich moralisch der verkommenste Haufen, den ich kenne.

    Ich gehe davon aus, daß wenn ein deutscher Journalist in der saudischen Botschaft verschwunden wäre, hätten die Christen irgendwelche Beweise wieder bei einem Deutschen deponiert und ihm die Schuld in die Schuhe geschoben.

    Denn das ist alles, was die Christen können: die Leute mit Schuld und Angst regieren; darum lassen sie keine Gelegenheit aus, das eigene Volk mit Dreck zu bewerfen.

    Zur Not erfinden sie den Dreck selber; siehe die „Hetzjagden“ in Chemnitz, die niemals stattfanden.

    (Seibert als Katholik macht das, was er am besten kann: Lügen und dem Volk Schuld einreden, damit es sich leichter manipulieren und regieren lässt)

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    Auch auf die Rolle Donald Trumps muss im Fall Khashoggi eingegangen werden, obwohl sich das eigentlich überschneidet: denn auch Trump ist von der Herkunft her ein Deutscher, weshalb man davon ausgehen muss, daß er dieselben Eigenschaften aufweist wie andere Deutsche aus der „Elite“; sprich: er ist ein Lügner, Betrüger und Verräter.

    Wer Donald Trump länger beobachtet, der weiß das eigentlich, weil er seit Amtsantritt eben nichts anderes gemacht hat:

    er hat uns angelogen, er hat seine Wähler betrogen, er hat seine Wähler verraten

    Warum sollte er sich also im Fall Khashoggi anders verhalten?

    Den Vogel abgeschossen hat er aber mit dem Tathergang, den er uns verkaufen will:

    Demnach seien „rogue killers“ innerhalb der Botschaft für den Tod Khashoggis verantwortlich.

    Den Begriff „rogue killers“ gibt es nicht, er entspringt der Fantasie dieses Irren mit deutschen Wurzeln.

    Freeman hat ihn mit „Schurkenmörder“ übersetzt, wobei meiner Meinung nach eine Feinheit übersehen wird:

    Der Begriff „Schurkenmörder“ kann auf zweierlei Arten verstanden werden!

    Es kann sich einerseits um Mörder handeln, die zugleich Schurken sind,

    es kann sich aber auch um Leute handeln, die Schurken ermorden.

    Sowas wie ein „Hasenjäger“; das ist ja auch kein Hase, der jagt, sondern ein Mensch, der Hasen jagt.

    Trumps Begriff eines „rogue killers“ könnte also auch so verstanden werden, daß Herr K. der „rogue“ war, der gekillt wurde; eine Sichtweise, der das saudische Königshaus sicherlich zustimmen würde.

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    Lässt man die „diplomatischen Wortspielereien“ (Lügen) beiseite, so ist der Fall dennoch sonnenklar und jeder weiß, was wirklich passiert ist.

    Zudem tritt die Lügenfratze weißer Christen immer deutlicher zutage, wenn man die angelegten Maßstäbe im Fall Khashoggi mit denen im Fall Skripal vergleicht.

    Dabei ist der Fall Khashoggi sogar bedeutend klarer, denn während man die Skripals angeblich irgendwo vergiftet im Park entdeckte, wo jeder der Täter gewesen sein könnte,

    so liegt im Fall Khashoggi die Täterschaft natürlich auf der Hand: es können ja nur Leute gewesen sein, die sich mit Erlaubnis der Botschaft auf deren Gelände aufhielten und so ein Killerkommando wird sicherlich nicht autark agieren, sondern seinen Auftrag zur Ermordung Khashoggis in einem autokratischen Staat wie Saudi-Arabien direkt vom Herrscherhaus erhalten haben.

    Würde der Westen also eine gerade Linie verfolgen, so müsste Saudi-Arabien nun mindestens genauso hart sanktioniert werden wie Russland nach der Skripal-Geschichte; eigentlich sogar noch härter, weil der Mord auf dem Botschaftsgelände stattfand.

    Stattdessen kommen nun die (katholischen) Christen aus ihren Dreckslöchern gekrochen und rufen:

    „Unschuldsvermutung! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Wir wissen noch nichts genaues, wir müssen erst die Untersuchungen abwarten. Es waren Schurkenkiller! Hört ihr? Schurkenkiller! Die Saudis haben damit bestimmt nichts zu tun…“

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    Wirklich: was für eine verlogene Brut.

    Um die Angelsachsen und ihre Komplizen zu verstehen, sollten wir einem Angelsachsen zuhören, der sie und ihr Wesen bereits vor Jahrhunderten treffend charakterisierte:

    „Ich tu das Bös‘ und schreie selbst zuerst.

    Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,

    Leg ich den andern dann zur schweren Last.

    […]

    Dann seufz ich, und nach einem Spruch der Bibel

    Sag ich, Gott heiße Gutes tun für Böses;

    Und so bekleid ich meine nackte Bosheit

    Mit alten Fetzen, aus der Schrift gestohlen,

    Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.“

    Shakespeare, aus Richard III.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/18/18--05:43: Schuldumkehr
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    (Wer auf andere zeigt, tut dies oft nur, um von sich selber abzulenken…)

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    Die Christen in Europa haben es wie niemand anders perfektioniert, dem Volk Schuld einzureden.

    Ein Volk, das sich schuldig fühlt, lässt sich leicht regieren und manipulieren.

    Seit dem Mittelalter funktioniert diese Masche schon und obwohl eine Aufklärung stattgefunden hat und nun niemand mehr ernstlich an das Fegefeuer und Ablassbriefe glaubt, die einen davor bewahren könnten,

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    so hat sich an dem Regierungsprinzip der Christen doch praktisch nichts geändert.

    Lediglich das, wovor uns die Christen Angst machen, hat sich geändert.

    Zu Zeiten des kalten Krieges war es ein nuklearer Weltkrieg und der Kommunismus.

    Um diese Gefahr glaubwürdig zu gestalten, betrieben die Christen selber im Rahmen einer „Strategie der Spannung“ Terrorzellen, die sie ausrüsteten, ausbildeten und denen sie bei den Terroranschlägen behilflich waren.

    Eindeutig nachgewiesen ist das für die „Brigate Rosse“ in Italien, die im Auftrag der katholischen „Democrazia Cristiana“ ihr Unwesen trieben,

    aber auch in Deutschland gibt es ernstzunehmende Hinweise darauf, daß Terrorgruppen wie die „RAF“ vom Staat zumindest nach dem „Let It Happen On Purpose“-Prinzip aufgebaut wurden.

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    Die Personalie Peter Urbach ist in diesem Zusammenhang zu nennen, der als „Agent Provocateur“ von Christ- und Sozialdemokraten alles daran setzte, den zunächst gewaltlosen und berechtigten Widerstand der 68-er zu radikalisieren.

    Der Grund dafür ist trivial:

    wenn jemand Recht hat und seine Überzeugung friedlich vertritt, stellt er eine Gefahr dar, der der Staat normalerweise nicht beikommen kann.

    Also muss er den friedlichen, berechtigten Protest in einen solchen umwandeln, mit dem keiner mehr sympathisieren will.

    Die Methoden, um das zu erreichen, sind staatlich gesteuerte Kriminelle, die das berechtigte Anliegen durch ihre Anwesenheit und ihre Methoden in Dreck ziehen.

    (Mit so jemandem läuft keiner mit; selbst wenn er tausend Mal Recht hat)

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    Ein relativ zeitnahes Beispiel finden wir beim Aufbau von „Neonazi“-Strukturen wie dem „Thüringer Heimatschutz“ zu Beginn der 90er Jahre, der ausschließlich auf dem Mist des Verfassungsschutzes gewachsen war.

    Die Christen als die wahren Untermenschen, die sie sind, können niemals an der Spitze einer gesunden Volksgemeinschaft stehen.

    Sie brauchen den kriminellen Sumpf, das Halbdunkel, ein zersplittertes Volk und krisenhafte Zustände, um in Ruhe ihren Geschäften, also vor allem Kindesmissbrauch und Korruption, nachgehen zu können.

    So war völlig klar, daß ein vereinigtes Deutschland mit einem vereinten Volk von den Christen nicht erwünscht war und so setzten sie alles daran, einen Keil zwischen Ost und West zu treiben.

    Und natürlich gehörte dazu der Aufbau von Neonazi-Strukturen im Osten, damit sich ja kein Westdeutscher mit „denen“ solidarisiert und sympathisiert.

    Das war insbesondere deshalb wichtig, weil durch die Treuhand viele Betriebe zerschlagen wurden und so viele Jugendliche ohne Perspektive dastanden.

    Diese wurden radikalisiert und schon geriet die Misswirtschaft der Treuhand völlig in den Hintergrund und nur noch die „Nazis ausm Osten“ waren in den Medien zu finden.

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    Doch zurück zur Überschrift, zum Prinzip der „Schuld-Umkehr“.

    Wenn ein bösartiger Mensch, zum Beispiel ein Christ- oder Sozialdemokrat, ein Verbrechen begangen hat, so werdet ihr vergeblich darauf warten, daß dieser irgendwelche Anzeichen von Reue zeigt.

    Stattdessen besteht ihre Verteidigung darin, selber zum Angriff überzugehen und die Opfer mit Dreck zu bewerfen.

    Das Opfer verliert nun völlig aus den Augen, das es selber geschädigt ist und beschränkt sich stattdessen darauf, die ungerechtfertigten Verleumdungen und Lügen des eigentlichen Angreifers zu entkräften.

    Resultat:

    Das Verbrechen des Bösen gerät völlig aus dem Fokus, stattdessen werden die Lügen thematisiert, denen sich das Opfer ausgesetzt sieht.

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    Gut, das ganze klingt ziemlich kompliziert und abstrakt, darum werde ich es am Beispiel „Chemnitz“ erklären und ihr könnt euch selber davon überzeugen, wie effektiv diese Taktik der Christen ist.

    Was ist denn in Chemnitz passiert?

    Nun, da wurde ein 35-jähriger Mann von „Flüchtlingen“ niedergestochen und ist verstorben.

    Was wäre die normale Reaktion?

    Die Polizei gerät unter Druck, weil sie offensichtlich die Leute nicht schützen kann oder will.

    Der Innenminister von Sachsen gerät unter Druck, weil er der Vorgesetzte der Polizei ist und seine primäre Aufgabe darin besteht, unsere Sicherheit zu gewährleisten.

    Und da Daniel Hillig nicht das erste und einzige Opfer dieses Jahr war, gerät auch der Bundes-Innenminister Horst Seehofer und die Bundeskanzlerin als dessen Vorgesetzte unter Druck, weil sie die Richtlinien der Politik vorgibt.

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    Ich glaube, ihr könnt mir bis hierhin leicht folgen und stimmt mir zu, daß dies die Konsequenzen in einem normalen Land wären, wenn zum wiederholten Male Leute irgendwelchen Messerattacken zum Opfer fallen.

    Nun treten wir einen Schritt zurück und schauen uns an, was in Deutschland nach dem Mord an Daniel Hillig passiert ist!

    Hat sich die Polizei in Chemnitz für ihr offensichtliches Versagen entschuldigt oder Besserung versprochen?

    Nein.

    Hat sich der Innenminister von Sachsen für sein Versagen entschuldigt oder Besserung versprochen?

    Nein.

    Wie siehts mit der Bürgermeisterin von Chemnitz aus; hat die sich entschuldigt oder Maßnahmen ergriffen, um so etwas in Zukunft zu vermeiden?

    Nein.

    Seehofer? Merkel?

    Auch nicht.

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    Wie ist das möglich?

    Wie ist das zu erklären?

    Da wird zum wiederholten Male jemand in Deutschland Opfer einer tödlichen Messerattacke, aber keiner der Verantwortlichen gerät auch nur im Mindesten in Erklärungsnot.

    So als wenn es das natürlichste der Welt wäre, daß Leute abgestochen werden.

    Und noch eigenartiger ist ja, daß auch kein Deutscher auf die Idee kommt, das zu fordern!

    Wenn in Japan, in Korea, in China, Mexiko etc., also bei normalen Menschen, so etwas passieren würde, dann entsteht sofort Druck auf die Verantwortlichen.

    In Deutschland komischerweise nicht, da hört man dann die Idioten sagen:

    „Wieso, was kann denn der Innenminister dafür? Der ist doch nicht der Täter!“

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    Der Grund, wieso die Verantwortlichen in Deutschland praktisch immer ungeschoren davonkommen, liegt also zum einen sicherlich in der Dummheit des deutschen Volkes, das man als politisch schwachsinnig bezeichnen muss.

    Er liegt aber eben auch darin, daß die Christen es perfektioniert haben, das Volk an der Nase herumzuführen, es zu manipulieren.

    Und deren Masche besteht darin, vom Hauptthema abzulenken (dem Mord an Daniel Hillig und dem offenbar fehlenden Schutz der Bevölkerung),

    und stattdessen die Bevölkerung mit Dreck zu bewerfen (die angeblichen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz), so daß diese sich auf einmal in der Position des Verteidigers wiederfinden.

    Dabei ist es überhaupt nicht wichtig, daß dieser Vorwurf gelogen war, er hat seinen Zweck nämlich trotzdem erfüllt.

    Normalerweise müsste nach dem Messermord an Daniel Hillig eine einzige Frage in den Talkshows rauf und runter diskutiert werden, nämlich:

    „Welche Maßnahmen will die Regierung ergreifen, um die Bevölkerung zu schützen und solche Taten in Zukunft zu verhindern?“

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    Und, in wie vielen Talkshows, in wie vielen Zeitungsartikeln ist dieses Thema, nämlich der Schutz des Volkes, bearbeitet worden?

    Ich weiß die Antwort und ihr wisst die Antwort: in keinem einzigen.

    Stattdessen reden wir über Hetzjagden, die nicht stattgefunden haben, über die Aussage von Maaßen, über die Beförderung von Maaßen, über die Versetzung von Maaßen, über sein Gehalt, über „Seehofers klugen Schachzug“, über Andrea Nahles, über die große Koalition und deren Krise, …

    Da seht ihr, wie erfolgreich dieses Schema ist.

    Indem die Christdemokraten zeitnah zum eigentlichen Verbrechen begannen, die Chemnitzer mit erfunden Vorwürfen zu konfrontieren, konnten sie sich bequem aus der Verantwortung stehlen und die Berichterstattung nur noch darauf fokussieren.

    Der Mord an Daniel Hillig und die Sicherheit des Volkes wurde mit keiner Silbe thematisiert und geriet so völlig aus dem Fokus.

    („Ah, so verarschen uns die Christen!“)

    .

    Ein besonders gutes Beispiel, wie wirkungsvoll diese Strategie der Christen funktioniert, habe ich beim Volkslehrer gefunden, der in Chemnitz zu Besuch war und am Tatort eine Freundin von Daniel Hillig traf.

    Was glaubt ihr, hat diese Freundin gemacht?

    Natürlich hat sie um Daniel Hillig getrauert, das ist keine Frage.

    Aber hat sie von der Regierung Maßnahmen zu ihrem Schutz gefordert?

    Hat sie Seehofer, die Oberbürgermeisterin oder andere Politiker verantwortlich gemacht?

    Gar deren Rücktritt gefordert?

    .

    Nein, nichts dergleichen.

    Ihr wichtigstes Anliegen war klarzustellen: „Wir in Chemnitz sind keine Nazis!“

    .

    Ihr seht also, wie effektiv die von den Christen verwendete Strategie ist.

    Da wird ihr Kumpel von Kriminellen auf offener Straße abgestochen und ihre größte Sorge ist, sich gegen den Vorwurf zu wehren, daß sie ein „Nazi“ sei.

    .

    Was können wir daraus lernen?

    Daß wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen sollten.

    Wir haben Rechte und wir haben berechtigte Forderungen.

    Wir müssen uns nicht gegen irgendwelche erfundenen Vorwürfe wehren, denn die haben einzig das Ziel, vom eigentlichen Verbrecher abzulenken und uns in die Defensive zu treiben.

    Lassen wir uns nicht mehr in die Defensive treiben, gehen wir in die Offensive!

    Fangen doch stattdessen WIR mal an, unsere Feinde mit Dreck zu bewerfen; dabei müssen wir nicht einmal lügen, sondern brauchen bloß die Wahrheit zu sagen.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Hier liefere ich euch das Video vom Volkslehrer nach, das ihn im Gespräch mit zwei Freundinnen/Bekannten von Daniel Hillig zeigt.

    Irgendwie funktioniert das Einbetten nicht richtig; die entscheidende Stelle beginnt bei Minute 5 und geht bis Min 5:35:

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    Es tut mir wirklich in der Seele weh zu sehen, wie erfolgreich die Drecks-Christdemokraten mit ihrer Gehirnwäsche und ihrer Schuldumkehr sind, vor allem bei naiven, guten Menschen.

    Da wurde also ihr Freund einfach so abgestochen und die beiden sind nicht nur deswegen mit ihren Nerven am Ende, sondern die CDU und der Katholik Seibert haben ganz Chemnitz unter Generalverdacht gestellt, Hetzjagden auf Ausländer zu veranstalten.

    Das heißt, sie müssen nicht nur trauern, sondern sich zu allem Überfluss auch noch rechtfertigen, daß sie keine Nazis/Rassisten/Fremdenfeinde sind.

    Schlimm, oder?

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    Sowas gibt es auf keinem Schiff, daß eine Regierung mit kriminellen Ausländern Krieg gegen das eigene Volk führt und dann die Deutschen, die sich abends nicht mehr auf die Straße trauen, zusätzlich noch als „Rassisten“ verunglimpft und so aus Opfern Täter macht.

    Ich muss es zwar nicht machen, aber weil ich heute meinen netten Tag habe, mache ich es trotzdem, nämlich die Vorwürfe des Rassismus sachlich entkräften.

    Rassistisch wären zwei Sachen:

    a) Wenn ein deutscher Messerstecher und ein türkischer Messerstecher jemanden umgebracht haben, den einen härter bestrafen als den anderen.

    b) Wenn ein türkischer Messerstecher jemanden umgebracht hat, die Bestrafung ALLER Türken zu fordern.

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    So, welches von beidem trifft auf die Bewohner in Chemnitz und die beiden Frauen zu?

    Antwort: Keines von beidem!

    Sie haben ja nichts gegen Ausländer, weil sie Ausländer sind, sondern sie haben etwas gegen bestimmte Ausländer, weil diese mit Messern ihren Bekannten umgebracht haben.

    Würden deutsche Messerstecher rumlaufen, hätten die beiden Frauen vor denen genauso Angst und würden genauso fordern, vor diesen geschützt zu werden.

    Man kann ihnen also nicht vorwerfen, etwas gegen Ausländer zu haben, sondern sie haben etwas gegen Verbrecher; ungeachtet derer Nationalität oder Rasse.

    Und ich höre auch nirgends, daß sie nun die Ausweisung aller Ausländer oder Syrer fordern würden, sondern sie verlangen vom Staat nur, daß er wieder für die Sicherheit sorgen solle.

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    Ihr seht, daß die Christdemokraten mit dem Begriff „Rassismus“ Schindluder treiben und ihn praktisch vollkommen willkürlich benutzen.

    Keine von den beiden Frauen ist wirklich Rassistin oder hat sich auch nur entfernt rassistisch geäußert.

    Diesen jetzt dennoch Rassismus vorzuwerfen ist wirklich nur damit zu erklären, daß Christen gerne mit Dreck um sich werfen und zur Not auch Lügen erfinden, um von sich selber abzulenken.

    Man kann sagen, daß heutzutage offensichtlich jeder, der etwas dagegen hat, einfach so von den Söldnern der Christdemokraten abgestochen zu werden und stattdessen Sicherheit für sich und seine Familie fordert, nach der Definition des faschistischen Merkelregimes bereits „Rassist“ ist.

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    Des weiteren bin ich in meinem letzten Artikel etwas zu undifferenziert gewesen, indem ich dem deutschen Volk insgesamt Dummheit und politischen Schwachsinn unterstellt habe.

    Gut, auf die Mehrheit trifft das natürlich zu; siehe Wahlergebnisse.

    Aber vor einem Sachsen ziehe ich meinen Hut, der hat es wirklich drauf.

    Und zwar derjenige, der dieses Schild am Tatort des Mordes aufgestellt hat:

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    Dieser Mensch fällt erstens nicht auf die Masche der Schuldumkehr herein; er rechtfertigt sich für nichts.

    Wozu auch?

    Eigentlich muss sich die Polizei in Chemnitz, die Oberbürgermeisterin und der Innenminister rechtfertigen und einen Plan vorlegen, was sie tun wollen, damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt.

    Aber daß ein Volk sich rechtfertigen soll, weil es nicht mehr von Ausländern abgestochen werden will?

    Wo gibts denn sowas?

    Bescheuert oder was?

    Aber noch viel wichtiger ist, daß der Autor die Verantwortlichkeit der Politiker für diese Morde erkannt hat.

    Denn natürlich könnte das BRD-Regime binnen weniger Wochen dafür sorgen, daß die Messer vollständig von der Straße verschwinden; dazu braucht es nur bewaffnete Polizeistreifen und 2-3 abschreckende Urteile, die man dann über die Medien kommuniziert, bis es auch der letzte Depp begriffen hat.

    So ist es also nur folgerichtig und klug, statt der infantilen „WARUM?“-Schildchen eine derart klare Ankündigung an die richtige Adresse zu schicken:

    Nehmt ihnen die Messer, sonst nehmen wir euch die Ämter!

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    Chapeau kann ich dazu nur sagen; auf diese geniale Formulierung ist noch niemand gekommen.

    Sie sollte unbedingt immer wieder wiederholt werden, damit die Politiker verstehen, daß wir verstehen.

    Wenn sie sich wundern, warum sie auf einmal zweistellige Verluste bei den Wahlen einfahren, dann liegt darin der Schlüssel.

    Solange sie ihren Söldnern nicht die Waffen wegnehmen, werden sie immer weiter bei den Wahlen verlieren.

    Und unsere Aufgabe muss es natürlich sein, dafür zu sorgen, daß die verantwortlichen Politiker solange bei Wahlen verlieren, bis sie endlich den Willen des Volkes umsetzen.

    Das wird bei diesem scheiß Christenpack natürlich nie passieren, weil die nur mit Terror und Angst über uns herrschen können;

    und darum müssen die endgültig unter die 5% Hürde gedrückt werden.

    Die CDU ist eine christlich-faschistische Terror-Organisation, die sich ausländischer Söldner bedient, um so Deutschen, die sich wehren, mit Rassismusvorwürfen einen Maulkorb umhängen zu können (siehe Eingangsvideo, daß es bei manchen sogar klappt).

    Unsere Aufgabe muss die vollständige Zerschlagung und Entmachtung dieser Organisation sein; nicht mit Gewalt, sondern durch Aufklärung.

    Wenn sie keiner mehr wählt, wenn ihnen keiner mehr glaubt, wenn ihnen keiner mehr folgt, ist ihre Macht gebrochen.

    Oder glaubt ihr, von der Leyen und ihre Kinder ziehen für USrael in den Krieg?

    LOL….

    (19 Sekunden. Kann man gar nicht oft genug sehen; bis es auch der letzte Depp schnallt, daß die Bonzen immer nur die Kinder anderer für ihre Interessen verheizen)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/19/18--07:38: Deja Vu
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    Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.

    Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

    Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen […] den freien Willen preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

    Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, […] aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. […]

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    Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein.

    Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates.

    Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist.

     

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    Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

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    Ist es nicht bemerkenswert, daß ein fast 80 Jahre alter Text absolut passend die jetzigen Verhältnisse in Deutschland beschreibt?

    Könnte es daran liegen, daß die Deutschen tatsächlich über einen gewissen Volks-Charakter verfügen und dieser dafür sorgt, daß sie sich dadurch immer wieder dieselbe Realität mit denselben Problemen schaffen?

    Achja, falls ihr wissen wollt, was ich für den deutschen Volkscharakter halte, dann kommt bitte nicht auf die Idee, ich würde bei Deutschen von „Dichtern und Denkern“ reden.

    Die gab es zweifellos, aber das sind Einzelfälle, die es ab und zu in jedem Volk gibt.

    Nein, die Masse der Deutschen lässt sich am besten dadurch beschreiben:

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    Und genau darum sind die Deutschen da, wo sie sind.

    Sie sind in der Masse desinteressiert (abgesehen von Fußball), uninformiert, dennoch besserwisserisch und bereit, jede Schandtat zu begehen, solange nur jemand anders „die Verantwortung“ für ihre Handlungen und am besten ihr jämmerliches Dasein überhaupt übernimmt.

    Und dann, nachdem sie selber auf Befehl ihr eigenes Land zerstört haben, besitzen sie auch noch die Frechheit, sich als Opfer aufzuspielen, statt wenigstens in diesem Moment zu der Erkenntnis zu gelangen, daß sie niemand anderen als sich selber verantwortlich zu machen haben.

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    Und dann beginnt das Spiel von Neuem…

    Wenn die Deutschen Glück haben.

    Wenn sie Pech haben, ist GAME OVER.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/22/18--10:52: Historisches Dokument
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    (Dauer: gerade mal 25 Sekunden)

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    Das Video stammt vom August 2015, als ihr „Wir schaffen das“ geprägt wurde.

    Ich habe den entsprechenden Ausschnitt der Rede zugegebenermaßen erst vor Kurzem gesehen und bin wirklich überrascht, wie man diese Aussage missverstehen konnte.

    WIR, das war natürlich Merkel, die Elite, diejenigen, die gerade die größte Ansiedlung von Ausländern in der Geschichte Deutschlands (vielleicht sogar der Welt?) vollziehen wollten.

    Und diese Leute mussten sich Mut machen, weil natürlich manche Skrupel bekamen oder Angst vor der eigenen Courage, denn jeder wusste, daß ihre Taten natürlich absolut illegal waren- auf jeder Ebene.

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    Man sollte auch den Zeitpunkt der Rede betrachten: August 2015, das war der Moment, als unglaubliche Bilder von überfüllten Lagern in Österreich, Ungarn, etc. um die Welt gingen und wahre Menschenmassen sich auf den Weg nach Deutschland machten.

    Es war die Zeit, als massenweise Wohnraum beschlagnahmt wurde, seien es Turnhallen, Gemeindezentren, KiTas, sogar Klassenräume wurden von den Christdemokraten mitten im Unterricht geräumt:

    (Achtet auf das Datum: 2. Juli 2015)

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    Der Herbst 2015 war aber auch die Zeit, als sich PEGIDA formierte und unglaublichen Zulauf erhielt: jede Aktion erzeugt eben eine Gegen-Reaktion.

    Die PEGIDA-Zahlen stiegen ständig an, bis mehr als 10.000 Leute regelmäßig an den Veranstaltungen teilnahmen und das faschistische Merkel-Regime dann dazu überging, die PEGIDA-Demonstrationen sich „totlaufen“ zu lassen:

    z.B. durch bekloppte Auflagen, durch Antifa-Störer/Blockierer, durch angebliche Böllerwürfe bei den PEGIDAs, etc.

    Ich habe auch noch in Erinnerung, daß in manchen Kleinstädten in Sachsen die Bevölkerung den Weg zu den Erstaufnahme-Einrichtungen blockierten und auch Turnhallen etc. besetzt wurden, um deren Nutzung für die Ansiedlung von Söldnern des Merkelregimes zu verhindern.

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    Sieht man Merkels Aussagen in diesem Zusammenhang, dann sind ihre Äußerungen eben nicht „substanzlos“ oder „nichtssagend“, wie man es ihr oft vorwirft, sondern sie waren absolut klar und leicht zu verstehen:

    „Wir schaffen das“ =

    wir, die Elite, ziehen dieses Projekt erfolgreich bis zum Ende durch

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    „Wir haben einen starken Staat“ =

    wir haben die Staatsorgane alle in der Tasche, die Geheimdienste, die Polizei, die Justiz: alle tanzen nach unserer Pfeife und werden uns unterstützen

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    „dort, wo wir auf Widerstände treffen, werden wir sie überwinden“ =

    wo das Volk sich gegen die Siedlungspolitik wehrt, werden wir schon dafür sorgen, daß dieser Widerstand gebrochen wird. Mit allen Mitteln des Staates, also falseflag, juristische Mittel wie Klagen und zur Not lassen wir sie von der Polizei verprügeln

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    „der Bund wird alles in seiner Macht stehende tun, um zusammen mit Ländern und Kommunen dieses durchzusetzen“ =

    wenn die Polizisten von Kommunen und Ländern nicht ausreichen, schicken wir auch Bundespolizisten zur Hilfe

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    Stimmt ihr mir zu?

    Die Rede von Merkel war absolut eindeutig, sie war an die „Zweifler“ in der Elite gerichtet, daß sie über genügend Rückendeckung verfügt, um dieses Projekt erfolgreich zu Ende zu bringen.

    „Wir schaffen das!“

    Und jetzt frage ich euch: wie bescheuert muss man sein, um das nicht zu verstehen?

    Wie bescheuert muss man sein, um jedes Mal, wenn Frau Merkel oder sonstwer aus der Elite von „Wir“ spricht, sich angesprochen zu fühlen?

    Es ist wirklich die Dummheit der Deutschen, nicht mal mehr einfachste Sätze in ihrer Muttersprache zu begreifen, weshalb die Elite in aller Öffentlichkeit kommunizieren können, ohne daß die meisten überhaupt begreifen, was die wirkliche Botschaft ist.

    Wenn ein schlauer Mensch hört, daß irgendwer „Wir schaffen das!“ gesagt hat, stellt er nämlich zwei Fragen:

    a) Wer ist WIR?

    b) WAS ist es, das geschafft werden soll?

    Solange ich diese beiden Fragen nicht konkret beantwortet bekomme, und zwar am besten unter Eid von derjenigen Person, die die Aussage getätigt hat, ist eigentlich jegliche Diskussion hinfällig.

    Jeder versteht unter „Wir“ etwas anderes und keiner weiß wirklich, was geschafft werden soll.

    Nun gut: auch ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, daß aus der Rückschau diese beiden Fragen sehr präzise beantwortet werden können.

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    Daß dumme Menschen sich grundsätzlich immer angesprochen fühlen, machte sich die CDU ja auch im letzten Wahlkampf zunutze:

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    Ich empfand diese Wahlplakate als die totale Verhöhnung, denn mir war von Anfang an klar, daß mit diesem „wir“ natürlich nicht das deutsche Volk gemeint war, sondern das „wir“ rechts in der Ecke in roten Großbuchstaben definiert ist: CDU

    Auf dem Wahlplakat stand also übersetzt:

    Für ein Deutschland, in dem wir von der CDU gut und gerne leben.

    Und Millionen Menschen, Millionen Deutsche, waren so bekloppt, die liefen an den Wahlplakaten vorbei und glaubten allen Ernstes, daß Merkel ein Deutschland schaffen will, in dem sie gut und gerne leben.

    Wenn ich Merkel wäre, ich käme wirklich vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.

    Sowas bescheuertes hat es auf der Welt noch nicht gegeben, die Deutschen kann man sogar in ihrer Muttersprache verarschen, die kriegen gar nix mehr mit.

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    Hoffen wir, daß sich das bei der Hessen-Wahl ändert und auch dort die CDU zweistellig verliert.

    Um in Hessen nicht die CDU zu wählen, braucht man eigentlich nicht besonders schlau zu sein; es reicht eigentlich ein Blick auf den Ministerpräsidenten:

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    Mal im Ernst: dem trieft doch das Böse aus jeder Pore seiner Existenz; vor dem hätte sogar der Imperator aus StarWars Angst!

    Aber jedes Volk so, wie es will; ich erinnere an das Flugblatt der weißen Rose: jedes Volk verdient die Regierung, die es erträgt.

    Wer im Jahr 1944 die Nazis abwählen wollte, hatte schlechte Karten, denn es gab keine Wahlen mehr.

    Aber die CDU abzuwählen, das ist noch möglich.

    Wer das nicht tun will, für den habe ich ein anderes Bonmot:

    Ein Volk, das sich Dämonen als Führer wählt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es zum Teufel geht…

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    In diesem Sinne und das Beste für die Hessenwahl hoffend,

    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/24/18--13:40: Briefbombenserie in den USA
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    (Die „Anthraxbriefe“ aus dem Jahr 2001)

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    Die ganze Sache stinkt mMn gewaltig nach „FalseFlag“.

    Diese Briefbombenserie in den USA hat eine frappierende Ähnlichkeit mit einem „Nebenereignis“, welches kurz nach 9/11 stattgefunden hat; es handelt sich dabei um die sogenannten „Anthrax-Briefe“.

    Ich zitiere dazu einen hervorragenden Artikel von freeman (Alles Schall und Rauch):

    Die Geschichte beginnt mit der Frage, warum haben Mitglieder des Weissen Haus, inklusive Präsident Bush, einen Monat vor den Anschlägen begonnen das Gegenmittel Cipro einzunehmen? Das ist ja wohl sehr verdächtig. Wieso soll man sich gegen Milzbrand schützen, ausser man hat Vorkenntnisse über ein Ereignis welches passieren wird und kennt die Gefahr? […]

    Die Analyse der Substanz ergab, dass das Anthrax in einer noch nie gesehenen Qualität von Billionen Sporen pro Gramm war und mit spezieller elektrostatischer Methode hergestellt wurde. Es handelte sich um super-waffenfähiges Anthrax, welches nur aus einem amerikanischen Militärlabor stammen konnte. Die DNA-Analyse ergab, dass die Sporen von den tödlichen Briefen aus der Ames-Kultur stammte, eine Züchtung die nur in den 800’000 Hektar grossen Dugway Point Laboratorien, 80 Meilen von Salt Lake City entfernt entwickelt wurde. Kein anderes Land der Welt konnte so ein reines waffenfähiges Ames-Anthrax herstellen. […]

    Die Briefe gingen genau an TV- und Zeitungsmedien, sowie an zwei Politiker der Demokraten, die sich gegen den Patriot Act gewehrt haben, genau zu dem Zeitpunkt kurz vor der Abstimmung über das Anti-Terror-Gesetz. Wie passend.

    Die einflussreichen Senatoren Tom Daschle (Süd Dakota) und Patrick Leahy (Vermont) waren vehement gegen den Patriot Act, weil sie genau wussten, dieser würde in den Polizeistaat führen. Dann plötzlich wie aus dem Nichts kamen diese Anthrax-Briefe zu ihnen, es starben fünf Menschen und siehe da, sie änderten ihre Meinung über Nacht, gaben ihren Widerstand auf und stimmten für das Gesetz. Das Ziel der Bush-Regierung und den ganzen sicherheitsgeilen Kräften in den USA, dieses Gesetz so schnell wie möglich durchzupeitschen, war offensichtlich erreicht. […]

    Nochmal zusammengefasst:
    Das Weisse Haus hatte Vorkenntnisse über einen Anthrax Angriff und hat sich im Vorfeld geschützt, die Anthrax Sporen kamen aus einem US-Militärlabor, nur US-Militärpersonal hatte Zugang, die Briefe sind offensichtlich gefälscht und sollen Araber belasten, sie gingen genau zum richtigen Zeitpunkt, an genau die richtigen Parlamentsmitglieder welche die polizeistaatlichen Gesetze blockierten, es wurden fünf Menschen getötet und das Gesetz wurde dann angenommen, die Beweise wo das Anthrax herkam wurden durch die FBI vernichtet, der FBI Agent welcher die Vertuschung vorgenommen hat wurde befördert und durch den FBI-Direktor und den Präsident mit einer Medaillie ausgezeichnet, die Mörder der fünf Post- und Parlamentsbedienste laufen noch frei herum, der Fall ist vom FBI bis heute nicht aufgeklärt und es gibt auch kein Interesse dies zu tun. […]

    Hier der ganze Artikel zum Selberlesen beim „Alles Schall und Rauch“.

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    Was diese Aktion heute bewirken sollte, wird sich wohl nur im Nachhinein feststellen lassen; irgendwer wird die Briefbomben benutzen, um irgendetwas zu legitimieren.

    Derjenige war ziemlich sicher der Täter oder hat mit ihnen kooperiert.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/26/18--01:06: Weitere Wortspiele
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    Es macht gerade ein Video die Runde, in dem ein Politiker im EU-Parlament die Nationalsozialisten völlig korrekt als Linke beschreibt.

    Dann jedoch macht er den Fehler, die jetzigen Sozialdemokraten ebenfalls als Linke zu titulieren und ihnen darum Ähnlichkeiten zu unterstellen.

    Warum das falsch ist, kann man mit etwas Überlegung leicht herausfinden.

    Der Begriff „sozial“ wird von wikipedia etwas sperrig definiert, nämlich:

    Das Adjektiv sozial, von französisch social und lateinisch socialis,  fälschlicherweise oft als Synonym zu „gesellschaftlich“ verwendet und im erweiterten Sinn zu „gemeinnützig, hilfsbereit, barmherzig“.

    Stattdessen beschreibt der Begriff des Sozialen zunächst die Gruppe als Handlungsvoraussetzung. […]

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    Wieder was gelernt!

    „Sozial“ heißt also nicht „gemeinnützig, hilfsbereit, barmherzig“, wie manche irrigerweise glauben,

    sondern beschreibt lediglich „die Gruppe als Handlungsvoraussetzung“.

    Und da wir hier alle Verstand haben, haben wir nach dieser Definition natürlich sofort eine Frage:

    WELCHE GRUPPE ?

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    Bei den National-Sozialisten ist es eindeutig: ihre Gruppe ist die Nation, ihr Ideal/Hirngespinst einer „Volks-Gemeinschaft“, weshalb für einen National-Sozialisten das Dogma: Gemeinnutz vor Eigennutz galt und gilt.

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    Wenn man es genau nimmt, ist jedoch selbst diese Formulierung unpräzise, denn die Frage ist doch, bis wohin sich dieser Gemeinnutz erstreckt!

    Auf die Europäer? Auf die gesamte Menschheit?

    Nein, natürlich nur auf das deutsche Volk; sie sind ja National-Sozialisten.

    Von daher wäre es eigentlich genauer gewesen, wenn auf der Münze gestanden hätte:

    Deutscher Volksnutz vor Eigennutz.

    Nur daß es den Begriff „Volksnutz“ eben nicht gibt und eigentlich ist es klar, daß sich der Gemeinnutz nur auf das deutsche Volk bezieht und nicht etwa den Nutzen für Russen, Franzosen, Engländer, Eskimos oder Amazonas-Indianer beinhaltet.

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    Bei den „Sozial-Demokraten“ hingegen ist die Sache noch zwielichtiger.

    Sie sagen, sie seien „sozial“, was laut wikipedia-Definition nur bedeutet, daß bei ihren Handlungen eine „Gruppe“ eine Rolle spielt.

    Sie sagen aber nicht, was für eine Gruppe das ist!

    Der deutsche Arbeiter?

    Die Arbeiterschaft weltweit?

    Mitglieder der SPD?

    Wall-Street Banker?

    In Deutschland lebende Ausländer?

    Die NATO?

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    Ihr seht: wenn jemand sagt, er sei „sozial“, dann ist diese Aussage völliges „Wischiwaschi“, wenn er nicht dazu sagt, WEM gegenüber er sozial ist, wer also seine Bezugsgruppe ist.

    Und während National-Sozialisten wirklich Linke waren, weil sie nämlich insbesondere den deutschen Arbeiter und dessen Wohlergehen in das Zentrum ihrer Politik stellten,

    ist das bei Sozial-Demokraten eben nicht der Fall.

    Sie mögen ja sozial sein, aber sie haben niemals gesagt, daß sie dem deutschen Arbeiter gegenüber sozial eingestellt wären!

    Im Gegenteil ist doch spätestens seit der Agenda 2010 völlig klar, daß die SPD sich eher den deutschen Arbeitgebern, „der Wirtschaft“, den Bonzen, den „Maschmeyers“ gegenüber verpflichtet fühlt.

    Und was Kriegseinsätze angeht, die ja bekanntlich niemals dem deutschen Arbeiter zugute kommen, unterscheidet sich das Abstimmungsverhalten von SPD-Politikern kein bisschen von dem der CDU/CSU.

    Auch die ganzen „Praktika“, die teilweise bis zu 4 Jahre gehen sollen und von der SPD-Politikerin Nahles unterstützt werden, zeigen eindeutig, daß die „Sozialität“ der Sozialdemokraten wohl nicht den deutschen Arbeitern gilt.

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    Worauf ich also letztlich hinauswill, ist Präzision beim Denken.

    Bei wem die Begriffe durcheinander gehen, der kann nicht klar denken und wer nicht klar denken kann, der verwechselt Freund mit Feind, rechts mit links, oben mit unten, gut mit böse.

    Die jetzigen Sozial-Demokraten sind KEINE Linken!

    Nur weil man „sozial“ ist, heißt das nämlich noch lange nicht, daß man die Interessen der deutschen Arbeiter vertritt.

    Man kann nämlich auch „sozial“ mit den Interessen der deutschen Wirtschaft, der NATO oder den Wallstreet-Bankern sein.

    Und dann ist man logischerweise ein Rechter.

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    Die Annahme, daß ein „Sozialer“ oder „Sozialdemokrat“ automatisch ein „Linker“ ist, ist also grundfalsch.

    Man muss zunächst herausfinden, was seine Bezugsgruppe ist, wessen Interesse er vertritt.

    Und in wessen Interesse die SPD agiert, das müsste mittlerweile auch der Dümmste begriffen haben; da braucht man nicht einmal die obige Bilderserie, mit wem der Bonze Carsten Maschmeyer offensichtlich „gut Freund“ ist.

    Ich bin ja wirklich sehr froh, daß die SPD sich im freien Fall befindet, denn die SPD ist spätestens seit Schröder nicht mehr sozial mit dem deutschen Arbeiter oder dem deutschen Volk,

    sondern bloß noch sozial zu sich selbst und den Interessen der Bonzen.

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    Die SPD ist keine linke Partei, die Sozialdemokraten sind keine Linken.

    Es sind Rechte, genau wie CDU/CSU/FDP.

    Sie WAR mal eine linke Partei, genau wie die Gewerkschaften mal linke Gruppierungen WAREN.

    Aber mit der Zeit haben die Rechten diese Organisationen unterlaufen, sie korrumpiert und sie zu „trojanischen Pferden“ für ihre eigenen Interessen gemacht.

    Wie sonst ist zu erklären, daß SPD, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände dieselben Interessen vertreten, z.B. im Bezug auf die Siedlungspolitik?

    Daß irgendetwas dem Arbeiter und zugleich dem Bonzen nutzt, ist aufgrund der entgegengesetzten Interessenlage unmöglich; sondern was dem einen nutzt, schadet dem anderen.

    Erst wenn man begriffen hat, daß SPD und Gewerkschaften in Deutschland rechte Gruppierungen sind, löst sich der Widerspruch auf.

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    Die Legende, daß die Sozialdemokraten „Linke“ seien, stammt nur noch aus deren Historie und Figuren wie Ernst Thälmann, hat aber mit der jetzigen SPD nichts mehr zu tun.

    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation.

    Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […]

    Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“

    Ernst Thälmann

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    Welcher jetzige SPD-Politiker würde ein derartiges Zitat unterschreiben?

    Etwa eine Andrea Nahles, ein Olaf Scholz?

    Oder gar eine Stefanie Drese, die den „biologischen Fortbestand des deutschen Volkes aufs Schärfste ablehnt“?

    Ich glaube, ein Kerl wie Thälmann hätte Frau Drese nach ihrer Äußerung eigenhändig mit Backpfeifen aus dem Parlament geprügelt!

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    Die Unterwanderung betrifft übrigens nicht nur die SPD und die Gewerkschaften, sondern insbesondere auch die Grünen, die längst keine Umweltschutz und Friedenspartei mehr sind wie zu Beginn der 80er, sondern die nun die Agenda der Globalisten und NATO vertreten.

    Manchmal sogar noch verbissener als die anderen Parteien, wenn man an Frau Rebecca Harms mit ihrem fast schon pathologischen Russenhass denkt, den sie in der Ukraine auf dem Maidan zur Schau stellte:

    (An ihren Taten sollt ihr sie erkennen: Rebecca Harms (Grüne), Viktor Parubij (Rechter Sektor), Elmar Brok (CDU), Ronzheimer (Springer Verlag), alle auf derselben Seite)

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/27/18--05:21: Zum Schäfer-Prozess
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    (Dauer: 31 Minuten)

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    Vielen Dank an den Volkslehrer für die Berichterstattung und auch allen anderen, die während des Prozesses anwesend waren!

    Ich bin sicher, daß es einen Unterschied macht, ob die Gerichtsverhandlung vor vielen interessierten und kritischen Zuschauern abgehalten wird, oder ob einfach nur ein Urteil gesprochen wird; am besten noch unter Ausschluß der Öffentlichkeit (was übrigens ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist!)

    Frau Monika Schäfer konnte das Gericht als freie Frau verlassen, weil ihre 10 monatige Gefängnisstrafe durch die U-Haft als abgegolten angesehen wird.

    Herr Alfred Schäfer hingegen wurde zu 3 Jahren verurteilt und es kann sich noch ein weiterer Prozess anschließen, weil er während seines Schlußwortes wieder irgendwelche Bemerkungen fallen ließ, die strafrechtlich relevant sein könnten.

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    An Frau Schäfers Stelle würde ich Deutschland mit dem nächsten Flieger verlassen und vor Antritt des Fluges noch einmal auf Deutschland spucken, zusammen mit dem Schwur, dieses verfluchte und verkommene Land niemals wieder zu betreten.

    Herr Alfred Schäfer, so nett und intelligent er auch sein mag, ist ein Dummkopf.

    (Ein Kommentator schrieb mir vor kurzem, daß das Gegenteil von „dumm“ nicht „intelligent“, sondern vielmehr „klug“ sei; man kann also durchaus zugleich intelligent und dumm sein)

    Die Frage ist nämlich: was erreicht Herr Schäfer mit seinem Opfer?

    Er könnte stundenlang reden, tonnenweise Beweise anschleppen, er erreicht doch nichts!

    Erwartet er, daß nach seinen Reden auf einmal Staatsanwaltschaft und Richter sich mit der flachen Hand vor den Kopf schlagen und sagen:

    „Ach so war das! Die Juden sind schuld… Jetzt versteh ich das erstma. Freispruch, Herr Schäfer und außerdem stellen wir ihnen per Post das Bundesverdienstkreuz zu, wegen Ihrer Leistungen für das deutsche Volkswohl!“

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    Wohl kaum.

    Staatsanwaltschaft und Richter interessieren sich nicht für die Wahrheit, sondern nur für Paragraphen.

    Selbst wenn Herr Schäfer also in jedem Punkt Recht hätte, ist für einen deutschen Juristen bloß relevant, wie die derzeitige Auslegung der Gesetze aussieht.

    Darum sitzen sie während seiner Reden bloß da und schauen nach, wo sie ihm wieder einen Strick draus drehen können.

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    Ein Dummkopf, wer das nicht sieht.

    Warum soll ich mit meinen Feinden reden?

    Was habe ich denn davon?

    Also ganz konkret: was erreicht Herr Schäfer durch seine Aktion?

    Die Juristen interessieren sich nicht für die Wahrheit.

    Der Bauarbeiter interessiert sich für Fressen, Ficken, Fernsehen und Fußball; der kennt weder Herrn Schäfer noch den Prozess, noch interessiert es ihn im geringsten.

    Die Leute hingegen, die sich für die Thematik interessieren, sind vermutlich aus eigener Kraft schon zu ähnlichen Erkenntnissen gelangt wie Herr Schäfer; für die braucht er also nicht ins Gefängnis zu gehen.

    Ob Herr Schäfer also vor Gericht ausgefeilte Reden hält, oder sich an den Hintern fasst, ist im Endeffekt dasselbe.

    Wozu also ins Gefängnis gehen, oder ist es so toll in bayrischen Knästen?

    Warum ein Opfer bringen, um nichts zu erreichen?

    Oder erwartet er, ähnlich wie der Dummkopf Mahler, daß nun wegen ihm der Volkssturm losbricht und Millionen Menschen das Gefängnis stürmen, um ihn auf ihren Schultern in die Freiheit zu tragen?

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    Der Holocaust bzw. seine Interpretation ist die Grundlage für ein Multi-Billionen-Dollar-Geschäft.

    Wie hoch sind denn die geldwerten Vorteile, die Israel bei den „Geschäften“ mit der BRD macht?

    Wie viele Milliarden sparen sie bei ihren U-Boot-Käufen ein, wie teuer sind die 5 Heron-Drohnen wirklich, die die Bundeswehr für 1.000 Millionen Euro lediglich least?

    Wie viel „Wiedergutmachungen“, wie viele deutsche Arbeitsstunden, wieviel Material und Gerätschaften sind nach dem 2. Weltkrieg von Deutschland nach Israel verschoben worden?

    Und nicht zu vergessen die moralische Überlegenheit: selbst wenn die Juden lachend und tanzend auf unbewaffnete Palästinenser schießen würden, immer ist man geneigt ihnen zu vergeben… wegen dem, was sie oder ihre Familie während des Holocausts durchmachen mussten.

    Wie weltfremd ist es also zu glauben, daß die Juden sich diesen globalen Trumpf kaputtmachen lassen, von einem alten Kanadier und einem bayrischen Amtsgericht?

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    Und es sind ja nicht nur die Juden.

    Nicht vergessen, daß in Europa und vor allem in Deutschland Christen regieren.

    Christen regieren seit Jahrhunderten mit genau zwei Instrumentarien:

    ANGST und SCHULD

    Als mit der Aufklärung der ganze biblische Quatsch mit Fegefeuer und Erbsünde weggefallen ist, haben sich die Pfaffen halt neue Themen gesucht, mit denen sie den Menschen Angst machen und Schuld einreden können.

    (Die Grünen mit ihrem Umweltfimmel schlagen übrigens in dieselbe Kerbe; wenn man denen glaubt, dann muss man sich ja für jede Klospülung und jeden Atemzug entschuldigen, weil das das Klima aus dem Gleichgewicht bringt und darum die Eisbären ersaufen)

    Von daher ist natürlich auch den Christen extrem daran gelegen, den Holocaust aufrecht zu erhalten; vielleicht sogar noch mehr, als den Juden.

    Wenn also deutsche Politiker sagen, daß „das Fundamt der BRD der Holocaust“ sei, dann ist das die reine Wahrheit.

    Der Holocaust tritt für die Christen genau an die Stelle, die im Mittelalter die sogenannte „Erbschuld“ einnahm: eine vererbbare Sippenhaft.

    Joachim Gauck hatte als BuPrä gesagt:

    „Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben…“

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    Man erkennt hierin exakt das Prinzip der Erbschuld.

    Nicht schuldig durch eigene Taten oder Unterlassungen, sondern Schuld dadurch, daß man jemandes „Nachfahre“ ist.

    Weil Christen einfach nicht aus ihrer Haut können; ihre Herrschaftsprinzipien bleiben gleich, nur das Thema ändert sich.

    Beim Thema „ANGST“ dasselbe: was nach dem 2. Weltkrieg der „Kommunismus“ und die „RAF“ waren, sind halt heute die ausländischen Vergewaltiger und Messerstecher, die die Christen aus Afrika und dem Nahen Osten extra herholen, um damit das eigene Volk zu terrorisieren.

    (Antifa und ausländische Kriminelle als Kettenhunde deutscher Polizisten, um im Auftrag der Christ- und Sozialdemokraten das deutsche Volk zu verängstigen)

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    Und das beste: weil die Terroristen meistens islamische Ausländer sind, sehen viele Deutsche nicht, daß diese in Wirklichkeit die Angestellten deutscher Christen sind; nicht einmal sie selber.

    Als Bonbon oben drauf können die Christen den Opfern dann sogar noch einen Maulkorb umlegen: wenn man etwas dagegen hat, von den islamischen Terroristen der Christen abgestochen zu werden, ist man „Nazi“, „Terrorist“, „schürt Hetze“ und „besorgt der AfD Stimmen“!

    Also besser nix sagen und Klappe halten.

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    Ja, schon sehr ausgeklügelt, das Herrschafts- und Unterdrückungssystem der Christen.

    Aber es wird täglich von mehr Menschen durchschaut…

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    LG, killerbee

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    PS

    Zu der Aussage von Herrn Schäfer, er sei „stolz ein Deutscher zu sein“, nehme ich ein anderes Mal Stellung, damit der Artikel nicht zu lang wird.

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/28/18--02:55: Hessenwahl und Weltpolitik
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    (Ein Volk, das sich Dämonen als Führer wählt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es zum Teufel geht…)

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    Bei der Hessenwahl muss ich nur auf das Gesicht von Bouffier schauen, um nicht CDU zu wählen.

    Ansonsten gilt das, was auf dem Flugblatt der „Weißen Rose“ stand:

    Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.

    Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

    Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen […] den freien Willen preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

    Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, […] aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. […]

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    […]

    Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates.

    Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist.

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    Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

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    Zum Glück können wir noch wählen gehen.

    Und keiner soll mich anlügen, daß die 15 Minuten, die er da investiert, ihn von irgendetwas Wichtigerem abhalten würden.

    Meine Erfahrung ist eindeutig: wer nicht wählen geht, der macht auch sonst nichts.

    Viel reden, viel schimpfen… das kann jeder, das kostet keine Mühe!

    Aber sobald man dann mal eine kleine Gefälligkeit von demjenigen will, ist kein Verlass auf ihn.

    Logisch: für wen 15 Minuten Aufwand bereits zuviel sind, mit dem ist sowieso nichts los.

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    Bin gespannt, ob die AfD in Hessen über die 15%-Marke kommt und wie es mit den „Grünen“ aussieht.

    Überhaupt sind „Die Grünen“ für mich ein absolutes Phänomen; von allen Problemen, die wir real haben, sollen nun also 20% der Bevölkerung ausgerechnet „das Klima“ als das dringendste ansehen?

    Ein Land, in dem die Leute die Hälfte des Jahres heizen müssen, hat Angst, daß die Durchschnittstemperatur um 1°C zunimmt?

    Aber vielleicht ist das auch dem (künstlich) regenarmen Sommer geschuldet, daß die Leute soviel Angst vor Hitze haben.

    Keine Ahnung, warten wir es ab.

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    Am Schluß noch ein anderes Thema, nämlich die „Vierer Gespräche“ zur Zukunft Syriens.

    Ich finde allein die Tatsache, daß dort Russland, Frankreich, die Türkei und Deutschland zusammengekommen sind und über die Zukunft Syriens beraten eine Frechheit sondersgleichen.

    Denn die einzigen, die wirklich etwas über die Zukunft Syriens zu sagen haben, sind die Syrer selber!

    Wie würdet ihr es finden, wenn die Staatsführer von Argentinien, Kanada, Kenia und der Mongolei sich treffen würden und das Thema lautet:

    „Wie sieht die Zukunft Deutschlands aus?“

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    Da fühlt man sich ja in die Zeit des Imperialismus/Kolonialismus zurückversetzt und ausgerechnet diese Affen sprechen die ganze Zeit von „Demokratie“?

    Demokratie in Syrien ist dann, wenn die Syrer über ihre eigene Zukunft entscheiden und nicht, wenn Putin, Macron, Merkel und Erdogan über die Zukunft Syriens entscheiden!

    Aber wirklich interessant ist etwas anderes, nämlich der lockere Smalltalk zwischen Putin und Merkel, der von Ruptly mitgefilmt wurde:

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    Bei Minute 1:57 sagt Merkel zu Putin auf deutsch: „Die SPD kommt unten an die Räder“ (??) oder „Die SPD kommt unten an die Wähler“ (macht eigentlich mehr Sinn) und bei 2:15 „Kennst Du Olaf Scholz, ja?“

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    Ich habe da wirklich das Gefühl, daß wir nur Zuschauer bei einem Theaterstück sind, bei dem zwar das normale Volk (z.B. in Syrien) die Opfer bringt, aber die Feindlichkeiten zwischen den Staatsführern nur gespielt sind.

    Wenn es Putin wirklich ernst wäre damit, für Syrien und syrische Interessen zu kämpfen, dann würde er natürlich die Wahrheit sagen und dann kann es auch keine Sympathie geben zwischen den NATO-Vertretern Macron/Merkel und Putin, denn die NATO ist für den Krieg in Syrien verantwortlich.

    Ich kann mir z.B. nicht vorstellen, daß im 2. Weltkrieg nach der Bombardierung Hamburgs mit zigtausenden Toten Adolf Hitler sich mit Winston Churchill (gespuckt sei auf den Namen und die Kreatur) zu einem lockeren Plausch getroffen hätte, sondern Hitler hätte dem Kerl eigenhändig den Hals umgedreht.

    Wenn ich die Interessen des deutschen Volkes vertrete, dann kann ich nicht mehr perdu und gut Freund mit jemandem sein, der gerade Deutsche abschlachtet.

    Und wenn ich wirklich für Frieden und Gerechtigkeit in Syrien streite, dann kann ich nicht mit einer Person gut Freund sein, die die ganze Zeit über mich lügt, diese Anstrengungen torpediert, sich für Sanktionen gegen mich einsetzt, etc.

    Wie ist denn die offizielle Haltung Merkels zur „Annexion der Krim“, zur Rolle Russlands in Syrien, zum Fall Skripal und zu Sanktionen gegen Russland?

    Und Putin ist mit Merkel perdu?

    Wie geht das?

    Das geht doch nur, wenn das alles eine abgekartete Sache ist!

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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  • 10/28/18--11:20: Wahlnachlese Hessen
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    Ich beziehe mich auf die Ergebnisse der Hochrechnung von 18:44 Uhr.

    CDU: 27,8 (-10,5)

    SPD: 19,8 (-10,9)

    Grüne: 19,4 (+8,3)

    AfD: 12,1 (+8,0)

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    Wieder stehe ich vor einem Rätsel, dasselbe wie in Bayern.

    Zuerst die Sachen, die ich verstehe: CDU und SPD als Regierungskoalition, direkt zuständig für die Siedlungspolitik und die damit verbundenen Gesetzesbrüche im Jahr 2015, verlieren massiv an Stimmen.

    Die CDU verliert grob ein Viertel ihrer Wählerschaft,

    die SPD verliert grob ein Drittel ihrer Wählerschaft.

    Macht absolut Sinn, kann ich nachvollziehen.

    Doch nun kommt das, was ich nicht verstehe:

    Die 20% Verlust der Volksparteien sollten normalerweise in den Protest gehen und Protest ist nun mal nur die AfD.

    Was unterscheidet denn bitteschön die Grünen von CDU/CSU/SPD?

    De fakto doch gar nichts.

    Die Rhetorik der Grünen ist in vielen Fällen sogar noch bedeutend aggressiver als die von CDU/CSU/SPD; d.h. ein Grünen-Wähler sagt nicht nur „weiter so“, sondern „noch mehr davon!“.

    Mir ist daher vollkommen schleierhaft, wieso jemand, der vorher CDU/SPD gewählt hat, nun „aus Protest“ die Grünen wählen sollte.

    Weil es schlicht kein Protest ist.

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    Ich würde von der Logik her sogar erwarten, daß wenn CDU und SPD schon an Stimmen verlieren, natürlich auch die Grünen an Stimmen verlieren, denn sie stehen ja schließlich für dieselbe Politik.

    Auch so mancher Grünen-Wähler dürfte angesichts der immer weiter zunehmenden Gewalt eigentlich zum Protestwähler werden und von dieser Partei abwandern.

    Aber daß ein Protestwähler in Richtung Grüne wandert… ich kann es mir echt nicht erklären.

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    Daß die FDP an Stimmen gewinnt, das ist auch noch nachvollziehbar; das sind genau die Leute, die früher CDU gewählt haben, mit der Partei unzufrieden sind, die AfD nicht einschätzen können und daher zur FDP wandern, das ist absolut nachvollziehbar.

    Aber wo die Stimmen für die Grünen herkommen… ich versteh es ums Verrecken nicht!

    Die Grünen als Sammelbecken für die enttäuschten Protestwähler der „Volksparteien“ CDU und SPD… das kann mir keiner erzählen.

    Ich kenne CDU-Wähler.

    Ich kenne auch SPD-Wähler.

    Wenn die unzufrieden sind, bleiben sie entweder zuhause, wählen AfD/FDP oder Linke.

    Aber eine Wanderungsbewegung von CDU/SPD in Richtung Grüne?

    Das glaube ich einfach nicht.

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    Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft aus der Jugend, den Schülern, den Studenten.

    Aber sobald diese irgendwann mit realen Problemen konfrontiert sind (Praktika, eigener Lebensunterhalt, Zeitarbeit und dergleichen), erkennen sie sehr schnell, daß die Grünen dafür keine Lösungen anbieten, daß ihnen die Interessen des deutschen Arbeiters völlig am Arsch vorbeigehen.

    Das heißt, daß sich bei den Grünen ein Gleichgewicht einstellt: einerseits kommen von unten die ganzen Indoktrinierten hoch, aber dafür wandern die älteren Wähler ab.

    Wenn also die Grünen vielleicht 1 oder 2% dazugewonnen hätten, das hielte ich für plausibel.

    Ich hielte es auch für plausibel, daß die Grünen 1 oder 2% verlieren, weil nämlich auch immer mehr Schüler mit den Auswirkungen der Siedlungspolitik konfrontiert sind.

    Aber die Grünen haben ja angeblich ihren Stimmenanteil fast verdoppelt; von etwa 11 auf 19%!

    Wo sollen die denn alle herkommen?

    Von frustrierten CDU/SPD-Wählern, die sich abends nicht mehr auf die Straßen trauen, weil da „Flüchtlinge“ ihr Unwesen treiben?

    Daß eine so spezialisierte Partei wie die Grünen innerhalb von 5 Jahren ihre Wählerbasis fast verdoppelt, das glaube ich einfach nicht.

    Sowas gibt es nicht.

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    LG, killerbee

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    PS

    Ihr könnt mir jetzt meinetwegen „Realitätsverweigerung“ etc. vorwerfen oder ein „schlechter Verlierer“ zu sein.

    Aber ich glaube die Prozentzahlen für die Grünen trotzdem nicht.

    Ich habe das Gefühl, die Stimmen für die AfD wurden 50:50 zwischen Grünen und AfD aufgeteilt, damit die AfD nicht zweitstärkste Partei wird.

    CDU 28%, SPD 19%, AfD 20%, Grüne 9%.

    Das wäre ein Ergebnis, das ich verstehen könnte.

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    PPS

    Und die Latrinenparole, daß die Grünen ihre Stimme von den „Flüchtlingen“ bekommen hätten, kann man vergessen.

    Die meisten von denen interessieren sich überhaupt nicht für deutsche Politik (warum auch? alle Parteien stehen auf ihrer Seite!) und daß Ausländer der 2. oder 3. Generation „Grüne“ wählen, könnt ihr vergessen.

    Kein Türke, kein Moslem, wählt grün.

    Erzählt mal nem Moslem was von Umweltschutz oder „Klimawandel“, der lacht euch aus!

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    ki11erbeeki11erbee

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    Es gibt eine Sache, die ich irgendwie nicht zusammenbringen kann und die sich völlig mit meinen bisherigen Erfahrungen beißt.

    Dazu möchte ich zunächst die offiziellen Erklärungen für das Wahlergebnis zitieren:

    – CDU und SPD punkten nur bei Rentnern

    – AfD bei Wählern mit Migrationshintergrund überraschend stark

    – Grüne bei jungen Wählern besonders stark

    – CDU verliert an Grüne und AfD

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    Konkret wird behauptet, daß etwa 94.000 CDU-Wähler zur AfD wanderten, während 92.000 CDU-Wähler zu den Grünen gingen.

    Die SPD soll sogar 100.000 ihrer Wähler an die Grünen verloren haben.

    Quelle

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    Wieder zuerst die Sachen, die ich nachvollziehen kann:

    CDU und SPD punkten bei Rentnern

    Genau meine Erfahrung; diese Parteien werden meistens von Leuten ab Mitte/Ende 30 gewählt und dann bleiben sie „ihrer Partei“ ähnlich einem Fussballclub treu bis zum Totenbett.

    Grüne sind bei jungen Wählern besonders stark

    Deckt sich ebenfalls mit der allgemeinen Erfahrung. Schüler/Jugendliche/Studenten brauchen sich noch keine Gedanken zu machen, weil der Staat für sie sorgt. Wohnung ist bei den Eltern (keine Probleme mit Miete), BaFög/Kindergeld fließt…. alles paletti.

    Wer keine existentiellen Probleme hat, der kann sich um Käfer, die Erderwärmung, die Umwelt oder arme Menschen in Afrika kümmern.

    Wer hingegen im Arbeitsleben steht, z.B. bei einer Zeitarbeitsfirma, der hat andere Sorgen, die ihm viel näher sind als Afrikaner oder daß es Winter nicht kalt genug ist.

    Grüne Wähler sind also junge Erwachsene, die unter den Fittichen des Staates gut versorgt werden.

    Schaffen sie es, sich auch weiterhin dort einzunischen (z.B. eine Beamtenlaufbahn), dann bleiben sie Grüne-Wähler.

    Werden sie jedoch mit der harten Realität wie Lohndumping, Überstunden, Krankheit, etc. konfrontiert, kehren sie den Grünen schnell den Rücken, weil die Grünen für genau diese Themen keinerlei Antworten haben.

    Im Gegenteil: sie werden nicht einmal thematisiert.

    Zeigt mir bitte ein einziges Plakat von den Grünen, wo es um Kriminalität, Anhebung des Mindestlohnes, Kritik an Zeitarbeitsfirmen, Altersarmut oder Kinderarmut geht.

    Unmöglich.

    Gibt es nicht.

    Ich habe darum auch in meinem Leben noch nie einen Arbeiter getroffen, der Grüne wählt; weil es schlicht keine linke, sondern eine rechtsextreme, eine typische Beamtenpartei ist.

    AfD bei Wählern mit Migrationshintergrund stark

    Auch das ist keine Überraschung. Jugoslawen, Russen, sogar Türken… die haben alle die Schnauze voll von der Siedlungspolitik.

    Auch wenn die konservativen Desinformationsforen so tun, als sei die Siedlungspolitik eine „islamische“ Agenda von Ausländern, so ist das natürlich Schwachsinn.

    Es ist eine Agenda der deutschen Wirtschaft, schon mindestens seit 2010, eher noch länger.

    (Dieser Artikel mit der ominösen Zahl 500.000 netto mehr pro Jahr stammt von 2010!)

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    Ich habe niemals einen Ausländer irgendwo am Bahnhof rumstehen sehen, der die Aufnahme von mehr Ausländern gefordert hätte; schlicht, weil die nix miteinander zu tun haben.

    Warum sollten Türken mehr Syrer haben wollen?

    Warum sollten Syrer mehr Afrikaner haben wollen?

    Warum sollten Russen mehr Tschetschenen wollen?

    Warum Ukrainer mehr Russen?

    Warum ein Japaner mehr Türken?

    Nur ein gehirnamputierter Konservativer ohne Verstand ist in der Lage zu glauben, daß „die Ausländer“ eine homogene Gruppe mit gleichen Interessen seien.

    Falsch.

    Ein Chinese, ein Japaner, ein Türke und ein Kenianer, die verbindet genau NICHTS.

    Und darum kann nur ein Vollidiot glauben, daß diese Leute an einem Strang ziehen.

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    So, nun kommen wir zu der Sache, die ich bei der „Grünenwanderung“ nicht verstehe.

    Erstens: die Grünen sind keine Protestpartei, sondern sie vertritt die Regierungspolitik in noch viel stärkerem Maße.

    Wenn mir also jemand erzählt, daß CDU/SPD-Wähler „aus Protest“ die Grünen gewählt haben, dann ist das einfach nicht nachvollziehbar.

    Die Wähler der Volksparteien sind eher Leute ab 35 aufwärts, die fangen nicht auf einmal an „grün“ zu wählen.

    Denn die Volkspartei-Wähler sind eben genau Leute mit Volksproblemen: zu geringer Lohn, Angst vor Altersarmut, Angst vor Krankheit, Angst vor Arbeitslosigkeit.

    Alles genau die Themen, die die Grünen nichtmal in entferntesten jucken.

    Und jetzt soll ich glauben, daß die 70 jährige Omma mit alltäglichen Problemen wie Kosten für Medikamente, Mieterhöhung und täglichen Raubüberfällen auf der Straße auf einmal anfängt, das alles zu vergessen und eine „Umweltpartei“ wählt?

    Nein.

    Glaube ich nicht.

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    Es gibt noch einen „kleinen“ Widerspruch, der sich aus der Summe der Aussagen ergibt.

    a) die Wähler der CDU/SPD sind überwiegend Rentner

    b) von der CDU/SPD wandern insgesamt etwa 200.000 Wähler zu den Grünen

    c) die Wähler der Grünen sind überwiegend junge Leute

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    Versteht ihr?

    Die Summe aus a, b und c passt einfach nicht!

    Wenn die Wähler der Volksparteien überwiegend alte Leute sind, diese dann angeblich in Scharen zu den Grünen wandern, dann können die Wähler der Grünen nicht mehr überwiegend jung sein!

    Denn die „Gewanderten“ müssten sich ja bei der Altersstruktur der Grünen-Wähler niederschlagen.

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    Ich gebe zu: ganz wasserdicht ist meine Argumentation nicht.

    Es sind einfach ein Haufen Indizien und persönliche Erfahrungen, die mich sagen lassen: das stinkt.

    Auch ein Kommentator, der behauptet, daß in Bayern bei den Briefwahlen die Grünen die stärkste Kraft waren, ist kein Beweis für die Richtigkeit der Wahl, sondern für mich eher noch mehr Grund zum Zweifel.

    Denn Briefwahl ist was für alte Leute, junge Leute gehen lieber direkt/spontan zum Wahllokal.

    Darum würde ich glauben, daß bei Briefwahlen eher die Stimmen für CDU/SPD erhöht sind, aber gerade nicht für die Grünen.

    Auf der einen Seite also zu sagen, daß die Grünen typischerweise von jungen Leuten gewählt werden und andererseits zu sagen, daß die Grünen bei der für jungen Leute untypischen Briefwahl vorne liegen… das beißt sich schon wieder!

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    Ich beende den Artikel hier.

    Ändern kann ich das „amtliche Endergebnis“ sowieso nicht, auch wenn ich noch 10 Artikel schreibe.

    Aber ich kann sagen, daß ich es nicht glaube.

    Wer im Bezug auf 9/11, auf den NSU, auf Russland, auf die Ukraine und auch sonst täglich lügt, der wird natürlich bei Wahlen auch keine Skrupel haben, das Volk zu betrügen.

    Zumal es ja „für einen guten Zweck“ ist, nämlich den „Nazis“ von der AfD Stimmen zu klauen, die ja sofort alle Ausländer ermorden würden, wenn sie „die Macht ergreifen“.

    Der deutschen Elite traue ich alles zu und wenn eines Tages dieser Staat hier an seinen eigenen Lügen und seiner Verkommenheit zugrunde gegangen ist, dann wird sich das Volk wundern, was für Verbrechen hier alle geschehen sind.

    Wahlfälschungen werden da noch die kleinsten sein.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Angela Merkel hat heute bekannt gegeben, daß sie im Jahr 2021 nicht mehr für die Kanzlerschaft kandidiert und sich schrittweise aus der Politik zurückzieht.

    Sehr gut.

    Sie wird als diejenige in die Geschichte eingehen, die den Charakter des deutschen Volkes entlarvt und für die ganze Welt sichtbar gemacht hat.

    Sie hat das deutsche Volk nicht in die Scheiße geritten.

    Sie hat das deutsche Volk sich selber in die Scheiße reiten lassen.

    Das ist ein großer Unterschied.

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    Bemerkenswert ist übrigens das Statement eines „Ökonomen“ zu dieser Nachricht, denn wir haben ja mittlerweile gelernt, daß das wichtigste in einem Staat nicht etwa das Volkswohl ist, sondern daß „die Märkte nicht beunruhigt“ sein dürfen.

    So meint der Chef des DIW, daß dieser Schritt Merkels „große Unsicherheit“ schafft und ein „Schock für Deutschland und Europa“ sei.

    „Die Bundesrepublik wird zu einem Risikofaktor“.

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    Ich habe ja bereits in einem früheren Artikel schon einmal darauf hingewiesen, daß man darauf achten solle, wann jemand spricht und wann jemand schweigt.

    Als vor Kurzem ein Mädchen in Freiburg von einem Dutzend Ausländern vergewaltigt wurde, gibt es dazu ein Statement vom DIW?

    Nicht daß ich wüsste.

    Als Daniel Hillig wie ein Schwein in Chemnitz abgestochen wurde und dann auf der Straße im eigenen Blut verreckt ist, gibt es dazu ein Statement vom DIW?

    Auch nicht.

    Ihr seht also: wenn tatsächliche Menschen Schaden an Leib und Leben nehmen, das interessiert die scheiß deutschen Bonzen aus der Wirtschaft nicht.

    Wenn sich kein Deutscher abends mehr auf die Straße traut… deswegen wird das DIW trotzdem nicht von gestiegener Unsicherheit reden.

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    In diesem von deutschen Christen geführten Arbeitslager geht es aus Sicht der Bonzen nur um Herrschaft und Profit.

    Das meinen sie mit „Sicherheit“: ihre Gewinne sind sicher.

    Nicht etwa: die Menschen sind sicher.

    Ganz im Gegenteil; für die christlichen deutschen Bonzen ist die Sicherheit umso größer, je öfter ein Arbeiter von ihren ausländischen Söldnern ermordet wird.

    Denn ein verängstigtes Volk begehrt nicht auf.

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    Und selbst jetzt werden die gehirnamputierten Konservativen um kewil bei PI davon erzählen, daß der Rücktritt Merkels eine Chance sei, daß dann endlich wieder mehr auf die Wirtschaft gehört wird.

    Dabei ist ja gerade dieses Statement des DIW so entlarvend, nämlich daß Merkel mitnichten „sozialistische“, „linke“ Politik gemacht hat, sondern ganz klar die Vorgaben der deutschen Wirtschaft umgesetzt.

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    Denn wenn es nicht so wäre, warum würde das DIW wollen, daß sie noch länger im Amt bleibt und ihr jetziges Chaos als „stabil“ bezeichnen?

    Die Wirtschaft pfeift auf die Menschen.

    Den deutschen Christen in den Führungsetagen ist es egal, wie viele Arbeiter von ausländischen Kriminellen ermordet werden, denn es werden in Zukunft noch viel mehr Arbeitsplätze wegfallen, so daß noch weniger Arbeiter gebraucht werden.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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    Nichts ist so entlarvend, wie bei einem gegebenen Fall einfach ein paar Variablen umzukehren und dann entsprechende Schlüsse zu ziehen.

    Nehmen wir also an, in Freiburg sei eine Frau von einer Gruppe deutscher Männer unter Drogen gesetzt und anschließend vergewaltigt worden.

    Ein abscheuliches Verbrechen.

    Da diese deutschen Männer teilweise schon vorbestraft waren, wird der Justiz zu Recht eine Mitschuld bei dieser Tat zugesprochen.

    Es kommt spontan zu Kundgebungen von Freiburgern, die einerseits eine abschreckende Bestrafung der Täter und andererseits besseren Schutz für deutsche Frauen fordern.

    Nehmen wir nun an, daß sich eine Gegenbewegung bildet, die den empörten Bürgern „Männerfeindlichkeit“ und „Sexismus“ vorwirft.

    Es entspinnt sich folgendes Gespräch zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten:

    „Ihr Sexisten! Ihr Männerfeinde! Ihr instrumentalisiert das Verbrechen für eure Zwecke!“

    „Wie bitte? Wieso ist es denn „männerfeindlich“, wenn wir die Bestrafung von Vergewaltigern und Schutz von Frauen fordern?“

    „Einfach: die Täter sind Männer. Indem ihr die Bestrafung der Männer fordert, seid ihr männerfeindlich.“

    „Das ist falsch. Wir fordern ja nicht die Bestrafung der Täter, weil sie Männer sind, sondern wir fordern die Bestrafung der Täter, weil sie eine Frau vergewaltigt haben. Wir sind ja auch nicht für die Bestrafung von allen Männern, sondern nur der Täter.

    Unsere Wut richtet sich also nicht gegen Männer im allgemeinen, sondern nur gegen die Vergewaltiger im speziellen.

    Daher ist der Vorwurf, wir seien pauschal männerfeindlich oder sexistisch, nicht haltbar.“

    .

    .

    Was kann der Gegendemonstrant darauf antworten?

    Nichts.

    Der andere hat einfach Recht.

    Es ist nicht männerfeindlich, die Bestrafung von männlichen Vergewaltigern zu fordern.

    Denn sie sollen ja nicht dafür bestraft werden, daß sie Männer sind, sondern ausschließlich dafür, daß sie eine Frau vergewaltigt haben.

    .

    Auch wenn meine Schilderung ziemlich an den Haaren herbeigezogen und das Verhalten unrealistisch ist, so ist es wichtig, sich das dahinterstehende Prinzip klarzumachen.

    Wer die Bestrafung eines männlichen Vergewaltigers fordert, ist nicht männerfeindlich.

    Nur ein Idiot oder Feind würde so argumentieren.

    .

    .

    Nun nehmen wir den realen Fall, der sich in Freiburg abgespielt hat.

    Da wird eine deutsche Frau von einer Gruppe Männer vergewaltigt, von denen die meisten Ausländer sind.

    Teilweise sind die Täter schon vorher durch Straftaten in Erscheinung getreten.

    Auch hier kommt es dazu, daß die Menschen einerseits der Justiz Vorwürfe machen, abschreckende Strafen für die Täter und besseren Schutz für die Frauen fordern.

    Und was passiert jetzt?

    Es kommt zu massiven Gegendemonstrationen (ganz vorne mit dabei: die christlichen Kirchen) und es wird den Bürgern der Vorwurf gemacht, sie seien „fremdenfeindlich“, weil die Täter Ausländer sind.

    .

    Mit der Geschichte am Anfang können wir diesen Vorwurf natürlich sofort entkräften.

    Es ist nicht fremdenfeindlich, die Bestrafung ausländischer Vergewaltiger zu fordern.

    Denn die Forderung lautet ja nicht: „Alle Syrer bestrafen!“, sondern sie lautet:

    Die Vergewaltiger bestrafen!“

    Und das ist nun mal nicht fremdenfeindlich/rassistisch oder sonstwas, das ist einfach gesunder Menschenverstand.

    Die Bestrafung bezieht sich ja nicht auf die Tatsache, daß die Verdächtigen Ausländer sind, sondern nur darauf, daß sie Vergewaltiger sind.

    .

    Es wird sogar umgekehrt ein Schuh draus!

    Denn Tatsache ist, daß wenn die Frau von Deutschen vergewaltigt worden wäre, sich niemals eine Gegendemonstration gebildet hätte.

    Stattdessen würden die jetzigen Gegendemonstranten vehement die Bestrafung der Vergewaltiger fordern, gegen das Patriarchat und „weiße Männer“ hetzen.

    Das heißt also, daß die Gegendemonstranten nur deshalb auf der Straße sind, weil sie etwas dagegen haben, daß ausländische Vergewaltiger bestraft werden sollen.

    Wenn deutsche Vergewaltiger bestraft werden sollen, hätten sie nichts dagegen.

    Und DAS ist rassistisch!

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    Ein Vergewaltiger muss immer bestraft werden.

    Egal ob Syrer, Deutscher, Türke, Mongole, Japaner oder Hawaiianer.

    Die Herkunft darf bei der Beurteilung der Tat keine Rolle spielen, DAS wäre in der Tat rassistisch.

    Aber die Forderung, einen syrischen Vergewaltiger zu bestrafen, ist natürlich nicht rassistisch.

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    Der Fall ist eigentlich sonnenklar und man muss kein Genie sein, um die Unsinnigkeit der „Rassismus“ bzw. „Nazi“-Vorwürfe zu erkennen.

    Umso mehr verwundert es, daß im angeblichen Land der Dichter und Denker diese unhaltbaren Vorwürfe nicht einfach logisch entkräftet werden.

    Ganz im Gegenteil ist es sogar so, daß Intellektuelle, die zweifellos dazu in der Lage wären (z.B. Juristen) brav ihren Mund halten und damit so tun, als seien die Vorwürfe der Gegendemonstranten gerechtfertigt.

    Nein, sie sind es nicht.

    Sie sind sachlich und objektiv falsch!

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    Eigentlich ist Freiburg ein echter Indikator dafür, wie verkommen und dämlich das deutsche Volk mehrheitlich ist.

    Einerseits, daß gemeingefährliche Kriminelle frei rumlaufen.

    Zusätzlich, daß eine derartige Massenvergewaltigung stattfinden kann.

    Und letztlich, daß allen Ernstes TAUSENDE Leute in Freiburg auf die Straße gehen; jedoch nicht, um sich mit dem Opfer zu solidarisieren, sondern um Leuten, die vom Staat Schutz verlangen, allen Ernstes RASSISMUS vorzuwerfen.

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    Daß die Kirche bei dieser unwürdigen Veranstaltung ganz vorne mit dabei ist und mit affigem Glockengebimmel die friedlichen Demonstranten stört, wundert mich nicht wirklich.

    Es bestätigt lediglich mein Bild davon, daß die christlichen Kirchen das größte Übel in Deutschland sind.

    Sie sind nicht einfach nur „mit dabei“, sondern sie sind immer ganz vorne, wenn es darum geht, Menschen Schuld einzureden; selbst wenn die Vorwürfe unhaltbar sind.

    Weil das Einreden von Schuld einfach seit Jahrhunderten ihr Geschäftsmodell ist.

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    LG, killerbee

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    ki11erbeeki11erbee

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